Die Protokolle der

Weisen von Zion

und die jüdische

Weltpolitik

Von

Alfred Rosenberg

15. Tausend

"Wir sagten den maßgebenden Persönlichkeiten: `Wir werden in Palästina sein, ob ihr es wollt oder es nicht wollt Ihr könnt unser Kommen beschleunigen oder verzögern, es ist aber besser für euch, uns mitzuhelfen, denn sonst wird sich unsere aufbauende Kraft in eine zerstörende verwandeln, die die ganze (!!) Welt in Gärung bringen wird.´"

Chaim Weizmann, der Präsident der zionistischen Weltorganisation. ("Jüdische Rundschau" Nr. 4, 1920).

 

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Deutscher Volksverlag, Dr. Boepple, München

Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung, vorbehalten.

Copyright 1923 Deutscher Volksverlag München.

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Druck von Dr. F.P. Datterer- & Cie., Freising München.

 

Vorwort

Die Schmach des 20. Jahrhunderts ist das Aufgeben des echten Nationalstaatsgedankens in allen Ländern Europas und Amerikas. Wie in vergangenen Jahrhunderten dieser noch nicht stark genug war, ein Gegengewicht gegen das absolutistische Königtum zu bilden, wie selbst noch ein Staatsgedanke Friedrichs des Großen den Sirenenklängen der französischen Aufklärung erlag, so steht das 19. Jahrhundert im Zeichen des plattesten Geschichts- und Lebensmaterialismus, verbunden mit antinationalen Weltwirtschaftsgedanken. Diese überwucherten selbst die Schöpfung Bismarcks.

Ausgenutzt und verbreitet wurde diese unselige geistige Einstellung durch die als gleichberechtigt und als Europäer anerkannten Juden. Das 19. Jahrhundert bedeutet die Vorbereitung, das jetzige die fast gelungene Vollendung eines uralten jüdischen Strebens, das vom "Du sollst alle Völker fressen, die dein Gott dir geben wird", herüberreicht bis in die Gegenwart.

Instinkt, uralter Wüsteninstinkt wirkte hier mit, rassische Inzucht und eine Jahrtausende alte Erziehung, einen Plan durchzuführen, welcher in den "Protokollen der Weisen von Zion" 1897 zu Basel niedergelegt wurde.

Ihr Erscheinen hat Millionen von Europäern die Schleier von den Augen gerissen. Nachstehendes Buch soll die unwiderleglichen Tatsachen der heutigen Weltpolitik schildern und die offen jüdischen Stimmen selbst – wenn auch ungewollt – gegen sich zeugen lassen.

Es ist Zeit, daß die Welt erwacht und den Zerstörern des völkischen Staatsgedankens ein für allemal das Handwerk legt.

München, Juli 1923.

Der Verfasser.

Vorwort zur zweiten und dritten Auflage

Im April 1924 wurde eine zweite, im Oktober 1924 eine dritte Auflage notwendig. Von Monat zu Monat konnte man dieselbe jüdische Macht am Werke sehen in allen Staaten. Deutschland steht gerade jetzt im Zeichen der restlosen Versklavung. Demgemäß weisen die neuen Auflagen eine größere Anzahl wichtiger Ergänzungen auf, die das ihrige tun werden, noch weiteren Kreisen als bisher die Augen zu öffnen.

München, im Oktober 1924.

Der Verfasser.

 

 

Inhaltsverzeichnis

_____

Seite

Einleitung und allgemeiner Überblick über die weltpolitische Lage .... 4

Erste Sitzung: Jüdische Grundsätze über Freisinn, Demokratie

und Terrorismus .............................................. 22

Dritte Sitzung: Parlamentarismus, Arbeiterbetrug, Revolutionen ....... 40

Vierte Sitzung: Freimaurer und Weltherrschaft ........................ 44

Fünfte Sitzung: Völkerverhetzung und überstaatliche Verwaltung ...... 47

Sechste Sitzung: Vernichtung des Adels und des nichtjüdischen

Grundbesitzes ................................................ 50

Siebente Sitzung: Entfesselung des Weltkrieges ....................... 52

Neunte Sitzung: Schmiegsamkeit der Grundsätze ........................ 55

Zehnte Sitzung: Selbstabstimmung und Anarchie. Dunkle Ehrenmänner

als Förderer jüdischer Belange ............................... 57

Elfte Sitzung: Terrorismus durch Verbindung von Plutokratie

und Revolution ................................................ 63

Zwölfte Sitzung: Pressediktatur der Juden. Presse, Kapital

und Bolschewismus ............................................ 67

Dreizehnte Sitzung: Entsittlichung der Nichtjuden ................... 79

Vierzehnte Sitzung: Wohltaten nach Errichtung der jüdischen

Weltherrschaft .............................................. 83

Fünfzehnte Sitzung: Ausrottung der Geheimbünde im jüdischen Staate .. 84

Sechzehnte Sitzung: Bekämpfung der nationalen Hochschulen.

Geschichtsfälschung als System .............................. 87

Siebzehnte Sitzung: Verhöhnung und Vernichtung des Christentums ..... 90

Zwanzigste Sitzung: Auswärtige Anleihen als Mittel zur Erlangung

der Zinsherrschaft .......................................... 101

Einundzwanzigste Sitzung: Innerstaatliche Anleihen als

Völkerverderb ............................................... 108

Letzte Sitzung: Das "messianische" Reich ............................ 109

Anhang: Die Weltverjudung ........................................... 113

Register ............................................................ 129

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Das nachfolgende Werk zeigt in den Ausführungen zu den einzelnen Punkten der Protokolle der Weisen von Zion, wie weit dieses wichtigste Zeitdokument heute seine Verwirklichung erreicht hat. Zugleich aber bilden die fett hervorgehobenen Stellen die Zusammenstellung der wichtigsten Grundsätze der vielerörterten Protokolle und folgen der Übersetzung des im "Vorposten-Verlag", Charlottenburg, erschienenen Werkes.

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Einleitung

"Es ist bemerkenswert, den Unterschied festzustellen zwischen den Zielen, denen die Menschen zu dienen glaubten, als sie sich diese Tragödie der Tragödien auferlegten, – und was das Ende dieser Geschichte bedeutet, was ihr reales Werk anbetrifft."

Die Londoner "Jewish World (10.5.1923) anläßlich der Rede Robert Cecils, daß die einzigen schönen Erlebnisse des Weltkrieges der Judenstaat in Palästina und der Völkerbund seien.

Als die Protokolle Ende 1919 in deutscher Sprache erschienen, erregten sie sofort ungeheures Aufsehen. Millionen fanden in ihnen plötzlich die Deutung vieler sonst unerklärlicher Erscheinungen der Gegenwart, die in ihren wichtigsten Anzeichen plötzlich nicht mehr als Zufälligkeiten wirkten, sondern als Folge einer früher geheimen, nunmehr aufgedeckten Zusammenarbeit der Führer scheinbar sich erbittert bekämpfenden Klassen, Parteien, Völker ...

Ein ungeheures Gewicht erhielt die Veröffentlichung durch die Tatsache, daß sie nachweislich nicht ein später zusammengestelltes Programm aufstellte, sondern nur eine Schrift wiedergab, welche von warnenden Männern schon vor Jahrzehnten eine Rolle spielten, ohne freilich die nötige Beachtung zu finden.

Es ist selbstverständlich, daß gegen diese Tatsache sich die heftigsten Angriffe der gesamten jüdischen Weltpresse richteten, als das Erscheinen des Buches – trotz aller Bemühungen – nicht mehr zu verhindern und es nicht mehr totzuschweigen war. Von seiten der Herausgeber war nämlich die Behauptung aufgestellt worden, daß das Werk schon 1906 von Russen der englischen Regierung übergeben worden sei und sich unter einer bestimmten Nummer im britischen Museum befinde. Hier setzte zuerst der jüdische Feldzug ein. Eine Meldung der "Jüdischen Preßzentrale Zürich" machte die Runde durch alle jüdischen und von Juden beeinflußten Zeitungen aller Staaten (und das sind 9/10 aller wichtigen Blätter), wonach dies eine glatte Erfindung sei. Ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe, um die Wahrheit zu wissen, in London angefragt, ob es stimme, daß das russische Werk sich unter der Nummer 3296 und 17 eingereiht befinde. Ein christlicher Gelehrter in London habe darauf erwidert, daß dies nicht stimme. Folglich sei eine der größten Lügen der "reaktionären Antisemiten" als solche entlarvt (vgl. z.B. die Tribune juive Nr. 65, 1921.).

Der um die Enthüllungen jüdischer Pläne sehr verdienstvolle Monsignore Jouin in Paris hat daraufhin ebenfalls in London nachforschen lassen und zwar mit dem Ergebnis, daß sich das besagte Werk wirklich im Britischen Museum unter der Nummer 3926 d 17 befindet. Einlaufmarke 10. August 1906 (Le Peril Judéo-Maçonnique. Paris 1921, S. 82). Wie man sieht, haben die Juden eine falsche Nummer durch Umstellen einiger Zahlen angegeben und dann der Welt verkündet, daß das unheilvolle Werk nicht vorhanden sei, die Antisemiten gelogen hätten ...

Derlei Fälschungsversuche sind mehrfach unternommen worden. So verbreitete die deutsche Provinz der Judenheit eine Zeitlang die Mär, als seien die "Protokolle" zum großen Teil aus dem Roman "Biarritz", einem "antisemitischen Pamphlet", abgeschrieben. Der betr. Roman vom Jahre 1869 wurde nun aus der Münchner Staatsbibliothek entliehen, und der "Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund" Ortsgruppe Nürnberg setzte einen großen Preis auf das Gelingen des Nachweises obiger Behauptung. Der Preis steht bis heute aus. Der zweite Versuch der Irreführung war mißlungen.

Nicht anders war es mit der aus dem Pariser Ghetto kommenden Behauptung, die russischen Antisemiten hätten die "Dialogues aux enfers entre Machiavell et Montesquieu" des Monsieur Joly von 1871 geplündert. Es stellte sich nämlich heraus, daß dieser Joly selbst ein Hebräer (Moses Joël) und einer der Führer der - Kommune gewesen war.

Im übrigen aber behaupten ja die Kenner des Judentums gerade, daß die Gedankengänge und Pläne der Protokolle in der jüdischen Geschichte nichts Unerhörtes bedeuten, sondern sich im jüdischen Schrifttum durch alle Jahrhunderte bis auf die Jetztzeit nachweisen lassen.

Ähnlich wie mit genannten Täuschungsversuchen erging es einer Reihe von anderen Manövern, die Protokolle als Fälschung hinzustellen; aber alle Bemühungen der "Tribune juive", des "Peuple juif", des "L´Univers israélite", der "Archives Israélites" der "Jewish World", der Jüdischen Rundschau", des "Israeliten", des "Hamburger Israelitischen Familienblattes" und all der andern offen und versteckt hebräischen Zeitungen und Zeitschriften endeten mit neuen Niederlagen. Durch diese Versuche aber wurde die Wahrscheinlichkeit der Echtheit sogar bei vielen Zweiflern zur Gewißheit, um die Darstellung, daß russische Geheimpolizisten 1897 nach dem Baseler Kongreß sich eine Abschrift der Protokolle, Vorträge, Besprechungen oder wie man die Sammlung auch nennen möge, verschafft und dem als Kenner des Judentums bekannten – noch heute versteckt in Rußland lebenden – Sergei Nilus zur Herausgabe übergeben hätten, blieb noch immer die wahrscheinlichste.

Es ist selbstverständlich, daß man im judenfeindlichen Lager nachdem eigentlichen Verfasser der Protokolle Umschau hielt und die Schriften der bedeutendsten Zionisten und Beteiligten am Baseler Kongreß 1897 durchforschte. Da kamen in erster Linie drei Männer in Frage: Theodor Herzl, Max Nordau und Achad-ha-Am (Asher Ginzberg).

Theodor Herzls Tagebücher sind erst 1922 erschienen, doch verraten sie durch ihren Stil einen andern Charakter als die Protokolle, obgleich auch aus ihnen eindeutig hervorgeht, daß dieser leidenschaftliche Jude über die Macht der jüdischen Hochfinanz gut unterrichtet war, daß er genau wußte, wie sehr die Privatbörse für die Völker Europas ein Krebsschaden bedeutet und für den jüdischen Staat Abwehrmaßnahmen vorschlug (siehe später). Auch seine öffentliche Rede auf dem Baseler Kongreß läßt an Deutlichkeit und drohendem Tone bei aller "Devotheit" nichts zu wünschen übrig. Ferner ist ein 1919 erschienenes Bekenntnis des Zionisten Littmann Rosenthal von höchstem Interesse (in der "American Jewish News" vom 19. September), wo berichtet wird, Max Nordau habe 1903 (!) in Paris eine Rede gehalten und den – Weltkrieg, die Friedenskonferenz und das jüdische Palästina unter Englands Protektorat "prophezeit". Also genau das, was 1914 begann und 1919 in San Remo mit der britischen Mandatur endete. In dieser Rede sagte Nordau u.a.: "Herzl weiß (!), daß wir vor einer furchtbaren Erschütterung der ganzen Welt stehen." Herzl wußte es; warum?

Weil er Kräfte kannte, die bewußt auf die Katastrophe hinarbeiten. Und gerade entwaffnend naiv erzählt die Berliner "Jüdische Rundschau" in ihrer Nr. 86, 1918, zweiundzwanzig Jahre später:

"Ein Doppeltes muß deutlich werden: daß die englische (!) Erklärungen nicht ein wunderbarer Zufall, sondern das Ergebnis einer planmäßig (!!) durchgeführten, fünfundzwanzigjährigen Arbeit am jüdischen Volk und für das jüdische Volk sind, und dann, daß sie das jüdische Volk für seine nationale Sicherung zu neuen Verantwortlichkeiten, Umstellungen (!!) und zu einer in unserer Geschichte unerhörten, zielstrebigen Leistung auffordert."

Das ist schon eigentlich mehr, als man schwarz auf weiß aus jüdischem Munde verlangen kann; und ob nun die jüdische Weltbörse ihre Ziele erreicht glaubt oder nicht, daß ein Plan, ein jahrzehntealter Plan hinter der heutigen jüdischen Weltpolitik steht, wird ganz offen zugegeben. Es sind die Dinge, die den Juden gleichsam unbewußt aus der Feder fließen, deshalb aber um so wertvollere Zeugnisse bedeuten.

Aber so sehr auch Nordau und Herzl unterrichtet gewesen sein mögen, die in den Vorträgen niedergelegten Vorschläge haben sie – wenn sie auch sicher an ihrer Ausarbeitung beteiligt waren – selbst wohl kaum verfaßt.

Viel näher kommt wohl die Vermutung von L. Fry der Wahrheit nahe, wenn sie (in der Vieille France, Paris) den Nachweis zu führen versucht, daß der heute in Jerusalem lebende, von allen Zionisten als der "große Prophet" gepriesene Achad-ha-Am, einer der bedeutendsten hebräischen Schriftsteller, auch der eigentliche Verfasser der "Protokolle" ist. Die dieser Untersuchung gewidmete (ins Russische und Deutsche übertragene) Schrift (L´auteur des Protocols Achad-ha-Am, et le Zionisme) ist in manchen Punkten recht interessant, aber um der Wahrheit die Ehre zu geben, in ihrer Beweisführung nicht zwingend. Die Frage der Autorschaft bleibt also zunächst noch offen.

Wichtiger sind die Bemerkungen Dr. Schmarja Lewins – eines der führenden amerikanischen Zionisten – über Achad-ha-Am in einer großen Massenversammlung in Berlin: "Der richtige Ort für die einstweilen nur geahnte Idee (Völkerbund) ist weder in Genf noch im Haag zu suchen. Ein jüdischer Denker, der aber nicht nur strenger Logiker, wie mancher es glaubt, sondern auch ein großer Ahner(!) unserer Zukunft ist. Achad Haam, hat von einem Tempel auf dem Berge Zion geträumt, wo die Vertreterschaft aller Nationen dem ewigen Frieden einen Tempel weihen wird" (Jüd. Rundsch. Nr. 82/83, 1921). Diese Worte, die dem freimaurerisch-jüdischen Tempel Salomonis in Jerusalem als Zentrum der Weltpolitik fordern, werden nicht mehr in geheimer Sitzung, sondern in öffentlicher Versammlung gesprochen. Und Achad Haam ist der "Ahner" dieser Zeiten ...

Man hat in den Protokollen verschiedene schwache, verfolgungswahnsüchtige, manchmal scheinbar irrsinnige Stellen als Beweis gegen die Echtheit anführt. Wenn, so sagte man, der ganze Plan der Zerstörung Europas so genial und durchdacht sei, dann könnten doch nacht fast "verrückt" erklärte Maßnahmen heute schon – Tatsache geworden ist, so hieße es, in eine Überschätzung des jüdischen Geistes verfallen, wollte man obige Bedenken als stichhaltig anerkennen. Es ist nämlich das Bezeichnende der ganzen jüdischen Geschichte, daß die Juden immer, wenn sie die Finanzherrschaft in irgendeinem Staate ausübte, zum Schluß die Selbstbeherrschung verloren, in scheinbar unerklärlicher, kurzsichtiger Frechheit alle Kräfte gegen sich wachriefen und dank dieser Hemmungslosigkeit ihren eigenen Sturz herbeiführten (vgl. meine Schrift "Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten"). Diese bei aller Verständnisschärfe überall durchbrechende Borniertheit gepaart mit einem blutunterlaufenen Haß gegen alles Nichtjüdische spricht in den "Protokollen" genau so wie in andern Erzeugnissen jüdischen Verschwörertums von dem Talmud bis zur "Frankfurter Zeitung" und der "Roten Fahne".

So wie die Dinge heute liegen, läßt sich also weder ein juristisch-schlüssiger Beweis für die absolute Echtheit wie für eine Fälschung erbringen. Die Leiter der Tagung von 1897 sind z.T. gestorben, zum andern Teil werden sie sich schwer hüten, die Wahrheit zu gestehen. Und auch die Russen, welche vor 25 Jahren die Abschrift besorgt haben, dürften schon lange tot sein.

Aber es gibt außer der Augenscheinlichkeit der heutigen Weltlage doch noch Dokumente aus der älteren Zeit sowie aus der jüngsten Gegenwart, die sowohl aus tiefstem jüdischen Unterbewußtsein herausquellen wie aus machtbewußter Anmaßung und die genau denselben Sinn aufweisen, wie die geschmähten "Protokolle der Weisen von Zion" ...

*

Das Zentrum der jüdischen Weltpolitik befand sich vor dem Kriege in London. Herzl war es, der England, "das mit seinem Blick die Welt umspannt", als "Ausgangspunkt" der zionistischen Idee bezeichnet. Hier hatte das allmächtige Haus Rothschild seinen Hauptsitz, hier hatte Disraeli-Beakensfield zielbewußt vorgearbeitet. Mit Genehmigung der britischen Regierung erschien nun 1918 für private Kreise ein Buch betitelt "The Jews among the Entente Leaders", d.h. "Die Juden unter den Leitern der Entente". Dieses bisher vollständig nur ins Französische übertragene Werk enthält eine kurze Biographie von 16 führenden jüdischen Persönlichkeiten der Ententestaaten, wobei Richter, Bankiers, Politiker, Arbeiterführer brüderlich zusammen eben als jüdische Vertreter offen in Anspruch genommen werden, was allein schon genügen sollte, auf den Betrug – als seien diese Leute "Engländer", "Franzosen", "Amerikaner" geworden – aufmerksam zu werden.

Das Buch beginnt mit folgenden Worten: "Diese kleine Broschüre hat den Zweck, eine Skizze der Laufbahn einiger (!!) der hauptsächlichsten leitenden Juden inmitten der Völker der Entente zu geben und ihren Anteil an diesem Weltkampf für die Sache der Alliierten aufzuzeigen." Ferner heißt es nach dem nochmaligen Hinweis auf die diplomatischen Leistungen:

"Der Graf Reading, in seiner Sendung in den Vereinigten Staaten, um den Geist der Brüderlichkeit zwischen den beiden großen Rassen englischer Zunge zu beiden Seiten des Atlantischen Ozeans zu festigen; Mr. Baruch und Mr. Samuel Gompers, damit beauftragt, die Wirtschaftsquellen der Vereinigten Staaten zu leiten und zu kontrollieren, um diesen Weltkampf zu stärken, und Mr. Kahn, der – obgleich deutscher Herkunft – das Joch des preußischen Militarismus abgeschüttelt und sich als ergebener und begeisterter Unterstützer der alliierten Sache erwiesen hat durch seine Freigebigkeit und sein Zeugnis, das er der Gerechtigkeit dieser Sache ausstellte; sie alle sind die Vertreter von Tausenden von Juden, von denen jeder für sich eine Rolle spielt, die in den alliierten Nationen durchaus nicht zu verachten ist im Ringen um den Triumph der Demokratie und der Freiheit."

Jeder Unbefangene wird zugeben, daß aus diesen Worten das Bewußtsein einer Beherrschung des politischen und wirtschaftlichen Lebens der Ententevölker spricht, denn wenn in der Hand zweier offen als Juden in Anspruch genommenen Männer alle Verfügungsgewalt über die amerikanische Industrie liegt, so bedeutet das eben die Anerkennung einer jüdischen Finanzdiktatur (vgl. hierzu "Der internationale Jude". Bd. II). Bernard Baruch hatte denn auch über alle geschäftlichen Abmachungen der Vereinigten Staaten mit 26 Ententemächten zu verfügen. Er vergab alle gewinnbringenden Aufträge an die Lewinsohns, die Kupferkönige Guggheim, den Stahltrustmagnaten Charles Schwab. Planmäßig wurde der Arbeitsertrag ganzer Völker hineingeleitet in die Taschen der Söhne Abrahams.

Als Jakob Schiff starb, der den Krieg Japans gegen Rußland und später die Revolution 1917 finanziert hatte (was die "Jüdischer Presse" am 15. Oktober 1920 triumphierend feststellte), da feierten die Gerichtshöfe Neuyorks zwei volle Tage und der in Frankfurt a.M. erscheinende "Israelit" erklärte in Einigkeit mit der gesamten Judenheit: "Unter den Namen der großen Juden unseres Zeitalters wird der Jakobs H. Schiffs an erster Stelle prangen" (Nr. 40, 1920).

Bald darauf starb der Chef des Hauses Guggenheim und die jüdischen Zeitungen der ganzen Welt stellten freudestrahlend fest, daß dies vielleicht der reichste Jude (und nach Rockefeller der reichste Mann) Amerikas gewesen sei, und fügten einstimmig hinzu: "Die Guggenheims kontrollieren den (! also den ganzen) Kupfermarkt der Welt" (Jsr. Wochenblatt für die Schweiz Nr. 44, 1922; Hamburger Jsr. Familienblatt Nr. 40, 1922 usw.).

In Verlauf meiner späteren Ausführungen komme ich noch oft auf ähnliche Wesenszeichen unserer schmählichen Gegenwart zu sprechen. Hier mögen nur noch die Worte stehen, mit denen die Einleitung der Broschüre schließt und mit denen auch die Protokolle selbst schließen könnten, so sehr entsprechen sie ihrem Geiste:

"Hoffen wir, daß die gemeinsamen Bemühungen der jüdischen Vertreter der Ententemächte das Symbol einer größeren Einheit sind, die nach dem Kriege geboren werden wird, nicht mit einem Ziel der Vernichtung und der Zerstörung, wie es augenblicklich unvermeidbar ist, sondern um eine bessere und glücklichere Welt zu erschaffen, in welcher die hebräischen (!!) Ideale des Rechts und der Gerechtigkeit vorherrschen werden."

Also eine noch größere Zusammenfassung der jüdischen Finanzkräfte wird prophezeit und hebräische "Ideale" sollen die Welt regieren. Wenn etwas für die Echtheit der Protokolle spricht, so dieses Zeugnis aus jüdischer Feder, das 21 Jahre nach dem Baseler Kongreß das Licht der Welt erblickte. Es stellt – inhaltlich und dem Tone nach – die Erfüllung der Pläne aus dem 19. Jahrhundert dar und weist schon unverblümt auf weitere Ziele hin ...

Um aber den Einwand die Spitze abzubrechen, daß möglicherweise auch dieses Buch eine "Fälschung", eine Ausgeburt antisemitischen Verfolgungswahnes sei, sei festgestellt, daß dieses nur für eine kleine Zahl von Hebräern bestimmte Werk als echt selbst vom – Zentalverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens anerkannt werden mußte. Die Lichtbilder nebst genauer Angabe der Photographen u.a. mehr machten hier das Leugnen von vornherein unmöglich. Aber immerhin ist es interessant, als wie harmlos der wacher Zentralverein sogenannter deutscher Staatsbürger dieses jüdische Triumphgeschrei hinstellen möchte. Ein gewisser Monsieur B.S. schreibt nämlich in der "C.B. Zeitung" (Nr. 14, 1922): "Das Büchlein ist nicht uninteressant, es enthält die Lebensbeschreibungen einiger jüdischer Persönlichkeiten in den Ententestaaten, die als Politiker, Staatsmänner ... ihren Vaterländern während des Krieges hervorragende Dienste geleistet haben. Es ist in schlichtem Tongehalten, ohne jegliche (!) Ruhmredigkeit und Anbiederungssucht ... Wäre diese Schrift auf dem Wege des Buchhandels an die weite Öffentlichkeit gedrungen, so hätte sie wie Prahlsucht und Aufdringlichkeit gewirkt. Darum (!) wurde sie nur für einen engen Kreis bestimmt!"

Die Verkündung der jüdischen Herrschaft hat für den "deutschen" Juden also einen "schlichten Ton". Und wie bescheiden die Hebräer plötzlich werden, wenn ihre für den "engen Kreis" bestimmten Schriften einmal ans Tageslicht kommen ...

Es bleibt zunächst noch übrig, das Einzelne zu unterstreichen, auf welches die jüdischen Autoren der genannten hochinteressanten Schrift voller Genugtuung hinweisen, um auf diese Weise sofort ein allgemeines Bild heutiger Weltpolitik zu erhalten. Da ist zuerst der ehemalige Bürgermeister von London (der fünfte Jude seit 1900!), Mitglied des Parlaments, Herbert Louis Samuel. Von diesem "Engländer" wird voller Stolz erzählt, er habe sich mit "Enthusiasmus den Interessen und der Verfolgung der Ziele des Zionismus ergeben". D.h. er darf als "Engländer" offen jüdisch-völkische Bestrebungen verfolgen.

Er wurde übrigens zum Vizekönig von Palästina ernannt, vom englischen König mit den höchsten Orden ausgestattet, erhielt auf der Reise ins "Land der Väter" eine Audienz beim Papste und fuhr dann unter dem Donner der Hafenbatterien auf einem englischen Schlachtschiffe in Jaffa ein.

Heute lebt er im deutschen evangelischen, geraubten Krankenhause zu Jerusalem, hat fast nur jüdische Beamte um sich und regiert als hebräischer Selbstherrscher mit Hilfe britischer Soldatenkulis das gelobte Land. Für diese englischen Söldner der jüdischen Börse von London haben die britischen Steuerzahler monatlich 500 000 Pfund zu zahlen ....

Das anerkannte Haupt des zionistischen Weltverbandes Chaim Weizmann hatte Recht, als er von Herbert Samuel sagte: "Er ist ein Produkt des Judentums ... Wir sind es gewesen, die Samuel auf diesen Posten gestellt haben" (L´Univers Israélite vom 16. September 1921, S. 513).

Man vergleiche dazu das Motto dieses Buches ...

Als zweiter führender Jude wird Edwin-Samuel Montague erwähnt, der zweite Sohn des jüdischen Lords Swaythling, eine "Kolonne des englischen Judentums" und Mitglied des Parlaments. Er wurde 1906 "Privatsekretär" von Mr. Asquith" (vgl. den Juden Philipp Sassoon als "Privatsekretär" von Lloyd George; den Juden Hugo Oberndoerffer von Loubet; den Juden Mandel als "Privatsekretär" von Clemenceau; vor dem Kriege waren es die Hebräer Cornelius Herz, Goudchaux und Roth; den Juden Louis Strauß als "Privatsekretär" des amerikanischen Lebensmitteldiktators Hoover; den jüdischen "Privatsekretär" und Pressechef Tschitscherins, Rosenberg; den jüdischen "Privatsekretären" Cahen bei der deutschen Friedensabordnung in Versailles, später bei Brockdorff-Rantzau in Moskau ...).

Später wurde Montague zum Finanzsekretär ernannt, dann – nach dem Tode Kitscheners – zum Munitionsminister (also wieder ein Posten, der die Überwachung und diktatorische Rohstoffverteilung in sich schloß). Zu bemerken ist, daß dieser Montague eng verbunden ist mit der jüdischen Bank Montague in London, welche die Ausbeutung Indiens (zusammen mit den Sassoons – von denen David Sassoon Gouverneur von Bombay ist) als Monopol in Anspruch nehmen können.

Gleich hinter Montague wird Lord Reading genannt, geboren als Rufus Isaaks, berüchtigt als Mitspekulant von Lloyd George beim Skandal mit den Marconi-Aktien. Er wurde vermutlich dieser Veranlagung für "jüdische Ideale Gerechtigkeit" wegen der erste Oberrichter Englands, dann zum Lord ernannt. Während des Krieges "englischer" Botschafter in Neuyork, jetzt Vizekönig von Indien (das er mit dem Opiumjuden Sassoon, dem jüdischen Finanzsekretär Lionel Abrahams u.a. ausplündern hilft).

Als vierter großer "Engländer" erscheint Alfred Mond, "eine der bedeutendsten Autoritäten in England, betreffs wirtschaftlicher Fragen". Er ist beteiligt an den "allergrößten industriellen Unternehmungen der Welt". Außerdem gehören ihm eine Reihe von Zeitungen.1)

Zum Schluß heißt es über Alfred Mond: "Sir Alfred ist einer der englischen Juden, die stolz auf ihre jüdische Herkunft, er ist ein sehr energischer Vertreter der zionistischen Bewegung." Ich füge hinzu, daß dieser englische Minister für öffentliche Arbeiten im Vorstande der nationaljüdischen Weltanleihe (Keren Hajessod) steht und dem Staate gegenüber, der ihn als Minister duldet, mehr als einmal drohende Reden gehalten hat. Er sagte z.B. einmal in einer Rede zu Oxford als englischer Minister:

"Ich möchte zunächst im voraus bemerken, daß ich nicht in meiner Eigenschaft als Mitglied von Seiner Majestät Regierung, sondern als Jude spreche. Ich würde mich als Feigling ansehen, ganz unwert der Bürgerschaft, die ich besitze, wenn ich diesen Weg wählte. Die jüdische Rasse muß jene interessieren, die die Ehre haben, ihr anzugehören. ...

Diese (Balfour-)Erklärung war, so scheint mir, ein großer Akt staatsmännischer Weisheit und charakteristisch für den großen Mann, der sie erteilte, einen der größten unter den lebenden britischen Staatsmännern. Sie hatte den beabsichtigten und sofortigen Erfolg, mitten im Weltkrieg eine gewaltige Summe jüdischer Sympathien in den Staaten aller (!!!) Weltteile auf der Seite der Verbündeten zu vereinen, und obgleich ich weiß, daß viele denken mögen, diese Sympathie sei für ein so mächtiges Reich von geringer Bedeutung gewesen und daß die Wirkung der so gewonnenen Sympathie, oberflächlich (!) gesehen, nicht sehr bedeutend war, so möchte ich sie doch daran erinnern, daß die nächstgrößte fremde Bevölkerungsgruppe in den Vereinigten Staaten nach den Iren die jüdische Bevölkerung ist, und daß die Sympathie und Unterstützung einer großen Schicht mit bedeutendem Einfluß auf die öffentliche Meinung damals nicht ohne Wert war, als die Amerikaner daran gingen, sich im Kriege mit den Alliierten zu vereinigen. ... [Mit anderen Worten: Die Juden haben Amerika in den Krieg gegen Deutschland getrieben.]

Das Mandat wurde auf Grund der klaren (!) Zusage erteilt, daß dort ein jüdisches nationales Heim geschaffen werden solle, und man dort kein Heim gründen, wenn man den Juden nicht erlaubt, hinzugehen. Das Land muß dem Volke übergeben (d.h. den Arabern genommen und den Juden ausgehändigt A.R.) werden, und eine gegenteilige Maßnahme könnte vor einer Körperschaft wie dem Völkerbunde nicht begründet und aufrechterhalten (!!) werden. ...

"Es gab noch andere Staaten, die stolz (!!) gewesen wären, das Mandat zu übernehmen und auf Grund der Bestimmungen der Balfour-Deklaration durchzuführen, doch glaubten sie fest an das Wort der britischen Regierung und an das Wort des britischen Volkes und wünschen, daß Großbritannien das Mandat übernehme. ..." ("Jüdische Rundschau" Nr. 20, 1922).

Nach diesen Patentengländern folgen zwei "Franzosen" aus dem jüdischen Weltghetto. Zunächst der französisch-jüdische Finanzminister während des Krieges Lucien Klotz und heutige Abgeordnete, der sich nicht genug tun kann in Schmähungen Deutschlands und im Fordern immer neuer Erpressungen; dann Joseph Reinach, der bekanntberüchtigte Journalist und Ritter der Ehrenlegion der Republik Rothschild ...

Kurz bevor Italien in den Krieg einrücken sollte, vollzog sich in diesem Lande eine bedeutsame Ernennung: Sidney Sonnino, der in Alexandrien geborene Sohn eines jüdischen Bankiers, Millionär, Hochgradmaurer und Englandfreund wurde – Außenminister. Alle, die von Politik etwas verstanden, wußten nun, daß die Zeiger auf Krieg standen. Das jüdische Werk stellt trocken fest: "Italien war noch nicht (nach Giulianos Tod) in den Krieg eingetreten, aber unter der Leitung des Barons Sonnino nahm es nach einigen Monaten seinen Platz an der Seite der Alliierten ein und es ist stets eine treue Bundesgenossin in ihren Erfolgen und in ihren Schicksalsschlägen gewesen." Ist das deutlich, Michel?

Es folgen Luigi Luzatti, der italienische Justizminister, dann der Trientiner Jude Barzilai (Bürzel), Minister ohne Portefeuille; dann wird auf die amerikanischen Hebräer übergegangen.

An ihrer Spitze wird ein Oberhaupt des amerikanischen Zionismus genannt, der Oberrichter Luis Dembitz Brandeis (hoher Bruder im alljüdischen Bnei Briß Orden). Von ihm heißt es wörtlich: "Seit seiner Wahl in den höchsten Gerichtshof und seiner Übersiedlung nach Washington (!), war er einer der nächsten und begünstigsten Berater des Präsidenten (Wilson). Nicht nur wurde er über alle den Handel und Industrie betreffenden Dinge befragt, für welche er eine in den Vereinigten Staaten bekannte Autorität darstellt, sondern sein gesundes (!) Urteil wurde vom Präsidenten auch erbeten, wenn es sich um die internationale Lage handelte. Ein Komitee, bestehend aus dem Obersten House und Herrn Brandeis, wurde ernannt, um die Weltfragen zu studieren und die großen Linien der amerikanischen Politik auf der Friedenskonferenz festzulegen." Auf dieser "Friedenskonferenz" wurde dann auch den jüdisch-völkischen Zionisten Brandeis, Mak und Marshall die Leitung der amerikanischen Orientpolitik übergeben. Wie die "Revue antimaçonnique" damals berichtete, wurde Wilson von 156 Beratern begleitet. Davon sollen allein 117 Juden gewesen sein ...

Als Ergänzung sei noch hinzugefügt, daß die alljüdische, börsianische "Frankfurter Zeitung" zynisch erklärte, unter Wilson seien die Parteimaschinen (alle, nicht etwa eine) "fast ausschließlich" von der Hochfinanz bestimmt gewesen (9. Oktober 1922). Das bedeutet auf deutsch: die jüdische Finanz hat Amerika in den Krieg gehetzt, um Kriegs- und Börsengewinne zu machen (vgl. die Baruch und Guggenheims), Und geraten dazu hat der Flüsterjude an Wilsons Ohr: Louis Brandeis.

Und noch einer tat es: der Gewerkschaftsführer Samuel Gompers, der auch als großer Jude unter den "Leitern der Entente" aufgezählt wird.

Nach ihm folgt der in Otterberg (Deutschland) geborene Oskar Strauß. Dreimal war der "deutsche" Jude amerikanischer Botschafter in Konstantinopel; er war Präsident der Handelskammer, der Vereinigung für internationales Recht usw. Die jüdische Broschüre feiert ihn als einen der "einflußreichsten jüdischen Führer der modernen Zeiten". Oskar Strauß´ Bruder, Nathan Strauß, soll ein großer "Philantrop" gewesen sein. Als einen solchen feierte ihn auch das "deutsche" "Hamburger Israelitische Sonntagsblatt" (Nr. 37, 1921). Dabei war dieser Strauß einer der größten Hetzer gegen Deutschland und erklärte in einem Schreiben an den französischen Botschafter, die Begeisterung für die Sache der Entente sei unter den Juden als eine einmütige zu bezeichnen ... (vgl. Schiemann, Deutsche Politik, bei Karl Heise "Ententefreimaurerei und Weltkrieg" usw.).

Nach den Strauß´ folgt der schon genannte Bernard Baruch, der unbeschränkte Wirtschaftsdiktator Amerikas. Von dem Büro der Industrien, zu dessen Vorsitzenden der bis dahin so gut wie unbekannte Baruch ernannt wurde, heißt es in der jüdischen Schrift:

"Dies Büro ist nicht nur eine Agentur für die Produktion, sondern es ist auch Vermittler der (also aller) Käufe der Alliierten und es kontrolliert wirkungsvoll die Versorgung der Welt mit den wichtigsten Materialien. Herr Baruch hat tatsächlich vollkommenes Bestimmungsrecht für alle Industrien der Vereinigten Staaten erhalten."

Kann man schwarz auf weiß überhaupt noch mehr eingestehen?!

Ein besonderer Liebling der Alljuden scheint der "Amerikanische" zu Mannheim geborene Otto Hermann Kahn zu sein. Er wird als guter Kenner Deutschlands und – wie gesagt – als treuester Anhänger der Entente geschildert, ist also wieder eines dieser schon tausendfach vorhandenen Beispiele, daß die "deutschen" Juden die giftigsten Feinde Deutschlands werden, was nicht hindert, daß deutsche Reichskanzler, wie Dr. Wirth, gerade uns auffordern, auf die Hilfe dieses Otto Kahn zu hoffen. (In einer Rede in Stuttgart, wo er mit Walther Rathenau zusammen Stimmung für seine Erfüllungspolitik machte. Vgl. Vossische Ztg. 10. Juni 1922.)

Am 1. Juni 1918 veröffentlichte das Pariser "Journal" eine Unterredung mit dem Mister O.H. Kahn. Dieser von einem deutschen Reichskanzler Herbeigewünschte erklärte offen, er hoffe auf die Niederlage des neuen Deutschland des Blutes und der Lüge. "Und ich kann Sie versichern," sagte er weiter, "daß 70 % der 12 Millionen Deutschamerikaner zu der gleichen Hoffnung sich bekennen." Auf die Frage, ob er also Frankreich Deutschland vorziehe, erwiderte dieser Halunke: "Ganz gewiß, ist Frankreich nicht bewundernswert? Seien Sie überzeugt, daß ganz Amerika auf Ihrer Seite steht, Halten Sie noch 3 oder 4 Monate aus und Sie werden hier von Paris aus keinen Kanonendonner mehr hören, und das wird der Sieg sein." Der Vertreter des "Journals" schließt mit dem Ausdruck: "Ach, wenn doch in Zukunft alle Deutschen diesem einen gleichen könnten!" Überschrieben ist der Aufsatz: "Ein Deutschamerikaner, der Deutschland haßt."

Um das schmachvolle Bild abzurunden, sei bemerkt, daß dieser deutsche Jude, amerikanische Kriegshetzer und Bankier, Ritter der französischen Ehrenlegion ist.

Zum Schluß nennt das Buch noch Abraham Elkus, nach dem Juden Henry Morgenthau Botschafter Amerikas in Konstantinopel, und um den würdigen Reigen abzuschließen, Paul Hymans, den ehem. belgischen Minister des Auswärtigen, den zurückgetretenen Präsidenten des Völkerbundes und jetzigen Präsidenten des Völkerbundrates ...

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Damit endet diese hochbedeutsame Schrift, auf die ich näher eingegangen bin, weil sie in Deutschland vollkommen unbekannt ist (nur Graf Reventlow ist im "Reichswart" einmal auf die zu sprechen gekommen). Es ist, um ihre ganze Tragweite zu verstehen, noch ein allgemeiner Rundblick notwendig. Denn die 16 genannten Persönlichkeiten stellen ja nur einen Bruchteil derjenigen Männer dar, die heute die Politik aller Staaten fast selbstherrlich bestimmen. Wenn wir derselben staatlichen Einteilung folgen, wie sie die jüdische Broschüre angibt, so können wir zu den Reading, Herbert Samuel, Montague und Mond (auf die wir im Verlaufe unserer Ausführungen immer noch zu sprechen kommen müssen), noch eine Reihe anderer Namen hinzufügen.

Als seit Eduard VII. Baronets- und Pairstitel an Schieber aller Sorten für schweres Geld verkauft wurden, nistete sich im englischen Adel auch die jüdische Hochfinanz immer mehr ein, und heute sehen wir schon ein Dutzend jüdischer Lord im englischen Oberhaus sitzen. Zu der Beherrschung Indiens und Palästinas durch die Vertreter der Hochfinanz kommen heute noch eine Reihe anderer von Hebräern beherrschte Kolonien hinzu. Z.B. sind, wie das Zionistenhaupt Cohen mit großer Befriedigung feststellt, der Präsident und der Vizepräsident des Parlaments von Neusüdwales Juden, und das Haus mußte einmal seine Arbeit aussetzen, weil diese beiden Juden – in der Synagoge waren (Jüd. Rundsch. Nr. 33/34, 1921) 2).

Ferner ist der Kommandeur des australischen Armeekorps, John Monash, ein Nachkomme Abrahams, ebenso Mattheus Nathan, Gouverneur von Queensland ("Vorwärts" Nr. 277, 1921) und bei allen großen Weltkonferenzen waren die englischen Vertreter selbstverständlich immer von einem Vertreter der jüdischen Hochfinanz begleitet (meist von Anthony Rothschild). Es war darum verständlich, wenn der alte Lord Balfour öffentlich auf einer Massenversammlung in London erklärte: "Wir haben uns auf eine große Sache eingelassen – ich sage ausdrücklich wir, die Juden und England. Wir sind die Genossen in diesem Unternehmen" (Jüdische Rundschau Nr. 49, 1920). Ihren Ausdruck fand die jüdische Finanzdiktatur in England durch die bekannte Balfour-Deklaration, deren Wortlaut nicht oft genug allen Europäern unter die Augen gebracht werden kann. Diese Note lautet:

"Seiner Majestät Regierung betrachtet die Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk mit Wohlwollen und wird die größten Anstrengungen (!) machen, um die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei klar verstanden ist, daß nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und die politische Stellung der Juden in irgendeinem anderen Lande beeinträchtigen könne ..."

Wie die Juden nach dem Kriege freudestrahlend feststellten, ist diese Note nicht etwa von der britischen Regierung verfaßt worden, sondern von den zionistischen Führern, und Lord Balfour dann zur Unterschrift vorgelegt worden, der sie seinerseits – Lord Rothschild übersandte. Wie aus dem Wortlaut hervorgeht, übernahm der englische Staat die Verpflichtung, für die sogenannten Rechte der Juden in allen Ländern einzutreten. Mit anderen Worten, die britische Politik gab sich zum Büttel der alljüdischen Hochfinanz her. Diese Bütteldienste hat die englische Regierung in den letzten Jahren in Polen (wo Englands Vertreter lange Zeit der Jude Müller war, vgl. Journal de Pologne 5. Mai 1922), Ungarn und Rumänien (das sich in Washington vom Juden Lion Feraru vertreten lassen mußte) mit größter Bereitwilligkeit übernommen (vgl. alles Nähere in meiner Schrift "Der staatsfeindliche Zionismus").

Ganz ähnlich wie England verhielt sich schon vor dem Kriege, noch mehr während und nach diesem, Frankreich. Außer den genannten weltpolitischen Tatsachen darf man nicht vergessen, daß zur Zeit Clémenceaus an seiner Seite der Jude Mandel als "Privatsekretär" stand, durch dessen Finger sämtliche diplomatischen Akten des französischen Ministerpräsidenten liefen; auch der als Tyrann angesprochene Poincaré hat in vielen ihm abgezwungenen Unterredungen seine "Bereitwilligkeit", für die sogenannten Rechte der Juden einzutreten, mehrfach aussprechen müssen.

So empfing er nach dem Kriege als Senator und künftiger Ministerpräsident den Direktor des jüdischen Pressebüros in Frankreich, Heinrich Braunstein, in einer Audienz, in welcher er dem Judentum seine Unterstützung zusagte. "Le peuple juif" vom 21. Juli 1921 berichtet, daß nach dieser Unterredung Herr Braunstein in einem Kreise von Journalisten und Politikern erklärt habe, er sei entzückt von diesem Empfang gewesen. Und der Korrespondent des Journals "Die Zeit" bringt das Interview eines Zionisten mit Raimond Poincaré, in dem dieser sich für die Einwanderung der Juden nach Frankreich ausgesprochen und hinzugefügt habe, die Juden würden in Frankreich schnell zu französischen Patrioten. "Eine Gefahr antisemitischer Ausschreitungen besteht nicht in Frankreich," schloß Poincaré, "da der kleinste Versuch die schwersten Strafen nach sich ziehen würde" ("La Tribune juive" vom 9. September 1921). An der Stellung Poincarés ist also kein Zweifel möglich; die Folgen eines solchen Kotaus zeigten sich in wachsenden Neuernennungen alteingesessener und neu eingewanderter Hebräer. So wurde ein Monsieur Heuglé, Direktor der Departementsadministration, zum Staatsrat ernannt (Archives Israélites vom 4. Aug. 1921, S. 124). Ein Herr Dadoune, algerischer Jude, wurde zum Unterpräfekten von Florac ernannt (Archives Israélites vom 1. Sept. 1921, S. 139). Herr Lewi-Brühl stieg durch Protektion mächtiger Finanzmänner zum Lektor des französischen Rechts empor (Archives Israélites vom 8. Sept. 1921, S. 143). Ein Herr Kahn wurde zum Prokureur in Melun, Herr Alphandéry zum Vizepräsident des Gerichtstribunals der Seine ernannt (Archives Israélites vom 29. Sept. 1921, S. 155), und zum Großmeister des französischen Großorients stieg der Jude Bernhard Wellhof empor, wobei die "Archives Israélites" vom 29. Sept. 1921 mit Befriedigung hinzufügen, daß der schottische Ritus schon zwei weitere jüdische Großmeister gekannt habe, nämlich Adolf Crémieux und Allégri. Ferner ist hinzuzufügen, daß in der Budgetkommission der französischen Republik an ausschlaggebender Stelle drei Juden sitzen, Léon Blum, der Sozialist, Lucien Klotz, der ehemalige Finanzminister, und Herr Bokanowsky, ein jüdischer Großschieber aus Polen. Herr Bokanowsky wurde zum Hauptreferenten über das französische Budget ernannt (L´Univers Israélites" vom 8. Juni 1921, S. 266). Später machte ihn Poincaré zum Marineminister.

Würdig gekrönt wurde die Republik Rothschild durch den seit dem Mai 1924 etwas zurückgetretenen Monsieur Millérand-Caen-Cahn. Der Großvater dieses Ex-Präsidenten von Frankreich, Cahen, war Angestellter in der Synagoge in der Straße Notre Dame de Nazareth, erzogen wurde der junge Alexandre von seinem talmudtreuen Onkel Ephraïm Cahen (Archives Israélites vom 30. Sept. 1920). Anläßlich einer Kirchenfeier triumphierte dieses Judenblatt: "... Am Gottesdienst in der Kathedrale nahmen teil: M. Millérand und die Marschälle von Frankreich. Eine pikante Einzelheit: der Großsohn des Vater Cahen wurde hier gegrüßt von einem ganzen Aufzug von Kardinälen und Erzbischöfen" (Archives Isr. vom 10. Sept. 1920).

Als Millérand Präsident wurde, feierte ihn das Londoner "Jewish Chronicle" ausdrücklich als Juden und verglich ihn mit Gambetta. Im Frühjahr 1922 machte sich Millérand zu einer Reise nach Tunis auf. "La voix d´Israel", das Organ des nordafrikanischen Judentums und Zionismus brachte in großen Lettern unterm Titel "Eine Seite Geschichte" die triumphierende Feststellung der jüdischen Herkunft des Präsidenten der R. F. ""La Depêche tunesiénne" vom 2. Mai 1922 schildert ausführlich Millérands Reise und betont den jüdischen Enthusiasmus. Dann Auszeichnungen. Kein Franzose wurde dekoriert, wohl aber erhielten Eugène Bessis, der Präsident der israelitischen Gemeinde, und Guez, ehem. Vorstand der jüdischen Wohltätigkeitsgesellschaft das Kreuz der Ehrenlegion (La Vieille France Nr. 277 vom 18. Mai 1922).3)

Als die Stadt Montrouge Mitte Mai ein Denkmal einweihen wollte, geschah dies unterm Vorsitz des Juden und Ministers im Kabinett Poincarés, Paul Strauß. Dieser Jude war früher wegen Desertion zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden (vgl. den Prozeßbericht in der "Vieille France" Nr. 265, 23. Februar 1922).

Man könnte stundenlang mit ähnlichen Schmachstücken fortfahren (siehe Anhang). Dieser kurze Überblick mag fürs erste genügen. Als Zeichen der Zeit spricht er allein schon die deutlichste Sprache über die Herrschaft des jüdischen Geldes über National- und Ehrgefühl der Völker Europas ...

Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn man erklärt, der Einmarsch an der Ruhr sei auf Druck der jüdischen Hochfinanz erfolgt.

Schon seit dem Waffenstillstand saß als französischer Vertreter und Spitzel für das ganze Ruhrgebiet in Essen unerkannt der französische Jude Aaron. Als die Verhandlungen über die deutsche Unterwerfung nach der Ruhrbesetzung begannen, da stellte sich dieser bis dahin ziemlich unbekannte Herr plötzlich vor und trat an die Stelle des bisherigen französischen Vertreters. Die gesamte Pressepropaganda Frankreichs im Ruhrgebiet liegt in der Hand einer viergliedrigen Kommission. Wie die Pariser "Vieille France" (26. April 1923) feststellte, sind von den vier Herren drei - Juden. Somit geht die ganze "Information" und Lügenpropaganda von einem nachweisbar jüdischen Zentrum im Ruhrgebiet aus. Hinzuzufügen ist, daß zwei der Hauptgeneräle Frankreichs im besetzten Gebiete – Simon und Levy – ebenfalls Hebräer sind, und die "Vieille France" spricht den Deutschen die Berechtigung zu, sich antisemitisch zu gebärden, da sie ja alle in den französischen Truppen als die Söldner der jüdischen Hochfinanz erblicken müßten.

Im Mai 1924 fanden in Frankreich Neuwahlen statt, die eine "linke" Mehrheit ans Ruder brachten. 12 Juden zogen als Abgeordnete über alle Parteien verteilt ins französische Parlament ein. Ministerpräsident wurde der Radikalsozialist Herriot. Der unvermeidliche jüdische "Generalsekretär" hieß Israel. Kammerpräsident wurde Painlevé; dessen "Generalsekretär" wurde der Jude Heilbronner. Präsident der Republik wurde an Stelle Millérands Gaston Doumergue. Von ihm sagte die "Jüdische Rundschau" (Nr. 64, 1924):

"Der Präsident der französischen Republik, M. Gaston Doumergue, bekleidete in seiner Jugend einen bescheidenen Richterposten in dem Städtchen El Arab in Algier, das meist von Juden bewohnt ist. Der junge Richter verkehrte in den Kreisen der dortigen jüdischen Intelligenz und war oft Gast in jüdischen Familien. Als bei der jüdischen Gemeinde El Arab die Stelle eines Sekretärs frei wurde, erbot sich Herr Doumergue, der als Richter nur 120 Francs monatlich verdiente, die Stelle des Sekretärs bei der jüdischen Gemeinde im Nebenberuf auszufüllen. Das Amt wurde dem beliebten Beamten gern übertragen. Der Sekretär Gaston Doumergue verfaßte und unterschrieb alle Zirkulare der Gemeinde über religiöse und soziale Angelegenheiten und verstand es mit der Zeit, sich, wo nötig, der hebräischen Termini zu bedienen."

Diese Sekretärgelder wird man wohl als indirekte Bestechungsgelder betrachten können. Daß ein wirklicher Richter, d.h. ein gerechter Mann, in dem von jüdischen Mädchenhändlern, Bordellbesitzern und Schnapsschiebern überreichen Algier bei den Hebräern beliebt sein könnte, ist wohl ausgeschlossen. (Nähere Daten siehe Anhang).

Werfen wir einen Blick auf die Lage in Italien, so ist ein Geständnis des "Berl. Tageblatts" über die Ursprünge des Weltkrieges von höchstem Interesse. Dieses ausschließlich von Juden geleitete Blatt schrieb am 8. März 1923, nachdem Allgemeines über die papstfeindliche Tätigkeit der italienischen Regierung erzählt worden war:

"Die ganze Zeit hindurch war der antikirchliche Geist, der in Italien regierte, die Freimaurerei, der die Blüte der Nation, also auch die Regierung angehörte, ein schematisch gewordener verknöcherter Antiklerikalismus ... das waren die Lebenselemente, in denen sich bis vor wenigen Jahren die Politik Italiens bewegte."

Nach Schilderung der später erfolgten innerpolitischen Umwälzungen, vor allen Dingen die Gründung der Partei der Populari, macht das "Berliner Tageblatt" folgende Bemerkungen:

"Die antiklerikalen Elemente, zumal die früher allmächtige, durch ihre mysteriösen Beziehungen zu Frankreich 1914 und 1915 schwer kompromittierte italienische Freimaurerei aber wurde stillschweigend ausgeschaltet, so daß sie seit den Kriegsjahren kaum mehr eine Rolle spielte."

Nach einer Darstellung der kirchenfreundlichen Politik der Faszisten wird festgestellt, daß diese die Freimaurerei geächtet und die Zugehörigkeit zur Loge verboten hätten. Und dann fährt das "Berliner Tageblatt", darauf Bezug nehmend, fort: "Eine Maßregel, die man dieser italienischen Freimaurerei gönnen kann; denn sie, die so großen Anteil am Kriegsentschluß Italiens hat, muß nun just vom Hauptfaktor der kriegerischen Intervention von 1914 - 1915 eine so furchtbare Lektion erfahren."

Diese Bekenntnisse des freimaurerisch-jüdischen "Berliner Tageblatts" sind höchst beachtenswert vor allem deshalb, weil an der Spitze der damaligen Freimaurerei, von welcher das "Berliner Tageblatt" selbst zugibt, daß sie die Haupttriebkraft zum Kriege gewesen ist, der ehemalige jüdische Bürgermeister von Rom, Ernesto Nathan, der Sohn Mazzinis und der Sara Nathan aus Pisa, gestanden hatte. Als dieser Ernesto Nathan 1921 starb, wurde er von der gesamten jüdischen Weltpresse als einer der größten Hebräer gekennzeichnet und der Jude Peter Ryß schrieb in der "Tribune juive" am 14. Mai 1921, "ein Jude als Bürgermeister der ewigen Stadt" sei "das Symbol der neuen Zeiten" ...

Ein großes Verdienst über die Aufklärung der Beherrschung auch der italienischen Politik durch die hebräische Hochfinanz hat sich Professor Preciosi in Rom erworben, welcher in seiner Monatsschrift "La vita italiana" eine lange Statistik veröffentlichte, die genau nachwies, daß hinter den Kulissen auch des italienischen politischen Lebens dieselben Elemente standen, wie in den anderen Staaten. Trotzdem es in Italien nur 50 000 Juden gab, hatte es die internationale Hochfinanz verstanden, einen der Ihrigen nach dem andern an einen wichtigen Posten der italienischen Politik zu schieben. Allein 3259 Juden waren Staatsbeamte. Im Parlament saßen 64, in der Diplomatie 54, in der Verwaltung des Innern 317, in der Leitung des Finanzamts 470 usw. (Man vergleiche auch den ehem. Vertreter Italiens auf der Konferenz in Genua den Außenminister und Juden Schanzer-Toeplitz). Von diesen Dingen hat das italienische Volk ebensowenig eine Ahnung gehabt, wie die andern Völker des Kontinents. Der Faszismus, als die nationale Gegenwirkung gegen das internationale Chaos, war anfangs durchaus freimaurerisch gestimmt, trat aber dann sehr scharf gegen die italienische Maurerei auf und betrieb eine kirchenfreundliche Politik. Doch auch Mussolini hat es bisher vorgezogen, gegen die ihm sicher unbekannte jüdische Hochfinanz nicht aufzutreten, und so wurde es denn möglich, daß der Innenminister Cosi Aldo Finzi von verschiedenen jüdischen Blättern, trotzdem er getauft ist, als Jude in Anspruch genommen wird (vgl. Berliner Tageblatt vom 8. März 1923). Mussolinis Hofjude Finzi war der Vertrauensmann des Bankjuden Toeplitz, des Direktors der Banca Commerciale di Roma; dem Leiter des "Lloyd Triestino", dem die Geschäfte aus dem Handelsverkehr mit Südrußland zugeschoben wurden, nachdem die nichtjüdische "Navigazione Generale Italiana" sich umsonst darum bemüht hatte. Mussolinis Anerkennung Sowjetrußlands ist ohne Zweifel auf einen jüdischen Druck zurückzuführen. Dank dieser Verseuchung der nationalen Quellen stehen dem Faszismus sicher noch ganz andere Dinge bevor als die bekannte Matteotti-Affäre. (Vergleiche hiezu und zu all den behandelten Fragen die Monatsschrift "Der Weltkampf", München, Paul Heysestr. 9).

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Der Schwerpunkt der heutigen Weltpolitik liegt in Neuyork; die genannten 6 jüdischen Politiker bilden nur eine [kleine] Auswahl aus den Kreisen jener mächtigen Finanzgruppen, vor denen heute ganz Europa auf dem Bauche liegt. Präsident Wilson war, wie gesagt, stets nur von Juden umringt (Simon Wolf, der ihm im Namen der Juden nach seiner Rückkunft aus Versailles eine goldene Medaille als Dank der amerikanischen Judenschaft überreichte; Jakob Schiff und sein Sohn Mortimer; Otto Kahn, Felix Warburg und eine endlose Reihe anderer Finanzgrößen). Samuel Gompers stand, wie gesagt, an der Spitze einer Arbeiterorganisation, aber es war dafür gesorgt, daß auch die Spitze der Anti-Gompersgewerkschaften durch einen Hebräer gekrönt wurde. Sidney Hillmann. (Alles Nähere hierzu vgl. "Der internationale Jude", Bd. 1.) Der Grund und Boden der Stadt Neuyork gehört zu 9/10 Hebräern, Theater und Kinos desgleichen; von den großen Kaufhäusern der Stadt ist nur ein einziges nicht in jüdischen Händen; die Bevölkerung selbst besteht zu 1/3 aus Juden. Weit über 1½ Millionen Juden leben in der größten Stadt Amerikas, und diese Stadt des "freiesten Landes des Erdballs" ist zugleich das größte Ghetto der Welt. Kurz bevor Wilson abtrat, vollzog er noch eine bedeutsame Ernennung, er erhob nämlich einen alten Börsenjobber, der während des Krieges Admiral wurde, zum Oberstkommandierenden sämtlicher Seestreitkräfte der Union im stillen Ozean. Es war dies Herr Josef Strauß, ein Verwandter der genannten Nathan und Oskar Strauß. Der in Frankfurt a.M. erscheinende "Israelit" bezeichnete diesen Josef Strauß ausdrücklich als einen "bewußten Juden" (Nr. 5, 1921).

Die Dinge änderten sich nicht, als Harding Präsident wurde. Gleich nach seinem Antritt schrieb er dem Zionistenführer Hartmann einen Brief, in welchem er seine Verehrung dem jüdischen Volke gegenüber kundtat und dessen "Treue zu den Gesetzen des Landes, in denen es lebe", lobte (Jüdische Rundschau Nr. 83, 1920). Später, am 5. November 1921, gratulierte er am Rosch Haschano-Feste der Judenschaft der ganzen Welt und pries die Nützlichkeit des jüdischen Volkes (Der "Israelit" Nr. 44, 1921). Und auch später hatte er nie gezögert, immer wieder einen Kotau vor der Neuyorker Hochfinanz zu machen. Die "Jüdische Preßzentrale" in Zürich sah sich am 16. Februar 1923 in der Lage, einen Brief Hardings an die Union der hebräischen Kongregationen Amerikas abzudrucken, in dem es u.a. heißt: "Eines der Wunder der Menschheitsgeschichte war immer die Stärke und die Macht des jüdischen Glaubens und der ununterbrochene Einfluß und die Macht des jüdischen Volkes." Nachdem Harding weiter den jüdischen Glauben verherrlicht hatte, schloß er mit dem Bekenntnis, daß die anderen Religionen dem jüdischen Glauben gegenüber eine "große Schuld abzutragen" hätten. Es ließe sich über diese Tragikomödie, die sich Präsident Harding nannte, noch vieles sagen, die Andeutungen nach dieser einen Richtung hin müssen aber schon genügen; es sei nur noch hinzugefügt, daß Harding sofort nach seinem Antritt den Zionisten Bernhard Rosenblatt zum städtischen Friedensrichter Neuyorks aufrücken ließ. Es wurde ferner der Jude Robert Lasker Präsident des amerikanischen Shipping boards; weiter ernannte der frischgebackene Präsident Herrn Lewis Einstein zum amerikanischen Botschafter in der Tschechoslowakei, den Rabbiner Josef Kornfeld zum Botschafter der Vereinigten Staaten in Teheran.

Als Professor Einstein und Chaim Weizmann nach Neuyork kamen, hißten offiziöse Gebäude neben der amerikanischen die jüdisch-nationale zionistische Fahne; die beiden Juden wurden zu Ehrenbürgern der Stadt Neuyork ernannt.

Die Dinge änderten sich selbstverständlich auch dann nicht im geringsten, als Harding Mitte 1923 in den ewigen Orient einging. An seine Stelle trat Mr. Coolidge. Als am 15. Oktober 1923 in Neuyork der jüdisch-amerikanische Kongreß eröffnet wurde, schrieb der neugebackene Präsident an dessen Vorsitzenden, Rabbi Stephan Wise, und äußerte seine Unterwürfigkeit unter die Börsenjuden folgendermaßen:

Die amerikanischen Juden handeln richtig, wenn sie bemüht sind, die Rechte ihrer Brüder in allen jenen Ländern, wo diese Rechte gefährdet sind, zu sichern. Für die Bestrebungen der amerikanischen Juden, Palästina unter dem britischen Mandat aufzubauen, um dem heimatlosen jüdischen Volk dort seine Heimat wiederherzustellen, hege der Präsident ein besonderes Interesse. Gegenüber den Behauptungen, daß die Beschränkungen der Einwanderung nach Amerika mit besonderer Härte gegen die Juden geübt werden und daß die jüdischen Emigranten von den amerikanischen Konsul oft ungerecht behandelt werden, erklärt der Präsident, seine Regierung werde auch in der Zukunft antijüdische Tendenzen in der Einwanderungsfrage und in den anderen Fragen niemals sanktionieren oder dulden. Der Präsident ist dessen sicher, daß eine sorgfältige Untersuchung (falls eine solche notwendig wäre) den Beweis erbringen würde, daß diese angebliche Beeinträchtigungen irreal seien.

("Jüdische Rundschau", v. 23. Okt. 1923).

Die "Jüdische Preßzentrale Zürich" gab in Nr. 258, 1923, eine Statistik der Juden in Amerika, wie sie vom "Jüdischen Statistischen Büro" in Neuyork zusammengestellt worden war. Danach beherbergte das "freieste Land der Welt" im Januar 1922 3,6 Millionen Hebräer, davon in Neuyork allein 1½ Millionen, in Chicago 250 000, In Philadelphia 200 000 usw. Bedenkt man, daß die Juden ihr Zahl immer zu gering angeben, so beherbergt Amerika das größte Ghetto der Weltgeschichte. Daß es vergrößert wird, dafür hat also Präsident Coolidge seine Hilfe versprochen ...

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Es bleibt nur noch übrig, darauf hinzuweisen, daß der letztgenannte Paul Hymanns, der erst Ende 1923 zurückgetretene Vorsitzende des Völkerbundes, der bald darauf Vorsitzender des Völkerbundrates wurde (vergl. "Wiener Morgenztg." v. 14. September 1924), nicht allein als einziger Hebräer an der Spitze eines hochpolitischen Verbandes sitzt, sondern daß er eine Menge Freunde hat, die neben ihm diese koschere Ausbeuteranstalt leiten.

Die allgemeine jüdische Freude über den famosen Genfer "Völkerbund" ist ganz natürlich begründet. Denn kaum war der Generaldirektor dieses Instituts, Sir Eric Drummond, in Genf angelangt, so tat er, was bei der heutigen Geldmacht der Juden selbstverständlich ist: er begab sich zur Audienz zum – Grand Rabbin Ginsburger. In seiner Ansprache sagte Drummond, er und seine Mitarbeiter würden "sich zur Verteidigung der Juden vereinigen, und er hege die feste Zuversicht, daß der Völkerbund seine Pflicht (!) gegen die Juden erfüllen werde. Er hoffe, daß die gesamte Judenheit bald überall sich aller Menschen- und Bürgerrechte erfreuen werde. Von nun an würden die Juden nicht mehr vergeblich an die Gerechtigkeit der Menschheit appellieren". ("Der Israelit" vom 11. Nov. 1920, Nr. 45; gleichlautend die "Jüd. R.")

Diese Zusage wird um so mehr verständlich, wenn man weiß, daß (wie "Deutschlands Erneuerung" berichtet) in den wichtigsten Sektionen des famosen Völkerbundes Juden als Vertreter aller Länder sitzen: Dr. Hamel (Vertreter Hollands), ein aus Deutschland gebürtiger Hebräer; Direktor der politischen Abteilung ist der Jude Mantoux (früher Dolmetscher im "Obersten Rat" zu Paris während der Versailler Verhandlungen); den Vorsitz in der Verkehrsabteilung führt der Jude Haas; Frankreich ist durch André Weiß vertreten, Spanien durch Herrn Steegmann, San Domingo durch Herrn Cuhnhardt. Außerdem haben sich die Juden der Sektion zur "Bekämpfung" des Mädchenhandels gesichert. Das war jahrhundertelang ihr Geschäft (Deutschl. Ern. Nr. 4, 1921). "Polen" endlich wird durch die Juden Prof. Askenazy und Straßburger vertreten.

Im November 1923 begab sich der ehem. jüdisch-amerikanische Botschafter in Konstantinopel, Henry (Hirsch) Morgenthau nach Genf, um den Vorsitz der Spezialkommission des "Rehabilitierungswerks" des Völkerbundes für die griechisch-türkischen Flüchtlinge sowie den Gefangenenaustausch zu leiten (Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 267, 1923). Gleich nach seiner Ankunft hielt er im Bnei Brith Orden zu Saloniki einen Vortrag, in dem er versprach, der Judenschaft nützlich zu sein, und schloß mit den Worten: "Ich werde alles, was möglich ist, für Ihre Kehilla, wie für alle jüdischen Gemeinden Griechenlands, die ich besuchen werde, tun" (J.P.Z. Nr. 269, 1923). Aus diesen Worten ist der eigentliche Zweck der Morgenthauschen Mission deutlich ersichtlich.

Anfang Dezember wurde der Jude Dr. Abraham Flexner (von der Rockefeller-Stiftung) zum Völkerbundsvorsitzenden für "Frauen- und Kinderfürsorge" ernannt (J.P.Z. Nr. 271, 1923). Der "Weltrat der geistigen Arbeit", eine Völkerbundkommission tagt unter dem Vorsitz des Juden Henri Bergson-Paris (J.P. Z. Nr. 271, 1923). In die Hygiene-Sektion des Völkerbundes delegierten die Leiter des Völkerbundes Mitte Dezember 1923 zwei Juden: den Prof. Ottolenghi (Italien) und Prof. Lion Bernard (Frankreich) (Jüd. Preßz. Zürich Nr. 272). Deshalb ist es mehr als verständlich, wenn das "Jüdische Echo" schon 1920 schrieb (Nr. 53, 1920): "Das jüdische Volk sieht in den Prinzipien des Völkerbundes die Verwirklichung der Brüderlichkeit der Völker, die der jüdische Prophetismus verkündet hat, und es hofft, daß der Völkerbund immer mehr dazu gelangen wird, die Konflikte zwischen den Nationen verschwinden zu machen und das jüdische Volk von seinem schrecklichen Schicksal zu befreien."

Wir unsererseits jedoch halten es mit Henry Ford, welcher im Oktober 1923 (laut Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 262, 1923) einem kanadischen Journalisten gegenüber erklärte, er betrachte den Völkerbund als ein vollkommen unzureichendes Instrument zur Verhinderung eines Krieges. "Man sollte, sagte Ford wörtlich, 50 führende jüdische Finanzleute der Welt zusammenschleppen, um ihre Geldmanipulationen unmöglich zu machen ... Denn diese Finanzleute verursachen den Krieg ... Die Wall-Street (das Bankviertel in Neuyork) ist das jüdische Mekka" ...

Wie die Dinge in Deutschland lagen und liegen, darüber gibt eine schon ins Ungeheure angewachsene Literatur Kenntnis; das Wesentliche muß hier schon vorausgesetzt werden (ich verweise auf W. Meister: "Judas Schuldbuch"; Kernholt "Schuld und Sühne"; Armin "Die Juden im Heer" u.a. Hervorzuheben ist im Rahmen dieses Überblicks die Tatsache, daß die Parallelerscheinung Baruch-Montague-Rathenau geradezu verblüffend ist. Wie der Jude Baruch aus dem Dunkel heraus Diktator über den amerikanischen Weltstaat wurde, wie Montague als Munitionsminister praktisch über das britische Heer bestimmte, so trat der Jude Rathenau wenige Tage nach Kriegsausbruch vor dem deutschen Kaiser mit einem fertigen Plan der Kriegswirtschaft. Wohlverstanden derselbe Mann, der nach dem Sturz dieses selben Kaisers ein Buch schrieb ("Der Kaiser"), in welchem er eiskalt erzählt, er habe schon damals einem guten Freund erklärt, wenn Wilhelm II. mit seinen Paladinen als Sieger durch das Brandenburger Tor reiten würde, so hätte "die Weltgeschichte ihren Sinn verloren". Worin der "Sinn der Weltgeschichte bestand, hatte derselbe Mann schon am 25. Dez. 1909 in der Wiener "Neuen Freien Presse" erklärt: die Hochfinanz sei dazu berufen, die Zügel der Regierungen an Stelle der Kaiser und Könige zu ergreifen.

In der "Neuen Züricher Zeitung" hatte Emil Ludwig (Cohn) seinem Freunde Walter Rathenau anläßlich dessen Selbsternennung zum Aufbauminister einen Huldigungsaufsatz gewidmet. Er schreibt:

"Seine (Rathenaus) Klippen heißen: erstens Stinnes, zweitens Antisemitismus, drittens Kollegialität, denn Rathenau hat, bei aller Konzilianz der Formen, die Denkweise eines Diktators, lernt nur nach Sachlichkeit, und wird lieber fortgehen als den Weg, den er seit einem Jahrzehnt (vergl. die N. Fr. Presse A.R.) durchdacht hat, modifizieren: Sein Geist muß das Kabinett durchdringen oder ganz weichen.

Dem Betrachter ist es diesmal leicht gemacht, diesen Weg vorweg kennen zu lernen. Seit dem Frieden gibt Rathenau etwa alle Vierteljahre in Broschürenform seine Vorschläge zum Aufbau einer neuen Gesellschaft kund, einer neuen Wirtschaft, neuer Soziologie. Theoretisch ist er längst "Aufbauminister", und indem er stets für Europa (!!) zu sein versucht, hat er etwas von jenem Hoover an sich, der denn auch in Staaten und Millionen denkt. Staatssozialismus, wie er ihn im Kriege in Deutschland schuf, ist sein Plan für den Frieden.

Einen solchen Einzelfahrer im politischen Leben auf Stichworte festzulegen, ist ungerecht, für heute sei dennoch gesagt, Rathenau ist Antimilitarist, Antinationalist, Antikapitalist. Er lehrt Vereinfachung, Entmaterialisierung, Planwirtschaft, internationale Ökonomie. So ist er eigentlich Kandidat des Auslands, namentlich Englands, aber nur sehr wenige wissen, daß er allein in Spaa, August 1920, den Bruch verhütet und so die einzige Einigung herbeigeführt hat, die seit 1918 zwischen den Kriegsgegnern zustande kam."

(D. Z. 8. Juni 1921).

Und dieser Vertreter der jüdischen Hochfinanz und "Kandidat des Auslandes" – also unserer Feinde – rückte nach der "proletarischen", "antikapitalistischen" Revolution vom 9. November 1918 zum Deutschland offen beherrschenden Manne empor. Auf der Konferenz von Cannes im Januar 1922 sagte er Worte, die als Motto auch auf den "Protokollen der Weisen von Zion" hätten stehen können: "Der Weg, auf den man sich begeben will, erscheint mir richtig. Ein internationales Syndikat und zwar ein Privatsyndikat" (Berl. Tagebl. Nr. 27, 1922).

Das "B. T." druckt die letzten Worte fett, ein Zeichen, daß es genau wußte, wo sie hinaus sollten.

Die objektive Folge des Rathenau-Systems war dieselbe wie die Herrschaft Bernard Baruchs: die Kriegsgesellschaften gerieten fast ausschließlich in jüdische Hände (nähere erschütternde Nachweise bei Armin: "Die Juden in den Kriegsgesellschaften"). Gegen diese Ausbeuterkonsortien schrie das ganze Volk, aber die Regierung war außerstande, gegen sie vorzugehen: Sie durfte nicht ... Und fiel gerade deshalb unter den Schlägen der Schutztruppen des plutokratischen Wuchertums, unter den Schlägen der Sozialdemokratie. Ein verdientes Ende, bloß daß das deutsche Volk dieses mit ungeheurer Erniedrigung und Sklaverei bezahlen muß ...

Ein nüchterner Überblick also über die politische Lage der Welt zeigt uns überall dasselbe Bild. Hinter dem, was sich britische, amerikanische, französische oder deutsche Regierung zu nennen beliebt, steht als Herrscher die alljüdische Hochfinanz (wobei das Wirken auch anderer Kräfte durchaus nicht außer acht lassen), organisiert in nationalen, "philantropischen" und "religiösen", keine staatlichen Grenzen anerkennenden Weltbünden.

Wie ist das gekommen?

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Erste Sitzung

Es wird immer eine geschichtliche Merkwürdigkeit bedeuten, daß in Europa ausgerechnet zu einer Zeit, da der Gedanke des Nationalstaates immer bewußter und lebendiger wurde, auch die Idee einer mit keinem Boden verbundenen Menschheit die Geister zu umstricken begann. Friedrich der Große führte eine klare Nationalpolitik und doch war gerade er es, der dem "Aufklärungs"zeitalter den Weg mit bahnen half. Diese Aufklärung aber – so groß in mancher Hinsicht ihre Verdienste auch gewesen sein mögen – brachte politische Ideale mit sich, deren katastrophalen Auswirkungen wir heute erleben und wozu der 1789 geborene demokratische Staat die Vorbedingungen schaffte.

Entgegen der geistigen Knechtung des antieuropäischen Inquisitionsgedankens verfocht das 18. Jahrhundert den europäischen Gedanken der geistigen Freiheit und der persönlichen Entwicklung. Dieser Gedanke war es, der die besten Geister Deutschlands, Frankreichs, Rußlands einte über alle Zwistigkeiten hinweg.

Aber diese Forderung trat zusammen mit einer Lehre auf, welche ihre Herkunft aus der Gelehrtenstube nicht verleugnete, jedoch trotzdem inmitten des drängenden Lebens zu einer ungeheuren Gewalt dort anwuchs, wo an sie geglaubt wurde; es war dies die Behauptung von der Gleichheit der Menschen verbunden mit der Forderung der politischen Gleichberechtigung ohne die anthropologischen Voraussetzungen eines solchen politisch umgemünzten theoretischen Gedanken zu prüfen.

Aus dieser Lehre von der Menschengleichheit erwuchs jene unheilvolle Wortdreiheit, von welcher noch heute sehr wenige wissen, welches Unheil sie in den Köpfen von Millionen angerichtet hat: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Umrankt wurde dieser Schlachtruf der modernen Demokratie von andern unorganischen Grundsätzen wie Humanismus, Menschheit usw. die ganze Phrasenleiter hindurch bis zum "Weltgewissen" der Gegenwart.

Diese Prägungen entstanden nachweislich um die Mitte des 18. Jahrhunderts in Pariser Logenkreisen; zwei Schriften aus der damaligen Zeit ("La Franche maçonne" 1744 und "Les Franc-Maçons" 1746) geben Kenntnis von ihnen. Und mögen die Völker seit dieser Zeit außenpolitisch noch so angriffslustig gewesen sein, möge die Idee des Nationalstaats nach außen noch so sehr Menschen in Bewegung gesetzt haben, innenpolitisch wurden rassische Unterschiede nicht anerkannt und der formale Staatsbürgerbegriff über Rassen- und Volksschutz gestellt. Das gilt genau so für den nationaleitlen Franzosen wie für den lächerlich weltbürgerlichen Deutschen. Der Gedanke der demokratisch-volkslosen Volksregierung hatte seinen Siegeszug angetreten. Heute erlebt er seine Katastrophe und aus dem Chaos der Begriffe reckt sich die völkische Staatsauffassung als richtunggebend für die Zukunft heraus ...

Der Jude als Fremdkörper inmitten der europäischen Völker errang durch den Sieg des "Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeitsgedankens" einen großen Triumph. Die französische Revolution brachte ihm seine Emanzipation und damit die Möglichkeit, seine Eigenart immer hemmungsloser auszuwirken. Es ist deshalb vom alljüdischen Standpunkt durchaus verständlich, wenn der 1922 verstorbene Zionistenführer Max Nordau (Südfeld), Teilnehmer am 1. Kongreß in Basel, in seinen Pariser Sittenbildern den 21. September 1792 als einen Tag pries, dem gegenüber der Tag auf Golgatha weltgeschichtlich bedeutungslos sei.4)

Der Gedanke der Judenemanzipation war schon unter den letzten französischen Königen erstarkt, aber immerhin mußten die jüdischen Kreise zur Erreichung vollständiger Freiheit auf eine Lockerung und den Sturz der bestehenden Ordnung hinarbeiten. Es ist noch immer zu wenig bekannt, wie stark das Judentum an der französischen Revolution beteiligt gewesen ist und wie sehr es verstanden hat, den großherzigen Gedanken der Gewissensfreiheit und der religiösen Duldsamkeit für seine politischen Zwecke auszunutzen.

Unsere zünftigen Geschichtsschreiber haben an dieser Tatsache, wie an so mancher anderen, in gelehrter Ahnungslosigkeit vorübergesehen, trotzdem jüdische Schriftsteller (wie Heinrich Graetz) uns manch interessantes Kennzeichen übermittelt haben.

Einen großen wirtschaftspolitischen Einfluß besaß unter Ludwig XVI. dessen Heereslieferant Cerfbeer. Dieser schwerreiche Pariser Jude schrieb nun an Moses Mendelssohn nach Berlin, er möge sein Ansehen als freidenkender Philosoph in die Waagschale werfen und eine Schrift für die Emanzipation der Juden verfassen. Mendelssohn überlegte sich den Fall und kam zu dem Entschluß, daß es praktischer wäre, die Toleranzstimmung Europas in anderer Weise auszunutzen. Er wandte sich an den Deutschen Wilhelm Dohm und veranlaßte ihn zu solch einer Schrift. Mendelsssohn dachte und Dohm schrieb, gesteht Graetz offen und deckt damit ein altjüdisches Prinzip auf: bei noch ungeklärter Sachlage vorsichtig hinter der politischen Kulisse zu bleiben und Nichtjuden für politische Zwecke vorzuschieben.

Im Salon der Henriette Hertz wurde zudem Dohm mit Mirabeau bekannt gemacht, dann "Dohms" Schrift in einer größeren Auflage verpackt und nach Paris zur Verteilung geschickt ...

Bedenkt man, daß Mirabeau – und nicht nur er – bis weit über die Ohren an hebräische Wucherer verschuldet waren, so begreift man die "zwingenden Gründe", die ihn und andere "Volksführer" veranlaßten, sich neben den ehrlichen Schwärmern für die Judenemanzipation einzusetzen.

Es half nichts, daß die elsässischen Abgeordneten – also die Vertreter eines Landes, in dem Juden in größerer Anzahl lebten und ihr Wesen demgemäß klarer in Erscheinung trat – den wirtschaftlichen Wahnsinn schilderten, einer Horde von Wucherern die staatsbürgerliche Gleichberechtigung zu erteilen, die Judenemanzipation wurde beschlossen und Duport, einer der Hauptredner der damaligen Zeit, konnte erklären, wer gegen die jüdische Staatsbürgerschaft auftrete, sei ein Gegner der französischen Verfassung überhaupt.

Spürt man weiteren finanziellen "Unterstützungen" nach, so gaben einem die von Frédéric Masson herausgegebenen Akten des Auswärtigen Amts von 1787 - 1804 (Le département des affaires étrangères pendant la révolution 1787 - 1804, Paris 1877, namentlich S. 223) noch manchen wertvollen Einblick. Besonders ist die Rolle des Finanzjuden Ephraim von Interesse, von dem bekannt wurde, daß er riesige Summen für die revolutionäre Propaganda auswarf, ohne daß festzustellen war, woher er die Gelder bezog. Masson vermutet, er sei ein deutscher Spion gewesen, richtiger wird wohl sein, ihn als einen Vorläufer der Oskar Cohn und Eisner-Kosmanowsky zu betrachten.

Es ist hier nicht der Ort, die nähere geschichtliche Auswirkung des Emanzipationsfimmels, verbunden mit geschäftlichen Überlegungen ehrgeiziger Politiker, zu erzählen. Über die von Napoleon 1806 versammelte Assamblée hinweg, durch die Revolutionen von 1830, 1848, 1871 hindurch zieht sich der Faden jüdischer Revolutions- und Zersetzungsarbeit bis zu den Unheilsjahren 1917, 1918, in die Gegenwart hinein und es wird noch eine Zeitlang dauern, ehe Europa eine Verfallepoche, wie sie 1789 eröffnet wurde, hinter sich haben wird.

*

Die Juden haben naturgemäß die Geschichte der letzten 150 Jahre mit andern Augen gelesen, als der demokratische Professor und der "freisinnige" Spießer; in der Anerkennung der Grundsätze von 1789, die unserer völkischen Staatsordnung im Wege standen, hat er mit Recht, das politische Werkzeug für die Durchsetzung seiner Interessen unter dem Schutz der Gleichberechtigung erblickt.

"Vergessen wir, woher wir stammen, über alle Welt zerstreut, bilden wir doch ein einziges Volk" hatte der Vorsitzende Lipmann-Cerfbeer in der Notabelnversammlung 1807 in Paris zu einer Zeit gesprochen, als Europa den rasselosen Staat der parlamentarischen Demokratie gebar. Europa hatte taube Ohren für solche Worte. Und hat selbst noch heute taube Ohren ...

Am 29. Juni 1869 wurde in Leipzig die "Israelitische Synode" eröffnet, unter dem Vorsitz des Professors Lazarus in Bonn. In ihr saßen Orthodoxe und Liberale zusammen, die aus allen Ländern Europas nach Leipzig gereist waren, um über einheitliche Richtlinien für die ganze Judenschaft zu debattieren. Diese israelitische Synode nahm auf Vorschlag des Dr. Philippson aus Bonn, unterstützt vom Oberrabbiner von Belgien, Astruc, folgende Entschließung an:

"Die Synode erkennt an, daß die Entwicklung und Verwirklichung der modernen Grundsätze die sichersten Garantien sind. Es sind die lebensnotwendigsten Bedingungen für die expansive Existenz und für die höchste Entfaltung des Judentums."

Das sagten orthodoxe Juden 1869!!

Auf dem Kongreß zu Basel 1897 saßen fraglos die bewußtesten Nationaljuden beisammen: Politiker, Journalisten, Historiker, Geschäftsleute (diese mehr im Hintergrunde). Es ist deshalb natürlich, daß sie die Grundsätze prüften, welche ihnen Eingang in die europäische Gesellschaft verschafft und ihr Wirken ermöglicht hatten. Und im Zentrum der alljüdischen Staatszerstörung steht im Protokoll der ersten Sitzung folgende Worte.

"Die staatsrechtliche Freiheit ist ein Gedanke, ein Begriff, aber keine Tatsache. Dieser Gedanke ändert sich sofort, sobald es darauf ankommt, die Volkskräfte zu unterdrücken und zu erwürgen, sobald es gilt, daß die nach der Herrschaft strebende Partei die Gegenrichtung niederzuzwingen sucht. Diese Aufgabe wird wesentlich leichter, wenn der Gegner selbst von dem falschen Begriffe "Freiheit" angesteckt wird und sich wegen dieser unrichtigen Vorstellung seiner Macht begibt. Hierauf gründet sich der Sieg unserer Lehre: Wenn die Zügel am Boden schleifen und die Führung fehlt, so hört die gewonnene Zügellosigkeit bald wieder auf (dasselbe Bild also, das Walther Rathenau im genannten Aufsatze der "N. Fr. Pr." am 25. Dezember 1909 gebrauchte); denn eine neue Hand erfaßt die Zügel und zieht sie an. Die blinde Masse des Volkes kann nicht ohne Herrschaft sein. Eine neue Herrschaft tritt an die Stelle der alten, die durch den Freisinn ihrer Kraft beraubt wurde."

Also: zunächst Zersetzung, dann Diktatur.

Ein merkwürdiges und nicht zu widerlegendes Beispiel für die Art, die Macht und den Erfolg des alljüdischen Intrigantentums gibt ohne Frage die Gründung des tschechischen Staates. Hier verbindet sich das national-tschechische Element mit der jüdischen Zersetzungsarbeit. Als Staatsbürger einer dem deutschen Volk verbündeten Macht arbeiten Tschechen und Juden gemeinsam an der Niederlage Deutschlands. Nun dieses am Boden liegt, wird die Tat zugegeben. Offen, mit Stolz sogar. Im Zusammenhange dieser Aufsätze kommt es weniger auf die Tatsache an, daß die Hebräer ein Verräterhandwerk betrieben, sondern daß sie es planmäßig und international verbunden betrieben und die politisch-wirtschaftliche Macht besaßen, ihre Bestrebungen zu fördern.

Der Prager "Cech" vom 22. Februar 1923 veröffentlichte einen Aufsatz mit dem Titel "Zur Geschichte der Begründung unserer staatlichen Selbständigkeit" und sagte, es sei jetzt an der Zeit, hinter die Kulissen des Aufbaues des tschechischen Staates zu leuchten. Er habe deshalb Aufklärung verlangt als der Jude Dr. Kauters auf dem Karlsbader Zionistenkongreß 1922 (wohin er als Vertreter der Tschechoslowakei reiste) von den "Verpflichtungen" sprach, welche Präsident Masaryk und der Minister des Äußern Dr. Benesch den Juden gegenüber übernommen hätten.

Diese Bindungen sind nur verständlich, wenn man weiß, wie die Hebräer den Masaryk gemanegert haben.

Darüber erzählte der Rabbiner Dr. Alexander Stern am 1. Februar 1923 in der "Slovenska Narodni Jednota" eine belehrende Geschichte. Dieser Aufsatz trägt den bezeichneten Artikel "Die Juden an der Wiege der tschechoslowakischen Republik". Es heißt darin: "Indem ich mich auf die Informationen und auf das Material Franz Beneschs berufe, muß ich feststellen, daß der Beginn der Bewegung für unsere Republik noch in Dunkel gehüllt ist, so daß einige glauben mögen, daß die Republik eine Art überraschendes Produkt der Versailler Friedenskonferenz war. Es muß demgegenüber auf die geschichtlichen Verdienste des tschechischen Juden Freund aus Brandeis an der Elbe um unsere Selbständigkeit hingewiesen werden. Die Pariser Allianz der Freunde Frankreichs hatte einen Juden als Präsidenten und gerade diese Allianz hat den tschechoslowakischen Staat geschaffen. Der Senator Freund-Deschamps, der Jude Wedeles und Srbek waren die Bankiers, welche die tschechische Bewegung in die Wege geleitet haben. Auch der Presseagent Köpel sowie Kudernac, der erste Sekretär des Ministers Benesch, war Mitglied der Allianz, die vor der Öffentlichkeit ihre Sympathien zu Frankreich geäußert hat ... Die bewegende Kraft war Dr. Benesch, der Beziehungen zur französischen Republik anzuknüpfen suchte, wobei Freund ihm bei den ersten finanziellen Schwierigkeiten den Weg vorbereitete. Freund und der Jude Wedeles haben je 100 Francs für die Freiheitsbewegung geopfert, durch ihre Vermittlung gelang es auch, Masaryk zum Dozenten an der Universität Oxford zu machen. Diese kleinen Gaben, an denen sich auch Srbek beteiligte, genügten aber nur für die erste Zeit. Bald war aber ein Millionenbudget notwendig, und da wurden in Frankreich und England Kredite aufgetrieben, über deren Höhe auch bis heute noch nicht genaue Informationen vorliegen. Vielleicht könnte Herr Wedeles in Paris und Lord Rothschild in London darüber mitteilen. Mögen diese Erinnerungen nicht als diskrete Enthüllungen aufgefaßt werden, sondern als sichere unabstreitbare Beweise dafür, daß wir jüdische Staatsbürger unserer systematisch und aus den kleinsten Steinchen, bei manch günstigen Umständen aufgeführten Republik ein Anrecht auf die uns gewährten Rechte haben und es freut mich, daß mir die Gelegenheit gegeben ist, dies mit meiner Feder feststellen zu können: bei der Grundsteinlegung der Republik hat sich auch der jüdische Bauführer unvergängliche Verdienste erworben."

Also Bauführer war der Jude als die Tschechoslowakei "erbaut" wurde ...

Das alles ist von einer nicht zu überbietenden Deutlichkeit und man versteht es ohne weiteres, warum das geliebte Karlsbad – abgesehen von seinem sonstigen zionistischen Einschlag – mit dem ersten Zionistenkongreß nach dem Kriege beehrt wurde. Und man versteht auch, warum in der "tschechischen" Stadt die zionistische Fahne wehte, und warum zur Feier der Tagung die Post sogar hebräische Stempel bekam.

Man versteht aber auch, warum Masaryk von allen Hebräerblättern als einer der weisesten Menschen und Menschenfreunde gelobt wird. So lange er ein treuer Diener Judas bleibt, wird auch fernerhin ihm Weihrauch gestreut werden.

Mitte Oktober 1923 besuchte Präsident Masaryk Paris. Das dort erscheinende "Univers Israélite" brachte deshalb eine Würdigung der "unsterblichen Verdienste des Präsidenten Masaryk um das Judentum", aus dem wir u.a. erfahren, daß Masaryk während seiner Wiener Studienzeit in der "hauptsächlich von Juden bewohnten" Leopoldstadt gewohnt habe und Lehrer in den jüdischen Familien Schlesinger und Stern gewesen sei; zugleich habe er in der "besten israelitischen Gesellschaft" verkehrt. Diese jüdische Atmosphäre hat dann Masaryk veranlaßt, später in Prag für den "unglücklichen Vagabunden Hilsner" einzutreten, der des Ritualmordes beschuldigt worden war. Und dann Masaryks heutiger Dank: "Die tschechoslowakische Republik ist der einzige Staat in Ost- und Zentraleuropa in dem der Antisemitismus energisch von der Regierung bekämpft wird und tagtäglich an Boden verliert. Einzig die Deutschen in Böhmen setzen ihre antijüdische Propaganda fort; Die Studenten von Prag wollen keinen jüdischen Professor oder Rektor; aber in Masaryk, der sich an vieles erinnert, finden sie ihren Gegner ..."

Das ist mehr als deutlich. Ob die Tschechen einst auch mit ihren jüdischen Börsenherren zufrieden sein werden?

In seinem zu Ehren der Juden geschriebenen Buche "Die Juden in der Karrikatur" sagt Eduard Fuchs ganz offen, daß der heutige Parlamentarismus als Staatsform nichts anderes darstellt, als die Form der Geldherrschaft. Ergänzt werden diese Geständnisse durch das offene Geständnis, daß die Juden die eigentlichen Urheber des heutigen Kapitalismus sind.

Fügt man zu diesen Offenherzigkeiten die Ergebnisse eines so nüchternen Wirtschaftlers wie Werner Sombart hinzu ("Die Juden und das Wirtschaftsleben"), so wird einem auch ein triumphierendes Wort der 1. Sitzung nicht irgendwie verstiegen, sondern höchst begreiflich erscheinen:

"In unserer Zeit, wo die echt Freisinnigen die Beherrscher des Staates sind, ist allein die Macht des Geldes maßgebend."5)

Wie sehr die Hochfinanz heute die Schicksale der Welt bestimmt, davon gibt uns jeder Tag erneute Kunde. Wenn ein Weltbankier sich auf Reisen begibt, so berichtet die Presse aller Staaten tagtäglich darüber und mißt einer solchen Reise – mit Recht – mehr Bedeutung bei als früher einer Zusammenkunft von regierenden Monarchen. Von einem Bankenkonsortium hängt es heute ab, ob Völker verhungern, ob sie zinspflichtige Anleihen erhalten, ob Kriege oder Revolutionen finanziert werden sollen. Revolutionen können ebensogute Kapitalsanlagen für die Besitzer überwiegend mobiler Werte sein, wie Kriege und Kreditsperre. Auch dieses wird vorausgesehen:

"Befindet sich eine Regierung unter dem Einfluß innerer Umwälzungen, oder sieht sie sich infolge der ungeordneten Zustände im eigenen Lande den äußeren Feinden bei jeder Gelegenheit preisgegeben, so muß sie unbestritten dem Untergange geweiht sein ... Die Herrschaft des Geldes, über das wir ganz allein verfügen, reicht ihr einen Strohhalm hin, an welchem sich die Regierung wohl oder übel anklammern muß, will sie nicht rettungslos in den Abgrund versinken."6)

Diese Sachlage kennen unsere Politiker so genau wie die Judenbankiers selbst, und sehr belehrend war u.a. der Stoßseufzer des augenblicklich noch amtierenden deutschen Außenministers v. Rosenberg, der beim üblichen Betteln nach der amerikanischen Anleihe betonte, das wichtigste sei, sich das "Vertrauen der Weltfinanz" zu erringen; hätte man dieses nicht, so sei alles verloren ..... (Münch.-Augsb. Abendztg. Nr. 417, 1922). Genau so offen, ja noch deutlicher spricht das "Israelitische Wochenblatt für die Schweiz", welches mit entwaffnender Selbstverständlichkeit Hochfinanz und Judenheit als zwei Benennungen ein und derselben Sache hinstellt. Es schrieb am 15. Dezember 1922 nach Wiedergabe der Rede eines judendienerischen deutschen Politikers, der den Antisemitismus als politische Dummheit bezeichnete, "da die Hochfinanz der Welt einem antisemitischen Deutschland keinen Kredit gewähren" werde: "Doch alle diese Wahrheiten (!) verhallen bei der Unzahl fanatischer Judenhasser in den Wind." Daß Hochfinanz und Judentum heute zwei Worte für ein und dieselbe Sache sind, wird also von den Hebräern selbst als Wahrheit bezeichnet ...

Ein anderes Mal erzählte das Blatt triumphierend von einer politischen Niederlage Deutschösterreichs: In Österreich hatte die antisemitische Strömung dank der Überflutung des Landes durch immer neue Hunderttausende von Ostjuden an Umfang gewonnen und die Bevölkerung verlangte scharfe Maßnahmen gegen die einwandernden Hebräer. Da griff die eigentliche Herrin der "freien" Republik Österreich ein und die Säuberung des Landes unterblieb. Das "Isr. Familienblatt" betitelte den Aufsatz "Österreich weicht dem Weltgewissen" (31. Oktober 1922), womit deutlich genug ausgesprochen wird, was das Judentum, wenn es vom Weltgewissen" spricht, darunter versteht, nämlich die jüdische Hochfinanz.

Die "Wiener Morgenzeitung" wiederum sagte zur Unterwerfung des Kanzlers Seipel unter die internationale Finanzkontrolle: "Herr Dr. Seipel hat in richtiger (!) Erkenntnis der wahren (!!!) Verhältnisse in Europa sich die Mithilfe der jüdischen Organisationsfähigkeit und Weltverbindungen gesichert. Er und das Land sind dabei nicht schlecht gefahren und die bisher erreichten Resultate der Sanierung konnten nur auf diese Weise verankert werden." (5.Juni 1924.)

Die Berliner zionistische "Jüdische Rundschau" sprach einst über das Problem der jüdischen Auswanderung und die Neuordnung Palästinas. Sie forderte einen festen Entschluß und fügte dann hinzu:

"Die Fragen, die die jüdische Auswanderung bestimmen, sollen ausschließlich nach den Interessen des jüdischen Volkes gelöst werden ... Steht das Volk hinter der Lösung, so haben die Juden auch die Macht und den Einfluß, die gefundene Lösung durchzusetzen." Nr. 72, 1919).

Nun stehen Alljudaan keine jüdischen Heere zur Verfügung, um seine Entschlüsse durch diese Gewalt durchzudrücken. So ist auch dieses Bekenntnis weiter nichts als eine Äußerung des Bewußtseins der jüdischen Geldherrschaft in allen Ländern.

Von den weiteren zerstörenden Grundsätzen ist die folgende Erkenntnis wichtig:

"Jede Handlungsweise der Masse hängt von einer zufälligen oder künstlichen zusammen gebrachten Mehrheit ab, die sich, in Unkenntnis der Schliche in der Staatskunst, zu den törichten Entschlüssen hinreißen läßt, um in den Staat den Keim der Gesetzlosigkeit zu pflanzen."

Hier wird das demokratische Prinzip der Massenherrschaft ganz bewußt als Mittel zur Volkszersetzung festgestellt. Man betrachte nun die Art der Parteibildungen in allen Staaten. Alljüdischer Grundsatz ist es dabei, möglichst in alle Parteien eines Landes Hebräer hineinzuschmuggeln. Da geschieht in folgender Weise:

Das heutige Wahlrecht fordert für die Wahlpropaganda riesige Mittel. Für die "staatserhaltenden" Parteien sowohl wie für die revolutionären finden sich stets "hilfreiche" jüdische Bankiers, die den politischen Ehrgeiz unserer Parlamentarier unterstützen, ihre Parteien durch große Beiträge verpflichten und so zum wirklichen Kampf für das eigene Volkstum unfähig machen.

In Berlin entstand z.B. nach der Revolution die sog. "Deutsche Volkspartei", anfänglich mit scharf nationaler, vielfach antisemitischer Einstellung. Aber sie brauchte – da zum großen Teil aus der verarmten deutschen Intelligenz bestehend – viel Geld. Und als der Reichsklub der Partei eröffnet wurde, hielt neben Dr. Stresemann – Paul v. Schwabach von der Bank Bleichroeder die Patenrede. Neben ihm aber stand als Geburtshelfer der jüdische Milliardär Max Warburg aus Hamburg. Später rückte ein Flügel der Demokraten zur Deutschen Volkspartei unter der Bedingung hinüber, daß sie den Grundsatz der Gleichberechtigung aller Staatsbürger ohne Unterschied der Herkunft und der Konfession anerkenne. Unter der Hypnose der Fraktionsstärkung und sicher unter gelindem Druck der jüdischen Freunde, wurde dieser volkszerstörende Grundsatz offen angenommen und die Deutsche Volkspartei war völkisch vollkommen lahmgelegt.7)

Sie, die früher unter schwarzweißroter Umrahmung unter dem Symbol der Kaiserkrone Werbevorträge abhielt, erklärte sich als verfassungstreue Partei, d.h. sie unterwarf sich dem Weimarer Machwerk des Juden Preuß, der in der alljüdischen "Frankfurter Zeitung" offen "Ruten und - Beile" für die Reaktionäre (d.h. die bewußten Deutschen) forderte (Frankf. Ztg. vom 24. Juli 1921).

So wurde nicht nur die D. V., sondern auch die Deutschnationale Volkspartei völkisch mattgesetzt. An ihrer Spitze standen ehemalige Staatsminister, die schon früher, noch im Besitze politischer Macht, unfähig gewesen waren, das Verbrechen vom 9. November 1918 aufzuhalten, jetzt, inmitten deutscher Ohnmacht erst recht unfähig sein mußten, den geschmolzenen Widerstandswillen wieder zu stählen. Auch hier spielte der persönliche politische Ehrgeiz eine ausschlaggebende Rolle. Hinzu kam, daß die S. N. V. als zum überwiegenden Teil aus Landwirten bestehend, von den "echt Freisinnigen", d.h. den jüdischen Bankiers, finanziell abhängig war, somit auch hier nicht so zu sprechen und zu handeln wagte, wie es ihre Wähler forderten. Das pflaumenweiche "Bekenntnis" zur "völkischen Idee" hat den Juden nicht weh getan, und alle völkischen Anträge auf den Parteitagen dieser "nationalen" Partei wurden von der Leitung untern Tisch geworfen, bzw. es wurden Ausschüsse ernannt, welche prüfen sollten, wer Jude sei und wer nicht. Dann schlief die Sache regelmäßig ein. Die Anwesenheit des jüdischen Konsuls Marx, die intimen Bankverbindungen mit der jüdischen Diskonto-Gesellschaft und anderes waren die Hemmschuhe für eine nationale Politik und die "Unkenntnis der Schliche in der Staatskunst" seitens der Wähler hat es bisher verhindert, daß die Leitung der D. N. V. hinweggefegt worden wäre. Am 29. August 1924 klappte denn auch diese Partei zusammen und unterwarf sich dem "Dawes-Gutachten", d.h. der internationalen Finanzdiktatur. Freiwillig!

Dieselbe Methode verfolgt das Judentum aber zielbewußt in allen Staaten. Die Wahlen von 1922 in England z.B. haben ein helles Licht auf diese Tatsache geworfen.

Die Balfour-Deklaration, welche in einer in der Geschichte Großbritanniens noch nie dagewesenen Sprache den Juden zusagte, "die größten Anstrengungen" zu machen, um ihnen eine "Heimstätte" in Palästina zu schaffen, hatte nach der Mandatsübernahme zur Folge, daß jeder im gelobten Lande eintreffender Hebräer automatisch britischer Staatsbürger wurde. Damit wurde England um Tausende von dunklen Existenzen bereichert, was den britischen Namen im Orient ungeheuer schädigte. Diese Tatsache hatte im englischen Oberhause heftige Angriffe auf den Zionismus und die britische Palästinapolitik ausgelöst. Die Lords Lamington, Islington und Sydenham brachten einen Skandal nach dem andern zur Sprache, und angesichts des anwachsenden Antisemitismus innerhalb der Konservativen boten den Juden ihren "Führern", ganz wie in "Deutschland", ihre "Hilfe" an. Was sie natürlich nicht hinderte, auch die übrigen Parteien zu bedenken.

Über die Wahlen in Polen im November 1922 meldete das "Jüdische Echo", München:

Aus Ostgalizien werden 15 bis 16 jüdischnationale (!) Abgeordnete in den Seim einziehen. Der Präsident der Zionistischen Organisation für Ostgalizien Dr. Leon Reich, wurde in sämtlichen sieben Wahlkreisen als Listenführer gewählt und wird vorbehaltlich der Bestätigung durch den Parteirat das Lemberger Mandat annehmen. An seine Stelle dürften nachstehende von den gewählten Kandidaten treten: Wahlkreis Stanislaus: Dr. Rosmarin; Tarnopol: Prof. Dr. Hausner (Misrachi); Sambor: Rabbiner Aron Lewin; Zloczow: Heinrich Reizes: Lemberg: Bezirk: Dr. Schreiber, eventuell Dr. Federbusch (Misrachi); Stryj-Drohobycz: Dr. Ringel, eventuell Redakteur Frostig; Przemysl: Redakteur Frostig, eventuell Seelenfreund. Unter den Gewählten, bezüglich deren die Wahlkreise noch nicht festgestellt sind, befinden sich u.a. Frau Rosa Melzer (Frauenorganisation), Karl Eisenstein (Kaufmannschaft), Dr. Silberstein und Heller (Hitachduth) und Dr. Sommerstein.

8 jüdische Senatoren. Warschau. (J.C.B.) Außer dem bereits in Warschau gewählten jüdischen Kandidaten,Ing. Körner, wurden in Lublin Herr Schereschewsky und in Bialystock Rabbiner Rubinstein zu Senatoren gewählt.

Einem neuen Telegramm zufolge erscheinen ferner gewählt: In Lodz Dr. Braude (Zionist),in Wloclawek Rabbiner Kowalski (Misrachi), in Galizien Dr. Bienenstock (Hitachduth), Dr. Leon Reich (Zionist) und Heinrich Reizes (Überparteilicher Nationaljude). Das endgültige Gesamtresultat steht noch aus.

Im ganzen 38 jüdische Abgeordnete und 8 jüdische Senatoren in Polen. Wir hoffen, daß die Polen daraus einst ihre Folgerungen ziehen werden ...

Aus Ungarn: "Das neue ungarische Parlament zählt acht jüdische Abgeordnete. Sie wurden wohl nicht als Juden gewählt - fünf von ihnen gehören der sozialdemokratischen und drei der demokratisch-liberalen Partei an, – aber immerhin verbindet sie miteinander das Gemeinsam des Bestrebens." Deshalb ist es nur zu begreifen, daß ein großer Teil bürgerlich gesinnter Juden bei den letzten Wahlen seine Stimme den Sozialdemokraten gegeben hat."

"Wie berichtet wurde, haben sowohl die sozialdemokratischen Abgeordneten als auch die (demokratisch-) liberalen Mitglieder der neu gewählten ungarischen Nationalversammlung den Beschluß gefaßt, gleich zu Beginn der Tagung gemeinsam den Kampf gegen den Numerus clausus an den ungarischen Hochschulen aufzunehmen und die völlige Streichung des diesbezüglichen Gesetzes zu fordern." (Wiener Morgenzeitung Nr. 1214 v. 18. Juni 1922).

Die Weisen von Zion sind also überall hübsch verteilt; können sich im trauten Kreise über die Geheimnisse aller Parteien unterhalten und danach ihre Maßnahmen treffen. Ganz wie bei uns. Auflehnung dagegen aber nennt man "Schmach des Jahrhunderts". Bemerkenswert ist ja auch, daß das J. K.-B. die Gewählten ausdrücklich als Juden heraushebt und symptomatisch ist es, daß Samuel gleich nach seiner Wahl seine "Gegnerschaft" zur bisherigen Palästinapolitik erklärte; dabei ist er ein naher Verwandter des englisch-jüdischen Vizekönigs im gelobten Lande, Herbert Samuel. Mögen nun die erwählten 11 Juden verschiedenen englischen Parteien angehören, die alle stehen dem alljüdischen Zionismus nahe, wenn sie ihn nicht ganz offen fördern. Philipp Sassoon (dessen Verwandter David Sassoon Gouverneur von Bombay ist) hat als "Privatsekretär" (d.h. Aufpasser) von Lloyd George diesen für seine Palästinapolitik begeistert, und zwar so "begeistert", daß Chaim Weizmann (das gegenwärtige zionistische Oberhaupt) in einem Vortrag über die "jüdische Renaissance" in Jerusalem erklärte, der englische Erstminister habe die Palästinafront besser gekannt, als die Front im Westen ... (Jüd. Rundsch. Nr. 4, 1920). Dieser zionistische Philipp Sassoon ist "Konservativer". Ebenfalls Lionel Rothschild, ein begeisterter Zionist. Alfred Mond, der aus Deutschland stammende britisch-jüdische Minister ist Leiter der ganzen zionistischen Weltanleihe; aber zugleich gehört er den "Liberalen" an. Das gleiche gilt von den übrigen Neuerwählten.

Nachdem die englische "Arbeiter"partei sich längst in Ergebenheitsadressen an die jüdische zionistische oder orthodoxe Hochfinanz erschöpft hatte (Ramsay Macdonald wurde sogar nach Palästina geschickt, um Lobesbriefe über jüdische "Aufbauarbeit" zu schreiben), hat sie nun auch offiziell einen jüdischen Führer bekommen ...

Ende 1923 wurden in England Neuwahlen ausgeschrieben. Es rückten diesmal 13 Juden ins Parlament Großbritanniens ein, und zwar 5 Konservative (Brunel Cohen, Phil. Sassoon, Samuel Samuel, W. de Frece, A.M. Samuel), 6 Liberale (Major Leslie Belisha, Franklin, ein Schwager des Vizekönigs von Palästina, Percy Narvis, H. Mond [Alfred Monds Sohn], J. Sunlight, Dr. G. Svers), 2 "Arbeiter" (Emanuel Shinwell und Turner Samuls) (Jüd. Preßzentrale Nr. 272, 1923). Der neue Ministerpräsident Macdonald übergab dem Herrn Shinwell gleich nach Antritt seines Amtes die Leitung der englischen Grubenangelegenheiten. Die Jüd. Preßzentrale verzeichnet ferner mit Befriedigung, daß während im alten Parlament sich 130 Gegner der Balfour-Deklaration befanden, im neuen nur 76. Die Zahl derjenigen, welche für die sofortige Räumung Palästinas eintraten, habe sich von 16 auf 11 verringert.

Im Lande der Freiheit sieht es genau so aus. In oben genannter Ausgabe der "Jüd. Rundsch." sind auch die Wahlergebnisse aus Amerika angegeben:

"New York. (J.C.B.) Während der letzten Wahl in das Unterhaus des Kongresses der Vereinigten Staaten ist eine Anzahl von Juden wieder-, zum Teil neugewählt worden. Die Liste der jüdischen Mitglieder des Unterhauses schließt u.a. folgende Namen ein: Julius Kahn, Republikaner (Kalifornien); A.J. Sabath, Demokrat (Chikago); Emanuel Celler, Demokrat (Brooklin); Samuel Dickstein, Demokrat (New York); (der sozialistische Gegenkandidat war der Jude Meyer, London; Nathan D. Perelmann Republikaner (New York); M. Jacobstein, Demokrat (New York)."

Erinnert man sich, daß als Vertreter Wilsons - also des Angestellten der Hochfinanz - der österreichische Jude und Gewerkschaftsführer Samuel Gompers von Land zu Land reiste, daß aber die Führung der mit Gompers unzufriedenen Arbeiter ebenfalls von einem Juden geleitet wird – Sidney Hillmann – so wird jedem Unvoreingenommenen dieses alles (auf weiteres kommen wir später noch ausführlich zu sprechen) nicht als ein Spiel eines Zufalls erscheinen, sondern als Folge eines politischen Planes. Möge die Einstellungen der Judenschaft durchaus eine ähnliche Schichtung aufweisen, wie sie innerhalb anderer Völker besteht (man vergleiche die Zwistigkeiten zwischen Orthodoxen, Zionisten, "Assimilanten"), so bilden sie doch alle den Nichtjuden gegenüber eine einheitliche Masse. In vielen Fällen geht ihre Arbeit instinktmäßig vor sich, jedoch wo es sich um politische Führer handelt, ist in 9 von 10 Fällen ein Zweifel nicht möglich, daß sie in taktischer Übereinkunft zueinander stehen. Und nicht erst heute, sondern schon seit Jahrzehnten, Jahrhunderten. Heute ist das Zusammenspiel uns allen sichtbar geworden, die 1897 niedergelegten Grundsätze zum größten Teil verwirklicht ...

Hinzu kommt als äußerer Beweis die Zugehörigkeit fast aller jüdischen Bankiers, Richter, Journalisten, Politiker usw. zu dem rein jüdischen Orden Bnei Briß oder ihm nahe verwandte Organisationen. Darüber später.

*

Daß bei der Durchführung der jüdischen Pläne die Verschwörung, List und Betrug die Hauptwaffen sind, ist für jeden, der jüdisches Wesen kennt, selbstverständlich. Er wird sich also nicht wundern, diese ausdrücklich angepriesen zu hören.

"Dieses Mittel (Hinterlist) ist das einzige, um zum Ziele zu gelangen das uns vorschwebt. Daher dürfen wir nicht zurückschrecken vor Betrug, Bestechung, Verrat, sobald sie zur Erreichung unserer Pläne dienen."

Wer einen aufmerksamen Blick in die talmudische Literatur getan hat, findet im obigen Satz nur den modernen Niederschlag einer jahrhundertealten Überlieferung. "Fünf Dinge hat Kanaan seinen Söhnen empfohlen: Liebet einander, liebet den Raub, liebet die Ausschweifung, hasset eure Herren und redet nie die Wahrheit" (Bab. Talmud, Pesachim 113b).

Es heißt: "Jede Weisheit besitze Verschlagenheit." Sobald Weisheit in den Menschen einkehrt, so kehrt auch Verschlagenheit ein (Sota 21 b).

Rabbi Chija der Große erklärte Deuteron. 2, 6 dahin: "Kannst du nicht durch Speise den Hochmut brechen, so beuge ihn durch Geld" Jerus. Talm. Schabbath 6a). Rabbi Jona sagte im Namen des Rabbi Jose ben Nesura: "Alle eitlen Reden sind schlecht, dagegen alle Reden über das Gesetz sind gut; alle Lügen sind gut, dagegen alle die Lügen über das Gesetz sind schlecht" (Jerus. Talm. Berachoth 60 b). Diese Spruchsammlung ließe sich ins Endlose fortsetzen (ich verweise auf meine Schrift "Unmoral im Talmud"), der Geist, der aus ihr spricht – aus religionsgesetzlichen Vorschriften – ist genau der gleiche, wie der, welcher uns aus den Protokollen der Weisen von Zion entgegenweht. Über Jahrtausende hinweg das unveränderliche Judentum.

In dieser wichtigsten aller Sitzungen – wichtig deshalb, weil hier die Ausgangs-und Endpunkte des jüdischen Planes behandelt werden – wird, nachdem die Zielsetzung aller Staaten als jüdischer Grundsatz hingestellt wird, der Freisinn, der Humanismus usw. als die Zersetzungsmittel empfohlen werden, schon 1897 (!) auch die Folgerung daraus gezogen, falls die Juden zu ganz herrschenden Stellen gelangt sein sollten.

"Unser Reich, das im Wege friedlicher Eroberungen (vgl. oben) gegründet wird, darf die Schrecken des Krieges durch weniger bemerkbare, aber umso wirksamere Strafen ersetzen; es muß die Schreckensherrschaft, den Terror, errichten, um einen blinden und unbedingten Gehorsam zu erzwingen."

Jede Bewegung, welche nach Zersetzung oder Niederwerfung eines Staatsgefüges ans Ruder gelangt, wird sich anfangs diktatorischer Mittel zur Stützung ihrer Autorität bedienen müssen. Um so mehr eine Verschwörung, welche die absolute Herrschaft und die restlose Ausrottung des gegnerischen Nachwuchses im Auge haben muß. Im Falle der jüdischen Weltverschwörung mußte ein Plan mit der Zersetzung, einzelnen Terrorakten (Attentaten) beginnen, um mit dem Blutvergießen zu enden.

Ein Beispiel monumentalster Art dieser jüdischen Weltzerstörung bietet uns Rußland. Der von Juden seit Jahrzehnten finanzierte und geheim durchgeführte Terror ist erst heute offenkundig geworden, und zwar verdanken wir den im bolschewistischen Rauschzustand befindlichen triumphierenden Hebräern selbst das Eingeständnis ihrer – Morde. Der Morde am russischen Zarenhaus und am russischen Volke.

Drei russische Zaren wurden ermordet: Alexander II., Alexander III. und Nikolaus II., der liberale Monarch, der streng konservative und der ganz charakterschwache. Die Bombe auf den ersten warf ein gebürtiger Russe, jedoch war er – wie jetzt feststeht – nur das ausführende Organ eines terroristischen Geheimverbandes, dessen Sitz sich in London befand und dessen Häupter fast nur Juden waren. Den Vorstand der Verschwörer wider den Befreier von 20 Millionen russischer Bauern bildeten die Hebräer Liebermann, Goldenberg und Zuckermann.

Der Tod Alexanders III. war lange unaufgeklärt geblieben. Als er nach kurzer Krankheit in der Krim starb, wurde behauptet, er sei vergiftet worden, doch war das bisher eine unbeweisbare Vermutung. Jetzt sind wir auch über den Tod dieses Zaren eindeutig unterrichtet.

Im Januar 1921 gab der jüdische Verlag Boni und Lewrit in Neuyork ein Werk des Juden Edgar Saltus unter dem Titel "Eine zarische Orgie" heraus. Hier die gekürzte Übersetzung von S. 212 bis 215 dieses noch wenig bekannten Buches:

"In dieser Zeit erlebte Israel eine Agonie. In den Synagogen wurden die großen Flüche ausgerufen. Zu Jehova stiegen die Bitten empor, Unglück über den Zaren zu bringen. Die Verwünschungen sind von ihm erhört worden."

"Der Zar erkrankte in Livadia. (Das Schloß der Romanows am Schwarzen Meer bei Jalta A.R.) Es war nur eine leichte Erkältung, die sich aber hinzog und in eine Pleuritis verwandelte. Zu dieser Zeit lebte in Moskau ein bekannter Spezialarzt Sacharjin; er wurde berufen und stellte seine Diagnose. Es wäre interessant gewesen, ihn zu beobachten, als er dies tat. Wenn er Terrorist gewesen wäre, hätte er den Zaren töten können, dann hätte man ihn jedoch in Fetzen zerrissen. Aber Sacharjin war kein Terrorist, er war Arzt. In dieser Eigenschaft hatte er eine vorsorglich mitgebrachte Medizin zu verschreiben."

"Ohne Bedenken nahm der Monarch den Trank zu sich. Sacharjin beobachtete ihn ... Noch interessanter wäre es gewesen, zu sehen, wie Sacharjin den Zaren beobachtete. Sein Blick wird wahrscheinlich den Shakespearischen Gedanken: `Endlich´ ausgedrückt haben.

"Sacharjin stand am Bette des Kranken. Hinter ihm standen Dagmar, der Ober-Prokureur des Hl. Synods, Offiziere, die Wache. Um das Schloß herum lagerten Kosaken. Aber ungeachtet dieser Hindernisse schritt ohne Anmeldung und unbemerkt der Todesschatten des Kranken ins Zimmer."

"Der Zar, der dies wohl noch nicht wußte, aber scheinbar etwas ahnte, fragte Sacharjin: `Wer sind Sie?´ Und Sacharjin flüsterte: `Ich bin ein Jude.´ `Ein Jude,` stöhnte der verachtete Henker. Sacharjin wandte sich um und sagte: `Kaiserliche Hoheit phantasiert.´ Und dann zum Zaren gewandt: `Ihr seid zum Tode verurteilt.´ Der Monarch richtete sich auf, aber das Gift war stärker als er ..... Der Fluch hatte gewirkt. Israel hatte dort gesiegt, wo der Terror nicht zum Ziele führte. `Weine Rußland, der Kaiser ist tot,´ so fing der Nachruf der `Nowoje Wremja´ an. Sacharjin aber erhielt den Orden des Alexander Njewsky mit Brillanten ... Aus Spott nahm er ihn an ..."

Dieser jüdische Hohn sucht seinesgleichen. Wenn wohl auch hebräische Eitelkeit den Tod Alexanders III. romanhaft schildert, als er sich zugetragen haben wird, die Tatsache, daß auch hier ein jüdischer Giftmischer seine Finger im Spiele hatte, steht nunmehr fest, und fest steht auch, daß die Juden seit 1894 davon wußten, die Tat billigten und auf die Stunde ihres Triumphes warteten, wo sie ihn der Welt kundtun konnten. Hoffen wir, daß die Russen sich all das merken.

Wie Nikolaus II. gemordet wurde, wissen wir aus dem Bericht des englischen Generals Nox, Vertreter Großbritanniens in Omsk. Er erzählt, der dortige Arbeiterrat hätte sich in zwei Gruppen geteilt; der eine wollte die Zarenfamilie retten, die andere – mit fünf Juden an der Spitze – jedoch forderte deren Tod. Zwei von diesem Juden – Wainin und Safarow mit Namen – waren zusammen mit Lenin nach Rußland gekommen. Unter dem Vorwande, die russische Wache des Zaren hätte gestohlen, wurde diese durch eine andere ersetzt. Sie bestand aus 10 Letten und 3 Juden. Zwei von diesen hießen Laipong und Jurowsky. Der Name des dritten ist unbekannt. Um 2 Uhr nachts wurde die Zarenfamilie geweckt. Jurowsky verlas das Todesurteil, worauf alle mit Revolvern erschossen wurden. Gerettet wurde nur der 14jährige Neffe des Koches ... (Weißes Buch, Sammlung offiziöser Nachrichten über den Bolschewismus in Rußland 1919, S. 41).

Von den Liebermann, Zuckermann und Sacharjin geht eine gerade Linie zu den Schriftleitern der Berliner Judenblätter, die gegen Rußland hetzten, und zu Jacob Schiff, der wie gesagt, den Krieg Japans gegen das noch russisch gesinnte Rußland und später die Revolutionen von 1917 finanzierte. Und der Terror, welcher seit dieser Zeit über die weiten russischen Ebenen vom finnischen Meerbusen bis zu den Bergen des Kaukasus Blutwellen über Blutwellen durchs Land sendet, dieser Terror ist nicht ein russisches Aufbrausen, sondern ein planmäßiges Hinmorden eines großen Volkes.

Am 14. Oktober sprach der Henker Petersburgs, der Präses der Nordkommune und zugleich Präses der Exekutive der 3. Internationale, Sinowjew-Radomyslsky-Apfelbaum, in Halle vor dem Parteitag der USPD. Er sprach über "Terror und Revolution". Dieser jüdische Vorkämpfer erklärte: "Der Bürgerkrieg ist eine Funktion des Klassenkampfes. Ebenso ist der Terror der Höhepunkt des Bürgerkrieges und der Gewalt. Das ist unser Standpunkt." Dann zitierte der Sowjetjude die Rosa Luxemburg, welche (in "Was will der Spartakusbund?" III.) erklärte, der gewaltigste Bürgerkrieg sei der Kampf um den Sozialismus: Die proletarische Revolution muß sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug bereiten, sie muß lernen, es zu gebrauchen, – zu kämpfen und siegen."

Von sich aus erklärte dann Sinowjew: "Wir wußten, daß wir als Marxisten den Terror nicht leugnen dürfen. Wir wissen, daß Marx wiederholt das Wort vom plebejischen Kampf gegen die Bourgeoisie gebraucht hat. Marx war "Zentralist (!) und Terrorist". "Wenn einmal in Deutschland eine Sowjetregierung kommt – und wir hoffen alle, sie wird kommen – so bitten wir Sie, machen Sie unsere Irrtümer zunutze" (nämlich: seid nicht so "gutmütig" (A.R.). Ferner: Man soll diese Frage (des Terrors) nicht auf das Niveau stellen, ob sittlich oder unsittlich ... Es fragt sich, mit welchen Mitteln wir die Revolution unserer Klasse (lies unserer Rasse), die Revolution für die Menschheit (lies Judenheit) vollziehen, mit welchen Mitteln wir unser Leben verteidigen. Das ist die Frage" (vgl. G. Sinowjew: Die Weltrevolution und die 3. Komm. Internat.). Eiskalt und folgerichtig wie die oder der Verfasser der Protokolle und doch vom fanatischen Haß getrieben, schreibt ein anderer Führer der jüdischen Internationale, Karl Radek-Sobelsohn, ein ehemaliger Eisenbahndieb. Er sagte (in "Proletarische Diktatur und Terrorismus", 1919): "Solange der Prozeß der Revolution nicht abgeschlossen ist, solange an die Stelle der kapitalistischen Zersetzung nicht sozialistische Ordnung tritt, die den Massen die Wohltaten des neuen Herrschaftsverhältnisses (!!) zeigt, wird die Bourgeoisie in einem wankenden und schwankenden Teil des Proletariats .... Elemente finden, die sich bereden lassen, unter der Herrschaft der Bourgeoisie könnten sie sich all das Schwere und Harte ersparen, das der Kampf mit sich bringt." "Die unabhängigen (!) Arbeitermassen wissen, daß es nicht genügt, ihren Führern das Bekenntnis zur Diktatur abzupressen, daß es gilt, an den Weichenstellen des proletarischen Eisenbahnsystems Vertreter des revolutionären Proletariats zu haben, deren Auge ruhig die Tatsachen wahrnimmt, und deren Hand nicht zittert."

Diese Reden sind wirklich eindeutig genug. Sie zeigen, daß der jüdische Sowjetterrorismus nicht eine Folge der Verhältnisse, sondern die Frucht eines jahrzehntelangen Planes ist.

Grell erleuchtet wird diese Tatsache noch durch eine andere zynische Offenheit dieses selben Radek-Sobelsohn.

Er war während des Krieges in der Schweiz und hatte nach dem gelungenen Umsturz Anfang 1917 in Rußland die begreifliche Sehnsucht, sich zu erproben. Und nun kommt das Bezeichnende: der Mann, welcher Radek Eingang zum deutschen Gesandten in der Schweiz verschaffte, war der Jude Paul Levi und der Korrespondent der alljüdisch-börsianischen "Frankfurter Zeitung", des Blattes also, das die hervorragendste Vertreterin des Hochkapitalismus darstellt! In Deutschland sorgte der Jude, Milliardär und Arbeiterführer Parvus dafür, daß die Sowjetjuden und ihre Freunde die Durchreiseerlaubnis erhielten, und so fuhr der bekannte plombierte Zug mit den Weltzerstörern durch Deutschlands Gaue ("Prawda" Nr. 251, 1921).

Den Verlauf der jüdischen Blutherrschaft zu schildern, würde über den Rahmen dieses Buches hinausgehen. Festzustellen ist hier nur, daß die Protokolle dasselbe sagen, was die jüdischen Führer des Bolschewismus selbst offen als ihren Plan bezeichnen und daß es Juden sind, die Rußland heute vergewaltigen (Näheres mit 75 Lichtbildern siehe in meiner Schrift "Pest in Rußland").

Es ist deshalb nur zu selbstverständlich, wenn ein jüdischer Führer, Dr. Eder, nach seiner Reise in Moskau erklären konnte, der dortige Rabbiner, Mase, habe geäußert, die Zukunft der Juden sei eine glänzende, wenn das jetzige (bolschewistische) Regiment fortbestünde (Le peuple juif, 18.März 1921).8)

So ist denn auch hier wieder jene Gleichung hergestellt: die jüdische Hochfinanz als Hochzüchterin des Marxismus, des Terrorismus, das Judentum als Leiter der völkervernichtenden 3. Internationale. Jetzt wird man vielleicht ein Triumphgeschrei erst ganz verstehen, welches der "deutsche" Jude Arthur Holitscher von sich gab, als auch er seinerzeit Sowjet-Judäa bereiste.

Unterm Titel "Karlsbad (wo der 12. Zionistenkongreß im Herbst 1921 stattfand) vor Palästina" schrieb er im Novemberheft 1921 der "Neuen Rundschau":

"Wem das Glück zuteil geworden war, das elementare Erlebnis Sowjetrußland mit dem Herzen und Hirn aufzunehmen, dem mußte in Karlsbad die überraschende Parallele Moskau-Zion, zwingend zum Bewußtsein kommen. Unsere im Entstehen begriffene, im tiefsten Wesen utopische Kultur wurde von deutschen Seher-Philosophen vorbereitet, wird von deutschen Praktikern, Organisatoren gefestigt. An der Spitze der Bewegungen aber sehen wir die genialen befreiten Ostjuden ungestüm vorwärts drängen. Der Führer des heutigen Weltzionismus ist der Russe Professor Weizmann, die obersten Männer der Exekutive sind die Russen ("Russen". D.V.) Sokolow und Ussischkin. Sie bilden mit den Organisatoren und Aufbauern Palästinas Ruppin, Lichtheim, den Deutschen ("Deutschen") eine Einheit, die von der Internationale der Weltjudenschaft anerkannt ist. Denn es gibt außer der Internationale Rom, der Internationale Moskau heute nur noch diese dritte Internationale Zion, die weltliche Macht aus den Wurzeln der Religion entfaltet."

Damit ist alles gesagt ...

*

Ein Schlachtruf, welcher während des Krieges in Deutschland und in Rußland verbreitet wurde, hieß: "Friede ohne Annexion und Kontributionen." Bestimmte Völker wurden von einer gemeinsam arbeitenden Presse planmäßig dahin hypnotisiert, als sei es möglich, einen solchen Weltkampf, wie den Krieg von 1914, ohne Abänderungen der Landkarte zu beenden. Den Deutschen wurde vorgelogen, die Franzosen dächten gar nicht an die Eroberungen, welche angeblich fanatische Alldeutsche ihnen andichteten, und den marxistischen Arbeitern wurde erklärt, ob Deutschland siegen oder unterliegen würde, sei für ihre Interessen vollkommen gleichgültig. Es wird im deutschen Volke sicher einmal ein furchtbares Erwachen geben, wenn es eingesehen haben wird, daß diese Ratschläge, die aus der gesamten jüdischen, marxistischen und demokratischen Presse kamen und nichts anderes als die Weitergabe der Lähmungsversuche unserer äußeren Feinde darstellten, nicht etwa Anschauungen waren, die aus gutem Glauben heraus entstanden, sondern Mittel einer planmäßigen Zersetzung des deutschen Volkes. Die Worte, mit denen das Protokoll der 2. Sitzung beginnt, werden noch einmal vielen Deutschen zu denken geben:

"Mit allen Mitteln müssen wir zu verhindern suchen, daß die Kriege Landgewinnung bringen; dann werden sie auf das wirtschaftliche Gebiet übertragen, wo wir den Völkern die Macht unserer Vorherrschaft zum Bewußtsein bringen werden. Solche Lagen liefern beide kriegführenden Parteien unseren über den ganzen Erdball verteilten Verbindungen aus, die über Millionen von Augen verfügen und durch keine Landesgrenzen eingeengt werden."

Schon heute aber muß allen angesichts dieses Grundsatzes ein Problem vor Augen treten, das unter dem Namen "Reparationsfrage" nur allzu bekannt ist. Durch innere Feinde zersetzt, war das deutsche Volk unfähig, dem Vernichtungswillen der Feinde Widerstand entgegenzusetzen und ergab sich der Erfüllungspolitik, arbeitete im Schweiße seines Angesichts und zahlte an die Feinde Milliarde über Milliarde, lieferte Schiffe und deutsche Maschinen an die Gegner ab, alles angeblich zum Zweck der Wiederherstellung des zerstörten Nordfrankreichs. Aber wenn die Börsenregierung zu Paris auch nur den geringsten Wunsch gehabt hätte, die Wunden des Krieges zu heilen, so wären die zerstörten Gebiete Nordfrankreichs mit den gelieferten Milliarden Goldmark schon heute in einen blühenden Garten verwandelt worden. Tatsächlich aber sehen wir das Gegenteil. Das Geld, welches das deutsche Volk erfronte, kam nicht den französischen und nicht dem englischen Volk zugute, sondern bloß einigen Kriegskonzernen und den hinter ihnen stehenden Bankkonsortien. Man kann die Sachlage heute nicht besser illustrieren, als wenn man einige nüchterne Zahlen nennt. England schuldet den Vereinigten Staaten 4 300 000 000 Dollar und doch verlangt es 62 Jahre, um diese Schuld mit niedrigen Zinsen abzuzahlen. Frankreich schuldet den Vereinigten Staaten ungefähr 3 100 000 000 Dollar und erklärt offen, daß es nicht einmal die Zinsen dieser Schuld zahlen kann, geschweige denn je das Kapital. Italien schuldet den Vereinigten Staaten 1 700 000 000 Dollar und erklärt sich für unfähig, Kapital oder Zinsen dieser Schuld zu zahlen. Belgien schuldet den Vereinigten Staaten ungefähr 400 000 000 Dollar und behauptet, nichts davon zahlen zu können. Rumänien schuldet den Vereinigten Staaten nur 30 000 000 Dollar und kündigt in Übereinstimmung mit den größeren faulen Schuldnern an, daß es nichts zahlen kann. Diese Staaten hatten die Nutzung dieses Geldes sechs oder acht Jahre, ohne einen Pfennig Zinsen dafür zu zahlen. Die angeblich siegreichen Völker schulden heute trotz aller sogenannten "Reparationszahlungen" des deutschen Volkes ihren Bankiers mehr Geld, als vor dem Kriege. Frankreich und Amerika, d.h. die betreffenden Völker, schulden ihren sie beherrschenden Finanzbanditen 5 - 10mal mehr als früher, und das heißt wiederum, sie haben für diese Summen mehr Steuern zu zahlen als vor dem Kriege. Die Nutznießer der ungeheuren Weltkatastrophe sind also die alljüdischen Großbanken, die heute in aller Welt neue Filialen errichten.

Da nun die so künstlich hervorgerufene Besteuerung ganzer Völker eine wachsende Unzufriedenheit mit sich bringt, so sorgen die marxistischen Parteien dafür, daß sich die Hetze der betrogenen Volksmassen immer gegen andere Elemente als gegen die eigentlich Schuldigen richtet. So hetzt die gesamte Presse "Frankreichs" das französische Volk gegen das deutsche mit der stets wiederholten Lüge, daß Deutschland noch nichts bezahlt habe und dem französischen Volke alles schuldig geblieben sei. Der französische Ruhreinbruch war die Folge dieses Drucks der Hochfinanz in Paris und zugleich war dieser Einbruch eine Ablenkung der aufmerksam werdenden Deutschen von dem Betrug der eigentlichen Leiter der Erfüllungspolitik. Zwar mußten die jüdischen Betrüger in Berlin die Unannehmlichkeit des Vorwurfs über den Zusammenbruch der früher von ihnen als allein rettend hingestellte Erfüllungspolitik auf sich nehmen, doch da der Druck seitens der Franzosen so stark war, so fand man ein Schlagwort, das schon während des Krieges seine hemmende Wirkung gezeigt hatte, nämlich das Wort von der sogenannten "nationalen Einheitsfront". Die "Frankfurter Zeitung", welche am 15. November 1918 triumphierend feststellte, der nationale Gedanke habe an der Revolution "bewußt nicht mitgewirkt", dieses selbe Blatt stand plötzlich an der Spitze der "nationalen Einheitsfront" Hand in Hand mit der "Vossischen Zeitung" des Juden Georg Bernard, welcher am 1. November 1914 (Nr. 556) den Zionisten Max Nordau in seiner Zeitung schreiben ließ: "Der Ausbruch des Krieges war für Frankreich eine furchtbare Überraschung (!), für die Regierung (!) nicht minder, wie für das Volk; dieses hatte ihn ebensowenig gewollt. wie jenes; das muß vor den Deutschen veröffentlicht und vor der Geschichte feierlich bezeigt werden" (vgl. dazu das Buch des Amerikaners Bausman: Und Frankreich?). Und am 17. März 1923 (Nr. 130) schrieb dieselbe Zeitung, nachdem sie festgestellt hatte, daß es lächerlich sei, zu glauben, die französische Frage sei nicht zu lösen, und daß wir in erster Linie nur (!) mit Frankreich sprechen müßten: "In der zweiten Frage müssen wir die Franzosen verstehen und notfalls Opfer bringen: die Sicherheit der Grenzen des ethnographischen, historischen Frankreichs (!) muß (!) gewährleistet werden. Das ist zunächst eine militärisch-technische Frage, und sie muß erledigt werden als solche zwischen zwei Staaten, die gegenseitig ihre Souveränität achten. Nur dann kann die dauernde Sicherheit für Frankreich (!) kommen, die in der gegenseitigen gefühlsmäßigen Abspannung liegt."

In dieser Richtung, immer aber unter dem Deckmantel der nationalen Einheitsfront, höhnten die übrigen jüdisch-demokratischen und marxistischen Blätter. Mit Hilfe französischer Bajonette und der deutschen Sozialdemokratie wird allerdings den Völkern heute die Macht der jüdischen Vorherrschaft recht deutlich"zum Bewußtsein" gebracht und zwischen dem Dilemma einer restlosen Ergebung und eines zunächst verzweifelten Kampfes nach außen schwankt die deutsche Politik, ohne die einzig mögliche Voraussetzung eines Kampfes zu schaffen, d.h. die restlose Vernichtung der jüdischen Vorherrschaft in Deutschland selbst, um dann erst mit freien Händen und ohne Zersetzer und Verräter im Rücken, den Freiheitskampf anzutreten. So bildete die französische Armee das Druckmittel der Hochfinanz, Deutschland alle Versklavungsdiktate unterschreiben zu lassen.

*

Mit welchem Zielbewußtsein die Presse als das Organ des Volksbetrugs angesehen wird, kommt in einigen Worten der zweiten Sitzung ebenfalls zum Vorschein. Nachdem erklärt wird, daß die gegenwärtigen Regierungen die Macht gehabt hätten, die Presse in den Dienst des Staates zu stellen, fährt der Verfasser der Protokolle fort:

"In der Presse frohlockt die freie Meinungsäußerung, aber die Regierungen verstanden es nicht, diese Macht zu benutzen, und so befand sie sich plötzlich in unseren Händen. Durch die Presse kommen wir zu Einfluß und bleiben doch selbst im Schatten. Dank ihr haben wir Berge von Gold in unsere Hände gebracht, ohne uns darum zu kümmern, daß wir es aus Strömen von Blut und Tränen schöpfen mußten."

Daß die Großpresse aller Staaten sich heute fast ausschließlich in jüdischen Händen befindet, ist wohl kein Geheimnis mehr. Ich hatte schon auf England hingewiesen; was Deutschland anbetrifft, so wissen jetzt schon größere Kreise, daß das "Berliner Tageblatt" ein rein jüdisches Unternehmen des Verlagshauses Mosse ist unter der Chefredaktion des Juden Theodor Wolff. Die andern Mitarbeiter heißen Dombrowsky, Pinner, Schwab, Kerr, Berkes, Scheffer usw., ohne Ausnahme Hebräer. Genau so verhält es sich mit dem "Vorwärts", dessen Chefredakteur der böhmische Jude Stampfer ist, dessen andere Redakteure Viktor Schiff und Schwab heißen, dessen Mitarbeiter Hilferding, Singer, Kuttner u.a. ebenfalls fast ausnahmslos Juden sind. In der "Roten Fahne" wechseln die Süßkind und Werner Scholem miteinander ab; die "Glocke" erscheint unter dem Protektorat des Milliardärs und Arbeiterführers Parvus, neuerdings unter der Redaktion des Hebräers Kuttner. Die "Vossische Zeitung" wird selbstverständlich immer noch von dem Juden Georg Bernard geleitet, und daß die "Frankfurter Zeitung" ausschließlich von Juden bestimmt wird, ist selbstverständlich. Wo die Geldgeber und Schriftleiter nicht direkt für die Juden tätig sind, versucht man es, durch große Inseratenaufträge der Großbanken und Großkaufhäuser die Richtung des Blattes zu bestimmen, und jeder, der etwas Kenntnis von den Dingen hat, weiß, daß eine Zeitung, wenn sie nicht eine politische Partei hinter sich hat, von Anzeigen ihr Dasein fristen muß. So schließt sich der Ring heute schon vollkommen. Das Wesentliche heutiger Weltpolitik kommt auf diese Weise selbst nicht in die Spalten der sogenannten Tageszeitungen.

Auf Frankreich haben wir schon hingewiesen. Auch dort ist die gesamte Presse heute in den Händen der jüdischen Hochfinanz. Interessant dürfte die neueste Zeitungsgründung "La Quotidienne" sein, ein Ableger des "Progresse Civique", die 12 Millionen Franken zusammenbrachte, "um die französische Republik zu verbessern". In der Schriftleitung dieses neuen Blattes sehen wir zuerst den Juden Boris als Leiter der Informationsabteilung; den Juden Bach als verantwortlich für auswärtige Politik, den Juden Grumbach als Londoner Berichterstatter für Mitteleuropa; den Juden Wessel, verantwortlich für Polizeiwesen; den Juden Blum als parlamentarischen Berichterstatter; den Juden Levi (genannt Paul Louis) als Mitarbeiter in allen Spalten. Die "Vieille France", welche diese Nachricht bringt, sagt mit Recht: "Das ist keine Schriftleitung mehr, sondern ein Ghetto" (Nr. 329 vom 24. Mai 1923). Deshalb ist es selbstverständlich, daß auf französischer Seite an der Spitze der Wirtschaftsdiktatur zwei Juden standen und noch heute stehen. Der "Temps" vom 20. Dez. 1922 erzählte, daß die Besprechungen zwischen Lloyd George und Briand durch Vermittlung Berthelots (des Begünstigers großer Seidenschiebungen in China und Großmeisters des Großorients von Frankreich) und Mantoux, eines Juden, stattgefunden hätten. Und ferner sagt der "Temps", daß in den Besprechungen zwischen Frankreich und England als Sachverständiger der Generalsekretär der französischen Abordnung fungierte, Aaron. Man vergleiche die anfänglich in dieser Schrift gemachte Mitteilung über die drei jüdischen Pressediktatoren, und das Bild der heutigen Weltlage ist vollkommen. Auf Grund der Protokolle muß man zu der Schlußfolgerung kommen, daß auch dieses die gelungene Ausführung eines Planes darstellt.

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Dritte Sitzung

Darüber besteht wohl heute kein Zweifel mehr, daß es eine unbeständigere Regierungsform als das parlamentarische System nicht gibt. Minister und Parlamentarier kommen und gehen und die immer dauernden Wahlen und Abstimmungen stören die planmäßige Durchführung wirklicher nationaler Belange. Es ist darum nicht verwunderlich, gleich zu Anfang des dritten Protokolls folgende Worte zu lesen:

"Die verfassungsmäßigen Gewalten unserer Zeit werden bald beseitigt sein, weil wir sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Wir sorgen dafür, daß sie nicht aufhören zu schwanken, bis ihre Vertreter schließlich gestürzt sind." "Um die Machthaber zum Mißbrauch ihrer Gewalt zu veranlassen, haben wir alle Kräfte gegeneinander ausgespielt, indem wir ihre freisinnige Anschauung in Widerspruch mit der Unabhängigkeit von jeder verfassungsmäßigen Beschränkung brachten. Wir suchten in diesem Sinne jegliche Voreingenommenheit zu beheben, wir rüsteten alle Parteien aus, wir machten die herrschende Macht zur Zielscheibe aller Leidenschaften. Aus den Staaten machten wir Kampfplätze, in denen sich Aufstände abspielen; nur noch ein wenig Geduld, und die Aufstände und Zusammenbrüche werden eine allgemeine Erscheinung sein."

Diese Worte sind wieder nichts anderes als eine Prophezeiung der kommenden Revolution in den Einzelstaaten und der Weltrevolution in allen Staaten anzusehen. Die "Tribune Juive" vom 6. Juli 1922, eine nationaljüdische Pariser Zeitschrift, schrieb: "Die deutsche Revolution ist das Werk der Juden. Die demokratischen deutschen Parteien, als feste Stütze der Republik, zählen unter ihren Leitern und Anhängern eine große Zahl von Juden. Die Juden spielen eine sehr wichtige Rolle in den hohen Regierungsstellen." Die "Jüdische Presse" vom 20. Oktober 1920 stellte, wie schon gesagt, triumphierend fest, daß der Bankier Jakob Schiff in Neuyork die Revolution von 1917 finanziert hatte. Und die "Tribune Juive" vom 15. Juli 1921 betonte noch einmal, obwohl sie auf einen Angriff hin ihre Volksgenossen verteidigen wollte, folgendes: "An der Seite der Juden, welche die Revolution vorbereitet und durchgeführt haben, gibt es auch Juden, die gegen die Revolution auftraten, welche durch den Kommunismus gelitten haben und von den Bolschewisten erschossen worden sind." Das Letzte hat sich sicher ereignet, aber nicht mit, sondern gegen den Willen der bolschewistischen Regierung.

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Das Zeitalter der Maschine hat eine ungeheure Verheerung über die europäischen Völker, und nicht nur über diese, gebracht. Das Heer der Entrechteten und in Großstädten und Fabriken zusammengepferchten Menschenmassen wurde immer größer und demgemäß auch ihre Unzufriedenheit. Zugleich wuchs mit der Loslösung von den natürlichen Lebensbedingungen, die Urteilslosigkeit gegenüber den Ereignissen der Welt. Durch die Unfähigkeit, Zweck und Ziel seines Wirkens zu überschauen, wurde der Industriearbeiter und zugleich der intellektuelle Asphaltmensch der Großstadt zugänglich für Ideen, deren Widersinnigkeit und Lebensfeindlichkeit für einen bodenverbundenen Menschen ohne weiteres einleuchtend gewesen wären. Aus dieser Sachlage, welche manche Regierungen zwar erkannten, aber doch nicht fähig waren, einzudämmen, oder zu verringern –, weil eben der ganze Drang der Zeit zu stark war, um ihn in geregelte Bahnen zu lenken – erwuchs nun der berufsmäßige Volksverführer. Mit schillernden Worten und mit Zukunftsversprechungen auf herrliche Automobil- und Luftfahrten, auf "Volksrechte" und internationale Verbrüderung, wurden vorurteilslose Millionenmassen geködert, der Verführer aber gut bezahlt und so Millionen von Menschen für Zwecke in die Waagschale der Weltpolitik geworfen, die dem Verführten selbst feindlicher waren, als alle Maßnahmen einer noch so reaktionären Regierung. Heute vielleicht, wo ein Erwachen durch die Massen geht, wird man verstehen, aus welchen Seelenzuständen heraus der Arbeiterführer Ferdinand Lassalle (Feist Lasal) erklärte, er wasche sich am liebsten immer die Hand, wenn er sie einem Arbeiter vorher hätte reichen müssen. Und es wird einem manches verständlich werden, wenn man nachfolgende Zeilen liest:

"Was kann es dem armen Arbeiter, der sein Leben in harter Arbeit fristet, daß einige Schwätzer das Recht zum Reden erhalten haben, und daß die Zeitungsschreiber neben wahren Nachrichten auch jeden Blödsinn zusammenschreiben dürfen. Tatsächlich bietet ihm die Verfassung keine anderen Vorteile als die schmalen Brotkrumen, die wir ihm von unserem Tisch aus dafür zuwerfen, daß er für uns und unsere Vertretung stimmt. Die Rechte im Volksstaate sind für die Armen in der Tat nur ein bitterer Hohn.

"Das Volk hat durch unseren Einfluß die Herrschaft des Adels zerstört. Dieser war schon aus eigenem Vorteile, der unzertrennlich mit den Grundlagen der Volkswohlfahrt verbunden ist, der natürliche Verteidiger und Ernährer des Volkes. Mit der Vernichtung des Adels geriet das Volk unter die Herrschaft reich gewordener Emporkömmlinge, die den Arbeitern das Joch unbarmherziger Knechtung auferlegten.

"Wir erscheinen gewissermaßen als Retter der Arbeiter aus dieser Knechtschaft, indem wir ihnen vorschlugen, in den Reihen unseres Heeres von Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten einzutreten. Diese Richtungen unterstützen wir grundsätzlich, weil wir der Arbeiterschaft einen allgemeinen Menschheitsdienst im brüderlichen Sinne vortäuschen."

Ein Volk kann auf die Dauer aber von volksfremden Verführern nur dann geleitet werden, wenn die nationale Intelligenz korrumpiert, entsittlicht oder ausgerottet ist. Auch diese letzte Konsequenz, deren Durchführung heute in Deutschland planmäßig durch Auswucherung betrieben wird, in Rußland sich durch systematische Terrorisierung und Ermordung zeigt, auch sie wird in den Protokollen mit zynischer Offenheit gezogen.

"Wir aber wollen gerade das Gegenteil - nämlich die Entartung der Nichtjuden. Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der Schwäche des Arbeiters. Nur in diesem Zustande muß er sich in jeder Beziehung unserem Willen unterordnen, da er in seinen eigenen Kreisen aus eigener Macht keine Hilfe findet, um uns Widerstand zu leisten."

Der Hunger als Mittel, um Völker aufzupeitschen gegen die Regierungen, welche wirtschaftlich nicht in der Lage sind, den Hunger zu stillen, war stets ein Mittel zur Aufwiegelung der Massen; der Hunger aber andererseits, weil sein Hervorrufen und Abschaffen in der Hand der Geldmacht- und Wirtschaftskräfte liegt, kann zu einem Mittel werden, ein ganzes Volk zu knechten und gefügig zu machen. Auch dieses Endziel wird vorausgesehen:

"Der Hunger verschafft der Geldmacht weit sicherer die Rechte auf die Arbeiter,als sie dem Adel von der gesetzlichen Macht des Königs verliehen wurden. Durch die Not und den aus ihr entspringenden Neid und Haß bewegen wir die Massen und beseitigen mit ihrer Hilfe jeden, der uns auf unserem Wege hinderlich ist."

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Der große Weltkrieg von 1914 läßt sich in seinen Ursprüngen natürlich nicht auf eine einzige treibende Kraft zurückführen; doch ist eines klar, daß er, philosophisch gesprochen, die letzte Ausmündung und Katastrophe der rein materialistischen Lebensauffassung geworden ist. Die machtpolitischen Erweiterungskräfte einerseits, die hemmungslose wirtschaftsgierige Einstellung anderseits, gefördert durch sich immer neu jagende technische Erfindungen, mußten einmal zur Entladung führen. Die künstlich hervorgerufenen Wirtschaftskatastrophen, verursachten z.T. durch Blockade durch die Weltmonopole und zum andern Teil durch politische und wirtschaftliche Streiks von Millionen von Arbeitern; sie alle förderten die Aufhäufung eines Spreuhaufens, der bei erster Funkenbildung in allgemeinen Brand geraten mußte. Hinzu kam eine planmäßige Völkerverhetzung durch die Presse, die Wirksamkeit verdächtiger politischer Spekulanten aller Staaten und das sich hieraus ergebende Machtverhältnis in der Welt. Der große Moltke sagte kurz vor seinem Tode: "Von nun an besorgen wir Soldaten nur mehr die Geschäfte der Börse." Das war das Zeichen der Zeit, dessen erste Vorboten schon in den Befreiungskriegen zu finden sind, welches drohend auftauchte 1870 und 1871, als bei dem wirtschaftlichen Abkommen zwischen Deutschland und Frankreich französischerseits der Name Rothschild geschrieben wurde und deutscherseits der jüdische Baron Bleichröder den Vertrag unterzeichneten, Die Anzeichen wurden stärker und stärker, als dank den Einwirkungen der Alliance israélite universelle, dank den Einwirkungen Lord Beaconsfield-Disraeli, daß den Einwirkungen des schon genannten Bleichröder, der Berliner Kongreß die Emanzipation der Balkan-Juden forderte und durchführte; die Zeichen wurden immer deutlicher, als viele Börsen Europas ihre Arbeit einstellten, weil die Börsenjuden ihren Sabbath feierten. Und als der Weltkrieg ausbrach, stand er im Zeichen der fast vollkommenen Börsenherrschaft. Es ist klar, daß die Männer, die 1897 zusammenkamen, auch dieses voraussehen mußten:

"Die geschilderten Gegensätze werden sich bei der kommenden wirtschaftlichen Spannung, die alle Börsengeschäfte und wirtschaftlichen Industrien lahmlegen wird, wesentlich verschärfen. Mit Hilfe des Goldes, das sich ganz in unseren Händen befindet, und sämtlicher zu unserer Verfügung stehenden Schleichwege werden wir eine allgemeine wirtschaftliche Spannung hervorrufen, und dann gleichzeitig in allen europäischen Ländern ganze Scharen von Arbeitern auf die Straße werfen. Diese Massen werden voller Wonne das Blut derer vergießen, die sie in ihrer Einfalt von Jugend auf beneiden, und deren Hab und Gut sie dann ungestört werden rauben können."9)

Es war 1920, als sich zum erstenmal nach dem Kriege in London das Große-Aktionskomitee des Zionismus zusammenfand. Neben anderen Vertretern war auch eine deutsche zionistische Abordung nach London abgesandt worden. Als Vertreter der deutschen Zionisten sprach Richard Lichtheim folgende Worte:

"Die deutschen Zionisten haben sofort nach der Balfour-Deklaration offen erklärt, daß sie hinter dieser Politik stehen." ("Jüdische Rundschau", Nr. 48, 1920). Damit hat ein sogenannter deutscher Staatsbürger zugestanden, daß die Judenschaft in Deutschland schon während des Krieges (die Balfour-Deklaration erschien am 2. Nov. 1917) für die Zerstückelung des Staates eines Bundesgenossen gewirkt und sich mit der Politik des erbittertsten Feindes Deutschlands im Zusammenklang stehend erklärt hat. Und ein anders Geständnis, auf welches niemand ernstlich aufmerksam geworden ist, stand am 25. Juni 1921 in der "Frankfurter Zeitung", welche die Balfour-Deklaration mit Bezug auf England offen als ein "Ferment des Sieges" bezeichnete. Mit diesen Worten hat die "Frankfurter Zeitung" zugegeben, daß 1. die Judenschaft der ganzen Welt sich zunächst mit der Politik Englands vereinigt hatte und daß sie 2. tatsächlich auch die Macht besaß, ein Ferment des englischen Sieges zu werden.10)

 

Vierte Sitzung

"Worauf beruht die unsichtbare Kraft unserer Logen, wer wäre imstande, sie zu stürzen? Der äußere `profane´ Dienst der Freimaurerei ist nur ein blindes Werkzeug der Logen und ein Deckmantel für die eigentlichen Ziele. Diese letzten Ziele der Logen, die Wege, welche dahin führen, und der Sitz der Hauptleitung werden dem Volke immer verborgen bleiben."

In diesen Worten wird hier schon ganz offen auf die Tätigkeit der Freimaurerei hingewiesen und damit eines der brennendsten Probleme der Gegenwart berührt. Die Freimaurerei, welche in der Mitte des 18. Jahrhunderts sich an die Spitze der sogenannten Toleranzbewegung stellte, und deren Ideen ausschlaggebend wurden für die französische Revolution hatte sich sehr bald in eine Organisation politischer Klubs verwandelt und heute sehen wir diese Tätigkeit in aller Welt wirken. Unter dem Deckmantel des Freisinns und des Kampfes für den Fortschritt wurden die freimaurerischen Organisationen immer nachdrücklicher ausgenutzt als politisches Mittel der sie zum großen Teil unterstützenden jüdischen Hochfinanz. Wir sehen durch die Jahrzehnte hindurch eine systematische Durchsetzung der Freimaurerlogen mit Vertretern des Judentums vor sich gehen; heute steht fast überall an der Spitze des Freimaurertums ein Jude oder einige von Juden abhängige Nichtjuden. Das ganze Problem läßt sich in diesem Zusammenhang nicht aufrollen; auf drei Schriften muß zwecks Begründung dieser Behauptungen hingewiesen werden, auf Karl Heise: "Entente – Freimaurerei und Weltkrieg", auf Friedrich Wichtl: "Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik" und auf Alfred Rosenberg: "Das Verbrechen der Freimaurerei". In diesen Werken findet sich eine genaue Begründung der erhobenen Vorwürfe und die Widerlegung der freimaurerischen Verteidigungsschriften. Aus ihnen geht unwiderleglich hervor, daß die gutgläubige Gefolgschaft in vielen Staaten über die Absichten der eigentlichen Führer nirgends unterrichtet ist, daß, während die einzelnen Brüder von Weltverbrüderung schwärmen, die andern Organisation des Freimaurertums bewußt für national-politische Zwecke ausgenutzt haben.

Während z.B. das deutsche Maurertum überwiegend weltbürgerlich ist und in dieser humanitären Einstellung genau so gefördert wurde wie die Sozialdemokratie, wurde in den Staaten der Entente der Nationalismus hochgepeitscht und die Journalisten, Politiker und Schriftsteller, welche die Schicksale der Welt bestimmten, waren überall zugleich durch die freimaurerische Bruderkette aneinander gebunden. Ob die Politiker Lloyd George oder Briand, Venizelos oder Branting, van der Velde oder Wilson heißen, sie alle sind verbunden und gebunden durch wenn auch national gefärbte und von Nationalismus übertriefende Organisationen, die letzten Endes doch an den goldenen Fäden der goldenen Internationale hängen. Die letzte Anmerkung zur dritten Sitzung ist nur ein Symptom unter Tausenden.

Da diese eigentliche Leitung des Freimaurertums sich in verschiedenen Staaten befindet, so ist es vollständig berechtigt, wenn die Juden behaupten, fast unangreifbar zu sein. Denn in einem Staate angegriffen, stehen ihnen immer noch die Machtmittel im andern zur Verfügung. Es ist angesichts dieser Worte der vierten Sitzung angebracht, an eine Rede zu erinnern, welche der Gründer der Alliance israélite universelle und Großmeister des französischen Großorients, Adolf Crémieux, einmal in Paris gehalten hat, und zwar schon im Jahre 1861. Laut dem Bericht seines Organs, der "Archives Israélites" vom Jahre 1861, Heft 25, sprach er: "Ein Messianismus der neuen Zeiten muß anbrechen und sich entwickeln, ein Jerusalem einer neuen Ordnung, heilig gegründet zwischen dem Morgen- und Abendland, muß sich an die Stelle der Doppelreiche der Kaiser und Päpste setzen. Ich verberge es mir nicht, im Laufe einer langen Reihe von Jahren habe ich keinen andern Gedanken, als diesem Werke, nachgehangen ... Die `Alliance Israélite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon läßt sich ihr Einfluß in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unsern Kultus, sie wendet sich an alle, sie will in alle Religionen eindringen, wie sie in alle Länder gedrungen ist. Die Nationalitäten sollen verschwinden! Die Religionen sollen vergehen! Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das auserwählte Gottes."

Im ferneren Verlaufe seiner Rede erklärte Crémieux: "Wir müssen in allen Ländern die verlassenen Juden mit den Autoritäten in Verbindung setzen, bei der ersten Nachricht eines Angriffs uns wie ein Mann erheben ... und die Unterstützung aller verlangen. Wir müssen unsere Stimmen bis an die Kabinette der Minister, bis zu den Ohren der Fürsten dringen lassen; gehe es, wie es wolle, auch wenn wir uns dabei der in Kraft stehenden Gesetze bedienen müßten, die durch die Aufklärung unserer Tage überwunden sind; wir müssen uns allen denen, die protestieren, anschließen ....

Man bittet uns für das Vergangene um Vergebung; der Zeitpunkt ist gegeben, um auf einer unerschütterlichen Grundlage eine unsterbliche Vereinigung zu schaffen."

Diese Worte einer Rede, welche vor weit über 60 Jahren gesprochen wurde, könnte buchstäblich abgeschrieben sein aus den vorliegenden Protokollen der Weisen von Zion. In ihnen ist genau dasselbe Programm enthalten, und ausgesprochen wurde es vom Leiter der gesamten Freimaurerei Frankreichs und zugleich dem Leiter der jüdischen internationalen Vereinigung. Und die "Archives Israélites" stellten denn auch nach wenigen Jahren mit größter Befriedigung fest, daß Israel, das früher kein Zentrum gehabt habe, nun ein solches besitze: "Jetzt hat sich alles geändert! Ein blühender Verband, der an den mächtigsten Thronen empfangen wird, ist entstanden, stets bereit, unsere Rechte zu vertreten, alle die Menschen zu bekämpfen, welche zugleich Feinde unserer Rasse, der Erleuchteten und der Freiheit sind" ("Archives Israélites", 1867, Heft 4, S. 655).

Von Isaak Adolf Crémieux geht eine direkte Linie zum Bankier Allégri und dem augenblicklichen Großmeister des Großorients von Frankreich, Bernhard Wellhof. Über die Tätigkeit der "Alliance Israélite" unterrichtet das große Werk von Narcisse Leven, einer der Mitbegründer der Alliance. Er gab 1910 ein Buch heraus mit dem Titel: "50 Jahre Geschichte" und mit dem Untertitel: "Die Alliance Israélite Universelle". Mit diesem Titel wollte er andeuten, daß die Weltgeschichte der letzten 50 Jahre zugleich die Geschichte der Alliance Israélite Universelle gewesen sei.

In Italien sehen wir zu derselben Zeit an der Spitze der italienischen Freimaurerei den jüdischen Bankier Adriano Lemmi stehen, welcher in einer Logenrede am 26. Juni 1892 zu Venedig sagte: "Als ein sehr mächtiges Kampfmittel empfehle ich die größte Achtung für die Ratschläge und absoluten Gehorsam für die Befehle derjenigen, welche durch ihre freie Wahl in den verschiedenen Bezirken die Führung des maurerischen Heeres haben" ("Revista della Massoneria Italiana", 1892, S. 222). Gleich darauf sagte er ferner: "Das Gebäude der Revolution steht fest wie ein Turm aus Granit!" Und einige Monate später erklärte er auf einem Freimaurerbankett in Rom, daß die Weltrepublik, ohne sich um die Übergangsformen der Regierung zu kümmern, der unvermeidlichen Konföderation der europäischen Staaten zustrebe (Revista Italiana 1893, S. 111).

Gleich nach Ausbruch des Krieges 1914 schrieb der damals in Zürich lebende bolschewistische Führer Trotzki ein Buch: "Krieg und Internationale", in welchem er genau denselben Gedanken niederlegt, wie der jüdische Bankier. Er schreibt: "Der Krieg von 1914 bedeutet vor allem die Zertrümmerung des Nationalstaates als eines selbständigen Wirtschaftsgebietes." Dann sagt er, es handelt sich "um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes - der republikanischen Vereinigten Staaten Europas als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt". Dieser selbe Trotzki-Braunstein war schon damals Mitglied der Pariser Loge "Art et Travail" welche seit Jahrzehnten einen Brennpunkt revolutionärer Propaganda darstellte. "La libre Parole" in Paris berichtet am 6. Februar 1918 über eine Tempelarbeit dieser Loge, welche am 24. Dezember 1917 abgehalten wurde. Es sprach der Bruder Rozières von der Loge Jean Jaurês in lobender Weise über die Brüder Lenin und Trotzki.

Nach Adriano Lemmi ergriff in Italien das Steuer des Freimnaurertums der Jude Ernesto Nathan, dessen Reden in Millionen von Exemplaren in ganz Italien verbreitet, wurden, es zum Kriege gegen Deutschland anstachelten, und in denen es u.a. wörtlich hieß: "Die Freimaurerei hat den Krieg an der Seite der freien Völker gewollt."

Im August 1919 brachte das Freimaurerische Pariser "Journal" eine Zeichnung eines lachenden Juden, der mit der Maurerkelle in der Hand sich an zwei Steinblöcken zu schaffen machte. Unter dieser Zeichnung aber stand: "Maurice Damour, ein Freund Frankreichs, dem wir hauptsächlich den Eingriff Amerikas in den Krieg zu verdanken haben." Diese Zeichnung und die Worte sind nicht mißzuverstehen; sie wollten den Eingeweihten bedeuten, daß die Freimaurerei unter jüdischer Führung Amerika in den Krieg gegen Deutschland getrieben hat. Vergleiche hierzu die einleitenden Ausführungen über Bernard Baruch, das Bekenntnis der "Frankfurter Zeitung" über die Beherrschung des Parlaments durch die hebräische Hochfinanz, und das Bild der heutigen Welt ist wieder vollkommen abgerundet.

 

Fünfte Sitzung

Bekanntlich gibt die Judenheit aller Schattierung Tag für Tag vor, für Freiheit und Frieden zu kämpfen; ihre Redner triefen von Humanität und Menschenliebe, solange nämlich jüdische Interessen dadurch gefördert werden. Der alte Spruch, daß wenn zwei sich streiten, der dritte sein Geschäft dabei macht, ist seit Jahrhunderten das Leitwort jüdischer Politik gewesen. Wer die jüdische Presse vor dem Weltkrieg aufmerksam verfolgt hat, ist keinen Augenblick im Zweifel über ihre Grundrichtung gewesen.

Vollständig gesiegt hatte die jüdische Börse in den großen "Demokratien des Westens", die deshalb – trotz oder gerade wegen ihrer Korruption – dem deutschen Publikum Tag für Tag angepriesen wurden. Verhaßt waren der Judenschaft Deutschlands, welches in seinen Überlieferungen noch größere Widerstandsmomente gegen den volkszersetzenden Parlamentarismus zeigte, und Rußland, welches zwar keinen idealen Staat darstellte, aber doch ein Nationalstaat insoferne war,als er sich wenigstens gegen die Überflutung seiner Kulturzentren seitens des Judentums sicherte. Diese beiden Staaten galt es gegeneinander zu werfen. Deshalb hat die sogenannte deutsche Presse jahrzehntelang Rußland beschimpft, um auf Grund der auf diese Weise erzeugten Stimmung das natürliche Bündnis der beiden Staaten nur ja nicht zu stärken, sondern im Gegenteil, zu zersetzen. Es verging keine Woche, in der nicht über das Zarenjoch und die Knute geschimpft wurde. Dieselben Blätter aber reden dem deutschen Volke heute die Notwendigkeit eines Bündnisses bzw. Handelsabkommens mit einem Rußland ein, dessen Regierung hundertmal brutaler ist als die zaristische, die tausendmal korrumpierter und grausamer ist als es jene war, unter deren Terror 40 Millionen Russen verhungert, ermordet worden sind. In der ganzen Welt wird um Unterstützung für dieses Rußland gewimmert, um das Mitleid der Völker zu wecken, nicht aber mit der Vorbedingung, daß zuerst die Schuldigen ihre Plätze geräumt haben müßten. Oh, nein! So ist die ganze Rußlandhilfe – durch Lebensmittel und politische Verträge (Rapallo) – nichts anderes gewesen, als die Stützung des jüdischen Terrorregiments. Alles gelegentliche Gezeter war nichts, als eine einzige große Lüge.

Im vorrevolutionären Rußland sehen wir dasselbe Bild. Die demokratischen Blätter (Rjetsch u.a.) priesen den demokratischen Westen als die Zukunft ihrer "Heimat" an, die marxistischen schimpften über den "preußischen Militarismus" und besorgten die politischen Geschäfte derselben Kräfte, welche den Ton der "deutschen" Presse bestimmten. Es braucht gar nicht verkannt zu werden, daß auch russisch konservative Blätter deutschfeindlich waren, ausschlaggebend war jedoch die Mehrzahl der anderen, die Politik der Brr\ Sasanow und Iswolsky, welche den "Temps" mit Bestechungsgeldern versahen, andererseits die "Novoje Wremja" während des Krieges in die Hände Br\ Northcliffes gleiten ließen.

Siegen allerdings durfte keiner der beiden Staaten. Dafür sorgte Bernard Baruch in Neuyork und Samuel Montague in London. Keine Munition kam über die finnische Grenze oder über Archangelsk nach Rußland ohne britische Kontrolle, und aus Amerika langte gerade genug Unterstützung an, um das Ausbluten Rußlands möglichst weit zu treiben. Daß andererseits auch Deutschland nicht siegen durfte, dafür sorgten die jüdischen Wucherzentralen Berlins gefördert vom Gelde des Judenabkömmlings Northcliffe und seiner Helfer im Deutschen Reiche.

Es wird in der Weltgeschichte immer Kriege geben. Aber es kann solche geben, wo Völker um ihr Daseinsrecht ringen, und solche, da sie ihr Blut für Dritte vergießen. Die holländischen Freiheitskriege waren Volkskriege, die Eroberung Transvaals für die Brillantjuden Alfred Beith und Wernher war ein Börsenkrieg; 1813 war ein Freiheitskrieg, der Eintritt Amerikas aber ins Weltringen war eine jüdische Börsenspekulation.

Der alte Plan, vorhandene völkische Gegensätze zu vertiefen oder künstlich Gegensätze zu schaffen, kommt denn auch in den Protokollen zum Ausdruck.

"Zeitweilig könnte ein allgemeines Bündnis aller Nichtjuden über uns obsiegen. Gegen diese Gefahr sind wir aber durch den tief eingewurzelten, unüberbrückbaren Zwiespalt unter den Nichtjuden geschützt. Im Laufe von zwanzig Jahrhunderten haben wir bei allen Nichtjuden die persönlichen und völkischen Gegensätze, den Rassen- und Glaubenshaß eifrig geschürt. Dank diesem Umstande wird kein christlicher Staat, der gegen uns auftritt, Unterstützung finden, weil jeder andere Staat glauben muß, daß ein Bündnis gegen uns für ihn nicht vorteilhaft sei. Wir sind eben zu stark, mit uns muß man rechnen! Heute können die Mächte nicht einmal das kleinste Übereinkommen untereinander abschließen, ohne daß wir im Geheimen unsere Hand dabei im Spiele haben."

*

Mit welchen Mitteln die Durchführung des jüdischen Zerstörungswillens gesichert werden soll, darüber geben die nächsten Zeilen des 5. Protokolls Aufschluß. Es heißt:

"Um unbeschränkt herrschen zu können, muß sich die Geldmacht das ausschließliche Recht für jede Tätigkeit in Handel und Gewerbe erringen. Unsichtbare Hände sind schon am Werk, um diesen Plan in der ganzen Welt zu verwirklichen. Wenn erst dieses Ziel erreicht ist, dann werden die Gewerbetreibenden solches Übergewicht im staatlichen Leben gewinnen, daß sie ungestört das Volk ausbeuten können. Heute ist es wichtiger, die Völker zu entwaffnen, als in den Krieg zu führen; es ist wichtiger, die entflammten Leidenschaften zu unseren Gunsten zu benutzen, als sie einzudämmen; es ist wichtiger, fremde Gedanken aufzugreifen und im eigenen Sinne auszulegen, als sie, wie früher, mit Feuer und Schwert zu vertreiben.

"Wir werden uns jeden freiheitlichen Gedanken aller Parteien und Richtungen aneignen und unsere Redner beauftragen, ihn solange breit zu treten, bis wir die Menschen mit den schönen Reden ermüdet haben und in ihnen einen Abscheu vor den Rednern aller Richtungen erzeugt haben.

"Um die öffentliche Meinung zu beherrschen, müssen wir Zweifel und Zwietracht säen, indem wir von den verschiedensten Seiten so lange einander widersprechende Ansichten äußern lassen, bis die Nichjuden sich in dem Wirrsale derselben sich nicht mehr zurecht finden und zu der Überzeugung kommen, daß es am besten sei, in staatsrechtlichen Fragen überhaupt keine Meinung zu haben, da dem Volke in diesen Dingen der nötige Überblick fehle, und nur derjenige sie wirklich überschauen könne, der das Volk selbst leitet."

Wer denkt angesichts dieser Worte nicht an die deutsche Gegenwart? Trotzdem das Volk den Parlamentarismus längst satt hat, lassen die Aushälter der Parteien die politischen Ehrgeizlinge weiter schwätzen, schwätzen und nochmals schwätzen. Eine politische Verdrossenheit weitester Kreise ist die Folge. Viele Ernsteren glauben sich von der Politik überhaupt zurückziehen zu müssen und überlassen das Feld den skrupellosen Volksbetrügern. Das ist gerade die Atmosphäre, die nötig ist, um ein Volk ganz zu zermürben und die Truppen des Chaos, den Mob zu mobilisieren. Es kann dies auf dem Wege eines gewaltsamen Umsturzes geschehen – wie in Rußland – oder, wenn es nicht geht (Räterepublik München), durch "gesetzmäßige" Maßnahmen: halbbolschewistischer Übergangsregierungen, vom Parlament anerkannte Schutzgesetze für die Vorrechte des Judentums (Staatsgerichtshof zum Schutz der deutschen Republik), Verbot antisemitischer Literatur.11)

Und daraus soll sich etwas ergeben, was scheinbar ungeheuerlich klingt, aber angesichts der pathologischen jüdischen Anmaßung sehr wohl in Judenköpfen spuken kann. Man vergleiche z.B. die angeführte Rede Isaak Crémieux´ mit folgenden "Sehnsuchtsworten":

"Durch alle diese Mittel werden wir die Nichtjuden derart ermüden, daß sie gezwungen sein werden,uns die Weltherrschaft anzubieten. Wir sind nach unserer ganzen Veranlagung sehr wohl imstande, ohne schroffen Übergang alle staatlichen Kräfte der Welt in uns einzusaugen und eine Oberherrschaft zu bilden. An die Stelle der jetzigen Herrscher werden wir ein Schreckgespenst setzen, das sich überstaatliche Verwaltung nennen wird. Wie Zangen werden seine Arme nach allen Richtungen ausgestreckt sein und eine so gewaltige Macht darstellen, daß sich alle Völker unserer Herrschaft beugen werden."

"Überstaatliche Verwaltung" oder "Internationales Privatsyndikat" (Wort Walther Rathenaus) schaut doch so ähnlich aus wie ein Ei dem andern. Und gebeten wird doch heute schon tatsächlich um diese "überstaatliche Verwaltung". Die deutsche Novemberrepublik z.B. hat unter dem Druck der französischen Kulis einerseits und der marxistischen Innenverräter andererseits durch den Mund der Reichskanzler Wirth und Cuno mehr als einmal von vornherein ihre Unterwerfung unter den Beschluß einer"internationalen Sachverständigenkonferenz" erklärt. Die Unterwerfungsnoten im Mai und Juni 1923 sind die besten Beweisstücke für jene unheimliche Macht der Börse, daß man wahrhaftig mit Blindheit geschlagen sein muß, um sie nicht zu sehen. Schlimm muß dem Reichskanzler Cuno zumute gewesen sein, als er am 2. Mai 1923 der Entente in seiner Unterwerfungsnote unterbreitete:

"Die deutsche Regierung ist bereit, für die von ihr angebotenen Leistungen spezielle Garantien zu bestellen. Der gesamte Besitz und alle Einnahmequellen des Deutschen Reiches und der deutschen Länder sind bereits nach dem Vertrage von Versailles beschlagnahmt. Nur im Wege der Verhandlung mit dem internationalen Anleihekonsortium und der Reparationskommission läßt sich feststellen, wie für den Anleihedienst diese Haftung konkret zu gestalten ist und welche Garantien im einzelnen zu bestellen sind. Außerdem ist die deutsche Regierung bereit, nach Maßgabe der noch zu treffenden Vereinbarungen durch geeignete Maßnahmen, auch auf gesetzlichem Wege, dafür zu sorgen, daß die gesamte deutsche Wirtschaft zur Sicherung des Anleihedienstes herangezogen wird."

Und weiter:

"Als unparteiische internationale Kommission soll gelten entweder das Anleihekonsortium, das die ersten 20 Milliarden Goldmark begeben hat, oder ein dem Vorschlage des Staatssekretärs Hughes entsprechendes Komitee von internationalen Geschäftsleuten,indem Deutschland gleichberechtigt vertreten ist, oder ein Schiedsgericht, bestehend aus je einem Vertreter der Reparationskommission und der deutschen Regierung sowie einem Obmann, dessen Ernennung, falls sich die beiden anderen Mitglieder über seine Person nicht einigen, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gebeten werden soll!"

Am 29. August 1924 nahm die deutsche Republik die internationale Kontrolle auf sich und verzichtete auf alle Rechte einer staatlichen Souveränität. (Näheres in "Der Weltkampf" Heft 1 u. 2, Deutscher Volksverlag München, Paul Heysestr. 9).

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Sechste Sitzung

Jeder Deutsche kennt die Schlagworte vom "Ostelbier" und "Großagrarier", mit denen die alljüdische Presse gegen die deutsche Landwirtschaft operierte. Niemand wird die Fehler vieler deutscher Großgrundbesitzer und mancherlei Sünden an der deutschen Volkswirtschaft leugnen wollen, und doch weiß jeder Deutsche, daß, als Ganzes genommen, die deutsche Landwirtschaft vorbildlich war und jedenfalls mehr Gutes gestiftet hat, als die Börsenjobber in Berlin und in Frankfurt. Aber das Ziel dieser ganzen, einzelne Fehler auszunutzenden Hetze war es ja nur der, den Zwist im deutschen Volk großzuziehen, die Gegensätze wischen Stadt und Land zu vertiefen, den Gutsbesitzer durch Streiks einerseits zu schädigen, durch Hypothekenbelastung andererseits von sich abhängig zu machen. Das alte Bild vom wuchernden Dorf- und Viehjuden des Mittelalters und in vielen Gegenden auch der Gegenwart, wurde systematisch ins Weltwirtschaftliche übertragen. Der alte Instinkt mußte dieselben Ziele verfolgen und auch dieselben Mittel wählen. Nachstehende Worte der Sechsten Sitzung kennzeichnen den damaligen Plan und die Sachlage von – heute und – morgen ...

"Der nichtjüdische Adel hat als staatliche Macht ausgespielt. Wir brauchen mit ihm in dieser Hinsicht nicht mehr zu rechnen. Da er aber Großgrundbesitzer ist und dadurch eine gesicherte wirtschaftliche Stellung einnimmt. die ihn oft völlig unabhängig macht, so ist er für uns schädlich. Daher gilt es, ihn um jeden Preis seines Grundbesitzes zu berauben. Das beste Mittel hierzu ist die Erhöhung der Grundsteuer und anderer Lasten, denn dadurch muß schließlich eine Verschuldung und Überschuldung des Grundbesitzes eintreten. Durch diese Maßnahmen wird der nichtjüdische Adel, der von Jugend auf an keine Einschränkungen gewöhnt ist, seine Selbständigkeit verlieren und vielfach in eine derartige Abhängigkeit von den Geldgebern geraten, daß er schnell zugrunde gehen muß."

Nun brachte der Krieg dem Judentum zwar ungeheuere politische und wirtschaftliche Gewinne, aber es konnte nicht verhindert werden, daß auch der Bauer und der Gutsbesitzer in die Lage kamen, ihre Hypotheken abzuzahlen. Dieses Übel mußte die Börse auf den Kauf nehmen. Gleich nach Versailles aber setzte die alte Hetze im verstärktem Maßstabe ein und zwar mit immer größerem Erfolge, da die politische Stellung der Juden noch ungeheuer verbessert worden war. Die deutsche Erfüllungspolitik von 1919 bis zur Gegenwart bedeutet die planmäßige Auspumpung des deutschen Wirtschaftskörpers; die "Erfassung der Sachwerte" bedeutet die Verpfändung der gesamten Substanz des deutschen Nationalvermögens an die internationale nationaljüdische Hochfinanz, die Ausraubung der deutschen Landwirtschaft als Ganzes (man vergleiche auch die Viehlieferungen auf Grund des Versailler Schanddiktats), Die Vertreibung der Deutschen als Besitzer von Grund und Boden. Als Arbeiter dürfen sie, vielleicht, dort bleiben.12)

Die Aufwiegelung der Arbeiterschaft – nicht gegen die Hochfinanz, beileibe nicht, sondern gegen die produktive Landwirtschaft und Industrie ergibt sich deshalb mit zwingender Notwendigkeit. Es heißt deshalb auch:

"Wir werden die Arbeiter veranlassen, erhöhte Lohnforderungen zu stellen. Die Bewilligung derselben wird ihnen aber keinerlei Vorteile bringen, da wir gleichzeitig die Preise der wichtigsten Lebensmittel und sonstigen Gegenstände des täglichen Bedarfes verteuern werden. Als Vorwand werden wir dabei den Notstand der Landwirtschaft und der Viehzucht benutzen."

In diesem Strudel des Wahnsinns befinden wir uns heute. Und nicht nur wir allein. Nicht, um den Arbeitern zu besseren Lebensbedingungen zu verhelfen, putschen jüdisch-marxistische Blätter und Arbeiterführer zwecks Verfolgung politischer Machtziele und um die Unzufriedenheit immer wieder aufs neue auszunutzen, das Mißlingen einer Aktion auf die Reaktionäre zu schieben und auf diese Weise stets eine neue schlagbereite Schutztruppe zu besitzen.

Das ist auch nicht eine Tatsache von heute, sondern das Grundprinzip des Marxismus gewesen von vorher, ehe die Weisen von Zion sich in Basel zusammenfanden. Schon zur Zeit als der jüdische Großwarenhausbesitzer und Menschenschinder Singer (der bekanntlich seine Angestellten zynisch "auf den Strich" schickte, als sie bei ihm Gehaltserhöhungen erbaten) hat die Sozialdemokratie gegen alle wirklich sozialen Gesetze gestimmt.

Die "Arbeiterpartei" hat gestimmt: 1880 gegen das erste Wuchergesetz; 1881 gegen die Einführung der Börsensteuer; 1885 gegen die schärfere Ausgestaltung der Börsensteuer; 1900 gegen die neue Erweiterung der Börsensteuer; 1883 gegen die Krankenversicherung; 1884 gegen die Unfallversicherung; 1889 gegen die Invaliden- und Altersversicherung; 1890 gegen das Gesetz betr. die Einführung der Gewerbegerichte; 1891 gegen das Arbeiterschutzgesetz, welches enthielt den Schutz der Jugendlichen, der Arbeiterinnen, der Sonntagsruhe, des Arbeitsvertrages, Einschränkung der Arbeitszeit und andere die Lage des Arbeiters verbessernde Bestimmungen; 1896 gegen das Börsengesetz; 1896 gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb; 1897 gegen das Handwerkerschutzgesetz; 1900 gegen die Erhöhung der Lotteriestempel und gegen die Wetteinsätze bei Rennen; 1900 gegen die den Großhandel treffenden Steuergesetze der Schiffahrtsfrachturkunden entsprechend dem Frachtbetrage; 1900 gegen die Erhöhung des Zolles auf ausländischen Champagner; 1902 gegen die Steuer auf Champagner; 1902 gegen die Zölle auf Luxusgenußmittel und andere Luxusgegenstände; 1902 gegen die Novelle zum Krankenkassengesetz usw. usw.

Also: alles, aber auch alles wirklich Gute und das Volk vor Ausbeutung Schützende ist gegen die Sozialdemokratie durchgesetzt worden, woraus man allein hätte ersehen müssen, wessen Geschäfte die Sozialdemokratie zu besorgen hatte. Es ist deshalb selbstverständlich, daß diese saubere Partei, die kein Vaterland kennt, das Deutschland heißt (so sagte Genosse Crispien unter "stürmischem Beifall" am 11. Januar 1922 auf dem Parteitag der USP, vgl. "Frankf. Ztg." Nr. 31 vom 12. Januar 1922), gegen alle Kredite stimmte, welche das deutsche Volk rüsten sollte zur sicheren Abwehr gegen die Verschwörungen der Judenbörse und der Hetze größenwahnsinniger Franzosen. So kam es denn zum "Notstand", auf den der Ausbeuter wartete. Der deutsche Arbeiter kann sich dafür bei seinen Betrügern bedanken ...

 

Siebente Sitzung

Ich hatte vorher eine Rede des Zionistenhauptes Max Nordau angeführt, in welcher dieser Mann 1903 sagte, Herzl wisse, daß bald ein Weltkrieg bevorstände. Dieser Weltkrieg brach denn auch los. Anlaß war die Ermordung des österreichischen Thronfolgers durch serbische Freimaurer. Rückblickend auf die entsetzlichen Jahre sagt die "Jüdische Rundschau" triumphierend: "Als der Weltkrieg kam, stand unsere Schar fertig (!) und gerüstet (!) da für das große Werk der Wiederbelebung. Wir waren bereit, in der großen (!) Zeit der Zerstörung und des Aufbaus die Hoffnungen des Volkes zu erfüllen. Aus der Niederung von Schmerz und Qual kam die brennende Sehnsucht nach Freiheit und Erlösung, die Sehnsucht, mit den andern unterdrückten (!) Völkern (also nicht mit dem deutschen) zur Freiheit und Erlösung zu gelangen" (Nr. 75, 1921). Vgl. dazu das Bekenntnis von der "jahrelangen, zielbewußten Arbeit", welche die Erfolge vorbereitete, welche "die Situation des Krieges zu pflücken" gestattete (Jüd. R. Nr. 7, 1920) und den offiziellen Aufruf der zionistischen Vereinigung für Deutschland, in welchem ausdrücklich auf die "nie (!) gesprengte (!) nationale (!) Solidarität" hingewiesen wurde ("Jüd. R." Nr. 29, 1920).

Angesichts dieser Tatsachen wird es uns nicht wundern, - so wahnwitzig nachstehende Worte vor Jahrzehnten vielleicht geklungen haben und heute noch unverbesserlichen Demokraten klingen werden - folgendes zu lesen:

"Sobald ein nichtjüdischer Staat es wagt, uns Widerstand zu leisten, müssen wir in der Lage sein, seine Nachbaren zum Kriege gegen ihn zu veranlassen. Wollen aber auch die Nachbaren gemeinsame Sache mit ihm machen und gegen uns vorgehen, so müssen wir den Weltkrieg entfesseln."

Die "ekelhaften Begierden", auf welche Jaurès hinwies und deren Kennzeichnung ihm das Leben kostete, waren viele Jahre am Werke, sie waren die eigentliche Ursache des Weltkrieges! Organisiert aber und geführt wurden diese Begierden von der internationalen Börse aller Länder.

Am 13. Januar 1922 (s. 365) schrieb das Pariser "L´Univers Israélite" (Jüdisches Universum!):

"Die Juden der Vereinigten Staaten waren mächtig genug zur Zeit Nikolaus II., um den amerikanischen Senat zu veranlassen, die Annahme eines Handelsabkommen mit Rußland zu verweigern."

Angesichts dieser und der schon angeführten jüdischen Triumphausbrüche ist es verständlich, wenn die Schweizer "Nouvelle Revue Romande" sagt: "Wir beschuldigen den Vertrag von Versailles ein Judenfrieden zu sein (vgl. Baruch und Brandeis! A. R.), der nur gemacht wurde, um Europa in einen ewigen Kriegszustand zu erhalten ... Wir beschuldigen den Völkerbund, nichts als die erste Form der jüdischen Herrschaft zu sein (vgl. Hymans, Mantoux und Genossen ... A. R.) ... Wir beschuldigen den Versailler Vertrag, die gewollte und vorausgesehene Ursache der Ruhrbesetzung zu sein ... Wir beschuldigen die Juden, den Einmarsch ins Ruhrgebiet eingeleitet und ihm zugejubelt zu haben, um das deutsche Volk zu hindern, auf die schamlose Auswucherung zu reagieren ... 13) Wir beschuldigen die Juden, daß sie sich der französischen Soldaten bedienen, um sich von ihnen wie von Gendarmen beschützen zu lassen,bereit, sie bis Bayern und nach München vorrücken zu lassen, falls die Nationalisten Miene machen sollten, sie, die Juden, übel zuzurichten. Wir beschuldigen die Juden, durch die Ruhrbesetzung eine Ablenkung des Hasses zu bewirken, den sie in den Völkern gegen sich aufsteigen fühlen, indem sie nochmals sich hassen lassen die Franzosen und die Deutschen, Völker und Völker, Christen und Christen ..." Nr. 4 vom Januar 1923).

Wahnsinn! sagen die Spießbürger?

Anfang Januar schwirrten durch die ganze jüdische Weltpresse Alarmgerüchte über bevorstehende Judenpogrome in München. Die anwachsende judenfeindliche Bewegung, geführt von den Nationalsozialisten, hatte den Hebräern einen solchen Schrecken eingejagt, daß viele von ihnen Bayerns Hauptstadt fluchtartig verließen. So schrieb z.B. das "Isr. Wochenbl. für die Schweiz" (Nr. 2 vom 12. Januar 1923), die Juden wagten in München nachts nicht mehr auf die Straßen zu gehen; vor dem Besuch Bayerns sei abzuraten usw. Diese Nachrichten erschienen in Zürich am 12. Januar (der Ruhreinbruch begann am 11.), waren also schon früher in der Judenschaft verbreitet. Dazu kommt nun ein weltpolitisch höchst bedeutsames Geständnis.

Am Purimtage (d.h. am Tage, an welchem das Judentum noch nach Jahrtausenden die Niedermetzelung von 75 000 Persern feiert) schrieb die "Jewish Chronicle", London (2. März 1923):

"Ohne den französischen Einmarsch in das Ruhrgebiet hätten sie (die Nationalsozialisten) in München ein Pogrom veranstaltet."

Hier werden also zwei Ereignisse in einen ursächlichen Zusammenhang gebracht, wie auch wir ihn auf Grund der Tatsachen annehmen müssen. Um also einen Judenpogrom zu verhindern, hat die Judenbörse die französische Armee in Trab gesetzt und die Augen des erwachenden deutschen Volkes abgelenkt von seinen Aussaugern ...

Die Folge war in Deutschland die Verkündung der sogenannten "nationalen Einheitsfront", geführt von der alljüdischen "Frankf. Ztg.", dem alljüdischen "Berl. Tagebl.". der alljüdischen "Voss. Zgt." und ihren Trabanten ...

Die Erschießung Rathenaus, des Prophezeiers des "internationalen Privatsyndikats" hatte naturgemäß in der ganzen Weltpresse zu großem Meinungsaustausch Anlaß gegeben. So nahm auch der Schriftleiter des "Matin", Louis Forest (in Wirklichkeit der Jude Nathan) das Wort und sagte, nachdem er die Erschießung Rathenaus als eine "Explosion des Antisemitismus in Deutschland" gekennzeichnet hatte: "Für viele Deutsche scheint es folgendes Dilemma zu geben: daß die Nutznießer des Krieges Deutschland ferner in einen endgültigen Ruin stoßen und die Semiten es zum Moskauer Regime führen – oder ob die einen und die andern zu entfernen seien" (Matin vom 3. Juli 1922).

Man kann sich denken, mit welchen Gefühlen der Pariser Großjude diese Zeilen niederschrieb. Aber schon bevor er das Wort ergriff, hatte die hochkapitalistische - jüdische – "Journée industrielle" (am 25. Juni 1922) Worte geschrieben, die ebenfalls jeder Europäer kennen sollte:

"Rathenau, der Jude war, starb ohne Zweifel als Opfer der antisemitischen Partei, deren Einfluß in Deutschland seit einigen Monaten immer mehr anwächst. Die Ansicht aller, welche aufmerksam die Ereignisse der gegenwärtigen Politik verfolgen, ist die: die Israeliten werden die vorwiegende Rolle teuer bezahlen müssen, die sie seit dem Waffenstillstand (!!) in den Wandlungen und Revolutionen in Ost- und Zentraleuropa gespielt haben. Es bestehen schreckliche latente Pogrome ... Man kann befürchten, daß wir Zeugen eines fürchterlich blutigen Schicksalschlages des Messianismus und des sozialen Mystizismus sein werden, welchen die Propheten Israels glaubten, ohne Gefahr in die Adern der orientalischen und semitisch-orientalischen Völker einführen zu können. Viele jüdische Häuser in Deutschland sind bereits mit Kohle oder Kreide gekennzeichnet für den Tag des großen Blutbades."

Und jetzt kommt die triumphierende Schlußfolgerung der Börsenhebräer, die ebenfalls jeder Europäer, namentlich aber jeder Deutsche und Franzose, auswendig lernen sollte. Das Blatt des Börsen- und Trustkapitalismus schreibt nämlich wörtlich:

"Unsere militärischen Missionen, welche bereits so viele (!) Mal die vorgemerkten Opfer im vor Haß kochenden Europa gerettet haben, wissen, was sie zu tun haben" (en savent long à cet égard).

Mehr kann man schwarz auf weiß nicht verlangen! Das alljüdische Blatt in London und die Pariser Hochfinanz, die beide nehmen unverblümt die französische Armee als Schutztruppe jüdischer Interessen für sich in Anspruch.

Der Plan von 1897 ist in Erfüllung gegangen. Der "Wahnsinn" ist Tatsache der heutigen Weltpolitik geworden!

"Die Nationen sollen verschwinden" sagte Crémieux 1861. Sie werden es auch, wenn die Juden nicht restlos aus Europa – – ausgeschieden werden.

Angesichts dieser Dinge aber wird der Spießer vielleicht folgende Worte eines Dr. Hans Kohn in Zürich mit anderen Worten lesen als vorher. Sie sind dem 13. Zionistenkongreß, der im Herbst 1923 in Karlsbad eröffnet wird, gewidmet, und lauten:

"Die Zionisten, das kleine Häuflein der Vorkriegszeit, haben sich als ehrliche Vorkämpfer, als weitsichtige (!!) Ideologen (!!) erwiesen; ihre Hingabe hat allen Juden einen neuen Weg zu einer würdigen und freien Erhaltung großer Teile des jüdischen Volkes ... gewiesen. Heute ist der Ausgangspunkt des neuen Weges gebahnt, aber er ist weiter auszubauen und zu einer breiten Hauptstraße zu gestalten ... Der von Weizmann (siehe Motto dieses Buches) schon nach so kurzer Zeit mit ansehnlichem Erfolge beschrittene Weg, dem Zionismus ferne stehende Kreise für die Jewish Agency heranzuziehen, muß energisch fortgesetzt werden. Ein jüdischer (!) Weltkongreß freilich ist ein vorläufig noch fernes Ziel, das noch jahrelanger Vorarbeit bedarf" (Isr. Wochenbl. f. d. Schweiz Nr. 23 vom 8. Juni 1923).

Bis jetzt gab es auf den Weltkongressen noch einige Nichtjuden. Außerhalb ihrer die rein-jüdischen Zionistenkongresse. Jetzt soll ein jüdischer Weltkongreß zusammengestellt werden; d.h. die Juden aller politischen Schichtungen sollen den Kopf und die Regierung vorbereiten dafür, was Trotzky-Braunstein die "Vereinigten Staaten der Welt" nannte.

Sind die europäischen Völker noch immer so feige wie bisher, so wird der jüdische Weltkongreß bald mit seiner Arbeit offen beginnen können ...

Noch deutlicher für geschärfte Ohren spricht der österreichische Jude Stricker, Mitglied im Großen Aktionskomitee des Zionismus. Er schrieb laut "Wahrheit", Organ der "Union deutschösterreichischer Juden" (vom 24.November 1922), zur Frage des Weltkongresses:

"Ein alljüdischer (!!) Weltkongreß, eine Zusammenfassung aller (!) wirtschaftlichen und sozialen Kräfte der ganzen (!) jüdischen Gesellschaft muß absolutes (!) Bestimmungsrecht haben, muß höchste (!) und letzte (!) Instanz sein, muß das Recht haben, alle (!) Fragen bindend für alle (!) zu lösen."

Das ist die Forderung nach dem Recht auf Hochverrat für alle jüdischen Staatsbürger aller Länder! Nun klingt es vielleicht jetzt tauben Ohren deutlich genug: Die Forderung einer absoluten Herrschaft, das Recht, alle Eide und Verpflichtungen Nichtjuden gegenüber als null und nichtig zu betrachten.

Das alte Kol-Nidre-"Gebet" in weltpolitischer Fassung.

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Neunte Sitzung

Betrachtet man die Tätigkeit der jüdischen Weltpresse der letzten Jahrzehnte, so fällt es nicht schwer, den unterschiedlichen Ton in den verschiedenen Ländern herauszuhören. In England schuf Disraeli-Beakonsfield den neuenglischen Weltimperialismus; die indischen Seide- und Opiumjuden Sassoon setzten sich für Britanniens Herrschaft in Asien ein und die Brilliantenjuden Beith und Genossen stützten Cecil Rhodes´ Pläne in Afrika. Der Judenabkömmling Lord Northcliffe seinerseits hetzte die ganze Welt gegen Deutschland, zusammen mit den Zeitungen des Alfred Mond und Blättern anderer politischer Weltspekulanten. Die Juden hatten sich in Großbritannien das Gewand des englischen Patrioten umgeworfen und ihre Politik bis vor kurzem mit derjenigen Großbritanniens in scheinbaren Zusammenklang gebracht.

Ähnlich chauvinistisch spielte sich die Pariser Hebräerpresse auf, ob sie sich nun "Echo de Paris" (Hutin-Hirsch), "Petit Pariesien" (Direktor Paul Levy) oder "Matin" (Nathan-Forest) betitelte. Genau so verhielt es sich – wie schon ausgeführt – mit Italien.

Die Entente war eben nicht ein Zufall, sondern das Produkt einer jahrelangen politischen Arbeit, wobei die alljüdische Börsenpresse die nationalen Ansprüche der betr. Völker aufpeitschte, um unter dem Deckmantel, diese zu unterstützen, die Geschäfte der Weltbörse besorgen zu können.

In diesem politischen Ring befanden sich auch die sozialdemokratischen Parteien der verschiedenen Staaten. Der mit einer Jüdin verheiratete Vandervelde; der von Juden ausgehaltene Gustave Hervé, die Thomas, Broukère usw., sie alle waren fanatische Kriegshetzer und darüber hinaus unterstützten sie auch nach "Friedensschluß" die Börse bei allen ihren Unternehmungen.

Nie ist mit dem nationalen Gedanken schnöder Mißbrauch getrieben worden, als in den letzten Jahrzehnten, denn er war es, der herhalten mußte, um die politische Korruption zu verdecken, zugleich aber auch die Zersetzungsarbeit auf dem Gebiet der Literatur, der Kunst, des Theaters den Freunden der politischen Leiter zu überlassen. Und weil der völkische Staatsgedanke noch nicht geboren war, konnte das materialistische Zeitalter siegen, um heute eine Weltkatastrophe herbeizuführen ...

Ganz anders verhielt sich das Judentum in Deutschland. Der Deutsche ist bekanntlich leicht zu weltbürgerlichen Ideen geneigt: der Kampf für den rasselosen Gedanken des spätrömischen Reiches, die Vergötterung des sogenannten Humanismus, der alles Fremde anbetende Klassizismus waren die psychologischen Voraussetzungen für die internationale Demokratie und den antinationalen Marxismus. Während die Hebräerpresse des Westens die nationalen Leidenschaften – wenn auch nur außenpolitisch – aufpeitschte, zermürbte sie Jahr für Jahr, Tag für Tag das deutsche Volksgefühl.

Die "Friedens"politik des Krieges, die Erfüllungspolitik nach dem "Friedens"schluß, sie sind die Mittel systematischer Unterhöhlung Deutschlands gewesen.

Angesichts dieser Sachlage wundern uns nicht, in der 9. Sitzung folgendes Bekenntnis zu finden:

"Sie müssen bei der Anwendung unserer Grundsätze die Eigenart des Volkes berücksichtigen, in dessen Gebiete Sie sich aufhalten werden, um es planmäßig zu bearbeiten. Die gleichmäßige Anwendung unserer Grundsätze auf alle Völker kann keinen Erfolg bringen, so lange die nötige Vorarbeit noch nicht geleistet ist. Wenn Sie aber vorsichtig zu Werke gehen, werden Sie sehen, daß schon ein Jahrzehnt genügt, um selbst den festesten Charakter zu Fall zu bringen. Dann können wir ein neues Volk in der Reihe derjenigen zählen, die sich uns schon unterworfen haben.

"Wir haben die nichtjüdische Jugend verdummt, verführt und verdorben. Dieses Ziel wurde von uns dadurch erreicht, daß wir ihre Erziehung auf falschen Grundsätzen und Lehren aufbauten, deren Lügenhaftigkeit uns sehr wohl bekannt war, die wir aber trotzdem oder gerade deswegen anwenden ließen.

"Da wir die bestehenden Gesetze nicht plötzlich ändern konnten, so haben wir ihren Sinn durch widerspruchsvolle Deutungen vollkommen entstellt. Auf diesem Wege erzielten wir über Erwarten große Erfolge. Zunächst wurden die Gesetze durch die vielen Deutungen verdunkelt und dann allmählich in ihr Gegenteil verwandelt. Die Staatsleitung verlor jede Übersicht und konnte sich schließlich selbst in der äußerst verworrenen und widerspruchsvollen Gesetzgebung nicht mehr zurechtfinden. Seitdem sieht man es als etwas weit Höheres und Wertvolleres an, wenn der Mensch sich vor seinem eigenen Gewissen rechtfertigen kann, während die Rechtfertigung vor dem Gesetz jede moralische Bedeutung verloren hat."

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Zehnte Sitzung

Die Erkenntnis des Völkischen als Voraussetzung einer jeden Kultur, und das Bestreben, das nationale Element als das alle Klassen, Stände und Konfessionen einigende zu stärken, war neben und trotz allen technischen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen Widerständen doch ein immer tieferes geworden. Selbst die Demagogen der roten und goldenen Internationale mußten dieses – namentlich seit 1870 – immer mehr in ihre Rechnung stellen und wir erleben das groteske Schauspiel, daß die Führer der marxistischen Internationale – also Leute, welche einen einzigen Gedanken als Herrn über alle Völker herrschen lassen wollen - zugleich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintreten. Daß hier ein offener Betrug vorliegt, ist vielen erst heute angesichts des Moskauer Blutterrors klar geworden; politisch konnte es für jeden Einsichtigen aber schon lange keinen Zweifel darüber geben, daß für die internationalen Betrüger der Ruf nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht ein Ruf nach einem Endziel war, sondern nichts als ein Mittel, verschiedene Völker durch Aufpeitschen nationaler Instinkte einzuspannen für internationale, jüdische Zwecke.

Hoch bedeutsam und angesichts des bolschewistischen Experiments geradezu verblüffend ist es deshalb, auch diese aufgedeckte Möglichkeit schwarz auf weiß als Plan zunächst gegen die Familie, dann für das Staatsleben aufgezeichnet zu finden. Wir lesen:

"Nachdem wir so den Massen den Begriff der Selbstbestimmung eingetrichtert haben, werden wir die Bedeutung der nichtjüdischen Familie und ihre erzieherischen Werte vernichten. Wir werden es zu verhindern wissen, daß aus den Reihen der Nichtjuden hochbegabte Persönlichkeiten erstehen, und sollten sie dennoch vorhanden sein, so wird die von uns geleitete Masse sie nicht hoch kommen lassen, sie bei der ersten Gelegenheit niederschreien. Ist sie doch gewöhnt, nur uns zu folgen, da wir ihren Gehorsam und ihre Aufmerksamkeit gut bezahlen. Auf diese Weise werden wir uns eine blindgefügige Macht schaffen, die gar nicht imstande sein wird, etwas gegen den Willen unserer Vertreter zu unternehmen, denen wir die Leitung der Masse anvertraut haben. Das Volk wird sich ihrer Herrschaft willig unterwerfen, denn es wird wissen, daß es von ihnen jederzeit Arbeit, Geld und sonstige Vorteile erhalten kann."

Hier wird das hohe europäische Ideal der freien Persönlichkeit im weiteren Sinne der Selbstbestimmung eines Volkes, ins Anarchistische umgebogen mit dem Zweck, die Familie als Grundlage des Staates zu zersetzen. Zugleich wird die Unfähigkeit das gleiche Recht wie dem Talent zugesprochen und damit wird für die jüdische Schutztruppe schon automatisch die anmaßende, korrupte Führerschaft der Sozialdemokratie vorbereitet, "auserlesen". Man betrachte sich daraufhin die ganze Galerie der "Arbeiterführer" aller Länder. Entweder haben sie eine schmutzige Vergangenheit oder es sind aufgeblasene Nullen, die mit Haut und Haaren an ihre Geldgeber – die jüdischen Bankiers – verschrieben sind. Ohne diese würden sie ins bedeutungslose Nichts zurücksinken. Und das wäre für ihre Eitelkeit beinahe so schlimm wie der Tod.

Die Masse hat kein Gedächtnis und glaubt einmal das eine, das andere Mal das Gegenteil.

Ein Blick auf die Geschichte des Marxismus lehrt uns das mit erschreckender Deutlichkeit. Ein paar Beispiele aus Frankreich. Dort wagten es noch in den neunziger Jahren manche sozialistischen Schriftsteller, gegen börsianische Korruption aufzutreten. Die "Petite République Socialiste" z.B. führte eine scharfe Feder gegen die zum Himmel stinkenden Skandalaffären der Herz, Reinach, Rouvier usw. Eduard Drumont, der berühmte Verfasser von "La France juive" galt in den Augen so mancher Sozialisten als Vorkämpfer im Kampf gegen die nationale Zersetzung. Der Antisemit G. Rouanet, ein bekannter sozialistischer Abgeordneter, nannte Drumonts Schriften sogar Werke, ohne deren Kenntnis die Geschichte der Gegenwart unverständlich sein würde, und der vielgerühmte Jean Jaurès trat 1895 offen gegen die jüdische Hochfinanz auf. Damals spielte sich in der französischen Kammer folgende Debatte ab:

Abg. Forcioli: Die dritte Republik hat den arabischen Feudalismus zerschlagen.

Jaurès: Sie hat dafür einen anderen begründet.

Forcioli: Welchen?

Rouanet: Den jüdischen Feudalismus.

Eines schönen Tages aber wurde die "Laterne", das sozialistische Arbeiterorgan von der jüdischen Bank Pereira gekauft und im Handumdrehen verwandelte sich die antisemitische Schriftleitung in eine judophile. Denselben Gang wie die "Laterne" ging die "Petite République Socialiste". Rouanet wußte plötzlich nichts mehr von Drumont, und Herr Jaurès predigte eifrig gegen die "Schande des Antisemitismus". Jaurès, der früher über die "Blitze des Jehovah, geleitet von Herrn Reinach" gesprochen hatte, tauschte sein bescheidenes Heim gegen eine Luxusvilla ein, welche ihm das jüdische Syndikat gekauft hatte. Die "Humanité", das Organ der "französischen" Sozialdemokratie, erhielt aber als Herren folgende Hebräer hineingesetzt: Levy-Brühl, Levy-Brahm, Dreyfus, Louis Dreyfus, Ely Rodrigues, Léon Picard, Salomon Reinach, Blum, Rouff, Casenitz, Herr, Sachs. Als Entgelt verschaffte Jaurès dem Levy-Brühl den Orden der Ehrenlegion. Als Dank für seine Dienste erhielt er aber wiederum von den Hebräern 390 000 Francs (Näheres in "La Terreur juive" von Urbain Gohier).

Einmal ergriff Jaurès so etwas wie Reue: kurz vor Beginn des Weltkrieges. Damals schrieb er, der Krieg komme, um "ekelhafte Begierden zu befriedigen und weil die Pariser und Londoner Börse in Petersburg spekuliert" hätten. Wenige Tage später war er ein toter Mann. Der Mörder wurde vom französischen "Gericht" freigesprochen.

Auf diese Weise wurde aus der Arbeiterbewegung Frankreichs die Schutztruppe der Judenbörse. Wie in Frankreich, so aber auch in allen andern Staaten.

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Nachdem die Protokolle die Erkenntnis bekunden, daß die freisinnige Verfassung die "hohe Schule" für allerhand Haß und Streit und unfruchtbaren Parteihader" sei, der die Kraft des Staates lähme und seinen Lebensäußerungen jeden Persönlichkeitswert nehme, wird die Zeit der "Volksherrschaft" gepriesen, in der Präsidenten nur Strohpuppen in jüdischer Hand seien. Dann wird die Hoffnung auf eine endgültige Zerrüttung der Staaten ausgesprochen und hinzugefügt:

"Um dieses von uns gewünschte Ergebnis zu erreichen, werden wir für die Wahl solcher Präsidenten sorgen, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt, irgendein "Panama"14) aufweist. Dann haben wir sie ganz in unserer Hand, dann sind sie blinde Werkzeuge unseres Willens! Einerseits müssen sie sich stets davor fürchten, daß wir mit Enthüllungen kommen werden, die sie unmöglich machen; andererseits werden sie, wie jeder Mensch, das begreifliche Streben haben, sich in der einmal erlangten Machtstellung zu behaupten und die einem Präsidenten zustehenden Vorrechte und Ehren möglichst lange zu genießen. Das Abgeordnetenhaus, in dem viele Vertrauensleute und Parteigänger des Präsidenten sitzen, wird ihm als Rückendeckung dienen: es wird ihn wählen und verteidigen."

Diese hier gekennzeichneten Methoden sind ebenso nichtswürdig wie sie wahr sind. Man nehme heute welchen Staatsmann man wolle, fast alle diese Leute sind durch politische Schiebungen hochgekommen, durch irgendeine schmutzige Affäre hindurch zu Amt und Würden gelangt. Nur einige Beispiele:

Raymond Poincaré, mehrfacher Ministerpräsident und Präsident von Frankreich vor und während des Weltkrieges. Dieser Mann, anfänglich Advokat, erhielt im Suez-Kanalprozeß die Vertretung der Prosper-Negrelli-Gesellschaft, welche die eigentliche Urheberin des Projekts und seiner Finanzierung war. Der saubere "Rechts"anwalt ließ sich aber von der Lessepschen Schwindelgesellschaft bestechen, verriet die Interessen der wirklichen Erbauer und wurde Rechtsanwalt der – Gegenpartei. In diese schmutzige Affäre (Lesseps verriet Frankreich selbst und spielte den Suez-Kanal England in die Hände) waren waren neben Poincaré alle Leuchten der französischen Politik verwickelt, der Außenminister Doumerge, Ministerpräsident Viviani, Jonnart, Senator und später Vertreter "Frankreichs" in Athen, und viele andere mehr. Poincaré erhielt als Lohn für seine "Dienste" von der Republik Rothschild einen Senatorposten, wurde dann – Finanzminister, ja Präsident Frankreichs ...

Eine der hervorstechendsten Persönlichkeiten Frankreichs war ohne Zweifel Aristide Briand. Der Sozialist, d.h. Proletarierführer Briand war 1905 Leiter der "Laterne", dann Abgeordneter von Saint-Etienne, dann wurde er über Nacht Ministerpräsident. Dieser Mann wurde am 9. November 1891 in seiner Heimatstadt St. Nazaire wegen Notzucht zu einem Monat Gefängnis verurteilt, daraufhin aus der Anwaltskammer ausgestoßen. Über den Weg des "Arbeiterführers" gelangte dieser anrüchige Herr auf den Sessel des Ministerpräsidenten. Diesen Posten hat der Notzüchter bisher neunmal bekleidet. Der richtige Mann für die jüdische Börse.

An der Spitze französischer Außenpolitik stand lange Jahre als Staatssekretär Philippe Berthelot. Durch seine Hände gingen alle diplomatischen Dokumente in den verhängnisvollen Julitagen 1914. Dieser Mann (der zugleich Großmeister des französischen Großorients war) wurde plötzlich 1922 durch einen Skandal - bekannt durch die Bezeichnung China-Bank-Skandal – entlarvt, wobei es sich herausstellte, daß dieser saubere Bursche mit seinen zwei Brüdern fremdes Geld verspekuliert, ja amtliche Depeschen gefälscht hatte (Näheres in der 10. Auflage von Dr. Wichtl: "Weltfreimaurerei" S. 93). Er mußte auf eine kurze Zeit verschwinden. Nichtsdestoweniger, richtiger gerade deswegen wußte das "Berl. Tageblatt" zu berichten, er würde nicht lange zu warten brauchen, man würde ihn schon wieder holen (3. Januar 1922).

Italiens Kultusminister Nunzio Nazi wurde gestürzt, weil man ihm falsche Buchungen nachweisen konnte, der Ministerpräsident Zanardelli wurde offen beschuldigt, Regierungsgelder beiseite geschafft zu haben, doch wurde dieser Skandal niedergeschlagen.

Lloyd Georges "staatsmännische" Laufbahn ist gekennzeichnet durch die Schiebungen mit den Marconi-Aktien, die er mit seinem "Freunde" Rufus-Isaacs (Lord Reading) zusammen durchgeführt hatte ... Da diese Skandalaffäre durch unsere gesamte Presse aber unterschlagen wird und in keinem Lexikon zu finden ist, sei sie kurz erzählt.

Das Recht auf Verwertung der Marconischen Erfindung befand sich 1911 in der Hand einer fast ganz ruinierten amerikanischen Gesellschaft. Der Hebräer Godfrey Isaacs, Leiter der englischen Filiale dieser Gesellschaft, erhielt laut Kontrakt vom 19. Juni 1912 von der britischen Regierung das Monopol für drahtlose Telegraphie im Hoheitsbereiche Englands. Er gründete darauf eine neue Gesellschaft. Dieser Isaacs hatte zwei Brüder, Harry, einen Frucht- und Gemüsehändler, und Rufus, den Rechtsanwalt und Mitglied im Justizministerium. Nachdem der Justizminister sich von den Juden hatte verleiten lassen, an der neuen Aktienspekulation teilzunehmen, wurde auch der Finanzminister bestochen. Dies aber war Mister Lloyd George. Er hatte damals noch kein Geld, der gute Walliser, "bekam" aber für die ministerielle Unterstützung von Rufus Isaacs 1000 Aktien. Und half ihm. jetzt ist Rufus Isaacs Vizekönig von Indien.

Beide Patrone erklärten später ehrenwörtlich, sie hätten nichts mit der Marconi-Gesellschaft zu tun. Sie meinten aber damit die amerikanische. Nachdem Lloyd George aber seine Weste beschmutzt hatte, war er an die Hebräer gebunden. Ihnen wurde England während des Krieges ausgeliefert: Siehe Balfour-Deklaration!

Man denke schließlich noch daran, wie sich die gesamte jüdische Presse in Deutschland schützend vor einen Typus wie Matthias Erzberger stellte, als ihm hochnotpeinlich vor Gericht die Vermischung von Geschäft und Politik in vielen Fällen nachgewiesen wurde. Ganz zu schweigen von direkten Fälschern, Schiebern und Zuchthäuslern. Solche Männer braucht die heutige Plutokratie als ihre Helfershelfer. Sie sind nicht mehr unabhängige Persönlichkeiten, sondern mit ihrem egoistischen Selbsterhaltungstrieb an das Geld und an die von diesem Gelde ausgehaltene Presse gebunden. Sie sind die Schrittmacher zur jüdischen Geldherrschaft geworden, und es wird einmal die Zeit kommen, da alle Völker ihre parlamentarischen Minister verfluchen werden.

Der Plan aber zu dieser systematischen Entsittlichung der Völker und Hochzüchtung des Niederträchtigen wurde 1897 in Basel schriftlich niedergelegt als Ausfluß desselben Geistes, aus dem der infernalische Talmud entstammt ...

Der Präsident eines demokratischen Staates wird also dank der jüdischen Finanzmacht von der Börse vollkommen abhängig sein. Für ihn ergibt sich folgender Zustand:

"Der Präsident wird die bestehenden Gesetze, die eine verschiedene Deutung zulassen, stets in unserem Sinne auslegen; er wird sie außer Kraft setzen, wenn wir ihn auf die Notwendigkeit solcher Maßnahmen verweisen. Außerdem wird er das Recht haben, neue Gesetze von kurzer Dauer, ja selbst Änderungen der Verfassung vorzuschlagen. Zur Begründung braucht er ja nur zu sagen, diese Maßnahmen seien für das höchste Wohl des Staates erforderlich."

Beim Lesen dieser Worte wird jeder Deutsche an ein Gericht denken müssen, das sich "Staatsgerichtshof zum Schutz der Republik" benennt, in Wirklichkeit aber nichts anderes darstellt als ein Gericht zum Schutze der Vorrechte des Judentums in Deutschland. Alle Minister der Novemberrepublik wurden als heilig erklärt, diese dadurch nur noch abhängiger von der öffentlichen Meinung beherrschenden hebräischen Großpresse gemacht. Antisemitische Äußerungen trugen Millionenstrafen ein, ja vielmonatliche Gefängnisstrafen (Prozeß Hoffmann-Kutsche, Major Zöllner z.B.) als Vorläufer für die kommende Diktatur.

Das Judentum hat das Wesen des deutschen Staatsgerichtshof natürlich sofort richtig eingeschätzt. Das "Israel. Wochenblatt" für die Schweiz, welches in jeder Ausgabe stets von neuem bewegliche Klagen über den Antisemitismus führt, weiß namentlich von Bayern in dieser Hinsicht viel zu berichten und fügte, wie selbstverständlich, hinzu, daß sich hier die Republikgesetze noch nicht ausgewirkt hätten.

Seitdem der Reichspräsident Ebert auf Grund des § 48 der deutschen Verfassung die Meinungsfreiheit für die deutsche Presse aufgehoben und der Reichstag diese selbst der Weimarer Verfassung zuwiderlaufende Maßnahme aus Furcht vor den Freunden und "Helfern" aller Parteimaschinen zugestimmt hat, geht eine planmäßige Niederknüppelung alles Deutschen vor sich. Während die kommunistisch-bolschewistischen Hundertschaften unbekümmert ihre deutschfeindlichen Organisationen vervollkommnen, verbieten die "Regierungen" aller Länder eine nationale Vereinigung nach der andern. Und zwar sind dies genau dieselben Verbände, welche der französische General Degoutte im Ruhrgebiet auflöste (Nationalverband deutscher Soldaten, Bund der Aufrechten, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei u.a.).

Aber nicht genug damit! Die "preußische" Regierung läßt sogar die noch bestehenden deutschen Organisationen durch ihre Beamten geheim bespitzeln. In einem am 4. Juli 1923 im "Völkischen Beobachter" veröffentlichten Schriftstück des Regierungspräsidenten in Düsseldorf wird nach der ausgesprochenen Befürchtung, daß der Ruhreinbruch der Franzosen Arbeitslosigkeit, Streiks, Unruhen nach sich bringen würden, gesagt: "Dies erscheint besonders bedenklich im Hinblick auf die rechtsradikale (d.h. deutsche, A. R.) Bewegung, deren Anwachsen dem in bisher getrennt marschierenden Gruppierungen nicht zu leugnen ist. Nach den hierüber vorliegenden Nachrichten ist damit zu rechnen, daß sich die bisherige relative Untätigkeit der rechtsradikalen Gruppen und Organisationen als bald in eine weitgehende Aktivität verwandeln wird, sobald man durch Hunger, Revolten, Plünderungen und anderen linksradikalen Terror die Gelegenheit geben würde, `zum Schutze des Staates und der nicht kommunistischen Gesellschaft´ auf den Plan zu treten und unter der Maske die Erkämpfung ihrer politischen Ziele (d.h. Befreiung Deutschlands, A. R.) einzuleiten. Die dann entstehenden Gefahren liegen auf der Hand. Man wird ihnen am besten begegnen können, wenn man bereits vor Beginn einer derartigen Gewaltbewegung ihr die Führung nehmen kann. Von größtem Wert ist es daher, daß überall diejenigen Persönlichkeiten festgestellt werden, die an der Spitze von solchen rechtsradikalen Bewegungen stehen, die in vorstehendem Sinne in Frage kommen." Das kann man doch als nichts anderes bezeichnen, als eine planmäßig durchgeführte Deutschenverfolgung. Alles zum Schutz der Republik. Der – Novemberrepublik!

Ein Gegenstück zu Deutschland bietet der schon beleuchtete Staat der Tschechen. Auch er ist durch ein Republikgesetz "gesichert", das scheinbar zum Schutze der Tschechen gegen die Deutschen und Ungarn geschaffen wurde, in Wirklichkeit aber eine Vorbeugungsmaßnahme der jüdischen Weltbörse bedeutet, um nie eine Erkenntnis aufkommen zu lassen, den in Deutschland den Tod Rathenaus zur Folge hatte. In dem Republikschutzgesetz der Tschechei wird nämlich der Antisemitismus als eine staatsfeindliche und deshalb zu unterdrückende Tat verzeichnet. Niemand Geringeres als der Schriftleiter des deutschfeindlichen "Prager Tageblattes", Dr. Fuchs, hat im alljüdischen "Berl. Tageblatt" die wahren Ziele des "tschechischen" Schutzgesetzes triumphierend verkündet. Da heißt es u.a.: "Wie Robinson auf dem Eiland, treibt das Tschechentum mitten im antisemitischen Meer judenfreundliche Politik ... Der Jude soll nicht verbrannt, sondern verwendet werden im Dienste des Staates ... Die tschechische Gesetzgebung geht noch weiter.In dem Entwurf des Gesetzes zum Schutz der Republik wird der Antisemitismus zur staatsfeindlichen Aktion gestempelt, seine Übung in Wort, Schrift oder Tat als schweres (!) Vergehen geahndet. Ziel der Norm ist die Unterdrückung (!) der im Zeichen des Hakenkreuzes stehenden Presse" (vgl. "Völk. Beob. Nr. 39, 1923).

Diese zwei Beispiele – Deutschland und die Tschechei – mögen genügen. Hat man das Wesen dieser "Schutzgesetze" erfaßt, so werden uns nachstehende fromme Wünsche aus dem weiteren Protokoll nicht mehr allzu verwundern:

"Auf solche Weise werden wir allmählich, Schritt für Schritt, alles vernichten können, was wir ursprünglich, zu Beginn unserer unsichtbaren Herrschaft, in die Verfassungen der Volksstaaten aufnehmen mußten. Unmerklich werden die letzten Spuren eines jeden verfassungsmäßigen Rechtes verschwinden, bis schließlich die Zeit gekommen sein wird, in der wir offen jede Regierungsgewalt im Namen unserer Selbstherrschaft an uns reißen werden."

Das heißt: Wenn Europa so unterhöhlt ist, daß es keine Persönlichkeit mehr gibt, welche für wirkliche völkische Besinnung und Freiheit zu kämpfen in der Lage sind, dann wird zum letzten Schlage mit Hilfe des aufgepeitschten Pöbels ausgeholt und die bolschewistische Diktatur errichtet. Wie in Rußland,wo über 40 Millionen Russen durch den Judenterror zugrunde gingen, ohne daß das "Weltgewissen" die Völker zur Empörung gegen die Trotzky und Sinowjew aufrief. Im Gegenteil, diese Henker wurden als Messiasse von allen Judenblättern begrüßt und unterstützt. (Alles Nähere siehe in meiner Schrift "Pest in Rußland" und auch in den letzten Kapiteln dieses Buches.)

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Elfte Sitzung

Es ist völkerpsychologisch hochinteressant, wie sich die Pläne, wie sie in dieser Sitzung niedergelegt sind, mit den Maßnahmen der jüdischen Sowjetregierung haargenau decken. Es heißt da:

"Nachdem wir die Art unseres Vorgehens in großen Zügen geschildert haben, wollen wir noch auf einige Einzelheiten eingehen, die uns zu einem völligen Siege verhelfen sollen. Unter diesen Einzelheiten verstehe ich die Freiheit der Presse, das Recht des Zusammenschlusses, die Gewissensfreiheit, das allgemeine gleiche Wahlrecht und vieles andere, was unmittelbar nach einem Staatsstreich aus der geistigen Rüstkammer der Menschheit verschwinden oder doch von Grund aus umgestaltet werden muß. Der Staatsstreich bietet uns die einzige Möglichkeit, mit einem Schlage die von uns gewünschte Verfassung einzuführen ... Die neue Verfassung muß ihnen (den Völkern. A.R.) wie eine eherne Notwendigkeit erscheinen, gegen die jeder Widerstand zwecklos wäre. Sie müssen von vorne herein ihre Hoffnung auf eine Berücksichtigung ihrer Wünsche und Meinungen aufgeben und zu der Überzeugung kommen, daß unsere Stellung stark und unerschütterlich ist. Sie sollen merken, daß wir fest entschlossen sind, von der Fülle der uns zur Verfügung stehenden Machtmittel schonungslos Gebrauch zu machen und den geringsten Widerstand mit größter Strenge im Keime zu ersticken. Sind die Nichtjuden endlich zur Erkenntnis gelangt, daß wir die ganze Macht an uns gerissen haben und es rundweg ablehnen, sie mit ihnen zu teilen, so werden sie vor Schrecken die Augen schließen und untätig der Dinge harren, die da kommen sollen."

Ich gebe gerne zu, daß die letzten Worte wie heller Wahnsinn klingen und stelle fest, daß sie heute noch nicht restlos verwirklicht sind. An dem Willen aber, sie durchzusetzen, kann füglich angesichts der weltpolitischen Tatsachen nicht gezweifelt werden. Unter dem Deckmantel, für Selbstbestimmung, für Freiheit, für religiöse Duldung usw. zu kämpfen traten die Radek-Sobelsohns und Konsorten einheitlich in Rußland auf, das für diese Ideen sowieso schon reif war. Aber kaum waren die Bolschewisten am Ruder, so verschwand die Freiheit der Presse. Sämtliche nichtbolschewistischen Zeitungen und Zeitschriften wurden verboten und durch die Hand der Pressekommission von 41 Diktatoren (40 Juden und 1 Russe) mit Steklow-Nachamkes an der Spitze, ging die systematische geistige Verseuchung der russischen Menschen. Alle Parteien wurden geschlossen, ihre Führer ausgewiesen, zu Tode gemartert (wobei) zuzugeben ist, daß auch etliche Juden (Martow-Zederbaum, Dan, Gotz) aus dem revolutionären Komitee ausgeschieden wurden, weil sie noch vor den letzten Konsequenzen zurückschreckten. Das früher geforderte allgemeine Wahlrecht machte der "Wahl" unter Bajonettbedrohung Platz und die Forderung nach religiöser Duldsamkeit verwandelte sich in eine grausame Verfolgung der christlichen Priester, die vom entmenschten Pöbel unter jüdischer Aufstachelung an Kirchentüren gekreuzigt, oder auf andere Weise zu Tode gefoltert wurden. Und daran schloß sich dann die Ausraubung sämtlicher russischer Kirchen und Klöster, die Entheiligung geweihter, dem Volke teuren Plätze. Das Gold, die geraubten Edelsteine, die Altarkelche und Kruzifixe aber wurden von Juden in Konstantinopel, in Amsterdam und Neuyork verhandelt.

Durch Untaten aller Art mit allen Interessen an das neue Regiment gekettet, erwies sich die Rote Garde als folgsames Werkzeug des Terrors. Hunderttausende der besten Russen, die ihr Vaterland retten wollten, sind unter den Kugeln dieser Henker gefallen, womit zugleich verhindert wurde, daß dem russischen Volk einer eine nationale Intelligenz geboren wurde.

Daß die jüdische Weltrevolution nicht in der gewünschten Schnelligkeit über die Welt zog, war ein Rechenfehler des Judentums gewesen. Aber zurück kann es nicht mehr, deshalb die schon oft unvorsichtige Eile seiner demokratischen Vorkämpfer in Deutschland und anderswo, die sich nicht genug tun konnten, zu einem engen Bündnis mit Sowjet-Judäa zu raten. Die "Frankf.Ztg.", welche natürlich betonte, daß sie stets die Ansicht vertreten habe, "daß die Einigkeit der Entente (!) für Deutschland eine gewisse Garantie" gewesen wäre (1. August 1921), dieses alljüdische Börsenblatt schrieb am 8. November 1918 (also am Vortage des Novemberverbrechens) ziemlich offen und unvorsichtig:

"Wem diese Tonart (Aufruf der `Prawda´ zur Weltrevolution) und die Herrschaft der Bolschewiki nicht gefällt, der muß immerhin zugeben, daß sie nun ein volles Jahr hindurch nicht nur ein Schreckensregiment, sondern auch den Kampf gegen den englisch-französischen Imperialismus durchgeführt haben, dessen Absicht und dessen Gesinnung soeben die Waffenstillstandsbedingungen für Österreich-Ungarn gezeigt haben. Wir befinden uns in einem tragischen Zirkel und müssen uns fragen, was wir lieber wollen: wehrlose Auslieferung an die Entente (dank der Wilsonpropaganda der "F.Z." A.R.) unter Wahrung der inneren Ordnung und des aus dem Kriege noch zu rettenden Eigentums, oder einen mit revolutionärer Energie geführten letzten Freiheitskampf. Diesen freilich könnte, wenn er überhaupt möglich sein sollte, nur noch eine auf rücksichtslosen (!) freiheitlichen Grundlagen stehenden Volksregierung (ähnlich des nationalen Konvents der Französischen Revolution) führen, und auf Schonung von historischen Überlieferungen und Rechten irgendwelcher (!) Art könnte es dann nicht ankommen."

Und auch nachher ließ sie sich recht deutlich vernehmen. Angesichts der gepriesenen Einigkeit der Ententeforderungen schrieb sie am 1. Dezember 1918:

"Herr Trotzky hat in Brest-Litowsk den Friedensvertrag mit geschlossenen Augen unterschrieben; er rechnete auf die Weltrevolution, die ihn wieder auslöschen würde. Und wenn die Vernunft nicht jetzt noch über den Siegestaumel der Westmächte triumphiert, dann kann es wohl noch kommen, daß diese (!) Weltrevolution auch für uns die letzte Möglichkeit der Hoffnung und des Daseins werden."

Also wohlverstanden, nicht nationale Erhebung, innere völkische Reinigung, sondern die "antikapitalistische" Weltrevolution, diese Weltrevolution des Juden Trotzky wird als Erlösung hingestellt. Kein Wunder, sagte doch dies Blatt triumphierend von der gepriesenen Novemberrevolution: "Der nationale Gedanke hat bei dieser Bewegung bewußt (!) nicht mitgewirkt" (15. November 1918). Will man wirklich noch mehr?

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Nach den letzten Weltherrschaftsgedanken wird nun die Frage angeschnitten, von der sämtliche Europäer und Amerikaner alle Ursache hätten, endlich einmal Notiz zu nehmen. Der Weise von Zion erzählt:

"Wir haben eine unwahre Staatslehre erdacht und sie unermüdlich den Nichtjuden eingeflößt, ohne ihnen Zeit zur Besinnung zu lassen. Das geschah, weil wir unser Ziel nur auf Umwegen erreichen können, da der gerade Weg über die Kraft unserer zerstreuten Stämme geht. Zu diesem Zwecke haben wir die geheimen jüdischen Freimaurerlogen gegründet. Niemand kennt sie und ihre Ziele, am allerwenigsten die Ochsen von Nichtjuden, die wir zur Teilnahme an den offenen Freimaurerlogen bewogen haben, um ihren Stammesbrüdern Sand in die Augen zu streuen."

In alle freimaurerischen Vereinigungen von politischer Bedeutung steht dem Juden der Eintritt offen. Als der interrnationale Kitt innerhalb der einzelnen nationalen Oriente, als Geldgeber freimaurerischer Werbetätigkeit, als geborener Verschwörer, hat er schon lange maßgebenden Einfluß in allen maurerischen Organisationen (vgl. die betr. Kapitel bei Wichtl und in meiner anfangs angeführten Schrift). Trotzdem hat er es für gut befunden, neben der mehr konfessionell angehauchten Alliance israélite noch eine Reihe anderer rein jüdischer Freimaurerorden zu gründen. Da bestehen z.B. heute die "Söhne Abrahams" und der "Orden der Makkabäer". Der wichtigste von allen ist jedoch der heute vielgenannte Orden Bnei Briß, mit seinem Sitz in Chicago, der in Deutschland allein über 80 Logen zählt, in welchem sich die führenden jüdischen Journalisten, Bankiers, Politiker vereinigen. In ihm sitzen sowohl "religiöse" Juden wie Rassehebräer (Zionisten), zu deren Weltpropaganda sich der Bnei Briß-Oden durch Unterstützung der alljüdischen Weltanleihe (Keren-Hajessod, d.h. Palästina-Grundfonds) offen bekannt hat.

In der Leitung dieses – heute unter Vorsitz des Juden Krauß arbeitenden – Ordens finden wir alle schon früher genannten Politiker wieder: Morgenthau, Brandeis, Warburg, Elkus, Schiff, Marshall (zugleich Vorsitzender der Neuyorker Kehilla, eines andern großen Judenverbandes), Es ist des halbverständlich, wenn die "Jewish Chronicle" Nr. 2703 (laut der "Tribune Juive" vom 25.Februar 1821) erklärt, "daß unter allen jüdischen Hilfsorganisationen der Bnei Brißorden "einen der ersten Plätze" einnehme. "Er ist heute die wichtigste jüdische Organisation in den Vereinigten Staaten ..." Dr. Epstein (Vorsitzender des Londoner Bezirks) erklärte, daß der Orden immer bereit gewesen wäre, "jede nützliche jüdische Sache" zu untertützen.

Die Bnei Brißbrüder betonen in der Öffentlichkeit, bloß humanitäre Zwecke zu verfolgen. Unter diesen verstehen sie selbstverständlich das Judentum als solches und haben angesichts der heutigen politischen Macht des Geldjudentums schon keinen Hehl mehr aus ihrer alljüdisch-völkischen Einstellung gemacht. So beschloß die 20. Jahreskonferenz des englischen Distrikts am 2. Juni 1921 zu Manchester, sich "mit der zionistischen Weltbewegung" zu "identifizieren" (Jüd. Rundschau Nr. 45, 1921). Die "deutschen" Brüder haben selbstverständlich keinen Protest dagegen erhoben, obgleich der Zionismus sich mit dem und heute feindlichen Angelsachsentum vereinigt hat. Noch mehr! Die Großloge für Deutschland hatte schon vorher ein "großes allgemeines jüdisches Hilfswerk" für Palästina zu befürworten beschlossen (Jüd. Rundschau Nr. 41, 1921). Der englische Beschluß war also nur die offenere Erklärung alljüdischer Ziele.

Angesichts dieser Tatsachen ist es ein Stück echt jüdischer Unverfrorenheit, wenn die Vorsitzenden des deutschen Distrikts Dr. Koznitzky und San.R. Dr. Goldschmidt in einem Schreiben an den Grafen Reventlow erklären, "daß der Orden nach seinen Satzungen sich weder mit politischen noch mit religiösen Bestrebungen befassen darf und niemals (!) dagegen verstoßen hat". Ferner heißt es mit echt jüdischer Dreistigkeit: "Wahr ist, daß der Orden keine Beziehungen zur Alliance israélite Universelle und auch nicht zum Zionismus hat." Wenige Monate vorher aber hatten die "deutschen" und "englischen" Br\ offiziell das Palästinawerk begrüßt, z.T. sich mit dem alljüdische-politischen Zionismus identifiziert! Zudem sagt der Bericht der Alliance von 1907 auf S. 218: "Mit der Großloge des AOBB. VII ... traten wir anläßlich des 25jährigen Großlogen-Jubiläums zum ersten Male in offizielle Beziehungen; die Beziehung wurde bald freundschaftlich um ..."15)

Dann möge in diesem Zusammenhange noch ein Bekenntnis des verstorbenen Präsidenten der deutschen Großloge, Dr. Maretzky, stehen. Er sagt auf S. 335 seiner Reden und Abhandlungen über den Orden: "Unser Bund umspannt die Erde" und in seiner Schrift "Geschichte des Ordens 1882 - 1907" heißt es auf S. 85: "Liegt es doch in der Ordenstendenz, Israeliten zu vereinigen, jeden Gedanken des Auseinandergehens ganz und gar abzuweisen, liegt doch in der geschlossenen Einheit allein das sichere Fundament der Macht (!), Einfluß (!), Haltung und erfolgreicher Wirksamkeit."

Jeder Unbefangene wird zugeben, daß diese Worte dem Inhalt der Protokolle vollkommen entsprechen. Und daß die frommen Brr:: uns "Ochsen von Nichtjuden" "Sand in die Augen" zu streuen bemüht sind, haben wir soeben gesehen. Nähere Belege würden Bände füllen ...

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Das Wesen des Judentums besteht nicht in einen geschlossenen, sich pyramidal aufbauenden Volksganzen, sondern in einer horizontalen Schichtung. Zerstreuung war das Lebenselement der Juden schon, als die früheren altisraelitischen, kanaanitischen und amoritischen Stützen des Staates zermürbt waren. Das war schon lange vor der "Zerstreuung" der Fall, und die Juden stellten sich schon immer, wie Kant feststellte,"eine Nation von Kaufleuten und Betrügern" dar. Dieser Parasitismus war des Juden Wesen, der Grund seiner Stärke. Diese Erkenntnis kommt in folgenden Worten der Protokolle zum Durchbruch:

"Gott hat uns, seinem auserwählten Volke, die Gnade verliehen, uns über die ganze Welt zu zerstreuen. In dieser scheinbaren Schwäche unseres Stammes liegt unsere ganze Kraft, die uns schon an die Schwelle der Weltherrschaft geführt hat. Der Grundstein ist schon gelegt, es gilt nur noch, den Bau zu vollenden."

Eine nähere Beleuchtung der Frage vgl. in meiner Schrift "Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten".

Der fromme "Israelit" in Frankfurt schrieb am 6. Februar 1919: "Wir sind nicht irgendein Volk... wir sind das Volk des göttlichen Gesetzes."

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Zwölfte Sitzung

Mitte April 1923 fand in London ein großes Bankett zugunsten der alljüdischen Weltanleihe statt. Neben den Rothschilds, Waley-Cohens usw. waren selbstverständlich auch die Vertreter der Labour-Party, der sog. englischen Arbeiterpartei, Wedgwood und Snowden, anwesend. Das Bankett wurde unter dem Vorsitz des schon oft erwähnten Alfred Mond abgehalten, der aus diesem Anlaß eine große Rede hielt. In anmaßender Weise und in dem Vollbewußtsein, in wessen Händen sich die Weltpresse heute befindet, sagte dieser "englische" Minister nach Schilderung der "Aufbauarbeit" in Palästina: "Das Volk, das seit zweitausend Jahren der Verfolgung, der Tortur und dem Tode getrotzt hat ..., das läßt sich nicht von ein paar Zeitungsartikeln oder Zeitungsbesitzern erschrecken." "Ich kann nicht verstehen, wie irgend jemand so töricht sein kann, sich vorzustellen, daß es jemals (!) für eine britische Regierung möglich sein wird, Palästina zu verlassen und es dem Türken oder den Arabern zu überliefern" (Jüdische Preßzentrale Zürich Nr. 239, vom 20. April 1923).

Nach dieser Rede des führenden Zionisten werden uns die folgenden Sätze der Protokolle nicht weiter in Verwunderung setzen. Man lese sie aufmerksam und es wird einem wie Schuppen vom Gesichte fallen:

"Die meisten Menschen wissen gar nicht, wem die Presse eigentlich dient. Wir werden ihr einen Zaum anlegen und die Zügel straff führen. Auf gleiche Weise werden wir mit anderen Druckerzeugnissen verfahren; denn was kann es helfen, wenn wir die Angriffe der Presse unterbinden, aber in Streitschriften und Lügen angepöbelt werden? Wir werden die Versorgung der öffentlichen Meinung, die schon viel Geld kostet, durch die Zensur zu einer Einnahmequelle für den Staat machen. Wir werden eine Zeitungsstempelsteuer einführen und Bürgschaftssummen bei der Gründung von Zeitungen und Druckereien erheben, die unsere Regierung gegen alle Angriffe der Presse sichern müssen. Erfolgen sie trotzdem, dann werden wir rücksichtslos Geldstrafen verhängen. Als Vorwand für die Unterdrückung einer Zeitung oder Zeitschrift werden wir stets behaupten, sie hätte die öffentliche Meinung ohne Grund aufgewiegelt. Ich bitte Sie übrigens zu beachten, daß Angriffe auf uns auch von solchen Zeitungen erfolgen werden, die wir selbst gegründet haben. Solche Angriffe werden sich aber stets auf diejenigen Punkte beschränken, die wir selbst zur Abänderung vorgemerkt haben.

"Keine Nachricht wird ohne unsere Prüfung in die Öffentlichkeit gelangen. Dieses Ziel erreichen wir teilweise schon jetzt dadurch, daß die Neuigkeiten aus aller Welt in wenigen Nachrichtenämter zusammenströmen, dort bearbeitet und erst dann den einzelnen Schriftleitungen, Behörden usw. übermittelt werden. Diese Nachrichtenämter sollen allmählich ganz in unsere Hände übergehen und nur das veröffentlichen, was wir ihnen vorschreiben. Es ist uns schon jetzt gelungen, die Gedankenwelt der nichtjüdischen Gesellschaft in einer Weise zu beherrschen, daß fast alle Nichtjuden die Weltereignisse durch die bunten Gläser der Brillen ansehen, die wir ihnen aufgesetzt haben. Schon jetzt ist kein Staat auf der ganzen Welt imstande, sich davor zu schützen, daß uns alles bekannt wird, was die Nichtjuden in ihrer Dummheit ein Staatsgeheimnis nennen."

Man vergleiche hierzu, wie im Namen der "Ruhe und Ordnung" im heutigen Deutschland alle deutschen Blätter, sobald sie die ganze Wahrheit zu sagen wagen, verboten, die Schriftleiter aber dem sogenannten "Staatsgerichtshof zum Schutz der Republik" überantwortet werden ...

Neben dem Jüdischen Korrespondenz-Büro in Kopenhagen, der Jüdischen Pressezentrale in Zürich, die einen rein jüdisch-völkischen Charakter tragen, befinden sich heute alle wichtigen Telegraphenbüros in jüdischer Hand. Sowohl Havas wie Reuter und die "deutsche" Wolff-Agentur sind hebräische Unternehmungen und heute wird die ganze Welt mit Nachrichten gespeist, die schon den jüdischen Filter passiert und die Färbung erhalten haben, wie sie der jüdischen Weltpolitik genehm ist.

Was das "Staatsgeheimnis" anbetrifft, über welches hier (mit Recht) gespottet wird, machte das Blatt der jüdischen Börse, die "Frankfurter Zeitung" ein Geständnis, das jeder Europäer kennen sollte. Als Stinnes seinerzeit von ihr seiner Londoner Unterhandlungen angegriffen wurde, darauf aber erklärte, die Frankf. Ztg." könne von diesen nichts wissen, kam ihm die bezeichnende Antwort, daß selbstverständlich "eine Anzahl von Männern in der City" von allem unterrichtet sei, was im Schoße der englischen Regierung vor sich gehe. Genau wie es in Deutschland der Fall wäre," fügte das Börsenblatt der "Arbeiterrepublik" höhnisch hinzu (8. Februar 1921). Und die Frankfurterin war so lieb, uns noch deutlicher zu sagen, wer diese Männer der City eigentlich sind. In einem längeren Aufsatz über Englands Wirtschaftspolitik wird die internationale City bewußt der nationalen (d.h. noch englischen) Wirtschaft gegenübergestellt und von der – Blutbrüderschaft ihrer Mitglieder gesprochen. Man höre:

"Der Begriff der `City´ steht sozusagen über dem Begriff Industrie, vollends über dem Begriff Schwerindustrie. Handel und Finanz stehen freilich zum guten Teil, aber durchaus nicht ausschließlich im Dienst der nationalen Industrie. Aber ebenso in wirtschaftlicher wie in politischer Beziehung ist der mehr internationale Geist des Handels und der Finanz, somit der Geist der `City´ bezeichnender (!) und bestimmender (!!) für das Land. Wenn man darum vom Thema `Industrie und Politik´ redet, so ist dies mit diesen Einschränkungen zu verstehen. (Ist das deutlich? A. R.) Der höhere (!) Begriff `City´ hält die mehr exzentrischen Gelüste der einzelnen Industrien etwas in Schranken. (Jüdische Finanzdiktatur! A. R.). Zum mindestens besteht die Tendenz dazu. Die Hemmungen ergeben sich aus der hochkapitalistischen Blutsbruderschaft. (Also das Bekenntnis zu einheitlichem Handeln der jüdischen Blutsbrüder! A. R.). Aber es ist schon ein beträchtlicher Gewinn (für die Blutsbrüder nämlich), daß eine solche regulierende Tendenz vorhanden ist. Sie ist in England leichter möglich als in jedem anderen europäischen Land, weil die Konzertration des Geschäfts in der City of London die Bildung einer repräsentativen Hauptströmung in Handel und Finanz begünstigt und weil die führende Finanzwelt Englands Persönlichkeiten hervorbringt, deren Autorität und vor allem deren Aktivität größer ist als in manchem anderen Lande. Nicht daß sie mehr arbeiten! Aber es findet sich staatsmännische Begabung in mehr als einem Citybüro. Die Führung einer Großbank ist eine nationale Aufgabe, und die City ist gleichsam nach ungeschriebenen Gesetzen in diesem Sinne organisiert." (Frankf. Ztg. Nr. 458, 1923)

Nun, wir wissen jetzt, daß diese "gleichsam ungeschriebenen Gesetze" der "Blutsbrüderschaft" 1897 schon schriftlich niedergelegt wurden ... Man lese nochmals die letzten Sätze des Zitats aus den Protokollen durch ...

Durch die Machtmittel in sämtlichen Staaten Europas und Amerikas stehen schon heute alle Presseerzeugnisse unter einer latenten, meist sogar schon brutalen Zensur. Es würde zu weit führen, wollte ich hier erzählen, unter welchen Schwierigkeiten es endlich doch gelang, die "Protokolle" in England und Amerika herauszubringen; wieviele Drucker dort unter der Drohung mit dem wirtschaftlichen Boykott diese ihre Absicht aufgeben mußten. Nur ein Beispiel. Am 15. Juni 1923 schrieb das "Israelitische Wochenblatt für die Schweiz" über das in allen Bahnhofsbuchhandlungen ausgestellte Buch von Henry Ford "Der internationale Jude": "Sein öffentlicher Verkauf widerspricht ... dem Schweizer Strafgesetz. Es ist ein dummes, stellenweise bodenlos langweiliges Buch; aber die Kapitel über die "Weisen" sind wirksam. Die maßgebenden (!) jüdischen Kreise sollten Sorge tragen, daß dieses Hetzwerk aus allen offiziellen Buchhandlungen verschwindet."

Als "Begründung" dafür führte die Judenzeitschrift an, das Buch betreibe eine Hetze und sei staatsgefährlich (man vergleiche das Zitat aus den Protokollen). Und was geschah? Schon am 23. Juni – also nur eine Woche später – untersagte die Schweizer Bundesbahn den Verkauf des Werkes! Allerdings hatte diese freche jüdische Eingriff einen unvorhergesehenen Erfolg. Die Aufklärungsarbeit war doch schon so weit gediehen, daß verschiedene Blätter die Veröffentlichung eines geharnischten Protestes antisemitischer Vereinigungen wagten. Dies vergrößerte nur das Interesse zum Buche Fords, so daß die Judenschaft es als das kleinere Übel ansah, ihre Forderung des Verbots wieder zurückzuziehen. Immerhin zeigt der ganze Fall, wohin es mit der vielgepriesenen Meinungsfreiheit kommen muß, wenn die Weisen von Zion das Heft überall in der Hand haben werden. Das Rußland von heute ist das traurigste Beispiel dafür.

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Dann tauchen einige Begriffe auf, die eines der Kernprobleme heutiger Weltpolitik berühren. So mancher Spießer vermag sich nicht darüber klar zu werden, woher es wohl komme, daß Zeitungen, Parteien, die sich scheinbar bis aufs Blut bekämpfen, plötzlich ein und dieselbe Politik verfolgen. Jeder uneingeweihte Mensch sollte meinen, daß die heutige rein plutokratische, hemmungslos privatkapitalistische Demokratie der ärgste Feind des kommunistischen Wirtschaftsgedankens sein müsse. Aber siehe da, in sämtlichen politisch wichtigen Fragen geht die plutokratische Demokratie mit der "antikapitalistischen" Sozialdemokratie Hand in Hand. Vor Jahrzehnten wie heute. Ja die Plutokratie unterhält die liebevollste Freundschaft zum extremsten Bolschewismus. Dies ist nicht Zufall, sondern verstecktes Zusammenspiel. Alles wird nur vom rein jüdischen Gesichtspunkt ins Auge gefaßt. Man lese:

"Wir halten es zunächst für eine der wichtigsten Forderungen, daß von einsichtigen Kreisen und insbesondere von unseren Mitgliedern keine antisemitischen Zeitungen gelesen werden.

Es genügt auf jeden Fall, wenn die Nachrichtenorgane von der Vereinsleitung aus gehalten und auf wichtigere Vorgänge überprüft werden.

In diesen Boykott sind natürlich auch Zeitungen einzuschließen, die sich durch schwankende, duldende Haltung besonders auszeichnen und die nicht auf das energischste Front gegen die maßlosen Hetzereien der Gegenseite machen. Es liegt aber nicht allein daran, diese Blätter von Fall zu Fall nicht zu kaufen und nicht mehr zu abonnieren, sondern es wird vor allen Dingen darauf hinzuarbeiten sein, daß ihnen durch Sperrung der Inserate, seien sie geschäftlicher oder privater Art, ein Teil des finanziellen Bodens entzogen wird, den sie heute bei der allgemeinen Notlage der Presse auf längere Zeit kaum werden entbehren können. Diese Richtlinien sind im Interesse unserer Sache unbedingt (!!) einzuhalten, selbst auf die Gefahr hin, daß einzelnen dadurch geschäftliche Nachteile erwachsen. Es darf unter keinen Umständen mehr sein, daß Mitglieder und Gönner unseres Vereins den Inseratenteil von Blättern unterstützen, die im politischen Teil mit der Hetzarbeit der Gegenseite liebäugeln und sie wohlwollend behandeln".

Also unbedingte Disziplin! Aber ich habe mir einen Scherz erlaubt. Diese Absätze stehen nämlich nicht in den Protokollen der Weisen von Zion, wie man leicht annehmen könnte, sondern sind einem Rundschreiben des "Vereins zur Abwehr des Antisemitismus", Ortsgruppe Nürnberg, entnommen (gezeichnet von Karl Pflüger u. Co. A.G., dessen Direktoren die Juden Alfred, Max und Fritz Guggenheim sind und dessen bestimmendes Aufsichtsratsmitglied der Bankier Kohn ist). Die Sätze könnten aber wörtlich den "Protokollen" entnommen sein. Man lese deshalb folgende Planentwicklung in der 12. Sitzung:

"Zeitschriften und Zeitungen sind die wichtigsten Mittel zur Beherrschung des Geisteslebens. Aus diesem Grunde wird unsere Regierung das Eigentumsrecht der meisten Zeitungen und Zeitschriften erwerben. Sie wird damit vor allem den schädlichen Einfluß der nicht amtlichen Presse ausschalten und auf den Geist und die Stimmung des Volkes in nachhaltiger Weise einwirken. Auf je zehn Zeitungen oder Zeitschriften, die uns fernstehen, werden dreißig kommen, die wir selbst gegründet haben. Das darf natürlich in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Unsere Zeitungen und Zeitschriften sollen daher äußerlich den verschiedensten Richtungen angehören, sich sogar gegenseitig befehden, um das Vertrauen der ahnungslosen Nichtjuden zu erwerben, sie alle in die Falle zu locken und unschädlich zu machen.

"An erster Stelle werden die amtlichen Zeitschriften und Zeitungen stehen, denen die Aufgabe zufallen wird, unsere Interessen in allen Fällen und zu jeder Zeit zu vertreten; ihr Einfluß wird deshalb verhältnismäßig klein sein.

"An zweiter Stelle werden die halbamtlichen Blätter kommen, welche die Gleichgültigen und Lauen für uns gewinnen sollen.

"An die dritte Stelle werden wir unsere scheinbare Gegnerschaft setzen, die mindestens ein Blatt unterhalten muß, das äußerlich in schärfsten Gegensatz zu uns treten wird. Unsere wirklichen Gegner werden diesen scheinbaren Widerspruch für echt halten; sie werden in den Leuten, von denen er ausgeht, ihre Gesinnungsgenossen sehen und sich ihnen – also uns – offenbaren."

Der Beweis für diesen 1897 als festen Plan niedergelegten Weltbetrug läßt sich heute an der Hand der unvorsichtig gewordenen hebräischen Presse lückenlos erbringen.Und zwar in der Weise, gegen die selbst der geriebenste Jurist nichts auszurichten vermag.

Es gibt angeblich keinen bitteren Feind der Demokratie und des Kapitalismus als den Bolschewismus. Und es gibt - um zunächst bei einem Blatt zu bleiben – kein demokratisches Organ wie die "Frankf. Ztg.", das zudem das Blatt des rein privatkapitalistischen Großhandels und der Börsenfinanz ist. Und wie spricht dieses Blatt von Sowjetrußland? "Rußland ruft um Hilfe!" beginnt die Börsenzeitung am 28. Juli 1921. Aber wenn man glauben sollte, daß jetzt ein Aufruf folgt, die Henker des russischen Volkes – die Sowjetkommissare – zu stürzen, so irrt man. Es heißt vielmehr: "Was für Rußland zu geschehen hat (!), kann nur dann wirksame Hilfe bringen, wenn es dem gegenwärtigen Regime weder zuliebe noch zuleide geschieht. Aber es begreift sich von selbst (!), daß es nicht geschehen kann, ohne daß die Sowjetregierung dabei mitwirkt". Am 30. Oktober1921: "... so erblickt man in Moskau nicht mehr die reine Idee der Weltbeglückung, sondern ein Problem praktischer Staatskunst, die ihre letzten (!) Ziele an den Notwendigkeiten der Stunde mißt". Also "Weltbeglückung" (Freisinn), dann Terror (vgl. erste Sitzung). Die "letzten Ziele" werden noch etwas im Dunkeln gehalten ... Es bleibt "nur eine Stellungnahme möglich: das heutige (!) Rußland ist eine Tatsache". Die "Frankfurterin" lehnt etwas anderes ab, weil man sich sonst in die "ureigensten Angelegenheiten der Russen" einmische (als ob eine Hilfe für die Sowjetmachthaber keine Einmischung wäre!) Ferner heißt es höhnisch: "In der Umschichtung der Gesellschaft, die in Rußland sich wie überall (!) jetzt vollzieht, ist diese Klasse (die "Bourgeoisie") zerdrückt worden, durchaus nicht durch die planmäßige terroristische Vernichtung ihres persönlichen Lebens, sondern durch die Entziehung der früheren Existensmöglichkeit." Auf deutsch: man hat sie kalten Bluts verhungern lassen. Bedenkt man, welches Gezeter die "Frankf. Zgt." gegen das "Junkertum" erhebt und wie kalt sie hier die "Umschichtung" feststellt, so weiß man, wer an die Stelle der russischen Intelligenz getreten ist. Dann folgt ein klassischer Satz: "Das Strafrecht der Volksgerichte nimmt schon (!!) die Spekulation im Marxschen Sinne als etwas prinzipiell Unerlaubtes und damit als Wucher an. Aber es geht selbstverständlich (!) auf die Dauer nicht, gesunde (!) kaufmännische Prinzipien zu bekämpfen, wenn man den freien Handel zuläßt." Der ganze Aufsatz ist betitelt: "Ein Bild der Menschlichkeit ... "

Am 31. Oktober 1921 heißt es von Lenin, daß er dem "kapitalistischen System ... Zugeständnisse machen muß!" "... Rußland hat heute (! nach dem Sturz der russischen Regierung, A. R.) bereits einen ausgesprochenen Staatswillen, der sich ganz bestimmt (!) betätigen wird." Nach Forderung der Anerkennung der Sowjetregierung würde bedeuten, daß all die moralische Entrüstung, mit der man die Welt gegen die Sowjetregierung mobil machte, nicht mehr vereinbar ist." Das sagt eine Zeitung, die jeden deutschen Freiheitskämpfer beschmäht, von einer Regierung, deren Hände von Blut Hunderttausender triefen (man vgl. die angeführte Rede Sinowjew-Apfelbaums).

"Vielmehr würde diese Entrüstung nachträglich durch eine formelle Anerkennung der Moskauer Regierung mehr oder weniger als Heuchelei erscheinen ... Rußland meldet ... wieder sein Erscheinen im europäischen Völkerrate an und begehrt den ihm bisher vorenthaltenen Platz ... Im Interesse des Weltfriedens und der Errichtung einer dauernden (!) Ordnung in der Welt muß man wünschen, daß die russische Anregung (auf Vereinbarungen mit dem Westen) nicht beiseite gelegt wird. Auf die Konferenz von Washington wird sie vermutlich ohne Eindruck bleiben. Deutschland aber hat keinen Grund, von ihr beunruhigt zu werden." Also alle bolschewistischen Aufstände, alle deutschen Opfer an Gut und Blut an der Ruhr, in München, in Oberschlesien usw. sind kein Grund für Beunruhigung. Der "Freisinn" am Werke ...

Am 13. November 1921 bewundert die "Frankf. Ztg." die Tatsache, daß eine Schnellzugfahrt in Rußland gut verlaufen war, "was trotz allem in Rußland heute schon möglich ist". Zärtlicher kann ein Vater von den Leistungen seines Söhnchens auch nicht sprechen. Am 25. November 1921 fordert das Blatt die Zurückziehung der "Flut von Vorurteilen" und jammert über die "Ächtung" des armen Sowjetrußlands. "Aber, heißt es dann freudig, man spürt seine (des weltpolitischen Ententesystems) Anziehungskraft in den Bewegungskurven der westlichen und fernöstlichen Politik." Weiter wird versichert, die Sowjets verfolgten die "extremsten Arbeiterinteressen", ausgerechnet ein Buch Radek-Sabelsohns, des jüdischen Eisenbahndiebes und des übelsten Volksbetrügers, wird als "lesenswertes Büchlein" angepriesen und dann heißt es: "Aber es ist doch hochbedeutsam, daß die Sowjetleute heute anfangen, die Periode des Kampfes gegen die Staaten des Kapitalismus vorläufig als abgeschlossen anzusehen, daß sie geneigt sind, mit ihnen zu paktieren." D.h. auf deutsch: mit den jüdischen Börsenleuten sich über weitere Zersetzungen Europas offen zu besprechen. Dann: "Was wir heute erleben, die Anbahnung der geregelten Beziehungen zwischen Sowjetrußland und der kapitalistischen Welt wird also nur die Ausreifung von Gedanken, die längst gekeimt haben." Jawohl, schon als Trotzky und Sinowjew aus Neuyork, Radek aus Zürich (mit Hilfe des Korrespondenten der "Frankf. Ztg.") nach Rußland fuhren. Und noch viel früher: 1897.

Am 9. Dezember 1921 stellt die "Frankf. Ztg." fest, daß die "Prawda" ihre Auslassungen über das "heutige Rußland als Tatsache" wohlgefällig zitiert habe; am 1. Januar 1922 wird dieses schmählich heruntergewirtschaftete Land uns als "Staat der Arbeit" angepriesen, die Sowjetführer verhimmelt, der Jude Rakowsky als "schneidiger Kerl" bezeichnet und von Lenin gesagt: "Er ruft in sich." Und von einem System, dessen Ziel die Weltrevolution, der Umsturz aller europäischen Kultur ist, säuselt das Frankfurter Blatt dem deutschen Spießer ins Ohr: "Rußland will Frieden halten, nicht um jeden Preis. Die Bolschewiken haben im Jahre 1917 erkannt, daß der einzige (!) Ausweg aus dem imperialistischen Weltkrieg die Revolution war (die gemacht wurde als der Zar bereit war, mit Deutschland Frieden zu schließen, was Miljukow später öffentlich feststellte, A. R.). Sie eröffneten damit auch den Ausweg zum Frieden für die andern Völker (siehe den Versailler "Frieden", A. R.). Diesem ihrem Programm ist die Sowjetrepublik treu geblieben (siehe die angezettelten Aufstände in Deutschland und Italien, A. R.) und der Bund der arbeitenden Klassen aller Länder wird dazu dienen, die Idee zu verwirklichen." Genau so ölig sprachen die Bolschewisten, ehe sie zur Macht gelangten.

Am 7. Januar 1922 erklärt die "Frankf. Ztg." kategorisch: "Rußland gehört in das Kooperationsverhältnis Englands und Frankreichs hinein und auch Deutschland darf nicht übergangen werden." Wie liebevoll. "Werden die Mächte des Westens genügend Großherzigkeit (!) zeigen, um z.B. die Bolschewisten als Gleichgeordnete zu behandeln und die politischen Erfordernisse (!) von Sowjetrußland zu erkennen? Werden andererseits Lenin und Genossen ihre Scheu vor dem organisierten Kapitalismus – es wird sich (in Cannes) um einen Großkapitalismus in Reinkultur (!) handeln – zu überwinden?" Nun, sie hatten diese "Scheu" schon lange überwunden, noch ehe sie nach Rußland fuhren. Am nächsten Tage ist das Börsenblatt darüber besorgt, daß die russische "Handels"mission von 300 Köpfen in Berlin nicht gut untergebracht sei. Am 9. Januar kommt noch ein langer Aufsatz, wie sich die Brüder in Moskau wohl zu der "großen Wirtschaftskonferenz" stellen würden.

Am 22. Januar ertönt eine rührende Klage, daß Hilfeleistungen für die Sowjetbanditen von Bedingungen abhängig gemacht würden, dies rufe einen "miserablen Eindruck" hervor: "Vor einer Not, wie sie hier aufgetreten ist, bleibt jeder Gedanke, der nicht dem reinen Mitgefühl entspringt, niedrig und verächtlich". Die Frankfurter Börsenjuden und menschliches Mitgefühl! Noch mehr: "Es wäre ein Verbrechen, wenn auf irgendeiner Seite politische Hintergedanken es (das Hilfswerk) in seiner vollen Wirkung (zur Unterstützung des Sowjetterrors nämlich, A. R.) irgendwie beeinträchtigten." Am 24. Januar 1922 erscheint ein Vorwurf an die "zögernde Politik der deutschen Regierung", die Sowjetjuden nicht als "die rechtmäßige (!) Vertretung Rußlands anzuerkennen.

Von dieser verhimmelten Sowjetgewalt berichtet die stets für "Freiheit der Presse" eingetretene "Frankf. Ztg." aber lohne jede Entrüstung: "Die zaristische Zensur war wahrscheinlich in den letzten Jahren etwas leichter als die bolschewistische ..." (Frankf. Ztg." 16. Januar 1922). So etwas darf dem deutschen Spießer heute schon geboten werden. Er ist bald reif zum Untergang. Was alle Deutschen hoffen, nur mit dem Unterschied zu den Bolschewisten, daß dieser verdiente Untergang von einer anderen Seite kommt. Am 19. Januar 1922 folgt wieder die Verkündigung: "Rußland tritt in die Weltpolitik ein." Nach der Genueser Konferenz klagt die "Frankf. Ztg.", man tue "Sowjetrußland schweres Unrecht" an, wolle man es für die dort genannten Fehlschläge verantwortlich machen (20. Mai 1922). Am 2. Mai aber feierte sie Lenin als "Mann der Tat", der den "Geist des Feldherrn" (den dasselbe Blatt bei Ludendorff beschimpft) habe und versichert nochmals: "Lenin ruht in sich." Am 16. Juni 1922 erhebt sie sich zu einer erneuten Lobpreisung und erklärt ihn als ein "Kraftzentrum napoleonischen Gepräges". Man kann leider der Experiment nicht machen, man stelle sich jedoch bloß vor, der kalmückische Lenin hätte wirklich einen strengen russischen Nationalstaat mit sozialer Gerechtigkeit und wirklichem Ausschluß der Spekulation (der "gesunden kaufmännischen Prinzipien") gewollt, wie wäre dann das Börsenblatt schäumend vor Wut auf ihn losgefahren!

Es ist notwendig, den roten Faden einmal bis ins Einzelne zu verfolgen: zuerst der "Freisinn", die Predigt der "Idee der Völkerbeglückung", dann blutiger Terror ... Bei Mißlingen vieler Unternehmungen Stützung durch die gesamte jüdische Presse der "Blutsbrüderschaft" der Londoner City, der Rue Laffitte, der Wallstreet, des Berliner Westens. Zugleich immer deutlicher werdende Empfehlung der Sowjetjuden als kluge, menschliche Charaktere.

Dazwischen entschlüpfen den Hebräern – wie immer – Bekenntnisse des Triumphes, und der Tatsache, daß tatsächlich der ganze Nachrichtenapparat der Welt heute in den Händen, bzw. von ihnen abhängig ist, haben sie es bisher zu verdanken gehabt, daß diese Triumphausrufe nicht in alle Welt erklungen sind und die Gojims aufweckten. Z.B. einer, der in schamloser Frechheit das ganze Spiel enthüllt, ebenso deutlich, wie die Protokolle selbst:

"Man will in Moskau nicht dem Gegner seine Karten zeigen, noch weniger aber will man sie den eigenen Anhängern zeigen. Denn es gibt unter diesen doch einen erheblichen Teil, der nicht von allen Wendungen der Sowjetregierung erfreut ist, und der eine glatte (!) Verbindung mit dem Kapitalismus des Westens als eine Preisgabe der bolschewistischen Grundsätze ansehen würde. Ihnen gegenüber muß das Gesicht gewahrt werden und darum sagt man ihnen, daß weitere Zugeständnisse an den Kapitalismus ausgeschlossen sind ... und daß man Rußland nicht zum Ausbeutungsobjekt für ein großes kapitalistisches Syndikat machen werde." (Frankf. Ztg." 15. März 1922).

Der ganze Betrug also höhnisch zugegeben, der ganze "Kampf", der Millionen das Leben kostete, eine lächerliche Farce ...

Dem Vertreter des eine Zeitlang in Berlin erscheinenden bolschewistischen Blattes "Nowy Mir" (Neue Welt) erklärte der Generaldirektor der AEG, Felix Deutsch: "Das einzige Mittel zur Rettung Europas ist die volle Aberkennung der Sowjetregierung, Anknüpfung normaler politischer und wirtschaftlicher Beziehungen und Einführung Rußlands in die aufbauende Arbeit der ganzen Welt." "Ich war immer (!) der Überzeugung, daß die Sowjetgewalt auf keine (!) Weise gestürzt werden könne und daß es ein großes Unglück für die ganze Welt wäre, wenn die Sowjetgewalt fiele, weil nach ihr das Chaos und die Anarchie kommen würden ..." "Heute, wo Europa sich in Fieberanfällen windet, heute hat man verstanden, daß man auf Rußland nicht als auf ein Land des Aufruhrs sehen darf, daß es notwendig ist, Europa vom chaotischen Krach zu retten und daß dazu Rußland mit seiner Regierung nötig ist" ("Nowy Mir" Nr. 33 vom Dienstag, den 14. Februar 1922).

Die Zeitung liegt vor mir. Trotz aller Kenntnis des Judentums verwundert man sich doch immer wieder über die Verdrehungskünste des hebräischen Gehirns. Die Regierungsleute, die Rußland - und uns auch schon zum großen Teil - das Chaos brachten, sollen die "Welt" vor dem Chaos retten ...

Die ganze Sorge um die Sowjetregierung seitens der "Frankf.Ztg.", der Felix Deutsch (übrigens ein Schwager des Otto Hermann Kahn in Neuyork) wird sofort verständlich, wenn man weiß, daß der Haß gegen die jüdischen Vergewaltiger des russischen Volkes trotz allem Blutterror immer stärker und stärker wird. Ein Schalom Asch bekannte denn auch in der russisch-jüdischen "Golos Rossii", Berlin, alle Juden wünschten die Erhaltung der Bolschewistenregierung. Die "Jüdische Rundschau" wußte, was sie sagte, als sie einem Berichterstatter über Rußland vorwarf, er habe es leider nicht für notwendig gehalten, "zu zeigen, welches Grauen die Überwindung des Bolschewismus für die jüdische Bevölkerung Rußlands" bedeute (Nr. 14, 1920). Der Stuttgarter "Kommunist" versicherte seinerseits: "... Die jüdischen Arbeiter werden nie vergessen, daß die Freiheit und das Leben von Millionen jüdischer Werktätigen (bitte nicht lachen) mit dem Schicksale Rußlands eng verbunden ist" (Nr. 189, 1921).

Ebenso deutlich wie die "Frankf. Ztg." ist das "Berliner Tageblatt", aus dem einige Stichproben nicht zu widerlegen sind.

Am 19. November 1922 der "fünfte Geburtstag" der Sowjetrepublik. Der Korrespondent (der Hebräer Paul Scheffer) schildert die Tribüne vor dem Kreml: "Diese rote Kanzel (!) ist ein Symbol der Regierung für die Massen. Diese Regierung braucht keinen Saal der endlos pompösen Art, mit der Rußland so reich gesegnet ist ..., sondern einen Platz, so endlos wie der Rote, und darauf eine Kanzel (!), so einfach als möglich, weil gezeigt werden soll, daß alles Gute und die Ehre dem Volke gehöre (z.B. Mist, Baumrinden und Menschenfleisch, A. R.) und der Regierung nichts" (bloß alle Brillanten, Industrien, Gold und Kirchenschätze, A.R.). "Gegenüber der Kanzel (der Hebräer nennt die Demagogentribüne stets Kanzel!) steht die Rote Armee. Trotzky kommt, mit heiterem Gesicht und energischer Bewegung schritt er zuerst hart an den Tribünen entlang ... in dem Schreiten Trotzkys lag ein starkes durchziehendes Tempo, das über die ganze Strecke aushielt, den Riesenplatz und alles darauf zusammengeraffte (jüdische Journalistik) und belebte. Die Silhouette, die das zustande brachte, die auf fünfhundert Meter Entfernung sich noch ausprägte (!) ..., verschwisterte sich mit historischen Erinnerungen ..."16) Die "Kanzel hatte sich gefüllt". Anwesend waren außer dem Berichterstatter der "bürgerlichen" Zeitung die Jüdin Klara Zetkin-Zundel, neben ihr stand Radek-Sabelsohn "mit der kleinen Tochter, die die Leibhaftgkeit des väterlichen Geistes (er war früher Eisenbahndieb, A. R.) mit ihrer ganzen Person geehrt hat". Die ganze Gesellschaft soll nach Trotzkys Ankunft "eine sehr zivile, ein wenig patriarchalische" gewesen sein. Ist das deutlich?

Dann jubelt der Börsenjude, daß "dieser junge Staat" eine Struktur der Macht, die Diktatur des Proletariats" habe, die "in Europa17) nur in der Dürre marxistischer Formeln" bekannt sei. Und dann jauchzt dieser "Bürger", daß hier in Sowjetrußland "die Bürger nicht mehr sein dürfen (!) als politische Haustiere" ("Ochsen von Nichtjuden" sagen die Protokolle). Die "politischen Haustiere" in Berlin, im Reichstag und außerhalb desselben, sehen im "Berl. Tageblatt" eine deutsche, bürgerliche Zeitung!

Während sich dieses Judenorgan nicht genug über nationale deutsche Umzüge erregen kann, schildert es kommentarlos den Abmarsch vom Roten Platz: "Männer wie Frauen" hätten unterwegs unliebsame Elemente ergriffen und "wie Bälle in die Luft" geworfen. Die Führer aber? "Parteimenschen? Aber zugleich sind sie der ganze (!) Staat, den sie gekräftigt durch Haß (!!) für sich in Beschlag (!!) nahmen und halten." Aber es wird noch deutlicher, der Jude Scheffer. Nach Besprechung einer Rede Sinowjew-Apfelbaums sagte er über diese: "Lauter überlegte (!) Dinge, theoretisch ins Letzte (!!) durchdacht, praktisch mit äußerster Energie gesagt und getrieben, mit jedem (!) Mittel".

Das ist fast wörtlich die Sprache der Protokolle. Das "Berl. Tagebl." verschweigt nicht, daß es genau weiß, daß dem russischen Wesen durch den Bolschewismus (wie er wurde) eine ungeheure Vergewaltigung zuteil wurde. Am 14. Februar 1922 nannte es diesen das "energischste und hell-bewußteste (!) Experiment, mit dem menschlichen Denken den instinktiven Ablauf der Geschichte zu unterbrechen versucht hat"; und am Schluß dieses Aufsatzes heißt es: "Aus einem vollkommen erschöpften Lande, wie Rußland, zieht der Staat eine Machtvollkommenheit, der die Völker unter normaleren Bedingungen sich nicht unterwerfen." Also gewollter Hunger, "bis ins Letzte" durchdachte Methode. In der ersten Sitzung heißt es noch, man müsse nach dem Urteile eine "unerschütterliche Regierung" schaffen, "welche den vom Freisinn gestörten regelmäßigen Gang des völkischen Daseins wieder herstellen wird (auf diesem Wege ist der Bolschewismus eben; hier liegt der Rechenfehler der Juden). Das Ergebnis heiligt die Mittel". "Der Hunger verschafft der Geldmacht weit sicherer die Rechte auf die Arbeiter, als die vom Adel von der gesetzlichen Macht des Königs verliehen wurden" heißt es in der dritten Sitzung. Fürwahr "theoretisch ins Letzte durchdacht und getrieben, mit jedem Mittel" ...

Und dann noch ein Triumphgeschrei: Nach der Lobpreisung Lenins schrieb das "Berliner Tageblatt" (Nr. 13, 1922): "Das Spiel (!) zwischen Moskau und der übrigen Welt wird immer feiner und komplizierter - es wird enger (!) gespielt."18)

Damit ist der Weltbetrug höhnisch zugegeben worden.

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Ist diese weltpolitische Zusammenarbeit der jüdischen Hochfinanz mit dem extremsten Marxismus lückenlos nachzuweisen (es ließe sich noch stundenlang darüber reden), so brauche ich auf die Zwischenglieder nur kurz hinzuweisen. Auf die Geschichte der Verbindung der goldenen mit der 2. roten Internationale muß ich verzichten, nur die letzten weltpolitischen Symptome seien vermerkt.

Anfang Juni 1923 fand in Hamburg die Gründung einer neuen Internationale – Verbindung der 2. und 2½ – statt unter dem Vorsitz und Teilnahme eines ganzen Rudels von Hebräern (Schiff, Hilfferding, Stampfer, Longuet, Blum, Grumbach Gotz, Dan, Abramowitsch, Adler, Bauer, Garbai, Mogdigliani usw.) statt. Dieser Kongreß, der sich doch nur mit der Arbeitsfrage zu befassen gehabt hätte, nahm einstimmig folgende Entschließung an:

"Der Kongreß der Vereinigten Internationale fordert die sozialistischen Parteien aller Länder auf, für die Ausrottung des nationalistischen Hasses zu wirken. Dies ist besonders die Pflicht in jenen Ländern, wo die nationalen Minderheiten ihre vollen politischen und nationalen Rechte vorenthalten werden."

"In einigen dieser Länder hat der Faszismus die besondere Gestalt des Antisemitismus angenommen und ist zu einer Gefahr geworden, die von der gesamten Arbeiterklasse bekämpft werden muß. Der Kongreß fordert die sozialistischen Parteien aller jener Länder, wo nationale Minderheiten bestehen, insbesondere die sozialistischen Parteien in den durch die Friedensverträge geschaffenen neuen Staaten, auf, alle Kraft einzusetzen, um die Prinzipien der demokratischen Selbstverwaltung und der kulturellen Freiheit zu verwirklichen. Einzig die Anwendung dieser Prinzipien vermag die nationalen Minderheiten mit dem Staate, in dem sie leben, zu versöhnen". (Jüd. Echo Nr. 23, 1923).

Also auch die nichtjüdischen Vertreter verpflichteten die Arbeiter aller Welt ohne Prüfung der Lage gegen den Antisemitismus zu kämpfen, trotzdem sie genau wissen, daß die heute in geschlossener Front marschierende Hochfinanz sich vollkommen in jüdischen Händen befindet.

In der erwählten Leitung der neuen Internationale sitzt (neben dem jüdischen Mörder Fritz Adler) der Zionist, d.h. jüdisch-völkische Ingenieur Kaplansky. Um zu verstehen, was das bedeutet, muß man sich dessen Rede auf dem Zionistenkongreß zu Karlsbad im Herbst 1921 vergegenwärtigen. Er warf dort dem Führer des Zionismus Chaim Weizmann (vergleiche nochmals das Motto dieses Buches) gelinde vor, dieser habe die Arbeit nicht genügend für den Zionismus gespannt. Kaplansky sagte damals wörtlich: "Unser (d.h. der Juden) Glück und ein Beweis unserer Lebensfähigkeit besteht darin, daß wir uns auf die proletarischen Kräfte Englands stützen können" (Jüd. Rundschau" Nr. 72, 1922; wie anfangs berichtet, stehen jetzt auch zwei Juden offen an der Spitze der "englischen" Arbeiterpartei). Auf diesen "Vorwurf" antwortete Weizmann, nachdem er über die Koinzidenz der jüdischen Interessen mit derjenigen Macht, die heute (!) als Mandatarmacht dasteht" gesprochen hatte: "Es ist aber eine andere Koinzidenz von Interessen: Gerade die, auf welche Kaplansky aufmerksam gemacht hat, aber gedacht hat, daß wir die Koinzidenz übersehen haben. Das ist, was man englisch `good will´ nennt, der `gute Wille´ des jüdischen (!) Volkes. England mit seinem weltumspannenden Blick hat vielleicht aus Gründen, die ich andeuten möchte, mehr und eher als irgendeine andere Nation verstanden, daß die Judenfrage wie ein Schatten über der Welt herumspaziert und zu einer ungeheuren Kraft des Aufbaus und zu einer ungeheuren Kraft der Destruktion werden kann." "Wir wußten sehr genau, daß wir uns nicht auf die Bajonette stützen, und ich kannte den Wert der Macht, von welcher sie, Freud Kaplansky sprechen. Wenn der Tag kommt, da die Briefe und Gespräche, die Memoranden und Verhandlungen veröffentlicht werden können, so werden Sie sich überzeugen, daß ich mit offenen Augen und mit stolzem Gesicht und mit erhobenem Kopf in ihre Augen schauen kann und sagen: wir haben das jüdische Volk in Ehren vertreten" (Jüd. Rundsch. Nr. 72, 1921).

Der jüdisch-völkische Kaplansky weiß also die englische Arbeiterpartei hinter sich und der Führer des Zionismus bestätigt ihm in öffentlicher Sitzung, daß dieses Instrument als Drohung eingesetzt worden ist (vgl. das Motto)! Zugleich ist Kaplansky, als Glied der Hauptleitung der neuen Internationale, Mitglied des obersten Finanzausschusses der jüdisch-völkischen Weltanleihe (Jüd. Rundsch. Nr. 80, 1921).

Diese Personalunion läßt an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig. Ich füge noch hinzu, daß während des Hamburger Kongresses die "zionistisch –volkssozialistische Partei Hapoel-Hazair" (also etwa den deutschen Nationalsozialisten in Betonung der Rasse entsprechend) ein Flugblatt verteilen ließ, in welchem sie zu einem Vortrage über "Zionismus und Arbeiterbewegung" aufforderte und betonte, daß "prominente Teilnehmer am Kongreß" sprechen würden (ein Exemplar befindet sich in meinem Besitz).

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Angesichts dieser Sachlage haben die Juden alle Ursache, zu jubeln: die Nachrichten- und Kreditinstitute in ihrem Besitz, die "Arbeiterpartei" als Druckmittel zu ihrer Verfügung; damit zugleich auch die gesamte, sich scheinbar so befehdende Weltpresse. Für jeden, der sehen will, ist die Sachlage so eindeutig als möglich. An dieser Stelle mögen nur noch Worte stehen, welche einer der maßgebenden Direktoren der "Deutschen Bank", der Jude Oskar Wassermann, auf einer rheinischen Konferenz für die genannte alljüdische Weltanleihe (Keren Hajessod) gesprochen hat. Er sagte:

"Wir müssen über den Zionismus hinaus. Er muß eine Bewegung im ganzen Judentum werden, eine Bewegung reicht nur in Deutschland ... Fühlen wir in uns nicht die Kraft und Fähigkeit, etwas zu tun, was man in unserem deutschen Vaterlande nicht zuwege bringt: jetzt einig zu sein, und mit Einigkeit etwas aufzubauen, was immer durch Einigkeit aufzubauen ist? Und fühlen wir Juden in der ganzen (!!) Welt nicht die Kraft und die Fähigkeit, der Welt zu zeigen, daß da, wo zerstört worden ist, es nur durch Einigkeit wieder aufgebaut werden kann? Hier muß jedes Privatinteresse, jede (!!) andere Rücksicht schweigen. Hier handelt es sich um ein großes Werk, um ein Werk der Renaissance des Judentums.19)

"Wir müssen wieder die Devise aufnehmen, unter der schon einmal weite jüdische Kreise sich zur Unterstützung der Juden vereinigt haben, der Devise der Alliance israélite universelle. Alle (!!) Juden müssen dafür einstehen, dann wird es gelingen."

Der Leiter eines der größten Finanzinstitute Deutschlands, im Besitze aller Rechte des deutschen Staatsbürgers, bekennt also offen, daß es für ihn als Juden Dinge gibt, vor denen alles andere zurückzustehen hat! Die Rede wurde am 18. Januar 1923 gehalten, am Jahrestage der Gründung des Deutschen Reiches, das am 9. November durch jüdische Unterhöhlung und durch Verrat zusammenbrach.20)

Ebenso deutlich war dieser famose deutsche Staatsbürger schon auf der früher abgehaltenen Keren-Hajessod-Konferenz in Nürnberg gewesen. "Wir wollen alle Juden, auch die Gegner, gewinnen; ich glaube, das wird uns auch gelingen." Dann lobte Wassermann das zionistische Bestreben, aus dem Keren-Hajessod eine "alljüdische Bewegung, eine alljüdische Tat zu machen" und sagte, von einem "jüdischen Staat" könnte man erst sprechen, "wenn eine jüdische Majorität da wäre, die den andern ihren Willen aufzwingt. Dazu werden wir noch recht lange brauchen." (Jüd. Echo 19. Mai 1922).

Das Ziel wird also offen als jüdisch bekannt: Die rote und goldene Internationalen sind heute offen zur jüdischen Nationale geworden, wie sie es früher geheim waren. Der Plan der Völkerzersetzung und Völkerverhetzung wurde 1897 schriftlich niedergelegt. Heute stehen die Börsenjuden im Zeichen des Triumphes. Auch morgen noch. Übermorgen werden sie - gestürzt sein.

Einen eindeutigen Beweis für die Abhängigkeit auch der amerikanischen Regierungsmitglieder von der Börse liefert noch eine Verhandlung vor der amerikanischen Senatskommission. Es handelte sich um eine Besprechung der Wahlen von Roosevelt und Taft, zu welchem Paul Warburg Aussagen zu machen hatte. Das Verhandlungsprotokoll lautet.

Senator Bristow: Haben die Glieder ihrer Bank die Wahlpropaganda für Herrn Wilson finanziert? – Warburg: Das ist ja öffentlich bekannt. Herr Schiff hat sie unterstützt. – B.: Wenn ich recht verstanden habe, hat Ihr Bruder die Propaganda von Herrn Taft unterstützt? – W.: Ich habe das gesagt. – B.: Ich habe außerdem verstanden, daß kein Mitglied Ihrer Bank die Campagne von Herrn Roosevelt finanziert hätte? – W.: Ich habe nichts dergleichen erklärt. – B.: Oh! Haben die Glieder der Wahlpropaganda des Herrn Roosevelt unterstützt? – W.: Ich möchte die Angelegenheit meiner Associes nicht diskutieren. – B.: Gut. Ich habe verstanden, daß Sie Republikaner gewesen seien, daß aber, als Herr Roosevelt Kandidat geworden war, Sie Ihre Sympathien Herrn Wilson zugewendet und ihn unterstützt hätten? – W.: Ja. – B.: Und ich war neugierig zu wissen, ob Glieder Ihrer Bank Herrn Roosevelt unterstützt hätten. – W.: Wollen Sie uns sagen, wer es war? – W.: Nein, mein Herr. Ich will die Angelegenheiten eines Mitglieds meiner Bank nicht enthüllen (Vieille France Nr. 233).

Das ist die Regierungsgrundsatz gewordene Korruption, ein demokratischer Sumpf ohnegleichen, den hoffentlich Amerika auch einmal – trocken stechen wird, wie wir dies von Europa doch noch hoffen ...

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Dreizehnte Sitzung

In Neuyorker Kreisen gab es 1915 auf einige Tage eine große Sensation. Da trat auf dem Bankett für die "freie amerikanische Presse" der Journalist Swinton auf und sagte: "Was schwätzt ihr von der Freiheit der Presse, wo ihr doch alle genau wißt, daß wir Tag für Tag unseren Staat und unsere Rasse für schnödes Geld verkaufen." Der Mann wußte, was er sagte. Wie er denken und fühlen Millionen, ohne daß sie die Kraft hätten, die Wahrheit zu bekennen. Jene gut bezahlten deutschen Professoren und Sachverständigen in allen Fragen, die ihre Urteile im "Berl. Tagebl." oder in andern Weltblättern abgeben, sind natürlich alle innerlich an die Hebräer gebunden; noch mehr aber die, welche mit ihrem ganzen Dasein sich der jüdischen Weltpresse und deren Herren verschrieben haben. Wie in Deutschland, so auch in andern Staaten. Sie können folgende in den Protokollen niedergelegte Wahrheiten nicht zugeben:

"Die Sorge um das tägliche Brot zwingt die Nichtjuden, zu schweigen und unsere gehorsamen Diener zu sein. Aus ihrer Zahl suchen wir uns für unsere Presse die geeigneten Leute aus. Ihre Aufgabe besteht darin, alles das nach unseren Weisungen zu erörtern, was wir in den amtlichen Blättern nicht unmittelbar bringen können. Ist die Streitfrage erst aufgerollt, so können wir die von uns gewünschten Maßnahmen ruhig durchführen und dem Volke als fertige Tatsache vorsetzen. Niemand wird es wagen, eine Aufhebung oder Abänderung dieser Maßnahme zu verlangen, da sie als eine Verbesserung des bisherigen Zustandes dargestellt werden. Die Presse wird die öffentliche Meinung schnell auf neue Fragen ablenken."

Aus diesen Instinkten heraus entstanden vor dem Kriege die Angriffe auf die deutsche Rüstung gegen den Überfall der westlichen Börsenmächte, und Fragen über Weltdemokratie, Weltfrieden, Kulturgemeinschaft, "alldeutsche Hetze" usw. wurden in die Debatte geworfen, nur theoretische Erörterungen angestellt, das Wesen des Streites aber - die deutsche Selbsterhaltung – verschwand unter einem Wortschwall von Millionen Stimmen. Während des Krieges tauchten wieder "Rechts"fragen auf über die Zulässigkeit des U-Bootkrieges usw., die Friedensresolutionen wurden vorbereitet und so die Zermürbung des deutschen Widerstandswillens planmäßig betrieben, immer wieder neue Fragen aufgeworfen, nur nicht die eine: Wie führe ich das deutsche Volk zum Siege?

Dasselbe wiederholte und wiederholt sich Tag für Tag in der gesamten Presse als der Versailler Frieden – die Folge des Sieges der jüdischen Weltbörse – unterschrieben worden war und die Wirth-Rathenausche Erfüllungspolitik einsetzte. Vom Wesen des Zerstörungsplanes war fast nie die Rede, wohl aber Hoffnungsartikel auf den Völkerbund, auf den Sieg der Vernunft, auf die segenbringenden internationalen Konferenzen ...

"Das vornehmste (!) feindliche Kriegsziel, die Demokratisierung Deutschlands, wird sich verwirklichen", schrieb Lichnowsky in seiner vor Lob für die jüdisch-angelsächsische Diplomatie übertriefenden Schrift "Meine Londoner Mission". Lichnowsky spricht nicht über die Juden in seinem giftigen Büchlein und doch stehen fast ganz am Schlusse Worte, die bisher von allen seinen Kritikern "übersehen" worden sind. Sie lauten, nachdem erklärt wurde, daß England siegen werde: "Denn (!) wir werden die Söhne Jahwes nicht verdrängen, das Programm des großen Rhodes wird sich erfüllen, der in der Ausbreitung des Britentums, im britischen Imperialismus das Heil der Welt erblickte."

Also die Söhne Jehovas werden hier unverhüllt als die eigentlichen Herren Englands bezeichnet. Ein schöner Trost für das britische Volk, über Deutschland gesiegt zu haben, um nach der Pfeife des jüdischen Bankiers zu tanzen ...

Man versteht jetzt wohl ganz, warum die "Frankf. Ztg." von der "angelsächsischen" Weltherrschaft schwärmte.

Dies im einzelnen zu erörtern, würde allein Bände beanspruchen. Es genügt, die Augen für die planmäßige Zersetzungsarbeit zu schärfen.

In Frankreich ist es genau so. Dem französischen Volk wird vorgelogen, Deutschland habe nichts bezahlt, wozu es verpflichtet wäre, es müsse deshalb gezwungen werden. Verschwiegen aber wurde, daß die deutschen Milliardentribute in den Taschen der Börsengauner verschwanden, oder ausgenützt wurden, um die französischen Kulis zu uniformieren und für den Ruhreinbruch vorzubereiten. Die völkische Presse Deutschlands hat darauf Tag für Tag hingewiesen und wurde dafür von der gesamten Presse der Erfüllungspolitiker mit Schaum vor dem Munde beschimpft. Als aber der Ruhreinbruch vollzogen war, schrieb der Chefredakteur des "Berl. Tageblattes" – welches an der Spitze der Erfüllungspolitik gestanden hatte – Monsieur Théodore Wolff wörtlich: "Es wird fortwährend behauptet, Frankreich sei, wenn es nicht riesige Reparationssummen von Deutschland erhalte, total ruiniert! Dem blindesten (!) muß klar sein, daß Frankreich diese Summen nicht für den Wiederaufbau zerstörter Häuser und Fabriken braucht, sondern daß es mit diesem Gelde, ganz wie mit dem Stahl der deutschen Industriewerke (vgl. das Sachlieferungsabkommen Rathenaus in Wiesbaden! A. R.) gegen die Macht, die allein ihm Alleinherrschaft nehmen könnte, rüsten will" (Nr. 306 vom 2. Juli 1923).

Da Herr Wolff sich nicht zu den Blindesten rechnet, so muß er gewußt haben, daß vor dem Einbruch der Franzosen das "Wiederaufbaugeld" ebenso für Rüstungen verwertet wurde wie nachher. Und zwar gegen Deutschland. Daß die Franzosen gegebenenfalls auch die Söldner gegen England zu spielen haben werden, ist sehr möglich, ja wahrscheinlich.

Im übrigen sei noch ein ganz besonderer Hohn des "Berl. Tagebl." vermerkt. Es schrieb am 22.Januar 1923 - also nach dem Ruhreinbruch: "Niemals (!!) war Deutschland, trotz aller Fesseln, freier als in diesem Augenblick." Als "Grund" dafür wird der "gleiche Freiheitswille" gepriesen ... 21)

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Als weitere Mittel, die Völker von den Kernproblemen ihres Daseins abzulenken wird empfohlen:

"Um dem Volke die wahren Zusammenhänge endgültig zu verbergen und uns vor Entdeckung zu schützen, lenken wir es außerdem durch allerhand Vergnügungen, Spiele, Leidenschaften und öffentliche Häuser ab. Bald werden in unserer Presse Preisausschreiben auf den verschiedensten Gebieten der Kunst und der Kraftspiele, des Sports, erscheinen. Eine solche Fülle von Zerstreuungen und Möglichkeiten der Beschäftigung wird die Gedanken der Masse endgültig von den Fragen ablenken, für deren Verwirklichung wir sonst hart kämpfen müßten. Haben die Menschen allmählich immer mehr die Fähigkeit zum selbständigen Denken verloren, so werden sie uns alles nachsprechen. Wir Juden werden dann allein neue Gedankenrichtungen hervorbringen, natürlich nur durch solche Persönlichkeiten, die nicht im Verdachte stehen, unseren Vorteil zu vertreten."

Wer einen Blick auf die moderne Theaterliteratur, Kunst- und jüdische Sportzeitschriften wirft, weiß, daß sich hier dasselbe vollzieht, was 1897 ins Auge gefaßt wurde. Ich will gar nicht die These verfechten, als befolgten die jüdischen Kabarett- und Zeitungsbesitzer nun bewußt einen ausgearbeiteten Plan, vielmehr nur, daß diese Thesen von 1897 einem uralten jüdischen Instinkt entsprechen, der sich überall gleich auswirkt, wo er zugelassen wird.

Ein klassisches Beispiel, wie sehr hier ganz Israel gemeinsam arbeitet, zeigte der Reigen-Prozeß 1922 in Berlin. Ob der Jude Schnitzler beim Verfassen des Werkes pornographische Absichten gehabt hat oder nicht, mag dahingestellt bleiben. Diese Dinge auf die Bühne gebracht, können aber gar nicht anders als sexuell aufpeitschend wirken, und der Jude Sladek brachte das Stück ja auch nur auf die Bühne mit der Spekulation auf diese Instinkte. Das Berliner Gericht zog "Sachverständige" zur Beurteilung herbei, davon 90 % – Juden. Sie alle bezeichneten den einzigen Deutschen, der gegen diese systematische Verschmutzung des deutschen Theaterwesens auftrat, Dr. Brunner, als einen "fanatischen Dilettanten", einen "gutgläubigen Schädling" (so Alfred Kerr-Kemptner laut "Vorwärts" vom 16. November 1921); der Verteidiger, R.-A. Heine, sprach von Klapperstorchpolitik und sagte: "Das Einmischen Brunners in Kunstdinge ist gemeinschädlich!" ("Vorwärts" 15. Nov. 1921). Der alljüdische "Vorwärts" selbst erklärt, man solle unsere Töchter so erziehen, daß jede 15jährige eine "Reigen-Aufführung" haben könne, "ohne dabei etwas anderes zu empfinden als den Eindruck eines anmutigen (!), feinen und nachdenklichen (!) Spiels". "Heute sind wir noch nicht so weit", seufzte der "Vorwärts" (das "Arbeiter"-Blatt) weiter, aber "unsere (des Juden, A- R.) Pflicht muß es sein, die Jugend in diesem Sinne zu erziehen, sie nicht zu christlich-mittelalterlichen Gemüts- und Geisteskrüppeln werden zu lassen ..." Bordellvorgänge – anmutige Spiele, und Empörer dagegen christliche Geisteskrüppel! Will man noch mehr? Die alljüdische "Voss. Zgt." ließ sich also vernehmen: "Ein solcher Mann (Brunner) muß zur Beruhigung unseres (der Juden, A. R.) öffentlichen Lebens an eine Stelle versetzt werden, die ihn nicht mehr verlockt, amtliche und parteipolitische Betätigung zu verquicken." Also Erhebung des Bordells zur Bühne! Wer dagegen aufsteht, stört die öffentliche Ordnung. Man denke an das bekannte Wort des Juden Münzer in seinem Roman "Der Weg nach Zion", das freudestrahlend feststellt, die Juden hätten die andern Rassen geschändet und morsch gemacht. Mit Absicht. Und man denke auch an den Vers aus dem Liede des Hebräers Paul Meyer im Januarheft 1913 der Berliner "Aktion" (Herausgeber der Halbjude Pfemfert):

Meiner Seele glatte Häute

Bergen, was ich bettelnd büßte;

Doch es türmt sich meine Beute,

Und es jauchzen eure Bräute

Mir, dem Auswurf fremder Wüste.

Man denke an dies und sehe sich die tausend Tatsachen der Gegenwart an: Der ewige Jude aus dem Schulchan-Aruch wird vor uns auferstehen ... Und von Sittlichkeit, Kunst, Freiheit und Keuschheit sprechen ...

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Vierzehnte Sitzung

Hier wird uns ein Zukunftsbild geschildert, welches ohne Zweifel seiner Verwirklichung harrt, wenn die Dinge so weitergehen, wie bisher. Nach Erlangung der Weltherrschaft soll nur der jüdische Glaube bestehen und ferner:

"Wir werden bei jeder Gelegenheit Aufsätze veröffentlichen, in denen wir Vergleiche zwischen Segnungen unserer Herrschaft und den Mißständen der Vergangenheit anstellen. Die Wohltaten des Friedens werden, wenn sie auch durch Jahrhunderte voll Unruhen erkämpft wurden, einen Beweis für den segensreichen Geist unserer Gesetzgebung liefern." "Die zwecklosen Staatsumwälzungen, zu denen wir die Nichtjuden veranlaßt haben, um die Grundlagen ihres staatlichen Lebens zu unterwühlen, werden bis dahin allen Völkern derart zuwider sein, daß sie von uns jede Knechtschaft erdulden werden, um nur nicht von neuem in die Greuel des Krieges und des Aufruhrs zu geraten. Dann werden wir Juden besonders die geschichtlichen Fehler der nichtjüdischen Regierungen unterstreichen; wir werden darauf hinweisen, daß sie die Völker jahrhundertelang gequält haben, weil ihnen jedes Verständnis dafür abging, was den Menschen frommt und ihrem wahren Wohle dient. Die ganze Kraft unserer Grundsätze und Maßnahmen wird dadurch zur Geltung gelangen, daß wir sie als scharfen Gegensatz zu den verfaulten alten Gesellschaftsordnungen hinstellen."

Kurz vor der Börsenresolution im November 1918 schrieb die "Frankf. Ztg.", wohl um uns auf diese Verbrechen vorzubereiten: "Die deutsche Nation von heute ist nicht die von einst, die zufrieden war, unter Dutzenden von Monarchen ein dunkles (!) Dasein zu fristen" (7. November 1918). Am 8. November fordert die "Frankf. Ztg." Ergebung vor den meuternden Kieler Matrosen; am 23. November bezeichnet sie es als "töricht", sich mit dem Verlust Straßburgs nicht "vertraut" zu machen; am 25. November beruhigt sie Michel über eine Rede von Lloyd George, der einen Frieden "grimmigen Ernstes" verlangte und erklärte sie als "aufgelegten Wahlschwindel", da der englische Minister ja - Wilsons 14 Punkte anerkannt hätte; später spricht sie nur noch von Erfüllungs- und Reparationspflicht und preist die angelsächsische (d.h. jüdische) Weltherrschaft, über welche wir uns freuen sollten, wenn sie Ruhe in die aufgeregte Welt bringen würde ...

Zugleich geht das Lob - Sowjetrußlands daneben ...22)

Man versteht vielleicht die Anpreisung, welche Maximilian Harden (Witkowsky) der Washingtoner Konferenz zollte, die den anglo-japanischen Bund löste und die "mächtigste aller je erschauten Koalitionen, Amerika-British Empire-Rußland-China" vorbereitete, und der dann hinzufügte: "Der Kapitalismus wird, was der Sozialismus schien: international; er meidet Konkurrenzkampf, der ohne Not Kräfte verbraucht und Preise verdirbt (also ein Privatsyndikat; vgl. Rathenau in Cannes, A.R.), gibt jede Arbeit dem dazu Tauglichsten, läßt von Grenzpfählen und Schlagbäumen die Rechnung (!) nicht stören und schätzt, jenseits von Haß und Liebe, die Völker nach ihrer Schöpferleistung" (Die Zukunft Nr. 16 vom 14. Januar 1922). Also ein Gebieter und sonst nur Sklavenkolonien!

Deshalb pries auch die "Frankf. Ztg." als Ziel der Washingtoner Konferenz die "Erreichung eines Einvernehmens der beiden großen (!) angelsächsischen (von der jüdischen Börse geleiteten, A.R.) Völker" ("Frankf. Ztg." Nr. 910 vom 7. Dezember 1921).

Also das Ziel ist klar: gestützt auf die "angelsächsischen" Plutokratien und den sowjetjudäischen "Arbeiter"staat soll der ganze Westen beherrscht werden (die französischen Kulis spielen in der "Rechnung" keine große Rolle) und China als Aufmarschgebiet gegen die "Militaristen des Ostens" dienen, d.h. gegen die Japaner. Das ist der "Sinn der Weltgeschichte", der gelobt, verhimmelt, als der "Geist des Fortschritts" gepriesen und gelobt und - geglaubt wird ...

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Fünfzehnte Sitzung

Daß die Weltrevolution in ihrer Durchführung mehrfache Niederlagen erlitten hat, wissen wir; aber die meisten Schlafmützen im westlichen Europa sind sich darüber im unklaren, daß der Plan des allgemeinen Umsturzes trotz der Zusammenbrüche in Bayern und Ungarn rastlos weiterbetrieben wird. Die Sendlinge Moskaus arbeiten Tag für Tag weiter unter dem Schutze des ""freisinnig"-demokratischen Staates.23) Alle, Europäer, nicht nur die Deutschen allein, denen der Endkampf um Freiheit und Dasein am frühesten bevorsteht, sollten nachstehende Zeilen mit größter Aufmerksamkeit lesen:

"Es wird noch viel Zeit, vielleicht sogar ein ganzes Jahrhundert vergehen, bis der von uns in allen Staaten für ein und denselben Tag vorbereitete Umsturz zum Ziele führt und die völlige Unfähigkeit der bestehenden Regierungen allgemein anerkannt wird. Haben wir endlich die volle Herrschaft erlangt, so werden wir dafür zu sorgen wissen, daß gegen uns keinerlei Verschwörungen stattfinden können.

"Wir werden jeden unbarmherzig hinrichten lassen, der sich mit der Waffe in der Hand gegen uns und unsere Herrschaft auflehnt. Jede Gründung irgendeines neuen Geheimbundes wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden. Die jetzt bestehenden Geheimbünde, die uns alle wohl bekannt sind und uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir sämtlich auflösen.

"So werden wir vor allem mit denjenigen nichtjüdischen Freimaurern verfahren, die zu tief in die Geheimnisse unserer Logen eingedrungen sind. Wer aber aus irgendeinem Grunde von uns begnadigt wird, muß in ständiger Angst vor der Ausweisung leben."

"Die nichtjüdische Gesellschaft, in der wir die Mächte der Zwietracht und des Widerspruches groß gezogen haben, kann nur durch schonungslose Maßnahmen wieder zur Ruhe und Ordnung gebracht werden. Es darf kein Zweifel darüber bestehen, daß die Regierung jederzeit imstande ist, ihren Willen mit eiserner Hand durchzuführen. Dann kommt es auf die Opfer, die das künftige Wohl erfordert, überhaupt nicht an.

"Solange wir noch nicht zur Herrschaft gelangt sind, müssen wir vorläufig, im Gegensatze zu der vorhin entwickelten Grundsätzen, in der ganzen Welt die Zahl der Freimaurerlogen möglichst vermehren. Wir werden den Einfluß der Logen dadurch verstärken, daß wir ihnen alle Persönlichkeiten zuführen, die in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rolle spielen oder doch wenigstens spielen könnten; denn diese Logen werden eine Hauptauskunftsstelle bilden und von ihnen wird ein großer Einfluß ausströmen.

"Alle Logen fassen wir unter einer Hauptleitung zusammen, die nur uns bekannt ist, allen anderen aber verborgen bleibt, nämlich unter der Hauptleitung unserer Weisen. Die Logen werden ihren Vorsitzenden haben, der es verstehen muß, die geheimen Weisungen der Hauptleitung durch seine Person zu decken. In diesen Logen werden die Fäden aller umstürzlerischen und freisinnigen Bestrebungen zusammenlaufen. Die Logenmitglieder werden den verschiedensten Gesellschaftskreisen angehören."

Auf die Hauptleitung der Freimaurerei haben wir schon hingewiesen: es ist der alljüdische Bnei Briß-Orden. Er wird im betreffenden Protokoll nicht ausdrücklich genannt, und wenn man ihm den Vorwurf machen sollte, ähnliche Pläne zu schmieden, wie sie in den Protokollen niedergelegt sind, so wird er sich "sittlich" darüber entrüsten. Aber recht pikant ist es sicher, in der Festschrift des deutschen Distrikts anläßlich seines 25jährigen Jubiläums aus der Feder des Herrn G. Karpeles zu lesen: Die Idee des Freimaurertums ist ebenfalls mit innerer Notwendigkeit aus dem Judentum hervorgegangen; führt es ja auch den Ursprung seines Ordens bis auf den König zurück, der Israels (!) höchste Blüte gesehen, nimmt ja ein wichtiger Teil seines Zeremonials ausdrücklich auf den Bau des salomonischen Tempels Bezug und seine Phraseologie ist demselben vielfach entnommen." Und in einer 1910 erschienenen Schrift wird vom "weltumspannenden Orden Bnei Briß" gesprochen, "in dessen Bereich die Sonne nicht untergeht". Daß alle jüdischen Politiker dem UOBB angehören, haben wir schon gesehen. Es wird eine Zeit kommen, da restlos Klarheit bestehen wird.

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Weiter heißt es:

"Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Todesstrafe in einer Weise, daß niemand außer den Logenbrüdern Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, sobald es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Logenbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgend welchen Einspruch zu erheben. Mit solch unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt."

Mit diesen Worten ist eines der strittigsten Probleme heutiger Weltpolitik berührt: inwieweit gehen die politischen Morde von hervorragenden Persönlichkeiten auf die Freimaurer zurück? Nach den Werken Wichtls und Heises kann nun trotz allen Ableugnens, nicht mehr widerlegt werden, daß eine große Anzahl politischer Morde freimaurerischer Verschwörungen als Ursache haben. Aber Aufzählung und einzelne Prüfungen nach problematischer Ereignisse gehören nicht hierher; nur einige Tatsachen seien betont.

Während des Krieges 1870/71 erließen 10 Pariser Logen am 16. September 1870 eine Anklage auf Eidbruch (!) gegen den preußischen König und den Kronprinzen Friedrich (die bekanntlich deutsche "Brüder" waren). Im November desselben Jahres forderte die Loge Heinrich IV eine freimaurerische Konferenz in Lausanne, um die beiden "Abtrünnigen" abzuurteilen. Zwei Lyoner Logen aber fällten am 26. November 1870 folgendes Urteil:

1. Wilhelm (König von Preußen) und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke stehen außerhalb der Gesetze wie drei tolle Hunde. 2. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der ganzen Welt ist die Vollstreckung dieses Urteils zur Pflicht gemacht. 3. Für jedes dieser drei Bestien ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Vollstrecker dieses Urteils oder an ihre Erben durch die sieben Zentrallogen.

Es fand sich zwar niemand, der sich dieses Geld zu verdienen getraute, aber die Tatsachen als solche bleiben bestehen. Haupt der französischen Freimaurer aber war der Gründer der - Alliance israélite universelle-, Isaak Adolphe Crémieux!

Die Revolutionen in Portugal, Brasilien, Rußland gehen alle auf jüdisch-freimaurerische Leiter zurück. Ebenfalls die Ermordung des Erzherzogs Ferdinand. Einer der freimaurerischen Mörder gestand vor Gericht: "In der Freimaurerei ist es erlaubt zu töten".

Das und zahlreiches andere (z.B. die Ermordung von Jaurès!) sind Dinge, die aufgeklärt werden konnten. Wie es aber z.B. mit einer Anzahl der eines "natürlichen" Todes gestorbenen Belastungszeugen des Juden und Hochgradfreimaurers Dreyfus bestellt war, läßt sich heute wohl kaum mehr restlos nachweisen; ob Witte vergiftet wurde; wie es kam, daß der Vorgänger Millerand-Caëns bei der Fahrt plötzlich aus dem Eisenbahnwagen fiel und nachher langsam dahinsiechte, dies und vieles andere Verschwiegene aus dem Dunkel weltverschwörerischer Umtriebe wird kaum je aufgehellt werden. Wichtig ist aber der feststehende Beweis, daß der Wille zum Mord seit Jahrzehnten mehrfach durchgeführter Grundsatz ist. Das Bekenntnis des Protokolls ist bloß die Bestätigung dieser geschichtlichen Tatsache.

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Sechzehnte Sitzung

Setzt sich das Judentum wirklich das Ziel, ein Volk oder die Völker durch eine Diktatur zu beherrschen, so muß es sich darüber im klaren sein, daß dies nur mit Hilfe einer richtungslosen, der nationalen Intelligenz beraubter Masse zu bewerkstelligen ist. Die Vernichtung der geistigen Führerschicht und die Verhinderung eines Nachwuchses wird also deshalb die größte Sorge einer jüdischen Herrschaft bilden. Im heutigen "Deutschland" wird – da wir noch im Zustande des herrschenden Freisinns leben – den deutschen Studenten ein jüdischer Professor nach dem andern vorgesetzt, die deutschen Hochschullehrer aber an die Wand gedrückt, sie mit Hilfe der feilen Presse als Reaktionäre verleumdet und ihnen so das Fortkommen unmöglich gemacht. Der verarmte Mittelstand sieht sich außerstande, seine Kinder in die Hochschulen schicken zu können, welche auf diese Weise sich mit Söhnen und Töchtern jüdischer Bankiers und ihrer "deutschen" Schiebergenossen anfüllen.

In Rußland werden die "politischen Haustiere", – die russische nationale Intelligenz - dem Verhungern preisgegeben, müssen aus dem Lande flüchten (3 Millionen russischer Emigranten irren schon in der Welt umher) oder werden – gemordet. Über 2 Millionen haben dieses Schicksal erduldet. Diese Tatsachen der Gegenwart entpuppen sich ebenfalls als Folge eines aus allem Vorhergegangenen notwendig hervorgehenden Planes. Deshalb beginnt die 16. Sitzung mit folgenden Worten:

"Da wir jeden Zusammenschluß der Kräfte außer den unserigen zerstören wollen, so müssen wir vor allem die Hochschulen, diese erste Stufe des Zusammenschlusses unmöglich machen, indem wir ihnen neue Richtlinien anweisen. Die Verwaltung und die Professoren werden nach ausführlichen, geheimen Vorschriften für ihre Tätigkeit vorbereitet werden, von denen sie bei Strafe nicht abweichen dürfen. Bei Ernennung der Hochschullehrer werden wir die größte Vorsicht walten lassen, wir werden sie in völliger Abhängigkeit von der Regierung halten.

"Aus dem Lehrplane werden wir das Staatsrecht und überhaupt alles, was staatsrechtliche Fragen betrifft, ausschließen. Diese Fächer sollen nur von einem kleinen Kreise besonders befähigter Personen gelehrt werden, die wir aus der Zahl der Eingeweihten aussuchen werden."

Bezeichnend für die bereits erlangte - dank dem politischen Druck und wirtschaftlicher Stärke - Durchsetzung der Lehrberufe sind die Verhältnisse in Österreich. Die "Südmark", eine alpenländische Monatsschrift, brachte in ihrer Nr. 6, 1923 eine erschütternde Zusammenstellung des Hinsterbens unseres Volkes, die jeden Europäer aufwecken müßte aus seinem Murmeltierschlaf. Danach gab es:

Schüler i.J. 1914: In den Gymnasien: Akademisches 204 Arier, 235 Juden; 2. Bezirk 83 zu 482; 3. Bez. 245 zu 54; 5. Bez. 397 zu 69; 6. Bez. 213 zu 140; 7. Bez. 190 zu 27; 8. Bez. 341 zu 120; 12. Bez. 366 zu 49; 16. Bez. 169 zu 37; 17. Bez. 464 zu 94; 21. Bez. 32 zu 58; zusammen 2997 Arier, 1365 Juden.

Schüler i.J. 1918: In den Gymnasien: Akademisches 157 Arier, 236 Juden; 2. Bezirk 80 zu 538; 3. Bez. 197 zu 71; 5. Bez. 341 zu 105; 6. Bez. 131 zu 124; 7. Bez. 170 zu 36; 8. Bez. 224 zu 157; 12. Bez. 339 zu 60; 16. Bez. 205 zu 86; 17. Bez. 412 zu 95; 21. Bez. 397 zu 47; zusammen 2653 Arier, 1555 Juden.

Vorstehende Ziffernreihung zeigt, daß die nichtjüdischen Schüler im Jahre 1914 69 % der Gesamtschülerzahl, die jüdischen 31 % betrugen, während im Jahre 1918 die arische Schülerzahl auf 63 % gesunken, die jüdische aber auf 37 % gestiegen ist. Bei weitem richtiger würde diese Gegenüberstellung wirken, wäre es möglich, auch die getauften Juden ziffernmäßig erfassen zu können, denn schätzungsweise leben in Wien bei 2120 000 getaufter Juden.

Die Verjudung der Wiener Universität ist noch weit größer als die der Wiener Mittelschulen. Während im Jahre 1870 an der Wiener Universität nur 19 % Juden gezählt wurden, waren im Sommerhalbjahr 1918 92 % Ausländer und Juden eingeschrieben (die nichtjüdischen Studenten standen alle im Felde). Die stets steigende Verjudung der Hörerschaft der in aller Welt als hervorragend anerkannten Wiener Universität zeigt die folgende Tabelle, deren Prozentsätze teils der "Deutschen Hochschulzeitung", teils einer Rede des Abgeordneten Pauly, die er am 29. April 1921 im Parlament hielt, entnommen sind.

Winterhalbjahr 1910/11: an der jurid. Fak. 25 %, mediz. Fak. 36 %, philos. Fak. 19 % Juden. Winterhalbjahr 1917/18: an der jurid. Fak. 39 %, mediz. Fak. 58 %, philos. Fak. 45 % Juden. Winterhalbjahr 1920/21: an der jurid. Fak. 59 %, mediz. Fak. 65 %, philos. Fak. 45 % Juden.

Während der Universitätsbesuch der arischen Studenten ein Sinken von 73,5 % über 53 % auf 44 % zu Anfang des Sommerhalbjahres 1921 aufweist, zeigt der der jüdischen Hörer ein Steigen von 26,5 % über 47 % auf 56 % im gleichen Zeitabschnitte. Im Juni 1921 wurden ferner an der Welthandels-Hochschule 60 % und an der Wiener Handelsakademie Landstraße sogar 84 % Juden gezählt. Die Verjudung des akademischen Studiums schreitet aber auch in den Provinzhochschulen vorwärts. So wurden an der Grazer Universität im Jahre 1910 bei 25 %, im Jahre 1912 aber schon 39 % jüdische Hörer gezählt.

Die Verjudung des akademischen Lehrstandes, besonders an den Wiener Hochschulen, ist noch weit größer als die der Studenten und Hörer. Im Jahre 1888 waren in Wien unter 280 Professoren 93 Juden, das sind 30 %. Im August 1920 wurden an der Wiener medizinischen Abteilung 70 %, an der staats- und rechtswissenschaftlichen Abteilung 60 % jüdische Professoren gezählt.

Im Wiener Volksheim besteht eine Bildungsschule, an der von 58 Vortragende 40 waschechte Juden sind ...

Was für Österreich gilt, gilt auch für die andern Länder Europas. Als die Deutschösterreicher aber Maßnahmen gegen die Überflutung des Landes ergreifen wollten, da mußten sie dem politischen Druck des "Weltgewissens" (wie das Isr. Wochenbl. f.d. Schweiz sagte) weichen und den Hebräern neue Rechte zubilligen.24)

Mit der Beherrschung der Lehrstühle und Bibliotheken durch die Hebräer geht notwendigerweise eine systematische Fälschung der Geschichte vor sich.

Großes Aufsehen erregte durch Jahrzehnte hindurch die von Juden begangene Ermordung des Paters Thomas in Damaskus am 5. Februar 1840. Die Mörder wurden ihrer Tat überführt, aber mußten auf den Druck der Londoner und Pariser Börsenjuden freigelassen werden. Moses Montefiore kam selbst nach Ägypten gereist und verhinderte mit Gold und Drohungen die Ausführung des Urteils. Und Isaak Crémieux, sein Begleiter, erklärte stolz nachher, er hätte "im Namen der Juden der ganzen Welt" die Urteilsvernichtung durchgesetzt (Arch. israélites 1864, XXV, S. 519). Nun aber kommt das Charakteristische! Die Akten des Prozesses wurden dem Auswärtigen Amt in Paris zugestellt. Man hat nicht feststellen können, ob sie heute noch vorhanden sind. Jedenfalls wurde niemand an sie herangelassen; die ganze Affäre aber von der gesamten Judenpresse als eine Verleumdung bezeichnet (Prozeßberichte siehe in den äußerst seltenen Werken von Laurent, Affaires de Syrie, Paris 1846, Bd. II, und G. des Mousseaux "Le Juif", Paris 1869, von mir ins Deutsche übertragen).

Bekannt ist Mommsens Wort, daß die Juden schon im Altertum das "Ferment der nationalen Dekomposition" darstellten. Diese Einsicht des großen Forschers brachte die Hebräer aller Welt in Harnisch. Sie setzten es durch, daß der ganze betreffende Absatz in den weiteren Auflagen gestrichen wurde! Chamberlain weist in seinem "Goethe" nach, daß der Herausgeber des Briefwechsels zwischen Goethe und Knebel, der Jude Guhrauer, die antisemitischen Stellen einfach unterschlagen hat. Man lese nun, auf diese Dinge aufmerksam gemacht, die in jüdischen Verlagen oder von Juden geschriebenen Weltgeschichten, Monographien und man wird dann wissen, daß wir schon heute Tag für Tag über unsere Vergangenheit systematisch irregeführt werden. In Sowjetrußland geschieht dies von Staats wegen.

Jede Geschichte hat einen subjektiven Anstrich, eine deutsche Darstellung unterscheidet sich naturgemäß von einer französischen. Es ist deshalb eigentlich verständlich, wenn die Juden in der 16. Sitzung im Zusammenhang mit Hochschulfragen bekennen:

"An Stelle des Humanismus und der Erlernung der alten Geschichte, die weit mehr schlechte, als gute Beispiele bietet, werden wir die Beschäftigung mit den Richtlinien der Zukunft in den Vordergrund rücken. Wir werden aus dem Gedächtnis der Menschheit alle Tatsachen der Geschichte streichen, die uns unbequem sind, und nur diejenigen übrig lassen, bei denen die Fehler der nichtjüdischen Regierungen besonders hervortreten."

Das ist selbstverständlich. Aber nicht selbstverständlich ist es, wenn die Europäer diese Selbstverständlichkeit nicht selbstverständlich finden und ihre Nationalgeschichte von Hebräern schreiben und lehren lassen.

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Am Schluß der 16. Sitzung stehen nun zwei Sätze, welche für mich aus volkspsychologischen Gründen mehr für die Echtheit der Protokolle sprechen als die andern es ohnehin tun. Es heißt da:

"Die Knechtung des Denkvermögens kommt bei dem sogenannten Anschauungsmaterial schon zur Anwendung. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Nichtjuden in eine Herde denkfauler, gehorsamer Tiere zu verwandeln, die eine Sache erst verstehen können, wenn man sie ihnen im Bilde vorführt. In Frankreich hat einer unserer besten Vertrauensmänner, Bourgeois, sich schon nachdrücklichst für den Anschaungsunterricht verwandt, auf dem er einen ganz neuen Lehrplan aufbauen will."

Dem Juden geht bekanntlich jedes Talent für bildende Kunst ab. Er hat nie eine Architektur, nie eine große Malerei oder Bildhauerei besessen; selbst das bekannte "Einfühlungs"vermögen versagte hier vollkommen. Das ist der tiefste Grund des alttestamentlichen Verbotes, man solle sich von Gott kein Bildnis machen. Nie und nimmer wäre ein arisches Volk auf einen solchen Gedanken gekommen, der nur einer unschöpferischen Seele entstammen konnte. Daß diese bildnerische Unfähigkeit durch "Abwendung vom Götzendienst" begründet wird, ist ja begreiflich einer Welt von überwältigende Schönheit gegenüber, aber ebenso dürr wie des Juden ganzes geschichtliches Leben. An Stelle der Kunst trat das "Denken", auch das aber ist kein Denken im Sinne von indischer, griechischer oder europäischer Philosophie und Religion, sondern ein kasuistisches Rätselraten, dialektisches Wortgespiel und seelenlose Gesetzesmacherei. Wer einmal den Talmud und den Schulchan-Aruch durchgelesen hat (etwa in der Übersetzung von Wünsche, v. Pavly, Loewe u.a.) der erst wird ganz erfassen können, wie vollkommen unfähig der Jude ist, die "Welt des Auges" eines Goethe oder eines Praxiteles zu erfassen,zu erfühlen, wie innerlich und auf immer fern er aber auch der Seelenplastik eines Franz von Assisi und eines Martin Luther steht. Die Bildung des Anschauungsvermögens entgegen den stupiden abstrakten Begriffskonstruktionen ist ein ungeheueres Verdienst unserer Pädagogik. Diese Lehrmethode aber als Zersetzung anzusehen vermag nur ein Mensch, der nichts kennt als Gehirnwindungen, Intellekt, Kombination für materielle Zwecke. In obigen Sätze hat der Jude wesentlich vorbeigeraten und etwas, was ihm aus seiner Bahn lenken könnte auch als Zersetzungsinstrument für uns betrachtet.

Das sind Anschauungen, von denen ich glaube, daß sie einem Europäer, besonders nicht dem bildverehrenden Russen in den Sinn kommen könnten. Es sind vielmehr unbewußte Selbstbekenntnisse des uralten unschöpferischen urjüdischen Wesens.

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Siebzehnte Sitzung

Nach einer Charakterisierung des "kaltherzigen, grausamen" Wesens der Rechtsanwälte und nach Vorschlägen, diese für die jüdische Herrschaft einzuspannen, gehen die Protokolle nun mehr zum Thema Christentum über. Es heißt da:

"Auf unser Betreiben hin wurde die Geistlichkeit der Nichtjuden in den Augen des Volkes herabgesetzt und jeden Einflusses auf die Masse beraubt. Wenn sie die Massen noch hinter sich hätte, so läge darin für die Verwirklichung unserer Pläne ein ernstes Hindernis. Aber ihr Einfluß auf das Volk geht ersichtlich mit jedem Tage mehr zurück.

"Die Gewissensfreiheit ist jetzt überall anerkannt. Wir folgern daraus, daß uns nur noch Jahre von dem Zeitpunkte trennen, wo die christliche Weltanschauung vollständig zusammenstürzen wird; mit den anderen Glaubenslehren werden wir noch schneller fertig werden, doch ist es verfrüht, davon zu sprechen. Sind wir erst zur Herrschaft gelangt, so werden wir die nichtjüdische Geistlichkeit derart einschnüren, daß ihr Einfluß im umgekehrten Verhältnisse zu ihrer früheren Macht stehen wird."

Goethe sagte einmal, man dürfe die Duldsamkeit der christlichen Bekenntnisse zueinander nicht mit der Toleranz dem unersättlichen Judentum gegenüber verwechseln. Dies hatte das liberal erkrankte Europa aber getan und unter der Parole der Gewissensfreiheit zog der Jude als Zerstörer in die christliche Gesellschaft ein.

Daß die Juden im Christentum und namentlich in der geistigen Persönlichkeit Christi selbst ihren Todfeind wittern, ist selbst heute noch viel zu wenigen ins Bewußtsein gekommen. Dabei hätten unsere Kirchen alle Ursache, ihre bisherige Judenpolitik zu überprüfen, sich auf die Seite des völkischen Gedankens zu stellen und nicht "christliche" Parteien zu dulden, die mit atheistischen Börsen- und Revolutionsparteien Koalitionen bilden. Es ist angesichts der Wichtigkeit dieser Frage nötig, auf die tatsächlichen Äußerungen des Hasses gegen das Christentum seit bald zweitausend Jahren näher hinzuweisen.

Von den geistigen Führern des alten Judentums wird Jesus Hurensohn, Bastard, Sohn des Unzuchttieres usw. genannt. Im (1880 neu verlegten) Sohar wird er als der auf dem Dunghaufen begrabene tote Hund und im altjüdischen Volksbuch Toldoth-Jeschu in der gemeinsten Weise verhöhnt (ich verweise auf meine Schrift "Die Spur der Juden", Deutsch. Volksverlag, München). Wie zäh die Juden aber ihr feindseliges Verhalten der Persönlichkeit Christi gegenüber beibehalten haben, mögen folgende ebenso charakteristische wie unbekannte Tatsachen kennzeichnen.

Am Ende des 19. Jahrhunderts gab der Jude Schloßberg eine der Pariser Nationalbibliothek entnommene arabische Schrift heraus ("Controverse d´un Evèque"), in welcher der eigentliche (jüdische) Verfasser unter dem Deckmantel eines zum Judentum übergetretenen Bischofs die Persönlichkeit Christi in niedrigster Art angreift, Zitate aus dem N.T. fälscht usw. Der jüdische Herausgeber ist selbstverständlich vom Werke begeistert, sieht in ihm einen "wichtigen Beitrag zur Bibelkritik" und verspricht, es in alle Sprachen übersetzen zu lassen. Einige Proben daraus: "Als Jesus erwachsen war, stand sein ganzes Sinnen und Trachten nur nach Saufgelagen" (S. 10); im Evangelium selbst sei es bezeugt, daß er sich auf einer Hochzeit betrunken habe; dies tat er auch im Hause des Simon Petrus und des Jakobus (S. 11). "In dieser Weise hatte dieser Unheilvolle keine (!) andere Angelegenheit und keine (!) andere Sorge, als sich mit Wein zu betrinken. Fände sich solche Eigenschaft an einem auch nur für zehn Drachmen gekauften Negersklaven, man würde ihn sofort verkaufen." Jesus trank aber nicht nur, er stahl auch:

"Weißt du nicht, wie Jesus in Angst geriet, schwitzte, zusammenbrach, Gott um Hilfe anrief und sagte: `Meine Seele ist dem Tode nahe?´ Darauf sprach er zu Petrus: `Ich bitte dich, für mich einen jungen Maulesel zu stehlen, aber gib acht, daß die Leute, denen er gehört, nichts davon merken!´ Da ging Petrus hin und stahl den Maulesel, der einem armen Manne gehörte. Jesus aber setzte sich auf den Maulesel und entfloh!"

Weiter wird erzählt, Jesus´ Amme sei eine Hure mit Namen Selime gewesen; als er bei Simon eingeschlafen sei, sei eine samaritanische Dirne gekommen und hätte ihn geküßt: "So schlief er auch an vielen gemeinen Orten, die selbst zu Viehställen nicht getaugt hätten."

Diese Anschauungen stimmen mit denen des Talmuds vollkommen überein; Christus ist das judenfeindlichste Prinzip, das sich denken läßt. - Einer der bedeutendsten Juden des 17. Jahrhunderts, der Professor der Philosophie und Medizin zu Toulouse, Isaak Orobio de Castro, zieht mit folgenden Worten die klarste Konsequenz:

"Kaum, daß Christus bekannt wurde,hat er evidente Beweise seiner Respektlosigkeit gegen das göttliche Gesetz gegeben; und erst nach einer absolut exakten und unparteiischen Untersuchung, welche bewies, daß seine Lehre und Moral (!) dem Willen Gottes widerspräche, wurde er zum Tode verurteilt." (Nach der französischen Ausgabe "Israel vengé", Paris 1845.)

De Castro bedauert weiter, daß die Juden nicht im Besitze einer großen Macht gewesen waren, denn in diesem Falle "hätte der Götzendienst (!) sofort nach seinem Anfang geendet, er wäre bis auf die Wurzel vernichtet worden!" Fast dieselben Worte, wie in den Protokollen!

Aus dem 17. ein Sprung ins 19. Jahrhundert.

Das vom Rabbiner Rahmer seinerzeit geleitete "Literaturblatt" setzte die Sitte der Weihnachtsfeier und des Weihnachtsbaumes ausdrücklich gleich der Aschera, der heidnischen kanaanitischen Götzenpfähle. Gelegentlich der Besprechung der Heilmethoden des Altertums wird die Wirkung des Speichels erwähnt und höhnisch hinzugefügt: "Ein noch größeres Kunststück bewies bekanntlich Jesus, welcher mit Spucke sogar einen Blindgeborenen geheilt haben soll."

In Nr. 51, Jahrgang 1877, sagt Rabbiner Dr. Duschak aus Krakau, nachdem er Jesus zuerst mit Bileam verglichen hat: "Bekanntlich wirft ihm (Jesus) auch Renan vor, daß er am liebsten mit dem schönen Geschlecht Umgang pflegte!" Am 3. August 1881 meinte das Blatt, die Jesus zugedachte Höllenstrafe - er wird nach jüdischer Anschauung mit "siedendem Kot" gerichtet - sei nur ein Akt der Notwehr! Das ist jüdische "Theologie" im 19. Jahrhundert.

Der größte Führer des liberalen Judentums, Abraham Geiger, sagte einmal, Jesus sei nichts besonders gewesen, er habe keinen einzigen neuen Gedanken ausgesprochen (Vorlesungen über das Judentum ... 1865). Diese Anschauung brachte den großen Judenfreund, Prof. Franz Delitzsch, etwas in Harnisch und er hatte die Kühnheit, eine Broschüre gegen Dr. Geiger zu verfassen. Dieser quittierte mit folgenden Worten bei Besprechung eines Vortragszyklus des Unionsvereins: "Die armen Leute hetzen Vernunft und Geschichte herum und können nicht vom Flecke. Jesus muß nun doch einmal etwas außerordentliches gewesen sein, er ist und bleibt der Mittelpunkt der Geschichte, und da er doch am Ende gar nichts getan, muß doch eine Art Gott aus ihm gemacht werden, wenn auch noch so abgeschwächt."

Der unentwegte Professor schrieb nun einen meterlangen Brief an den "verehrtesten Dr. Geiger" und flehte um ein paar liebenswürdige Worte. Die Antwort kam, sehr kühl, ohne einen Ton des Bedauerns. Nach Empfang dieser Zeilen war Herr Delitzsch sehr geknickt, sagte keinem Menschen etwas von seinem Briefwechsel, in der Hoffnung, auch Dr. Geiger würde ihn als Geheimnis behandeln. Aber siehe da, der veröffentlichte höhnisch beide Epistel in seiner Zeitschrift!

Diese Dinge erzählt Prof. Delitzsch schmerzerfüllt in seiner Schrift "Christentum und jüdische Presse". Und über einen anderen charakteristischen Fall weiß er folgendes zu berichten:

In Cincinnati gab Rabbiner Wise (wohl ein Vorfahre des heutigen Zionistenführers) eine jüdische Familienzeitung "Debora" heraus. Anläßlich des Weihnachtsfestes 1880 schrieb dieser ehrenwerte religiöse Mann:

"Es ist ein Masel (Glück), daß der Talui (der Gekreuzigte) in die Welt gekommen ist. Die alte Sage, daß der Talui von den Juden kommt, hat noch heute ihre Gültigkeit; aber kehren wir die Ordnung der Dinge für den Augenblick um, und sagen wir, daß die Juden die größten Profite des ganzen Jahres dem Sohne der Maria zu verdanken haben. Die Schaufenster haben ein ausladendes Aussehen, sie sind angefüllt mit den schönsten, ausgesuchtesten Sachen ... und manch schönes Mädchen wird glücklich gemacht, wenn der Geburtstag des "Sanftmütigen und Demütigen" anbricht, der unter Eseln und dergleichen geboren wurde ... Es ist übrigens weit besser, den Christentag zu haben, als die Pocken; und wenn sich die Jungfrau nur dazu verstanden hätte, uns noch einen Buben im Sommer zu bescheren, so daß wir zwei Christtage hätten, so hätte ich ihr gerne unsere Chinesen (!) überlassen!!!"

Einen blutigeren Hohn kann man sich nicht gut denken. Und dies schrieb ein "Seelsorger" für die Familie! Delitzsch nahm allen Mut zusammen und gab ein scharfes Urteil über Rabbi Wise ab. Und als auch der Jude Dr. Hirsch eine abfällige Bemerkung über ihn machte, schrieb er in jubelnde Extase versetzte deutsche Professor (er soll übrigens nicht ganz echt gewesen sein) ihm einen überquellenden Dankesbrief, in dem er u.a. einige Spitzen gegen den genannten Dr. Geiger Platz fanden. Die Antwort war – eine Verteidigung des Geigerschen Standpunktes. Herr Hirsch war also einer Meinung mit Geiger sowohl als mit Wise, hatte es aber nur nicht für zweckmäßig gehalten, sich so offen zu äußern, wie es der zweite getan.

Aber alle diese Wasserkuren halfen nichts, nach wie vor kämpfte der Professor gegen die bösen Antisemiten, die behaupteten, "der Jude, weil er Jude sei, könne kein Deutscher sein". und die es wagten, auch in den heiligen "Patriarchen" die Gaunertypen von heute wiederzufinden. Gleich vielen Hochgelahrten sieht auch Delitzsch das Neue Testament als die Erfüllung des sogenannten Alten Testamentes an, daher das ganze Zwitterwesen unserer Theologen beider Konfessionen. Daher konnte ein Professor Strack öffentlich erklären: "Ich bin deutschnational bis auf die Knochen, doch kein Antisemit." Dies zu sagen, kann nur ein Mensch fertig bekommen, dem Gelehrsamkeit jeden Instinkt verschüttet hat.

Die "Abraham", "Jakob" und Genossen sind ihrem Wesen nach genau so antichristliche Typen wie die Talmuddoktoren, die heutigen jüdischen Gelehrten, die jüdischen Börsen-und Revolutionsspekulanten, die jüdischen Schriftsteller und Theaterdirektoren ... So ließ einer z.B. am 1. Weihnachtsfeiertage 1919 – um den Christtag doch würdig zu feiern - Schauspielerinnen spitternackt auftreten. So geschehen in der "Tribüne", Berlin. Und ein anderer Theaterdirektor brachte die "Hose" des Juden Sternheim. Das Motiv ist eine verlorene Damenhose. Daneben wird über die "heilige katholische Kirche" gesprochen. Das Wort "Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein" wird auf das - Schlafzimmer gemünzt! So geschehen im Berliner "Kleinen Schauspielhaus" des Juden Altmann am ersten Weihnachtsfeiertage im Jahre des Heils 1919.

Und so geht es weiter. Alfred Kerr meint, Christus müsse unbedingt gemauschelt haben, Brunner spottet über den "großen Josephsohn", die "Voss. Ztg." spricht vom "erhabenen Landstreicher". Daß das "Berl. Tagebl." das Rednerpult der von russischem Blut triefenden Sowjetherren konsequent eine Kanzel nennt, habe ich schon vermerkt ... Der von allen Hebräerzeitungen verhimmelte jüdische "Zeichner" George Groß gibt ganze Serien von Bordellbildern heraus, wobei er nie vergißt, den Dirnen ein – Kruzifix um den Hals zu zeichnen. Stellt er einen Wahnsinnigen dar, so zeigt er unter der geöffneten Hirnplatte eine Wurst von – Kreuzen ...25) Von diesem George Groß wurde Ende 1922 ein "Lebenswerk" herausgegeben, welches, wie das Empfehlungsschreiben seines jüdischen Verlages ("Der Malik") sagte, "durch das Allmenschliche und den ungeheuren Ernst seiner Themastellung" Kritiker wie Publikum überraschte. Dieses Allmenschliche ist nun eine systematische Beschmutzung der Deutschen, die alle als Idioten, Lumpen und Rohlinge hingestellt werden; zudem eine mit geiler Freude (wenn auch künstlerisch dumm) hingeschmierte Hurengalerie mit - Kruzifixen. Dieses neue Werk aber betitelt der Hebräer - Ecce homo! ... Der Jude Karl Einstein verfaßte gar ein "Drama" betitelt "Die schlimme Botschaft", in welchem er Christus am Kreuz um seine Memoiren schachern läßt, ihm die Forderung von 100 % des Reinertrages in den Mund legt ... Das freche Werk von Karl Einstein ist wenig bekannt, selbst in Deutschland nicht. Nur ein paar Beispiele, wie sich der urjüdische Haß austobt, wenn ihm freier Lauf gelassen wird. Eine Händlerszene vor dem sterbenden Jesus am Kreuz:

Der Händler im Auto vor dem Kreuz.

Händler: Schließlich ein ganz interessantes Sujet.

Zweiter Händler: Aber nix für unsere Leut´.

Erster Händler: Die Zeiten sind bedenklich. Der Sozialismus hat etwas Chancen; das heißt, unsere sozialistischen Freunde. Ich habe die Revolution verlegt, und wir wurden die Revolution los; warum soll ich einen Glauben nicht verkaufen.

Zweiter Händler: Ein mieser Bocher! Wenn´s nur kein Jude wäre.

Erster Händler: Ich habe Hüpfmann zum größten deutschen Maler verkooft; war auch ein Jude.

Zweiter Händler: Hüpfmann wird das nur nicht so darstellen können; der hat sich auf wohlhabende Köppe geworfen.

Erster Händler: Wird man´s eben beim toten van Gogh bestellen.

Kleiner Händler: Wenn nix zieht, verkauft man´s als Negerplastik.

Erster Händler: Det Janze von Potter wär´ nicht schlecht.

Pissy Puck: Blöd; aber an den janzen Kreuz kommt kein Seehund vor. Eijentlich is das Thema expressionistisch. Allerdings die Maria markiert schlecht. (Zu Maria): Liebe Frau, Sie müßten das so machen. Mehr Verzweiflung, mehr Verzweiflung! Negerhafter!

Kleiner Händler: Niggerhafter!

Erster Händler: Pissy, du machst es besser als die Mutter Gottes, viel besser.

Kleiner Händler: Na ja, die kleene Proletarierfrau; übern Haufen knallen!

Erster Händler: Kinder, der Kerl; wie heeßt er, Jesus?, der markiert. Is ja gar nicht gekreuzigt; is ne elende Fälschung von der Konkurrenz. (Lupen heraus. Suchen Jesum wie die Läuse ab.)

Maria kommt.

Maria: Lassen Sie mich zu meinem Sohn!

Erster Händler: Meinen Sie, Ihre Empfindungsduselei macht det Bild verkäuflicher? Mutterschmerz is weiß Gott unverkäuflich. Schneidige Technik wird bezahlt. Sentimentalität ist veraltet.

Maria: Mein Sohn besaß eine mir unliebsame Abneigung gegen Geschäfte: eine Abneigung, die ihn an das Kreuz hängte. Ich möchte im Sinn des Sterbenden ...

Filmdirektor: Sind Sie in den Filmverband eingetragen?

Maria: Nein.

Filmdirektor: Dann haben Sie keine Berechtigung an aufsehenerregenden Gruppen, worauf die Öffentlichkeit Anspruch erhebt, teilzunehmen. Das ist unlauterer Wettbewerb! Drängen Sie sich nicht ein! Das ist Hausfriedensbruch! Mein Filmapparat, my country!

Kritiker: Frau, schrieben Sie Ihre Memoiren; Sie tun das, wenn Sie noch eine Spur Überlegung herumtragen.

Erster Händler: Wir wollen ein dauerhaftes Geschäft machen. Ich bin ein gemütlicher Junge. Nich alle Tage wird mit Bombenerfolge gekreuzigt. Pissy macht die Sache für Kenner, die Olle für den Pöbel, jewissermaßen als Replik. Auf diese Weise kommen Stil wie Naturalismus zu ihrem Recht, und man kann nach beiden Seiten Geschäfte machen.

Kritiker: Die Alte lauft denn gewissermaßen als Fälschung rum.

Erster Händler: Originale sind Repliken; die Natur is ne Fälschung. (Man stellt Maria auf.)

Regisseur (zu Maria): Mehr Jefühl! Menschenskind, Sie müssen an der Sache Interesse markieren!

Maria speit aus, schreit.

Regisseur: Nicht so jotisch! Ja!

(Die Berge nebeln im Stöhnen des Gekreuzigten. Brand hitzt den Fluß. Jesi (!!!) Schreie spitzen das tödliche Kreuz.)

Jesus: Ich hänge in meinem Blut. Mein Durst blendet die Sonne. Allein. Mein Schmerz soll anderen nützen, sie verwandeln?, wo sie mein Blut begrinsen, in die klaffende Hüfte prüfend die schmutzigen Finger legen, die Tiefe des Loches zu messen. Das glauben die flinken Jünger kann erlösen. Wer kann wen erlösen? Niemand keinen. Jeder hängt am eigenen Kreuz. Dazwischen sperren Qual, Hohn, Elend und Witz. Niemand sieht keinen von der Spitze des Kreuzes. Schmerz erklärt. Losgelöst für mich, sehe ich. Niemand keinen. Hinunter und ungesehen weg. Erkennen und der Kelch geht vorüber. Jeder schlucke seinen eigenen Trank Jammer und sterbe dann. Darum ich für die anderen? Wo bleibe Gott? Ist er so schwach, daß er meines Kreuzes bedarf? Ist er schwach, ist er nicht Gott. Herunter.

Herunter auf die kotige Erde, auf die wir gesät sind.

Die blutigen Hände entreiße ich der mörderischen Wolke. Den Kopf werfe ich aus der Gloriole. Mögen meine wirren Haare in ihr gähnen. Bin ich besser, warum soll ich sterben??

Ist dies Gesetz?

Wege vom Himmel.

Auf Weg und Flucht.

Berge bohren die Wolken.

Hinein in ihren verborgenen Leib.

Aih! Aih! Aih!

(Der Gekreuzigte stemmt sich mit den Fingerspitzen, Zehen und Kopf gegen das Kreuz. Sein Fleisch bricht, er reißt brüllend (!!!) sich vom Kreuz. Journalisten stürzen geschäftsmäßig mit unterernährter Gier nach Vermischtem (!!) auf ihn zu.)

(Der kugelige Manager rollt vor; Mischung von Tanzknopf, commis voyageur, ödem Geschmack und Geschäftskommunismus.)

Der Manager (die Journaille bedrohend): Ich verlege sie alle!

Journaille (weicht zurück und ruft): 35 Pfennig die Zeile!

Manager: Aber zu Ende geschrieben! Bis zum Brechen voll!

Journaille: Zum Brechen!

(Manager begutachtet den zusammengekurvten (!)Jesus. Später läßt er aus seiner Figur für 35 Pfennig die Zeile den barmherzigen Samariter dichten.)

Manager: Ich kenne die Bedeutung des Kommunismus und weiß seinen geschäftlichen Wert zu schätzen. Kommunismus und Pornographie sind die Hauptbestandteile des heutigen Geschäfts. Wir sind Geistige; überlassen Sie mir Ihre Memoiren, ich zahle Ihnen fünf Auflagen voraus und fünfzehn Prozent vom Ladenpreis

Jesus (stöhnt): Hundert Prozent.

Manager: Selbst unsere Feldherren begnügen sich mit dreißig Prozent.

Jesus: Hundert Prozent!

Manager: Blöd geworden.

In diesem Ton ist das ganze Buch geschrieben, das schließlich doch auch den Staatsanwalt beschäftigte, welcher den Einstein zu einigen lumpigen Tausend Mark verurteilte. Der sterbende Christus am Kreuz feilschte also um die Prozente seiner Memoiren! Kann man sich einen infernalischeren Hohn überhaupt noch denken? Dieser Hohn und Haß ist bald 2000 Jahre alt. Im Zeichen der Judenherrschaft kann er sich wieder an die Oberfläche wagen ...

Überall kommt dieser abgrundtiefe, blutunterlaufene jüdische Haß zum Vorschein, wo ihm dies nur irgend ermöglicht wird. Und kein christlicher Theologe und Professor ruft die Schmach hinaus in alle Welt, o nein. In vielen Städten Deutschlands erklären protestantische und katholische Priester und Parteigrößen den Kampf gegen das Judentum als unlogisch, unsittlich, antichristlich.26) Mit solchen Verrätern am Christentum steht Europa einem organisierten Haß gegenüber ...

Die Macht der "nichtjüdischen Geistlichkeit" ist heute tatsächlich schon äußerst gering. In Rußland ist die Geistlichkeit fast ausgerottet und nur die "neue Kirche" von Trotzkys Gnaden darf ein kümmerliches Dasein fristen; die Klöster und Kirchen sind ausgeraubt, Jahrhunderte alte Heiligtümer geschändet und dort, wo früher mit Gaben übersäte Heiligbilder dem russischen Menschen religiöse Andacht vermittelten, starrt ihm, wie das "Berl. Tagebl." höhnisch feststellte, ein schmutziges schwarzes Brett entgegen. In Westeuropa ist es soweit gekommen, daß Tausende um das Wohl ihrer Völker und Kirchen besorgte Pfarrer nicht sprechen dürfen, weil ihre Obern glauben, durch Kompromisse mit der jüdischen Weltbörse und mit ihrer Presse könne man die kommende Entfesselung der antinationalen und antichristlichen Weltrevolution abwenden.

Zu den angeführten Zeugnissen des alljüdischen Hasses merke man sich noch die folgenden Worte der Protokolle:

"Sobald die Zeit gekommen sein wird, die Macht des Papstes endgültig zu zerstören, wird der Finger einer unsichtbaren Hand die Völker auf den päpstlichen Hof hinweisen. Wenn sie dahinstürzen werden, um Rache zu nehmen für jahrhundertelange Unterdrückung, dann wollen wir als angebliche Beschützer des Papstes auftreten und ein größeres Blutvergießen verhindern. Durch diesen Kunstgriff werden wir in die innersten Gemächer des päpstlichen Hofes gelangen und dieselben nicht eher verlassen, bis wir hinter die Geheimnisse gekommen sind, und bis die ganze Macht des Papsttums völlig zerbrochen ist."

Augenblicklich befinden wir uns in der zweiten Phase des Kampfes. Durch Jahrzehnte hindurch wurde die katholische Geistlichkeit und der Papst von der gesamten demokratischen und marxistischen Weltpresse heimtückisch oder offen bekämpft. Jede Verfehlung eines christlichen Pfarrers wurde mit Wollust ausgemalt und ging durch die Blätter der Welt. Und um heute diesen Angriffen der noch mächtiger gewordenen jüdischen Weltbörse zu entgehen, hat diese Kirche vielfach Kompromisse geschlossen (in Deutschland das Zentrum mit den Marxisten; in Frankreich die katholischen Marschälle mit den jüdisch-freimaurerischen Politikern).27) Man will nicht sehen, daß dieser Kompromiß von den Juden nur als ein kurzer Waffenstillstand angesehen wird, welcher zudem noch die weitere Folge hat, daß die aufrechten, die Weltgefahr erkennenden Katholiken den Glauben an eine rettende Politik des Vatikans immer mehr verlieren. Um so mehr als die sogenannten "christlichen" Parteien überall zu gleicher Zeit, da sie mit dem Judentum einen Waffenstillstand schließen, gegen den völkischen Staatsgedanken erbittert ankämpfen ...

"Der König der Juden wird der wahre Papst und Patriarch der jüdischen Weltkirche sein" heißt es eindeutig weiter. Ich sehe schon wieder spöttisch über diesen "Wahnsinn" lachende Gesichter. Wenn diese Leute nur jüdisch-orthodoxe Blätter lesen wollten; sie würden dort dieselben Gedanken, und fast ebenso unverblümt, wiederfinden. Der in Frankfurt a.M. erscheinende "Israelit" schreibt: "Das Ziel dieser (jüdischen) Sittenlehre ist der Messianismus. Es ist aber ein grober Irrtum, wenn das messianische Zeitalter als das `goldene´ bezeichnet wird; denn das goldene Zeitalter verlegen alle Völker in die Vergangenheit, das jüdische Volk allein erhofft die Entwicklung der Menschheit von der Zukunft" ("Israelit" Nr. 29 vom 21. Juli 1921). Und in Nr. 31 desselben Jahrgangs heißt es: "Denn wir sollen die Wenigen (!) und Edlen (!) sein, bewußt unserer vorläufigen alleinigen (!) Berufung zum reinen Gottesvolkstum und bewußt der Kämpfe, die uns dieser Beruf kostet."

Ebenso deutlich spricht das Hamburger "Israelitische Familienblatt" (Nr. 25 vom 21. Juni 1923): "Der Begriff des Judentums enthält von sich aus nichts weiter als den Gedanken eines Gottesvolkes. Es bedarf keiner weitergehenden Überlegung, um einzusehen, daß Gottesvolk und moderner Staat Gegensätze sind." Das steht auf der selben Seite geschrieben, wo Rathenau – doch der Repräsentant des modernen demokratisch-plutokratischen Staates – gelobt, seine "Schöpferkraft des Geistes", sein "Glauben an die Menschheit" gepriesen wird, derselbe Rathenau, der uns alle in ein internationales Privatsyndikat einspannen wollte. Das "Gottesvolk" an der Arbeit zur "jüdischen Weltkirche" ...

Deutlicher noch sprechen die Nationaljuden. Das "Jüdische Echo" schreibt: "Die altjüdische Religion umfaßte ebenso Politik und alle Fragen des nationalen Lebens und kannte nicht, wie die moderne Religion, die Trennung von Religion und Politik" (Nr. 51, 1921). Und eines der zionistischen Häupter, Dr. Arthur Ruppin, sagt in seinem Werk "Die Juden der Gegenwart" (S. 17, 1904): "Der jüdische Orthodoxismus war von Anfang an viel weniger Religion, als eine in religiöses Gewand gekleidete Kampforganisation zu Erhaltung des jüdischen Volkes." Man vergleiche hierzu die anfangs wiedergegebene Rede Isaak Crémieux´ von 1861 und die innere Echtheit der Pläne des Protokolls über die Bekämpfung des Christentums wird außer Zweifel stehen.

Ich muß aber noch tiefer gehen. Viele Europäer leiden noch heute an der Wahnidee, im Alten Testament Prophezeiungen auf eine Zukunft anzunehmen. Dieser namentlich in der angelsächsischen Welt verbreitete Fimmel hat zahlreiche Bibelgesellschaften und Vereinigungen ins Leben gerufen, welche jedes Wort der Habakuk und Maleachi in Beziehung zu den jeweiligen weltpolitischen Geschehnissen setzen. Wie das Mittelalter in jedem großen Unglück aus der Bibel haargenau den Weltuntergang prophezeite, so heute die "Internationale Vereinigung ernster Bibelforscher" das buchstäblich ewige Leben auf dieser Erde. Man unterschätzt die Verbreitung der Narrheit und Dummheit auf dieser Welt, wollte man annehmen, sie sei nationalpolitisch nicht in Münze zu prägen. Auf ihr beruht der ganze Marxismus und – noch vieles andere. So hat auch in unserer heutigen, seelisch so zerrissenen Zeit die Tätigkeit der "Bibelforscher" erneut eingesetzt. In allen Staaten. Es tauchen Wanderprediger auf, verteilen unentgeltlich Millionen von Flugblättern, halten Vorträge in teuren Räumen – gratis; verkaufen Broschüren zu Spottpreisen und predigen die – kommende Herrschaft Jehovas und des jüdischen Volkes als gottgewolltes Schicksal der Welt.

Der amerikanische Richter Rutherford hat – wenigstens gab er seinen Namen dafür - eine Broschüre geschrieben, welche, wie er erklärt, in einer Auflage von 800 000 Exemplaren hinausgegeben worden ist. Sie heißt: "Millionen jetzt lebender Menschen werden nie sterben." Es ist nötig, hier den Juden an der Arbeit zu beobachten.

"Rutherford" sieht heute eine Weltepoche zu Ende gehen, die "Zeiten der Nationen" nämlich, eine Periode "während welcher die Nationen die Völker der Erde regieren". Diese Zeit soll, wie an der Hand biblischer Zahlen "erwiesen" wird, 1914 zu Ende gegangen sein: "Jede Nation unter der Sonne ist allmählich schwächer geworden"; es sei klar, "daß die alte Welt gesetzlich im Jahre 1914 endete" und der Prozeß des Hinwegräumens der abgenutzten Systeme im Fortschritt begriffen ist, als eine Vorbereitung für die Einführung des Messianischen Königreiches". Und dieses soll von Juden beherrscht werden, dem Gottes Gesetz "zukünftig kommende Dinge" prophezeite. Die Zeit der Ungnade Jehovas sei vorüber. Die Periode der Gnade vor Christo sei 1845 Jahre lang gewesen. Genau so lang die Zeit der Ungnade, d.h. vom Jahre 33 (Christi Todesjahr) an gerechnet, was das Jahr 1878 ergeben würde. In diesem Jahr hätte der Aufstieg des Gottesvolkes begonnen. Und wirklich, im Sommer 1878 tagte der – Berliner Kongreß. Dort erschien als eigentlicher Leiter der Jude D´Israeli als englischer Erstminister. "Rutherford" zitiert die "Jüdische Enzyklopädie", welche über die Abänderung des Vertrags von San Stefano wörtlich sagt: "Die Türkei wurde für frei erklärt, und unabhängig gemacht, unter der Bedingung jedoch, daß den Juden zivile und religiöse Rechte zugestanden würden." Das "Zunehmen der Gnade Gottes" sollte ferner 1918 "einen besonderen Höhepunkt erreichen" (Vergleich zu diesem Hohn die Ereignisse in Deutschland und Rußland). "Nach Gottes Verfahren" soll immer zur rechten Zeit ein Prophet entstehen. Er kam in – – Theodor Herzl (den Einberufer des Baseler Kongresses!). Da das jüdische Jahr im Herbst beginne, so sei der Herbst 1917 der eigentliche Anfang des Jahres 1918. An der Spitze aber der "Gnade Gottes" stehe die – Balfour-Deklaration, die "Rutherford" im Wortlaut abdruckt. Als Programm des Zionistenkongresses zu Basel zitiert "Rutherford" die Grundsätze, wobei er namentlich der 4. würdig ist, nie vergessen zu werden: "Die Beschaffung solcher Regierungsgesetze, wie sie zur Erlangung der Ziele des Zionismus notwendig sind." Also die Gesetze aller Staaten sollen sich nach jüdischnationalen Wünschen richten! Das ist dasselbe, was in den Protokollen gefordert wird.

Dann wird "Rutherford" noch deutlicher. Die Verkündung des Evangeliums habe nicht den Zweck der Bekehrung, sondern, "um aus der Welt, ein Volk für seinen (Jehovahs) Namen herauszunehmen". Diese "neue Ordnung" breche jetzt an. Gott habe "in seiner Weisheit" die Bildung des - Völkerbundes vorausgesagt (Jesaja 8, 9, 10). Doch sei der jetzige noch nicht der wahre. Aber das Heil kommt der Welt. Im Jahre 1925 wird das "große Gegenbild" der Geschichte beginnen, Abraham, Isaak, Jacob und "andere Treuen (!) des alten Bundes" werden auferstehen, damit sie als die "sichtbaren gesetzlichen (!) Vertreter der neuen Ordnung der Dinge auf Erden" (S. 53) wandeln könnten. "Von Zion wird ausgehen das Gesetz und das Wort Jehovahs von Jerusalem, und er wird richten zwischen vielen Völkern und Recht sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne." Vergleiche die auf S. 8 dieses Buches wiedergegebene Rede des Zionistenführers Schmarja Levin, in welcher er Achad-ha-Am als den "Ahner" der jüdischen Zukunft und den Berg Zion als Mittelpunkt des Völkerbundes pries. Unverschämter kann man wohl kaum noch sprechen. Der "Beginn des großen Jubeljahrzyklus" ist "mit dem Jahr 1925 fällig" sagt Herr "Rutherford". Es beginnt dann das Messianische Königreich und ein Drittel der Menschen wird den Tod nicht sehen ...

Wahnsinn sagt man. Aber methodisch arbeiten in der ganzen Welt Millionen für diesen Wahnsinn. Er appelliert an den Unfehlbarkeitsglauben an Bibelworte, stutzt sie zurecht, wie es hebräischen Zwecken paßt, hynotisiert auf diese Weise Millionen urteilsloser Menschen, macht sie an allem irre und bereitet seelisch die "religiös"-politische jüdische Herrschaft vor. Was die Demokratie und der Marxismus auf politischem, das besorgen die "Bibelforscher" auf kirchlich-religiösem Gebiete. Das "plastische Dämon des Verfalls der Menschheit" am Werke.

Außer diesen "Bibelforschern" gibt es noch eine Menge anderer Narren in allen Ländern. So besteht in England die Anglo Jewish Association (Vorsitzender der Jude Osmond Avigdor Goldsmid), die mit Umsicht und Geschick den Fimmel gewisser britischer Kreise ausnutzt, als seien die Engländer die Nachkommen der doch unmöglich verschollenen 10 Stämme Israels. Die Bibel könne doch nicht falsch geweissagt haben.

Der Geist dieses Verbandes wird durch folgende Meldung des "Israeliten" vorzüglich beleuchtet: "`In England gibt es bekanntlich eine religiöse Sekte, die den Namen `Britische Israeliten´ führt und die behauptet, die Engländer seien identisch mit den verlorengegangenen zehn Stämme des jüdischen Nordreiches. Diese britisch-israelitische Gesellschaft, die Ortsgruppen in allen englisch sprechenden Ländern besitzt, hat nach einer Meldung der Londoner `Zeit´ dieser Tage einen Kongreß in King Georges Hall abgehalten, bei dem Lord Ghinsborough (Ginsbury? A. R.) präsidierte. Der Kongreß hat zunächst dem König Georg ein Telegramm geschickt, worin ihm versichert wird, er `sitze auf dem Throne des Königs David´ und könne der Loyalität der `britisch-israelitischen Föderation´ sicher sein. Der Vorsitzende hielt dann eine längere Ansprache, in der er ausführte, die ganze Stellung Amerikas und Englands in der Welt entspreche den von den jüdischen Propheten gegebenen Verheißungen, sowie den Zusicherungen Gottes an Abraham. Die zehn Stämme seien die ewigen Träger des Davidthrones; sie beherrschten die `Tore der Ozeane´, sie seien es, die `den Völkern Geld ausleihen, ohne selber leihen zu müssen´ (eine schöne `göttliche´ Prophezeiung. A.R.). Dieses und vieles andere rechtfertige die Behauptung, daß England uns Amerika diejenigen Völker seien, auf die die Prophezeiungen der Propheten paßten und die sich daher (!) als Nachkommen der zehn Stämme betrachten dürften." ("Der Israelit" Nr. 29, 1921.)

In Hamburg wiederum erschien der "evangelische" "Zions-Freund", der erklärt, durch "freiwillige Beiträge" unterhalten zu werden (ob er jetzt noch erscheint, ist mir unbekannt). Er hatte, scheints, keine andere Aufgabe, als Israel zu preisen und den bösen Antisemitismus zu "widerlegen". Zugleich wird das "preußische Junkertum" angefallen und der "richtige Instinkt" General Gröners gelobt (Dezemberheft 1920). Auf dem Titel trägt diese Zeitschrift den siebenarmigen Leuchter und das Monogramm Christi vom Davidstern umrahmt, mit einer hebräischen Inschrift überdruckt ...

Die Worte vom "König der Juden" und dem "Papst der jüdischen Weltkirche" werden auch dem Voreingenommensten nun nicht mehr als Ausgeburt eines russischen Kriminalisten erscheinen. Für diesen "König" wird ja in aller Welt gearbeitet, ob der einzelne "Prediger" nun ein unverbesserlicher Schwärmer ist oder bezahlter Halunke bleibt sich im Effekt gleich - und wir sehen schwarz auf weiß, was "prophezeit" wird: Nicht in den "gefälschten" Protokollen sondern in öffentlichen Veranstaltungen.

Auf das Jahr 1925 können wir also gespannt sein, wenn kein Strich durch die jüdische Rechnung gemacht wird ...

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Zwanzigste Sitzung

Nachdem in der 18. und 19. Sitzung Anschauungen über die notwendigen Schutzmaßnahmen des jüdischen Weltenkönigs in einer Form niedergelegt werden, wie sie kabbalistisch-talmudischen Doktorengehirnen natürlich sind, wird endlich das finanztechnische Problem berührt, damit das eigentliche schwerwiegende Mittel des politischen Druckes. Diese Ausführungen werden als "Kern des Planes" bezeichnet. Nach Auseinandersetzungen über die sittliche Steuerverteilung im kommenden Judenstaat wird ausgesprochen, was die eigentliche Ursache auch unser heutigen wirtschaftlichen Katastrophe ist. Unheimlich aktuell klingen folgende Worte aus dem Jahre 1897:

"Um die Nichtjuden zu schädigen, haben wir umfangreiche Stockungen (Krisen) im Wirtschaftsleben hervorgerufen. Wir bedienten uns dabei des einfachen Mittels, alles erreichbare Geld aus dem Verkehre zu ziehen. Riesige Summen wurden in unseren Händen aufgespeichert, während die nichtjüdischen Staaten mittellos dasaßen und schließlich gezwungen waren, uns um Gewährung von Anleihen zu bitten. Mit diesen Anleihen übernahmen die nichtjüdischen Staaten bedeutende Zinsverpflichtungen, die ihren Staatshaushalt wesentlich belasteten und sie schließlich in völlige Abhängigkeit von den großen Geldgebern brachten. - Der Übergang der handwerksmäßigen und mittleren Betriebe zur Großindustrie sog alle gesunden Volkskräfte und schließlich auch die Staatskräfte auf."

Mit diesenWorten ist das ganze Problem der heutigen "Reparationen" und der Anleihenwirtschaft bis zur Wurzel bloßgelegt. Es war einer der unseligen Grundsätze des liberalen 19. Jahrhunderts, die Möglichkeit als Gesetz anzuerkennen, daß der Staat als solcher zinspflichtige Anleihen bei Privatbanken aufnehmen ließ. Von Bankjuden finanzierte Kriege und Revolutionen haben dadurch einen Staat nach dem andern in eine immer spürbarer werdende finanzielle Abhängigkeit gebracht. "Zinsknechtschaft" heißt heute der Schlachtruf aus dem völkischen Lager und "Brechung der Zinsknechtschaft" die Folgerung daraus. Und "Zinsverpflichtungen" nannten die Weisen von Zion es schon damals, "Reparationspflichten" sagen es Tag für Tag die jüdischen Gazetten dem deutschen Volke vor. Aber natürlich nicht, damit etwa das englische oder französische Volk einen Vorteil hätte. Sie alle sind – wie ich schon ausführte – heute zehnmal mehr an ihre Bankiers verschuldet, als vor dem Kriege. So rächt sich das Verbrechen gegen das Geschick der eigenen Nation.28)

Deutschland steht heute an der Spitze des Kampfes gegen die Zinsherren der Welt und ihrer demokratischen, marxistischen, ja sogar "christlichen" Zuhälter. Dieser Kampf wird bewußt nur in Deutschland geführt, und zwar schon in der Form der politischen Partei, des politischen Machtkampfes (diese Befreiungspartei heißt Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Großdeutschlands).

Den schlüssigen Beweis für die Echtheit des oben gekennzeichneten jüdischen Planes gibt uns niemand anderes als der Vater des Zionismus und der Einberufer des Baseler Kongresses, Theodor Herzl.

Seine Eröffnungsrede wurde in Nr. 66 der "Jüdischen Rundschau" vom 22. August 1922 unterm Titel "Vor 25 Jahren" veröffentlicht. Ihr entnehme ich folgende Stellen:

"Wir wollen den Grundstein legen zu dem Hause, das dereinst die jüdische Nation beherbergen wird. Die ist so groß, daß wir nur in den einfachsten Worten von ihr sprechen sollen. Soweit es sich jetzt schon beurteilen wird, wird in diesen drei Tagen eine Übersicht über den gegenwärtigen Stand der Judenfrage geliefert werden. Der gewaltige Stoff gliedert sich unter der Hand unserer Referenten."

"Schon hat der Zionismus etwas Merkwürdiges, ehedem für unmöglich Gehaltenes zuwege gebracht: die enge Verbindung der modernsten Elemente des Judentums mit den konservativsten. Da sich dies ereignet hat, ohne daß von der einen oder der anderen Seite unwürdige Konzessionen gemacht, Opfer des Intellekts gebracht worden wären, so ist dies ein Beweis mehr, wenn es noch eines Beweises bedürfte, für das Volkstum der Juden. Ein solcher Zusammenschluß ist nur möglich auf der Grundlage der Nation."

Nach Schilderung der Zugeständnisse, welche die Regierungen zugunsten des Palästinaplanes machen müßten, fährt Herzl fort:

"Die Vorteile, die ein ganzes Volk als Gegenleistung zu bieten vermag, sind so bedeutend, daß die Unterhandlungen von vornherein mit genügendem Ernst ausgestattet sind. In welcher rechtlichen Form die Einigung schließlich stattfinden soll, darüber heute viel zu reden, wäre ein müßiges Beginnen. Nur das Eine ist unverbrüchlich festzuhalten: Die Basis kann nur ein Zustand des Rechtes und nicht der Duldung sein. Mit der Toleranz und dem Schutzjudentum auf Widerruf haben wir nachgerade genug Erfahrungen gemacht."

Und dann kommen die Worte, welche ich bitte, mit dem Sinn des Protokolls zu vergleichen:

"Sie wissen, daß der Judenstreit in manchen Ländern zur Kalamität für die Regierung geworden ist. Ergreift man für die Juden Partei, so hat man die aufgewühlten Massen gegen sich. Ergreift man gegen die Juden Partei, so hat dies bei dem eigentümlichen Einfluß der Juden auf den Weltverkehr oft schwere wirtschaftliche Folgen. Es gibt ja dafür genug Beispiele. Verhält sich die Regierung neutral, so sehen sich die Juden ohne Schutz in der bestehenden Ordnung und flüchten in den Umsturz."

In maßloser Frechheit wird also nicht nur die Neutralität den Juden gegenüber gefordert, sondern ihre offene Bevorrechtung. Andernfalls wird mit der Revolution gedroht. Der "eigentümliche Einfluß" der Bankhebräer war Herzl natürlich bekannt. Wichtig aber ist festzustellen, daß diese Drohworte in öffentlicher Sitzung ausgesprochen wurden. Was dann geheim beraten wurde, ergibt sich daraus für jeden Denkenden. Die Frucht dieser Sitzungen sind die Zerstörungspläne, die Protokolle ...

Aber noch mehr. 1922 erschienen die ersten Ausgaben der Herzlschen Tagebücher (der 3. Band 1923, ich habe ihn noch nicht durchlesen können). Sie geben ebenfalls Streiflichter, welche das Problem der Protokolle restlos klären und auf die heutige Weltpolitik einen Strom intensivsten Lichtes werfen. Am 10. Juni 1895 (also 2 ganze Jahre vor dem Baseler Kongreß) notiert sich Herzl: "... daß der nächste europäische Krieg nicht schädigen, sondern nur fördern kann, weil alle Juden ihr Hab und Gut drüben in Sicherheit bringen werden; übrigens werden wir beim Friedensschluß schon als Geldgeber dreinreden und Vorteile der Anerkennung auf diplomatischem Wege erzielen".

Über Jerusalem heißt es nachdem von einbringender jüdischer Literatur die Rede war: "So kann ich unbesorgt die Hauptstadt zum vornehmsten Platz des Welt-Geldmarktes machen" (S. 57). "Börsenmonopol des Staates" scheint Herzl "eine geniale Lösung" zu sein.

Damit ist der Finger in die Wunde Europas gelegt. Solange eine wirkliche Nationalregierung in einem Lande besteht, wäre ein Bank- und Börsenmonopol der Tod der hebräischen Finanzherrschaft. Im Judenstaat aber müßte das Finanzwesen allerdings monopolisiert werden. So ist dagegen z.B. die Bank of England ein jüdisch geleitetes Privatinstitut mit staatlichen Vorrechten so wie die deutsche "Reichsbank".

Am 22. Juli 1923 feierten die alljüdischen Blätter den 100. Geburtstag von Ludwig Bamberger, des jüdischen, bismarckfeindlichen Führers des Liberalismus. Charakteristisch ist, was die Börsenblätter an ihm zu loben fanden. Das "Berl. Tagebl." (Nr. 339 vom 21. Juli 1923) schrieb: "Zwei der Hauptpfeiler des deutschen (? A.R.) Wirtschaftslebens, die Reichsbank und die Goldwährung, hat in der Hauptsache Bamberger geschaffen und die immer erneuten Angriffe agrarischen Eigennutzes (!) erfolgreich verteidigt. Der Charakter der Reichsbank als eines Privatinstituts, der sich in seiner fundamentalen Bedeutung für die deutsche Wirtschaft gerade in den letzten Jahren erwiesen hat, wurde auf seinen Rat festgelegt."

Die "Voss. Ztg." aber erklärte stolz: "Die Reform der deutschen Währung mit ihren zwei Eckpfeilern, der Reichsbank und der Goldwährung, ist ohne die entscheidende Mitarbeit Bambergers nicht zu denken" (Nr. 341 vom 21. Juli 1923).

Man vergleiche zu diesem Jauchzen die folgenden Worte der Protokolle:

"Sie wissen, daß die Goldwährung ein Verderb für alle Staaten war, die sie angenommen haben. Sie konnten den großen Geldbedarf der Völker um so weniger befriedigen, als wir das Geld nach Möglichkeit aus dem Verkehre gezogen haben.

"In unserem Staate muß eine Währung eingeführt werden, die sich auf den Kosten der Arbeitskraft aufbaut, mögen die Umlaufsmittel nun aus Papier oder Holz bestehen. Wir werden den Geldbedarf aller Staatsbürger berechnen, indem wir die Umlaufsmittel für den Neugeborenen vermehren und für jeden Toten vermindern. Jede Provinz und jeder Kreis muß die Berechnungen vornehmen."29)

Heute befinden sich 2/3 alles Goldes in den Tresors der Neuyorker Bankjuden. Daß die Genesung Europas ebenfalls - nach Lösung der politischen Machtfrage - mit einer Währungsreform zu beginnen haben wird (wie sie sich durch Notgeld, gesichert durch Wirtschaftsschätze, Getreide usw. vorbereitet), ist heute jedem klar, der das Wertproblem zunächst auch nur grundsätzlich begriffen hat.

Hindernd sind die augenblicklich bis zum Fanatismus hochgepeitschten Instinkte der Europäer gegeneinander, wobei der eigentliche Hetzer und Treiber übersehen wird. Auf diese Eifersucht baute schon Theodor Herzl, als er in sein Tagebuch schrieb:

"Sie sollen nur aufeinander eifersüchtig sein: Engländer und Russen, Protestanten und Katholiken. Sie sollen mich einander streitig machen - so kommt unsere Sache vorwärts."

Und mit gleichem Zynismus sprach dieser Jude über die Arbeiter. Gleich Marx und Lassalle sah er in ihnen nur das Mittel zu seinem jüdisch-politischen Zweck. Er denkt daran, ihnen den 7-stundentag zu versprechen:

"Siebenstundentag denke ich mir vorläufig als Weltreklame – vielleicht sogar durchführbar für immer. Wenn nicht, wird jeu naturel das schon wieder einrichten."

So dachten, genau so dachten die Sowjetjuden! Zuerst wurde der 8-stundentag gefordert, der Kommunismus als Ideal gepriesen. Jetzt hat das "jeu naturel", das heißt, der rein und hemmungslose, jahrtausendalte privatkapitalistische jüdische Instinkt die Vertrustung eingeleitet und das Land mit einer Serie jüdischer Banken überzogen, an deren Spitze der Jude Aaron Scheinmann steht.

"Ziehen wir in eine Gegend, wo es für den Juden ungewöhnlich wilde Tiere gibt, schreibt Herzl ein anderes Mal, so benütze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in den Durchzugsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien für die Schlangenhäute usw. und für die Brut."

Nie selbst schaffen, immer andere ausnutzen, ganz gleich ob es sich um Schlangenausrottung handelt, oder Vernichtung anderer Wesen. Herzl ist sicher noch der feurigste und grandioseste Kopf, den das moderne Judentum hervorgebracht hat. Und auch bei ihm schaut aus der letzten Tiefe der Parasit, der Demagoge, der Zersetzer und Verhetzer heraus ...

Aus allem ergibt sich denn folgendes Finanzprogramm, wie wir es seit Jahrzehnten verwirklicht sehen und das uns heute schneller als je zur Katastrophe führt.

"Jede Staatsanleihe liefert den deutlichen Beweis dafür, daß der betreffende Staat schlecht verwaltet wird und seine Hoheitsrechte nicht richtig anzuwenden weiß. Die Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über dem Haupte der nichtjüdischen Herrscher; statt ihren Bedarf im Wege einer einmaligen außerordentlichen Steuer bei ihren Untertanen zu decken, betteln sie mit flehend emporgehobenen Händen unsere jüdischen Geldgeber an. Äußere Anleihen sind wie die Blutegel am Körper des Staates, die man nicht entfernen kann, bis sie von selbst abfallen, oder bis der Staat sich ihrer mit Gewalt entäußert. Dazu fehlt es den nichtjüdischen Staaten aber an der nötigen Kraft: sie legen im Gegenteil immer mehr Blutegel an ihren siechen Körper an, so daß sie schließlich an der freiwillig hervorgerufenen Blutarmut zugrunde gehen müssen.

"Eine Staatsanleihe und noch dazu eine äußere ist in der Tat nichts anderes wie ein freiwilliges Abzapfen von Blut aus dem Staatskörper. Die Anleihe besteht aus Schuldverschreibungen des Staates, die ein Zinsversprechen enthalten. Der Zinsfuß schwankt je nach der Höhe der benötigten Geldsumme und der Vertrauenswürdigkeit des Staates. Beträgt er 5 v.H., so muß der Staat im Laufe von 20 Jahren in der Form von Zinsen die ganze entliehene Summe aufbringen; in 40 Jahren hat er allein an Zinsen die doppelte, in 60 Jahren die dreifache Schuldsumme bezahlt, haftet aber trotzdem für die ganze ursprüngliche Schuld, falls, wie hier vorausgesetzt wird, keinerlei Tilgungen stattgefunden haben.

"Handelt es sich um einen zurückgebliebenen Staat, der noch die alte Kopfsteuer beibehalten hat, so ergibt sich folgendes Bild: der Staat preßt seinen Armen in der Form der Kopfsteuer die letzten Pfennige ab und bezahlt damit die Zinsen an die reichen Geldgeber des Auslandes, bei denen er die Schuld aufgenommen hat. Er knechtet seine eigenen Untertanen und kommt doch niemals aus der eigenen Schuldknechtschaft heraus. Wäre es nicht tausendmal besser, er hätte sich niemals in diese Schuldknechtschaft des Auslandes begeben, sondern gleich von seinen Untertanen das genommen, was er braucht, und dann alle weiteren Steuererträgnisse für sich selbst verwandt?

"Gibt es einen besseren Beweis für die völlige Unfähigkeit des rein theoretischen Verstandes der Nichtjuden auf den Gebieten der Geld- und Steuerwirtschaft, als die Tatsache, daß sie bei uns Anleihen gegen hohe Zinsverpflichtungen aufgenommen haben, ohne zu bedenken, daß sie die gleichen Summen nur mit dem hohen Zinsaufschlage schließlich herausholen müssen? Wäre es nicht wesentlich einfacher gewesen, die nötigen Summen gleich von ihren eigenen Untertanen zu nehmen und die Zinsen zu sparen?

"Darin zeigt sich eben die hervorragende Geistesschärfe unseres auserwählten Volkes: wir haben es verstanden, den Nichtjuden die Frage der Staatsanleihen in einem solchen Lichte darzustellen, daß sie in der Aufnahme derselben sogar Vorteile für sich zu ersehen glaubten."

Vor allen Dingen haben deutsche Männer gewarnt. Die Stimmen der Lagarde und Dühring sind aber ungehört verhallt, ähnlich wie einst der Weckruf Toussenels 1845 in seiner Schrift "Les Juifs, rois de l´époque". Europa muß jetzt die Suppe auslöffeln, die es sich eingebrockt hat. Es ist eine böse Blutsuppe. Hoffentlich bringt sie aber endlich die Erkenntnis und – die Tat ...

Die Idee der Internationale, einmal innerlich als ein zu Erstrebendes anerkannt, mußte natürlich auf allen Gebieten zu einer Entwicklung von zuständen führen, die nur eine Spitze duldete. Auf politischem Gebiete hieß sie Weltrepublik. Proletarische Internationale mit einem Herrscherhaupt; künstlerisch wirkte sie sich im Dogma von der "internationalen Menschheitskunst" aus; philosophisch pries sie diese "Menschheit" und Überwindung der "nationalen Schranken"; wirtschaftlich prägte sich das unvölkische materialistische Ideal in der "Weltwirtschaft" aus, im "internationalen Privatsyndikat" Walther Rathenaus.30) Finanzpolitisch war die Entwicklung natürlich dieselbe. Das gegebene Bindeglied hochfinanzieller Bestrebungen bildete selbstverständlich das Judentum. Eine Geschichte darüber und die Darstellung der Gegenwart würde ganze Bände beanspruchen. Bemerkenswert und symbolisch für die Finanzherrschaft des leihkapitalistischen Hebräertums sind namentlich einige Familien, auf die ich mich beschränken werde.

Die Rothschilds. Seit dem Betrugsmanöver mit der Falschmeldung über die Schlacht von Waterloo hat das Haus Rothschild in der gleichen Richtung weiter "gearbeitet". Die in Frankfurt, Wien, Paris und London "zerstreute" Familie hatte als ihr Grundprinzip die engste Zusammenarbeit der einzelnen Niederlassungen festgelegt. Nie wurde eine wichtige Aktion ohne vorhergehende Beratung unternommen. Und wenn eine Filiale einmal in Mitleidenschaft bei einem "Coup" gezogen werden mußte, so hatten die andern 10fach verdient. Metternich stellte schon 1845 fest: "Das Haus Rothschild spielt in Frankreich eine viel größere Rolle als irgendeine (!) fremde Regierung, vielleicht mit Ausnahme der englischen". Die "englische" Regierung stand aber in direktem Einfluß des Nathanael Rotschild in London, und Ehrenberg, ein sehr vorsichtiger Schriftsteller, berichtet: "In London ist die Stellung des Lord Nathanael Rothschild noch immer eine außerordentlich starke. Außereuropäische Staaten wie Brasilien und Chile hängen finanziell von ihm ab, und ihre Regierungen hören auf ihn auch in anderen Fragen ..." ("Große Vermögen", Jena 1902, Bd. I S. 161). Genau dieselbe Stellung nahm das Bankhaus aber schon in Wien ein, in Portugal aber ernannte die gefällige Regierung "ihren" Baron Karl Rothschild zum Ritter des Ordens der unbefleckten Jungfrau Maria. 1871 unterschrieb französischerseits ein Rothschild den Wirtschaftsvertrag mit Deutschland (deutscherseits zeichnete der Bankjude Gerson Bleichröder), und bei Ausbruch des Weltkrieges sehen wir das Haus Rothschild mit rund 40 Milliarden Franken als die reichste Familie des Erdballes ihre "Geschäfte" beginnen. Die Franzosen sind mit einem Rothschild als "Volksvertreter" des an die Pyrenäen grenzenden Bezirks gesegnet (für den der Bischof von Tarbes sich nicht schämte, Propaganda zu machen); Clémenceaus "Sekretär" Mandels zweiter Name war - Rothschild; Lionel Rothschild ist Vorsitzender des "Verbandes der britischen Juden" und Zionist; an Lord Rothschild adressierte Balfour "seine" Deklaration; ein Major Walther Rothschild lebt als einer der hebräischen Herren in Jerusalem; Antony Rothschild begleitet die englischen Minister als "Sachverständiger" auf alle Konferenzen. Und Österreichs Sanierung vollzog sich dadurch, daß es sich vollkommen unter die Zinsherrschaft des dortigen Rothschild begab.

Die Warburgs. Wir haben sie schon öfters angetroffen. Felix und Paul Warburg als Miteigentümer von Loeb, Kuhn & Co. in Neuyork, bestimmend auf die amerikanische Politik. In Hamburg gehört das Bankhaus Warburg ihren Brüdern Max und Fritz (und dem Juden Carl Melchior). Ein fünfter Warburg, Professor Otto W., sitzt im obersten Rat der zionistischen Weltorganisation. Max Warburg, der Großbankier, war Führer der deutschen Finanzkommission in Versailles (mit den Levys, Wassermanns, Salomonsohns zusammen); Proletarierführer Fritz Ebert stieg in seinem Hause ab und der "nationale" Reichskanzler Cuno (emporgewachsen unter dem Juden Ballin) zählte Max Warburg zu seinen "Freunden". Ein Symbol: auf der Versailler Konferenz saß "deutscherseits" Max Warburg, als Sachverständiger von seiten der Entente aber - sein Bruder Felix ...

Die Strauß´. Die Oskar und Louis Strauß als mit die größten Führer des Judentums waren schon genannt. Joseph Strauß, der Kommandeur der amerikanischen Seestreitkräfte im Stillen Ozean ebenfalls. Nathan Strauß, der "große Philantrop" ist nicht unerwähnt geblieben. Als England die "Rechte" der Juden auf Palästina anerkannt hatte, sagte Nathan Strauß auf einer Massenversammlung am 24. (!) Dezember 1917 in der Carnegie-Hall zu Neuyork, England habe alle Wünsche des jüdischen Volkes erfüllt. Paul Strauß, der "französische" Minister für Hygiene gehört auch hierher und die Rolle des "deutschen" Juden Otmar Strauß hinter den Kulissen der deutschen Politik wird wohl auch noch einmal aufgehellt werden.

Die Speyers. Der ehemalige Direktor der Deutschen Bank, A. v. Gwinner, ist mit ihnen verwandt, im Aufsichtsrat sitzt noch eben Herr Ed. Beit von Speyer, zugleich Mitinhaber der Bank Speyer-Brothers in London. Der andere Besitzer ist Lord Edgar Speyer. In Neuyork sitzt als Vertreter James Speyer. Mit der Dresdner Bank besteht eine unterirdische Verbindung. Ein Herr v. Speyer-Bölger ist dort Aufsichtsrat und zugleich Haupt der Baseler Bank Speyer & Co.

Dies nur einige Namen. Hinzu kämen noch die Bankhäuser Mendelssohn in Berlin, Amsterdam (Franz v. M. ist Vorsitzender des "deutschen" Reichswirtschaftsrats); die Oppenheims und die Oppenheimers in Frankfurt, Berlin, Haag, London (wo sie Teilhaber von Speyer-Brothers sind); die Wernhers, die Beits, die Untermeyers, die Schlesingers, die Dreyfus und die Friedländers usw. usw., sie alle bilden die jüdische Finanzherrschaft der schmachvollen Gegenwart.

Mehr als natürlich ist es deshalb, daß sich die einzelnen jüdischen Bankierfamilien immer mehr zusammenziehen und zu einer einzigen Familie werden, welche die Welt nach "ungeschriebenen Gesetzen" – wie die "Frankf. Ztg." sagte – mißregieren. Das geschieht geheim schon lange, heute öffentlich. Der Baseler Kongreß war ein Glied der ganzen Kette.

Diese internationale Zusammenarbeit macht es verständlich, daß die Idee der "Völkerbank" oder der "Weltbank" als erstrebenswertes Ideal aufgestellt wurde. Der verstorbene Judenbankier Cassel war es, der dies meines Wissens zum ersten Male öffentlich propagierte. Nach ihm trat kurz vor der Genueser31) Konferenz der Direktor der Deutschen Hausleben-Versicherung A.-G. Dr. Hans Heymann mit der Broschüre hervor, betitelt "Die Völkerbank".32) Dieser Dr. Heymann erklärt: "Wir brauchen einen gewaltigen Mechanismus von Energien (welch ein Deutsch!) zur Durchsetzung des internationalen Systems der politischen Ökonomie." Dies könne nur durch die Völkerbank erreicht werden. Ihre Arbeit müsse auf einer Reihe von Thesen aufgebaut sein: 1. eine einzige internationale Währung,33) 2. "die Einführung eines solchen Einheitsgeldes erfordert die Errichtung einer überstaatlichen Emissionsbank mit dem Recht der Notenausgabe .... 3. Die Hauptaufgabe der zukünftigen Völkerbank ist die Gewährung sowohl kurz- als langfristiger Kredite gegen Erwerb sicher fundierter Forderungen an die Kreditnehmer in den einzelnen Ländern.

Mit diesen Worten ist ungeschminkt die Verpfändung von Grund und Boden, von Industrie und Landwirtschaft, von Arbeitskraft und Lebensenergie aller Völker, die "Zinsverpflichtung" der Protokolle gefordert.

Ferner heißt es: "Zur Finanzierung von neuen Produktionsanstalten, Verkehrsanlagen usw. ... bedarf es ferner der Begründung von nationalen Trustbanken (Finanzsyndikaten), die ich ... `Aufbaubanken´ zu bezeichnen vorschlage." Die 8. These lautet: "Nach der Emission können die Obligationen mit dem landesüblichen Zinsfuß für erstklassige (!!) Sicherheiten verzinst event. mit einem beweglichen Gewinnanteil am Ertrage der durch den Kredit geschaffenen Produktionsmittel ausgestattet werden."

Diese und ähnliche Thesen verficht Herr Heymann dann mit großer Energie. Fast alle Vorschläge liegen auf der gleichen Linie, die in den Protokollen vorgezeichnet ist und stimmen mit den jüdischen Grundsätzen überein, die uns alle in die fremde Finanzherrschaft verstrickten. Die Annahme des sog "Dawes-Gutachtens" bildete den Abschluß einer Versklavungsepoche. Am Beginn der eigentlichen Knechtung stehen wir eben.

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Einundzwanzigste Sitzung

Nach dem Problem der äußeren Staatsanleihen gehen die zinslüsternen Weisen auf die Frage der inneren Anleihen ein. Die Pläne sind nichts als eine knappe Geschichte des Finanzwesens der letzten Jahrzehnte. Sie lautet:

"Wenn ein Staat eine innere Anleihe begeben will, so tritt er gewöhnlich mit den großen Geldgebern des Landes in Fühlung. Diese bestimmen in der Regel den Preis und die sonstigen Bedingungen für die Zeichnung. Für ihre großen Voranmeldungen wird ihnen meist ein Nachlaß am Zeichnungspreise gewährt. Dann erst veröffentlicht der Staat die Zeichnungsbedingungen und fordert seine Untertanen auf, innerhalb einer bestimmten Frist seine festverzinslichen Schuldverschreibungen zu zeichnen. Um die Anleihe einem möglichst großen Personenkreise zugänglich zu machen, findet eine weitgehende Stückelung derselben statt. Der Nennwert der einzelnen Stücke schwankt zwischen hundert und dem Mehrfachen von tausend. Schon nach einigen Tagen wird der Preis der Anleihe künstlich gesteigert, weil sich angeblich alles um Stücke reißt. Bald darauf heißt es, daß die Kassen des Schatzamtes überfüllt seien und das viele Geld gar nicht untergebracht werden könne. Niemand verfällt auf den inneren Widerspruch, unter solchen Umständen überhaupt eine Anleihe zu begeben. Alles ist stolz darauf, daß die aufgelegte Summe angeblich mehrfach überzeichnet sei. Einen besseren Beweis für das Vertrauen des Volkes zur Geldwirtschaft des Staates könne es, wie allgemein behauptet wird, gar nicht geben.

"Sobald das Anleihespiel vorbei ist, steht der Staat vor der Tatsache einer empfindlichen Vermehrung seiner Staatsschuld. Um die Zinsen für diese Schuld aufzubringen, nimmt er seine Zuflucht meist zu neuen Anleihen. Dadurch wächst die Schuld- und Zinslast immer mehr. Hat der Staat das ihm entgegengebrachte Vertrauen bis zur Neige ausgenutzt, so muß er durch neue Steuern nicht etwa die Schuld, sondern nur die Zinslast decken. Dann ist er unrettbar verloren, dann kann ihn nichts mehr aus der Schuldknechtschaft befreien."

Viele Stimmen, die um das jüdische Geld und um das "Vertrauen der Weltfinanz" bettelten, habe ich angeführt, ebenso die triumphierenden und zugleich drohenden Laute aus dem hebräischen Lager. Die v. Rosenberg in Deutschland, die Poincaré in Frankreich, die Lloyd George in England haben es getan. Auch der amerikanische Präsident, welcher noch Ende Mai 1923 in einem offiziellen Schreiben an die jüdisch-historische Gesellschaft in Amerika schrieb: "Der Anteil der Juden an der Entwicklung Amerikas bildet eine der ruhmreichsten (!) Seiten in der Geschichte unseres gemeinsamen Vaterlandes" (Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 245, 1923). Die Beherrschung durch die jüdische Hochfinanz als "ruhmreiche" Entwicklung hinstellen zu müssen, ist sicher schon ein starkes Stück. Aber an Schmählichkeit übertrumpft werden alle diese Bücklinge vor dem Judentum von der Tat der "christlichen" ungarischen Regierung.

Die "Wiener Morgenzeitung" meldet: Die Budapester Isr. Kultusgemeinde wurde vom Minister des Äußern, Daruvary, verständigt, daß Ministerpräsident Graf Bethlen bei seinen Bemühungen um die Erlangung einer Auslandsanleihe große Schwierigkeiten habe, da er überall wegen der Judenpolitik der Regierung mit Mißtrauen zu kämpfen habe. Namens der Regierung forderte der Außenminister von den Vertretern der jüdischen Gemeinde eine Erklärung, welche geeignet wäre, die Regierung zu decken und bestätigen sollte, daß die Juden in Ungarn im Besitze aller Rechte seien, welche der Friedensvertrag von Trianon den Minoritäten einräume.

Nach mehrstündiger Beratung gaben die Führer der jüdischen Gemeinde die Erklärung ab, daß die Konsolidierung der ungarischen Verhältnisse fortschreite und daß zu hoffen sei, daß die Juden in Ungarn die Gleichberechtigung erlangen werden. Diese Erklärung wurde durch einen diplomatischen Kurier nach Paris befördert (Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 124 vom 1. Juni 1923).

Die Regierung eines "Nationalstaates" geht also zu den eigenen jüdischen Staatsangehörigen um ein gutes Wort betteln und erst nach stundenlangem Winseln wird ihr eine unverbindliche,noch alles fordernde Erklärung gegeben, die dann brühwarm an das jüdische Zentrum nach Paris abgeht.

Das ist die letzte Stufe der Schmach, das Ende einer Epoche, die Schuldknechtschaft ist eine vollkommene.

Als Folge dieser vollständigen Unterwerfung der ungarischen "Regierung" unter das Diktat der jüdischen Hochfinanz ergab sich natürlich die Verfolgung der völkischen ungarischen Vereine, die ihr Land säubern wollten von der jüdischen Pest. Und am 15. Oktober 1923 bestieg Graf Bethlen als Ministerpräsident die Tribüne und erklärte sowohl Horthy wie er selbst seien Gegner der "Rassenschützer". Darauf vertagte sich das Haus, weil jetzt - nach diesem Kotau - die Anleiheverhandlungen weitergehen konnten .... (Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 263, 1923).

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Letzte Sitzungen

Von der 22. bis 24. Sitzung befassen sich die Protokolle mit der Ausmalung der Zustände im messianischen Weltreich. Wurde anfangs Lug und Trug als notwendig und recht angesehen, so jetzt Milde und Gerechtigkeit; predigte man mit Zersetzung so jetzt Staatsautorität; peitschte man anfangs alle Leidenschaften auf, so heißt es jetzt: "Damit die Völker sich daran gewöhnen, uns zu gehorchen, müssen wir die zur Bescheidenheit erziehen." Rief man früher nach Empörung und Aufstand, so jetzt nach völliger "Ruhe und Ordnung". Lehrte man anfangs Mißachtung und Blutherrschaft, so jetzt "wahre Würde der Pflichterfüllung".

In diesem salbaderischen Tone gehen die letzten Vorlesungen weiter und die höchste Sittlichkeit wird vom jüdischen Weltherrscher gefordert. Das sind genau jene Worte, von denen unsere "israelitischen" Zeitungen überfließen. "Judentum bedeutet Gottesvolkstum" hört man es tagtäglich aus dem jüdischen Blätterwalde schallen und gleich daneben grinst der Hohn über alles Nichtjüdische, spritzt die Freude über jede neue Weltgaunerei zwischen den Zeilen hervor, wie ja auch die größten Börsenspekulanten und Ausbeuter uns als - Philantropen angepriesen werden.

Mit Niedertracht und Heimtücke begannen die Protokolle und enden mit - Heuchelei ...

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Mit einem jüdischen Selbstbekenntnis aus dem Jahre 1918 hatte ich begonnen, mit einem jüdischen Selbstbekenntnis aus dem Jahre 1897 beschäftigt sich jede Seite dieses Buches; mit einem jüdischen triumphierenden Selbstbekenntnis aus dem Jahre 1923 will ich schließen. Der "Generalsekretär der englischen Judenheit", Lucien Wolff, veröffentlichte (laut "Jüdische Preßzentrale Zürich" Nr. 147 und 148 vom 15. und 21. Juni 1923) einen längeren Aufsatz unterm Titel "Der Jude in der Diplomatie". Die "J.P.Z." sagt von ihm, er sei wie "kein zweiter berufen, über diesen Gegenstand zu schreiben". Nachdem der englische Hebräer sich des längern über die schon im Verlauf dieser Schrift genannten Dinge verbreitet hat, sagt er: "Der große Aufschwung der zweiten Dekade des 20. Jahrhunderts und dessen demokratische Folgen (vgl. Protokoll 1. A. R.) boten die Möglichkeit zu einer bedeutenden Wiederbelebung demokratischer Tätigkeit seitens der Juden. Während des Krieges waren es zwei Juden, die, dem Beispiel ihrer Glaubensgenossen im 16. und 17. Jahrhundert folgend, ihre Mithilfe liehen, um die neuen Angriffe auf die Freiheit Europas und auf die Hegemonie der Kräfte abzuwehren. Es waren dies Lord Reading ... und Baron Sonnino, der i.J. 1915 den Londoner Vertrag zustande brachte, welcher den Dreibund auflöste und Italiens Eintritt in den Krieg bewirkte." Weiter sagt Lucien Wolff und ich bitte seine Worte genau zu nehmen: "Abgesehen von diesen zwei Männern, hatten wir von jüdischer Seite keine hervorragenden Vertreter in der Diplomatie des Krieges, jedoch in dem neugeschaffenen (!) Intelligenz- (!) und Propaganda-Dienst der allen (!) Außenministerien attachiert war, wurden zahlreiche Juden, die den traditionellen kosmopolitischen Weitblick besaßen und fremde Sprachen beherrschten, rasch eingestellt. Es ist ein beachtenswerter Umstand, der nicht allgemein bekannt ist, daß alle Kriegführenden die Bedeutung, sich die Unterstützung der Juden zu sichern, nicht richtig einschätzten. Deshalb organisierten die Außenministerien von London, Paris und Berlin spezielle jüdische Departements, in welchem das Studium jüdischer Fragen konzentriert wurde. Die Geschichte der Konkurrenz zwischen diesen Departements in der Palästinafrage, welche die zionistischen Führer so geschickt benützten, muß noch geschrieben werden. Von Anfang an waren die zionistischen Tendenzen des Londoner Außenministeriums gekennzeichnet durch die Ernennung eines Beamten für das neue jüdische Departement, der, obgleich kein Jude, ein Verwandter und Namensvetter eines berühmten Diplomaten, Journalisten und Literaten war, der als einer der Pioniere der zionistischen Idee gilt. In Paris und Berlin wurden die jüdischen Departements von berühmten jüdischen Professoren geleitet, deren Interesse am Zionismus jedoch lau war. Der eine war Professor Sylvain Lévi, der eminente Sanskrit-Gelehrte und gegenwärtige Präsident der `Alliance Israélite Universelle´ und der andere, Professor M. Sobernheim, gleichfalls eminent als Orientalist. Das britische und das französische Departement sind jetzt aufgehoben, aber das jüdische Departement in der Wilhelmstraße funktioniert noch unter der Leitung von Professor Sobernheim. In Anerkennung der Dienste, die Professor Sylvain Lévi dem Quai d´Orsay leistete, wurde dessen Sohn, Daniel Lévi, in den distinguierten Kreis der französischen Diplomatie aufgenommen. Er amtet gegenwärtig als Konsul in Bombay."

Nachdem Paul Mantoux, der Direktor der Politischen Abteilung des Völkerbundes, gelobt worden ist, heißt es weiter: "In den Kulissen der Konferenz (von Versailles, wo Oskar Strauß den Taft vertrat) bewegten sich viele andere Juden, die ephemere Vertreter der mehr oder weniger Eintagsstaaten waren, die die Anerkennung der Großmächte zu erlangen hofften. So wurde Litauen repäsentiert durch den Kownoer Advokaten Rosenbaum, mit dem Rang eines Assistenten des Außenministers, während die Ukraine zwei Juden delegierte, den Kiewer Advokaten und Itoisten Arnold Margolin und Samuel Zarchi, einen Arzt, der in London in Whitechapel Road praktiziert hatte. Beim Schlußakt der Friedenskonferenz finden wir eine kleine Gruppe weiterer hervorragender Juden als Signatäre der Friedensverträge. Der Vertrag von Versailles seitens Italiens wurde unterzeichnet durch Baron Sonnino, seitens Indien durch Edwin Montagu, derjenige von St. Germain durch Louis Klotz seitens Frankreich und jener von Trianon von Aguste Isaac, ebenfalls seitens Frankreich. Einige dieser Bevollmächtigten figurieren ebenfalls unter den Signatären der Minoritätsverträge mit Polen, Rumänien und der Tschechoslowakei. Der Vertrag mit Polen war nicht weniger als von drei Juden unterzeichnet, durch Sonnino, Klotz und Montagu, während die beiden anderen Hauptverträge von Klotz unterzeichnet wurden."

"Über die diplomatische Betätigung der Juden nach Abschluß des Friedens kann kurz gesprochen werden. Europa (!) (nicht etwa Deutschland, A. R.) besaß einen jüdischen Minister des Äußeren in der Person des verstorbenen Walter Rathenau, der in Deutschland dem Kabinett des Dr. Wirth angehört hat. In ihm wurde eine diplomatische Karriere mit den höchsten Aussichten durch die Hand eines antisemitischen Mörders kurz durchschnitten. In enger Zusammenarbeit mit ihm befand sich auch ein jüdischer Botschafter, ebenfalls mit großen Fähigkeiten, Dr. Lujo Hartmann, der gelehrte Historiker, der noch die österreichische Republik in Berlin repräsentiert. In London wirkt Mr. Henry Rabbinowitsch als Kanzler der neu vollanerkannten litauischen Republik und bis unlängst wirkte Dr. Vishnitzer, der hervorragende russisch-jüdische Historiker in gleicher Eigenschaft in der Legation der gewesenen Republik Ukraina. In Genf repräsentiert ein anderer hervorragender Historiker, Professor Szymon Askenasi, Polen als Chef der beim Völkerbunde akkredidierten Delegation. Sowohl die Sowjetregierung, wie die eintägigen Armeeregierungen, die die Usurpation der Bolschewiken bekämpften, haben eine Anzahl jüdischer Diplomaten gezeitigt. Unter diesen werden die Bolschewisten am prominentesten repäsentiert durch Litwinoff, dem ehemaligen Botschafter in Großbritannien und jetzigen Assistenten des Außenministers Kameneff, ferner durch seinen Nachfolger in London, Radek, der der erste Botschafter der Sowjets in Berlin war, sowie durch Salkind und Rothstein, die als Sowjetgesandte in Teheran fungierten. An der entgegengesetzten Seite finden wir den alten russischen Rechtsanwalt und Senator Vinaver, der als Minister des Äußern bei der Regierung des Generals Denikin wirkte, während Mandelstamm, der gut bekannte internationale Jurist unter den Repräsentanten der gleichen in Paris figuriert."

"In Ergänzung obiger Ausführungen seien u.a. noch erwähnt: Judge Abram Elkus von Neuyork, amerikanischer Exambassador in Konstantinopel; Mark Hyman von Neuyork, Generalkonsul U. S. Shipping Board; Bernard Gotlieb, amerikanischer Konsul in Shanghai; Max D. Kirjassof, amerikanischer Konsul in der Mandschurei und die amerikanischen Konsuln Samuel Sale und Samuel Sokobin in Kalgan (China); ferner Jacques Georges Nunberg, erster Legationssekretär der polnischen Gesandtschaft in Bern und Milan Schwarz, jugoslawischer Konsul in Zürich. Auch unter den Delegierten des Völkerbundes befinden sich mehrere prominente Juden" (J.P.Z.)

Damit ist die Weltverjudung restlos gekennzeichnet, aber auch der Weg, der zur Befreiung der Welt führt ......

 

Schluß

Die vorstehenden Abhandlungen und Dokumente lassen keinen Zweifel mehr an der Gleichartigkeit der Denkungsweise aufkommen, wie sie in den Protokollen und in dem sonstigen jüdischen Schrifttum hervortritt. Die Politik der Gegenwart entspricht bis ins einzelne genau den Absichten und Plänen, wie sie vor über 25 Jahren besprochen und niedergelegt wurden. Ich mußte mich mit der Beweisführung einschränken, habe aber für jeden wichtigen Fall immer wieder einen andern Staat als Beispiel genommen, so daß wir die jüdische Tätigkeit und ihre Erfolge in allen Großstaaten, aber auch in der Schweiz, Österreich, der Tschechoslowakei, Polen,usw. beobachten konnten. Überall dasselbe Bild, dieselbe Schmach.

Wie kam das? fragte ich in der Einleitung. Eines der tiefsten Worte über den Juden stammt von Richard Wagner. Er nannte ihn den "plastischen Dämon des Verfalls der Menschheit". Das bedeutet: Wenn für ein Volk oder für viele Völker gemeinsam eine Epoche seelischer Dürre, unschöpferischer Geistigkeit, eine Epoche wurzellosen, unechten, unorganischen Strebertums eintritt, dann erscheint gleichsam als Symbol dieses Niederganges der Jude an führender Stelle. Weil wir uns selbst untreu wurden, gewinnt er an Macht; weil wir unser Heiligstes nicht wahrten, konnte er es ergreifen. Wir entsagten der Liebe und der Fluch des Goldes kam über unsere Welt. Als unser metaphysisches Gegenbild steht der Jude in unserer Geschichte da. Nie ist das von uns aber klar erfaßt worden. Immer umhingen wir seine Wüstengestalt mit unsern Gewändern, setzten bei seinen schönen Worten Triebfedern voraus, die nicht vorhanden waren und verlegten unser seelisches und geistiges Wesen in seine Form ohne zu ahnen, daß des Juden Dämon das alles nicht haben wollte, nicht empfangen konnte, daß er tief zu innerst auf einem andern seelischen Planten wohnte. Heute endlich scheint es, als ob das ewig Fremde und Feindliche, da es zu solch ungeheurer Macht emporgestiegen ist, als solches empfunden und - gehaßt wird. Zum ersten Male in der Geschichte erheben sich Instinkt und Erkenntnis zum klaren Bewußtsein und auf der höchsten Höhe des gierig erklommenen Gipfels zur Macht erwartet den Juden der Sturz in die Tiefe. Der letzte Sturz. Nach ihm hat der Jude in Europa und Amerika keinen Raum mehr.

Es beginnt heute mitten im Zusammenbruch einer ganzen Welt eine neue Epoche, eine grundsätzliche Abkehr auf allen Gebieten von vielen Ideen der Vergangenheit. Als eines der Vorzeichen dieses kommenden Kampfes um eine neue Weltgestaltung steht die Erkenntnis vom Wesen des Dämons unseres heutigen Verfalls. Dann wird der Weg frei für eine neue Zeit ...

 

Anhang

D i e V e r j u d u n g

(Um die Schrift nicht mit zu viel Daten zu belasten, habe ich hier eine kleine Sammlung der Zersetzungssymptome angeführt. Es ist nur ein kleines Streiflicht, aber ergänzt alles Vorhergegangene nachdrücklich. Deutschland und Rußland konnten, als bekannte Beispiele, wegbleiben. A. R.)

Frankreich. Das Wohltätigkeitsbüro des IX. Bezirks von Paris: Vorsitzender der Jude Sauphar; Beisitzer die Juden Ascher, Frau Cahen, Nathan Herzog, Alexis Nathan, Rodrigues-Ely und paar Schabbesgois. Kommissare: die Juden Bloch, Blum, E. Levy, Mendés, Picard, Putmann, Thalheimer. In der Leitung der Nationalmuseen von Paris ernennt die Regierung den Juden Moses de Camondo (La V. Fr. Nr. 260).

Die "Petite Bleu" (16. Januar 1922) teilt mit, daß Madame Henri de Rothschild, geb. Weißweiller zum Ritter der Ehrenlegion ernannt worden sei (V. Fr. Nr. 261). Auf dem Bankett der Lyzeen von Straßburg, Metz, Nancy, Colmar präsidierte der Jude Louis Forest Nathan vom "Matin" (l´Est Républicain 15. Jan. 1922: "Wir haben mit Trauer den Tod der Madame Lucien Wormser erfahren, geb. Chlotilde Bloch, der Mutter unseres Freundes Wormser, des früheren Chefs des Kabinetts Clémenceau ..."

Im Februar 1922 begann man in Paris zwei neue Synagogen zu bauen (V. Fr. Nr. 265). Zuzug aus Galizien!

Der ehem. deutsche Jude Levy – Ritter des eisernen Kreuzes – wurde Vizepräsident des Straßburger Gerichtshofes. Da ihm ein gemeinsam mit dem Juden Adelsohn verübter Diebstahl von 800 000 Fr. nachgewiesen werden konnte, mußte er abgesetzt werden (V. Fr. Nr. 267, 9.März 1922).

In Tokio wurde ein französisches Handels-Zentralkomitee geschaffen, an dessen Spitze Herr Israel Pickart vom Hause Oppenheimer & Co. steht. Derselbe leitet auch das Komitee in Yokohama. Herr Pickart hat kürzlich auch das Kreuz der französischen Ehrenlegion erhalten (V. Fr. Nr. 332).

Als der Jude Isaac 1920 Handelsminister war, war eine seiner ersten Taten dem Juden Bader den Orden der Ehrenlegion zu erwirken (V. Fr. Nr. 205). – Die Gesellschaft "France-Amerique" – Vorsitz Gabriel Honotoux – hat zur Aufgabe, französische Literatur in Amerika zu verbreiten. Als genialste Franzosenschöpfungen werden den Amerikanern empfohlen: Der "Juste paix" des Juden R.G. Lévy, die "Traité de droit commercial" des Juden Lyon-Caën, u. ähnliches. – Am 12. Januar 1921 wurde in Paris eine große Schule eröffnet: von 8 Rednern waren 5 Juden (V. Fr. Nr. 209). - Samuel, Oberbibliothekar des Senats von Frankreich wird zum Offizier der Ehrenlegion ernannt (V. Fr. Nr. 210). – Millerand-Caën überreicht der Jüdin May Helena Mendl die Palmen der Akademie (Jewish Chronicle vom 1.April 1921). – Der "Petit Parisien" (geleitet von den Juden Aghion und Lévy) vom 19. April 1921 erzählt, Viviani sei am 16. April in Begleitung von einem Dr. Knecht in Neuyork bei der Elsässisch-Lothringschen Gesellschaft zu Gast gewesen. Das Diner wurde von Herrn – Blum gegeben. Viviani dekorierte die Herren Blum und Wildenstein mit dem Kreuz der Ehrenlegion. – Die Gesellschaft "La Champagne", welche die Landsmannschaften der betreffenden Gegend vertritt, hat zum Vorsitzenden den Juden Israel (V. Fr. Nr. 222). – Zu Ehren des verstorbenen Marschalls Gallieni sprach im Senat am 16. April 1921 der Jude Strauß (V. Fr. Nr. 222). – Die Zeitung L´Usine veröffentlichte am 16. April 1921 die Namen der Direktoren, gewählt von den Handelsvertretern des Westens: Präsident Wolff; Vizepräsident Weill; Sekretär Coblentz; Schatzmeister Schutz; Beisitzer Léon Lévy, G. Weill, Léon Wolff ... Eine Synagoge! – Der Jude Flegelheimer wurde mit dem Kreuz der Ehrenlegion geziert wegen "jüdischer Poeme von höchstem Interesse" ("The Jewish Chronicle" vom 13. Mai 1921). – Leiter der "Pupilles de l´Ecole Publique" des Seinedepartements wurden die Juden Halévy, Max Lazard und Madame Rabinowitsch (V. Fr. Nr. 227). – In London Gründung eines "Institut Français" der "Vereinigten Königreiche". Ehrenpräsident: Millerand-Caën; Vizepräs.: Fleuriau-Bardach; Direktoren: Lord Swaythling (Samuel), Alfred Mond, Erlanger, Gerothwohl, Kaminsky, Mantoux, Minssen, Emile Mond usw. Eugène Kaminsky ist zugleich Direktor des Crédit Lyonnais in England ... (V. Fr. Nr. 229). – Das Kriegsmuseum (!) hat zum Direktor den Juden Bloch; zum Konservator den Juden René Jean; zu oberen Leitern die Juden Dreyfus, Ullmann, Appohn, Crémieux (V. Fr. Nr. 229) Das Jahrbuch des Judentums, herausgegeben von der jüdischen Vereinigung zu Philadelphia, Jahr 5681 (Sept. 1920 bis Okt. 1921) nennt folgende Leute als Juden: den Abg. des l´Ain André Fribourg; Dalsème, Maire von Meudon; Delahache (Aron) in Straßburg; Freund-Dechamps, Maire; Frois, Bürgermeister von Bayonne; Perquel, Bürgermeister von Montmorency; Willard, Bürgermeister von Lunéville usw. Zu merken ist, daß der Bürgermeister von Straßburg der "deutsche" Sozialdemokrat und Hebräer Peirotes ist. – An die Spitze der "Union meunière d´Alsace et de Lorraine" trat der Jude H. Levy (V. Fr. Nr. 251). – Im "Matin" vom 24. November 1921: "Man muß wie ich fast zwei Jahre der interalliierten Militärkommission angehört haben ..." Gez. Isaac. – Das Comité franco-americain zu Neuyork besteht aus den Juden Albert Blum, Otto H. Kahn, L. Schiff, Felix Wildenstein (Mercure de France vom 15. Mai 1921; V. Fr. Nr. 230). – Raoul Strauß, Kabinettschef des Minister für Hygiene (!) wurde zum Präfekten der Vogesen ernannt. Minister für Hygiene ist Paul Strauß, ein früher wegen Desertion zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt gewesener Hebräer. – Herr Max Bernheim wurde zum Rat für Außenhandel ernannt. Er ist der erste elsässiche Industrielle, der zu dieser Funktion berufen wurde. – Georges de Porto-Riche, Leiter der Bibliotheque Magazine, Kommandeur der Ehrenlegion, ist in erster Abstimmung zum Mitglied derAcademie française gewählt worden (Isr. Wochenblatt f.d. Schweiz Nr. 24 vom 15. Juni 1923). – Ein Gesellschaftsbild: am 14. Juli 1923 großes Rennen zum Gedächtnis der Erstürmung der Bastille. Preise nahmen La Turbie von Herrn Lazard; Saida des Herrn Blum; Ecurie des E. de Rothschild; Orange Juice des Herrn Lazard usw. (V. Fr. Nr. 287). – Die Gesellschaft zum Studium der Kriegsdokumente ist in Ägypten durch den Juden Marco Goldenberg vertreten (V. Fr. Nr. 287) usw. – Paul Hirsch wurde zum Präsidenten der "Société de Refuge" gewählt. – Der Jude Léon Bernard wurde zum Direktor des Hygieneinstituts an der medizinischen Fakultät von Paris ernannt. – Der Luneviller Stadtrat beschloß eine Straße nach dem Großrabbiner Alfred Lévy zu benennen (Isr. Wochenbl.f.d. Schweiz Nr. 31 vom 3. August 1923).

Jüdische Senatoren in Frankreich: Raphael Lévy (Sen. der Seine); Paul Strauß (Minister für Hygiene); Schrameck (ehem. Gouverneur von Madagaskar); Lazarus Weiler (vom Niederrhein); Crémieux.

Jüdische Abgeordnete: Georges Mandel, Maurice de Rothschild (Sohn von Baron Edmond), Ignace (ehem. Unterstaatssekretär der Militärgerichte), L. L. Klotz (einer der 5 französischen Vertreter in Versailles), Ulry, Simonin, Ehrlich (Abgeordneter in Paris), Georges Levy (von Lyon), Bokanowsky (von Paris), Léon Meyer (ehem. Bürgermeister von Le Havre), Israel, Léon Blum, Fribourg (Jüdische Preßzentrale Zürich Nr. 248, 1923). – Im Juli 1923 große Preisverteilung im Lycée Louis le Grand 1563 - 1885 unter dem jüdischen Präsidium von Raphael Lévy und mit der Rede des Juden Pollack! Das heutige Frankreich (V. Fr. Nr. 339 vom 26. Juli 1923).

England. Am 27. Januar 1922 zu Ehren Benedikt XV. ein Requiem in der Westminster-Kathedrale. Lloyd George läßt sich durch den Opiumjuden Philipp Sassoon vertreten (alle Londoner Blätter vom 28. Januar 1922). Die jüdische "Jewish World" (2. Februar 1922) verhöhnt den englischen Erstminister noch dazu und meint, nächstens müsse Lloyd George den Sassoon in der Synagoge vertreten ...

Die Tochter des Lord Sheffield heiratet Anfang 1921 den Juden Samuel Montague und wurde - Jüdin, um sich das Erbe des alten Montague zu sichern, da dessen Testament eine Nichtjüdin von der Erbschaft ausschließt (V. Fr. Nr. 210). - Churchill eröffnete am 22. März den Bazar zum Besten Palästinas in Manchester (Jewish Chronicle). – Lloyd George ernennt seinen Sekretär, den Juden Sassoon, zu einem der Leiter der National Gallery (V. Fr. Nr. 219). – Der "Petite Parisien" vom 1. April 1921 gratuliert dem Unternehmen Schreiber-Aarensohn in Marokko zu seiner "französischen wirtschaftlichen Expansion", als General Lyautey seine Räume besuchte. Dieser famose franz. General ist dabei mitinteressiert, wobei ihm die Juden Goldenbaum, Karo, Schottlaender das Geld "liehen". – Marcus Samuel, ein Petroleumkönig, wurde von Georg V. zum Pair von England erhoben (V. Fr. Nr. 229). Er heißt jetzt Lord Bearsteadt of Maidstone (V. Fr. Nr. 231). – Im April 1921 Ernennung von zwei Jüdinnen zu Richtern im Londoner Bezirk, der Miß Nelly Adler, "Tochter des beklagenswerten Großrabbiners Hermann Adler" und der Miß Lily Montague, "Schwester des Lord Swaythling und des M. Montague, des Staatssekretärs für Indien" ("L´Univers Israélite" vom 15. April 1921 S. 755). – Der Herrscher von Japan schmückte den Lord Swaythling (Jude Samuel Montagu) mit dem Orden des Hl. Schreines 2. Klasse; der Präsident von China zeichnete den Juden Kish mit dem Orden Wen-Hu 4. Klasse aus (Jew. Chr. vom 1. April 1921). – Der jüdische Lordmayor von Birmingham, David Davis, wird vom König von England zum Ritter ernannt (Isr. Wochenbl. f.d. Schweiz, Nr. 30 vom 27. Juli 1923). – Neben den schon genannten jüdischen Leitern britischer Politik nennt die eng~lischantisemitische Gesellschaft "The Britons" noch folgende Juden: Oberrichter Schoenbrunn; Minister für Irland Hamar Greenwood; Minister für Hygiene Moritz Mond; Lord Crewe, Schwiegersohn von Rothschild; Kontrolleur des Holzhandels Montague Meyer; Präsident des Gerichts zu Madras, Schwabe; Präsident der Universität zu Dacea, Hartog; Finanzsachverständiger im Völkerbund, Strakosch; Mayor von Westminster, Glückstein; Chef des Geheimdienstes während des Krieges, R. Nathan; Chef der Sprengstoffversorgung, F. Nathan usw. (V. Fr. Nr. 288).

Vereinigte Staaten. Neben B. Baruch leiteten die Kriegsversorgung die "United Metals Selling Cy" mit den Hebräern Levisohn und Tobias Wolfsohn und die "American Smetting and Refining Cy" mit Guggenheim an der Spitze. Die erste Gesellschaft war in Washington durch den Juden Moskauer vertreten. Baruch selbst ernannte zu seinem Stellvertreter den Juden Eugen Meyer; die andern Gehilfen waren die Juden Rosenstamm, Vogelstein, Drucker und Julius Loeb (V.Fr. Nr. 219). – Das bolschewistische Büro in Ver. Staaten zählte 1921 25 Personen, davon 20 Juden, deren Namen laut den Veröffentlichungen des Zentral-Exekutivkomitees der russischen Bauern (!) in Amerika lauteten: Jacob Hartmann, Breslauer, Elisabeth Goldstein, Blanckstein, Weinstein, Goldmann, Ella Tuch, Eva Joffe, Nora Smithmann usw. - Harding ernannte den Juden Robert Levy zum Marschall der Union im Staate Illinois (V. Fr. Nr. 256). – Harding ernannte den Juden Meyer zum Präsidenten der Federal Reserve Boards, der zugleich Mitglied der American Jewish Comitee ist (V. Fr. Nr. 289). – Die "amerikanische" Frauendelegation in Frankreich wurde angeführt von der Jüdin Haaß, begrüßt wurde sie "französischerseits" durch die Jüdin Boas (V. Fr. Nr. 290).

Holland. Auf der Washingtoner Konferenz wurde Holland durch den Juden E. Moresco vertreten (Italien durch den Juden Schanzer) (The Jewish Chronicle 6. Januar 1922, V. France Nr. 260). – Der Präsident der holl. Synagoge, Ascher, wurde zum Ritter des Löwenordens ernannt. Er hat, wie das "Jewish Chronicle" am 2. Dezember 1921 feststellte, die Angriffe des Prof. Bolland gegen Israel abgewehrt (V. Fr. Nr. 255).

Dänemark. Der König hat den Juden Georg Kohn einen besonderen Posten als Ministerialrat eingerichtet. Dieser Kohn hat Dänemark auf der Konferenz von Malmö vertreten (V. Fr. Nr. 254). Der "Jewish Guardian" vom 25. November 1921 sagte von ihm: "Er ist ein durchaus orthodoxer Jude und hat eine Synagoge im eigenen Hause." –

Italien. Der ehemalige Justizminister Luigi Luzzati wurde im Mai 1921 zum Senator ernannt. Das Jewish Chronicle vom 20. Mai 1921 stellt fest, daß es 20 Juden im Senat gäbe. - Der König von Italien erhob den zum Besuch in Neapel weilenden Charles Rothschild zum Marquis (Journal des Débats vom 30. Mai 1921).– Am 15. Mai zogen folgende 15 Juden ins Parlament ein: Monigliani (Como); Dino Philipson (Florenz); Treves (Mailand); Aldo Finzi (Padua, später die rechte Hand Mussolinis, wurde durch die Matteotti-Affäre zum Rücktritt gezwungen); Pio Donati (Parma); Modigliani (Pisa): Arthur Luzzatti (Siena); Gino Olivetti (Turin); Elias Musatti (Venedig). Vgl. L´Univers Israélite vom 8. Juli 1921, S. 275. – Der Jude Mercadelli wird Gesandter in Brasilien; an seine Stelle - er war Gouverneur von Tripolis - tritt der Jude Volpi in Begleitung der Juden Coen Cagli und Calzavara. Im Ministerium des Äußeren saß 1921 als politischer Leiter der Jude Lago, dessen Tochter Giolittis Sohn heiratete (V. Fr. Nr. 235. Ich kann für diese Nachrichten keine Gewähr übernehmen, A.R.). –

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Um fortlaufend das weltpolitische Geschehen zu verfolgen, hat der Verlag sich zur Herausgabe einer Monatsschrift entschlossen. Ab 1. Juni 1924 erscheint

"Der Weltkampf"

Monatsschrift für die Judenfrage aller Länder.

Herausgeber: Alfred Rosenberg.

Preis vierteljährlich GMk 2,-; halbjährlich Mk 3,60; jährlich Mk 7,-

Deutscher Volksverlag, München,Paul Heysestr. 9. Tel. 55 604.

Es versäume niemand, der sich über das Wesen der heutigen Kämpfe Rechenschaft ablegen möchte, diese Zeitschrift zu beziehen und nachdrücklichst für sie zu werben.

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Fußnoten:

1) Inwieweit die englische Presse durch die jüdische Börse geleitet wird, zeigt die Nr. 103, 1923 des "Völkischen Beobachters", München, wo 29 Zeitungen und Zeitschriften aufgezählt werden, die alle von Juden abhängig sind oder ihnen direkt gehören. Z.B. The Times, Leiter Preuß und Ellermann; Daily Telegraph gehört dem jüdischen Lord Burnham (Levy); Westminster Gazette, Besitzer Alfred Mond; Daily News, das Organ der Firma Cocoa, Cohen & Co.; Daily Graphy, geistiger Leiter der Zionist Lucien Wolff usw. Vgl. auch Winzer "Die Judenfrage in England."

2) Folgende Heldentaten Georg V. von England sind vielleicht auch wert, bekannt zu werden. Zu Ehren seines Geburtstags ernannte er den Händlerjuden David Stern zum Baronet; den Sachverständigen der Regierung im Brillantenhandel, den Juden Arthur Lévy, zum Ritter; Lord Reading (Rufus Isaak) erhielt das Großkreuz des Viktoriaordens: der Jude Isaacs, Richter im Hohen Gerichtshof Australiens wurde zum Mitglied des Privatkabinetts erhoben; Oberrichter von Zanzibar wurde an dem Tage der Hebräer Abrahams. In Palästina wurde die Feier des königlichen Geburtstages eines jüdischen Festes wegen verlegt (Jew. Chronicle 9. Juni 1922). Am selben Tage berichtet dies jüdische Blatt, der König von Italien habe in Triest eine jüdische Abordnung empfangen und großes Interesse für jüdische Angelegenheiten bekundet. (Vgl. Vielle France Nr. 282, vom 22. Juni 1922.)

3) Nicht uninteressant ist die Form, in welcher der Frankfurter "Israelit" diese Nachricht bringt. Es heißt dort (Nr. 28, 1922): "Der Besuch des Präsidenten Millerand in Thunesien hat auch in das Judenviertel der Hauptstadt starke Bewegung gebracht. Der Präsident besuchte die alte tunesische Synagoge ... und bat, den Gottesdienst in gewohnter Weise in seiner Gegenwart abzuhalten. Der Ge ... der Ehrenlegion ausgezeichnet."

4) Wörtlich heißt es: "Der 21. September 1792 ist das glorreichste Datum der Menschheitsgeschichte. Oder welchem Tag, von dem wir Kunde haben, wollte man diesem einzigen und unvergleichlichen Tage an die Seite stellen? Etwa den Tag von Marathon, der die griechische Zivilisation von der persischen Barbarei rettete? Etwa den Tag von Zama, an dem Scipio den allverheißenden Semitismus (!) in der Person Hannibals zerschmetterte und der Welt die Eisenkette des Römertums an den Hals hing? Etwa den Freitag, an welchem Christus den Kreuzestod erlitt? Wie klein, wie unansehnlich, sind alle diese Ereignisse gegen die Großtat der Revolution! Marathon, Zama haben elende Machtverschiebungen von Völkerschaften herbeigeführt; der Schreckenstag von Golgatha hat einer kleinen Minderheit, kaum einem Drittel des Menschengeschlechts eine neue Religion, d.h. einen neuen Aberglauben vor die Augen gebunden; der 21. September 1792 aber hat die Freiheit geboren." (Max Nordau: Pariser Leben und Studien. Bd. II S. 148).

5) Am 10. Juli 1924 stellte die zionistische "Wiener Morgenzeitung" fest, daß sich die Hälfte des gesamten Goldes der Welt im Besitze amerikanischer Banken befände und sagt dann weiter: "Die Golderzeugung der ganzen Welt belief sich im vergangenen Jahre auf 78,5 Millionen Pfund, und davon kommt mehr als die Hälfte aus Transvaal. Der Preis, der für Gold gezahlt wird, wird jeden Morgen um ¼ 12 Uhr in London festgesetzt, denn die Themsestadt, durch die der größte Teil des neugewonnenen Goldes strömt, ist noch immer der Goldmarkt der Welt und dieser Markt hat seinen Sitz in dem Bankhaus der Rothschilds."

6) Man vergleiche hierzu gefälligst, was Jesaja seinem Jehova für Pläne über die Vernichtung Ägyptens zuschreibt: "Und ich will Ägypten aufreizen gegen Ägypten; und sie werden streiten, ein jeder wider seinen Bruder und ein jeder wider seinen Nächsten, Stadt wider Stadt, Königreich wider Königreich ... Und seine Grundpfeiler sind zerschlagen; alle, die um Lohn arbeiten, sind seelenbetrübt. Jehova (!) hat in sein (Ägyptens) Inneres einen Geist des Schwindels ausgegossen, daß sie (die Räte) Ägyptens irregeführt haben in all seinem Tun ... An jenem Tage werden fünf Städte im Lande Ägypten sein, welche die Sprache Kanaans reden ... Eine wird die Stadt Heres (Stadt der Zerstörung) heißen ..." (Jes. Kap. 19.)

Man entkleide diese Sprache ihrer "Poesie" und man wird die Protokolle vor sich haben ...

7) Man vergleiche hierzu folgende Meldung der "Jüd. Preßzentrale Zürich" v. 21. Sept. 1923. Nachdem sie über die "ängstliche Stimmung" der Juden berichtet hat, schreibt sie: "Mit der neuerlichen Betrauung Stresemanns beruhigte sich für kurze Zeit die Stimmung bei den Juden. Infolge der rapid wachsenden Teuerung und der dadurch ins Volk getragene Erregung, hat die Besorgnis bei den Juden wieder zugenommen. Es ist zu erwarten, daß, falls, was wir nicht hoffen wollen, es zu Ausschreitungen kommt, die getroffenen Abwehrmaßregeln genügen werden, um die Angreifer mit blutigen Köpfen heimzusenden."

Also: Judenschutz oberster Staatsgrundsatz der Novemberrepublik; und: Auf Stresemann kann man sich verlassen ...

8) Als besonders freches Erzeugnis jüdischen Schrifttums vermerke ich noch das Buch von Alfons Goldschmidt "Moskau 1920".

Dieser Judendoktor - der selbst kein russisch versteht - war im "Mekka des Proletariats" und findet es wunderbar dort im Sowjetstaate: "Soeben ist das Mittelalter vorüber, die Neuzeit bricht an!" "Jeder Mensch hat das Recht zu leben, wo er leben mag, und die Ordnungssadisten sind eine unerhörte Anmaßung. Man mag gegen Sowjetrußland sagen, was man will, aber man muß zugestehen: die Revolution hat vom ersten Tage an Gefangene nicht mehr gekannt, sondern nur noch freie Menschen. Die Freimenschlichkeit, die Fessellosigkeit (!) wurde proklamiert. Ich weiß, was ihr dagegen sagen wollt. Ich weiß, daß auch das erst ein Anfang (!) war. Aber die russische Revolution hat angefangen. Das ist ihr unsterbliches Verdienst".

Dieses Freudengewieher sollte jedem Deutschen Tag und Nacht in den Ohren klingen! Eine "Regierung", welche über 3 Millionen Staatsbürger außer Landes zwingt, welche Hunderttausende hinschlachten, Millionen über Millionen verhungern läßt, eine Regierung, die deutsche Kriegsgefangene zwangsweise in die rote Armee einreiht und mit Maschinengewehren in den Kampf treibt, das ist (da Juden diese Regierung bilden) für Alfons Goldschmidt das "Ende des Mittelalters".

Dieser Kerl hat auch deutsche Kriegsgefangene in Moskau gesprochen. Und "sie standen ruhig" sagte er, "das jetzige Deutschland hineinschlingend, die neue Wissenschaft. Sie standen staunend erschüttert." Alfons Goldschmidt war wirklich das Symbol des Deutschlands!

Auch Juden hat der Herr getroffen: z.B. Landa, einen 26jährigen Hebräer mit "unglaubhaftem Blick", "fabelhaften Kombinationsverstand", mit einer "Durchstrahlungsbegabung sondergleichen". Dabei stand Landa – man lachte nicht – von "tappiger Bescheidenheit". Der arme Mann war nur Sektionschef im Obersten Volkswirtschaftsrat. Man müsse ihn weit höher stellen. "Es gibt noch vieles Landas in der Welt. Es sind vollsaftige Veilchen ...... Auch in Deutschland kenne ich einen Landa."

Radek. Ein "Mensch von Bedeutung", ein "guter Mensch", ein "genialer Mensch", ein "Revolutionsschimmer", ein "Aufblitzen der Revolution". "Er hat gelitten für das Proletariat. Das ist schon ein Leuchten. Der ganze Mann flimmert, er ficht, er eifert für die Revolution. Er ist der Lassalle der Internationale".

Eine Jüdin besucht Goldschmidt. "Eine Schwertfrau" ist sie, "geistesschwer, hart". "Sie sprach nur selten in meinen Schwall, aber dann sprach sie dicke Steine, Felsbrocken." "Das war nicht Rahel, das war nicht Frau von Stein, das war eine ganz andere Frau, Quadern sprach diese Frau und lieblich war sie dabei. Ein Wunder, ein wirkliches Wunder."

9) Theodor Herzl, der Einberufer des Baseler Kongresses schreibt in seinem "Judenstaat": "Wird man nicht sagen, daß ich den Weg zeige, auf dem man uns schaden könnte? Das bestreite ich auf das entschiedenste. Was ich vorschlage, kann nur ausgeführt werden mit freier Zustimmung der Judenmehrheit. Es kann gegen einzelne, selbst gegen die Gruppen der jetzt mächtigsten Juden gemacht werden – aber nie und nimmermehr vom Staat aus gegen alle Juden. Man kann die gesetzliche Gleichberechtigung der Juden, wo sie einmal besteht, nicht mehr aufheben; denn schon die einleitenden Versuche würden sofort alle Juden, arm und reich, den Umsturzparteien zujagen. Schon der Beginn offizieller Ungerechtigkeiten gegen die Juden hat überall wirtschaftliche Krisen im Gefolge."

10) Das "Israelitische Wochenblatt für die Schweiz" brachte am 20. April 1923 folgende Meldung aus Bukarest: "Der gewesene Ministerpräsident Vajda machte in einer Versammlung sensationelle Enthüllungen über die Entstehungsgeschichte der jüngsten Judenemanzipation. Danach sei die Gleichberechtigung der Juden von Wilson in Versailles kategorisch erzwungen worden." Wozu das "Israelitische Wochenblatt" keinerlei Kommentar gibt, sondern die Meldung eben als Tatsache bezeichnet.

11) In New York z.B. wurde sogar das Verbot der Aufführung des "Kaufmanns von Venedig" durchgesetzt, Das "Jewish Chronicle" vom 1.Juni 1923 bringt zu diesem Kapitel einen sehr bezeichnenden Bericht aus Beyruth, wonach dort 10 Pakete der Schriften des französischen Antisemiten Urbain Gohier angelangt seien. Darauf sei Herr Farhi, Präsident der jüdischen Gemeinde, zusammen mit dem Großrabbiner Dr. Takker zum französischen Gouverneur gegangen, um die Konfiskation dieser Schriften zu verlangen. Tatsächlich hat auch der Gouverneur die Beschlagnahme verfügt und die Verbreitung antisemitischer Literatur in Syrien verboten. Der Herausgeber der "Vieille France" sagt darüber ganz richtig: "Unser Eigentum ist also von der im Dienste des Judentums stehenden französischen Republik gestohlen worden." (Vieille France" Nr. 332, 7. Juni 1923.)

12) Vgl. meine Schrift "Börse und Marxismus oder der Herr und der Knecht", Mk. -,50.

13) Man vergleiche hierzu das jüdisch-freimaurerische Pariser "Journal" vom 3. Mai 1922, das sich aus Berlin melden läßt: "Unsere Diplomaten und Offiziere, die hier (in Berlin) dienstlich wohnen, verkehren nur bei einigen reichen Israeliten ..."

14) In seinem verzweifelten Bemühen, die "Fälschung" der Protokolle nachzuweisen, bemühte sich das Hamburger "Isr. Familienblatt" mit dem "Nachweis", daß der Panamaskandal ja erst nach 1897 stattgefunden habe, folglich nicht angeführt werden könne. Dies ist eine glatte Irreführung: Denn der Skandal begann schon 1892, als Minister und Abgeordnete Frankreichs der Bestechung beschuldigt wurden. Am 9. Februar 1893 wurde Lesseps verurteilt (sein jüdischer Komplize Hertz entfloh, Reinach nahm sich das Leben), 1897 wurde nach Verhaftung eines andern Panamisten (Arton) der Prozeß neu aufgenommen. Der Freispruch in diesem Prozeß erfolgte am 30. Dez. 1897.

15) Vergl. noch näheres im "Deutschen Tageblatt" Nr. 74 vom 28. März 1922.

16) Man vergleiche hierzu das Charakterbild Trotzkys, welches uns die doch sicher gut unterrichtete jüdische "Selbstwehr" in ihrer Aprilmummer 1923 von ihm gibt: "Sein intensiver Wille zur Macht entfaltete eine ungeheure Aktivität. Das Streben, überall der erste zu sein, war der Grundzug seines Wesens. Die Revolution und sein aktives "Ich" flossen zusammen; alles, was außerhalb der Revolution war, war auch außerhalb seines "Ich" und deshalb interessierte es ihn nicht und existierte es für ihn nicht. Die Arbeiter interessieren ihn nur als notwendige Objekte seiner Aktivität und seiner revolutionären Tätigkeit; die Gesinnungsgenossen lediglich als Mittel, durch deren Mitwirkung seine Bestrebungen verwirklicht werden konnten". Man wird danach die Begeisterung des Berl. Tagbl.-Juden begreiflich finden ...

17) Scheffer fühlt sich also in Asien. Man vergleiche auch den Ausspruch des zionistischen Führers Kurt Blumenfeld auf einer Jugendkonferenz: "Es ist richtig, daß wir später in Palästina nicht ein Vorposten Europas, sondern der Teil eines neuen Asiens werden wollen." (Jüd. Rundsch. Nr. 51/52, 1923), Der "Staatsgerichtshof zum Schutz der "deutschen" Republik aber erklärt, er kenne keinen Unterschied zwischen Deutschen und Juden."

18) Der Bolschewismus ist seinen börsianischen Vorbereitern für ihre Hilfe auch dankbar. Der "Nowy Mir" stellte am 23. November 1921 den oben zitierten beiden Blättern das Zeugnis einer "soliden und sachlichen" Berichterstattung aus.

19) So betitelte Weizmann seinen Vortrag, dem das Motto dieser Schrift entnommen ist.

20) Die Rede wurde von den Juden in Form eines Flugblattes verbreitet (Druck von M. Leßmann, Hamburg 36). In derselben "Deutschen" Bank aber sitzt der "christliche" Dr. Heim als Aufsichtsrat ...

21) Man vergleiche dazu die Schrift von Sir Campbell Stuart "Geheimnisse aus Crewe House". Dort wird über Quellen, die den Engländern gutes Material lieferten, folgendes gesagt: "Unter den deutschen Zeitungen, die man für diese Zwecke als nützlich befunden hatte, war die Wiener "Arbeiterzeitung", der "Vorwärts", das "Berliner Tageblatt" und die "Volksstimme", ferner die Flugschriften, wie Fürst Lichnowskys "Meine Londoner Mission" Hermann Fernaus "Gerade weil ich Deutscher bin", Dr. Karl Liebknechts "Brief an das Kommandanturgericht", Dr. Mühlens "Die Schuld der deutschen Regierung am Krieg". Kommentar überflüssig ...

Wie das Ruhrgebiet verraten wurde, vergl. meine Schrift "Börse und Marxismus".

22) Vergleiche zu allem Überfluß hier noch die Ansicht des "objektiven" Historikers des Bolschewismus, des Juden Elias Hurwicz. Er sagt von dem Plane der Revolutionierung des gesamten Ostens, es sei ein Plan, "dessen hartnäckig, systematische Verwirklichung der Kundige (!) schrittweise verfolgen kann und bewundern muß". ("Die Weltbühne" Nr. 32 v. 11. August 1921). Der Freund Walther Rathenaus, Emil Ludwig-Cohn, nennt Sowjetrußland ein "großartiges Experiment" und erklärt dann: "Der Krieg war ausgebrochen, weil ein halbes Dutzend gebildeter Staaten sich über natürliche Differenzen nicht vernünftig wie Kaufleute zu einigen vermochten: er wurde durchgeführt, um im Zentrum Europas so moderne Staatsformen zu erzwingen, wie sie ringsum überall herrschten."

Cohn ist also ganz zufrieden mit dem "modernen Staat", der Novemberrepublik "Deutschland"; wie nicht anders möglich.

23) Das beste Zeichen, dafür, daß die Judenfrage nur radikal oder überhaupt nicht gelöst werden kann, bietet uns Ungarn. Nach Niederwerfung der Räterepublik war das ganze Land in einem nationalen Aufschwung begriffen. Die neue ungarische Regierung aber sah sich dem Druck der westlichen Börsenmächte gegenüber, dem sie glaubte, nachgeben zu müssen. Die jüdischen Bankiers und Großhändler gelangten immer mehr zum alten Einfluß wie unter den Habsburgern. Die neue Regierung ernannte einen Börsenjuden nach dem andern zu Regierungs-, Geheim- und Oberfinanzräten und Ungarn befindet sich heute genau auf der absteigenden Linie, wie vor der jüdischen Diktatur Bela-Kuhn und Szamuely.

Die völkische Vereinigungen wurden verfolgt, ihre Führer möglichst isoliert und verleumdet. Im Jahre 1923 versuchten es die Bankiers, sich das Abgeordnetenhaus durch Bestechung gefügig zu machen, indem sie ihnen – Gratisaktien jüdischer Unternehmungen zustellen. Einige hatten diese angenommen, die andern abgelehnt. Den ganze Skandal deckte der Abgeordnete Dr. Ulain Ende Juli 1923 auf, was ein Wutgeheul sondergleichen auslöste.

Der Skandal aber hatte zur Folge, daß der Ministerpräsident Graf Bethlen in der Nationalversammlung erklärte, man müsse gegen die "Übertreibung des Nationalen und des Antisemitismus" vorgehen (Völk. Beob." Nr. 149, 1923). Sammeln sich die völkischen Kräfte Ungarn nicht zielbewußt, so sind alle Opfer umsonst für die ungarische Nation gebracht worden.

24) Äußerst interessant ist auch ein anderes Bekenntnis "Im Deutschen Reich", das Organ des Zentralvereins, berichtet im Septemberheft 1921: "Einige Male hatte die Union (gemeint ist die `Österreichische Israelitische Union´) sogar gegen antisemitische Erlasse von seiten höchster Armeestellen einzuschreiten, so von seiten des Erzherzogs Eugen und des Generalobersten von Arz, jedesmal mit bestem Erfolg."

"Sogar" ist gut! Natürlich konnte der Erfolg nicht ausbleiben, wenn das allmächtige Israel drohte. Weiter:

"Als gleich darauf ein antisemitischer Antrag in der Nationalversammlung eingebracht wurde, daß künftighin nur Personen arischer Abstammung in Österreich Beamtenstellungen bekleiden dürfen, bewirkte die Intervention der Union beim Staatschef Seitz und beim Staatskanzler Renner, daß dieser verfassungswidrige (!) Antrag in den Archiven der Nationalversammlung begraben wurde". Die armen verfolgten Juden ...

25) Was diesen Groß betrifft, so hat er auch ein das deutsche Volksheer und seine Führer im Weltkriege verhöhnende Zeichenmappe herausgegeben. In einer Besprechung dieses ekelhaften Machwerks in der jüdischen "Weltbühne" sagt der Hebräer Ignaz Wrobel (eigentlich Kurt Tucholsky), nach dem er weidlich über die "Mordoffiziere" und "patriotischen Hammelbeine" gehöhnt hat: "Wir aber wollen in dies Bilderbuch sehen und jener Jungfrau Germania gedenken, die mit jedem Offizier – bis zum Feldwebel abwärts – gehurt hat. Und sprechen: "So siehst du aus". ("Weltbühne" Nr. 23 v. 18. August 1921). Dieser Bursche ist von keinem Staatsanwalt gefaßt worden. Er darf das Symbol des deutschen Volkes ungestört beschmutzen. Er kämpft ja für die hebräischen Ideale des Rechts und der Gerechtigkeit.

26) Würdige Ausnahmen bilden der Pfarrer Dr. Haeuser, Verfasser von "Jud und Christ", Kaplan J. Roth "Katholizismus und Judentum", Andersen "Der deutsche Heiland", der ungarische Bischof Ottokar Prohaska, der auf dem Katholikentag in Frankfurt a.M. 1921 die Wahrheit in die Welt schrie, ohne daß die "christliche" Presse davon Notiz genommen hätte. (Vergl. auch seinen Aufsatz in "Leo, Sonntagsblatt f.d. katholische Volk", Paderborn. Nr. 52, 28. Dezember 1919).

27) Ein großes Verdienst im Kampfe gegen die Überhebung des Judentums hat sich Herr Müller v. Hausen erworben, der Herausgeber der "Auf Vorposten". Er veröffentlichte ein Schreiben des Landesverbandes Hannover vom Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, an einen jüdischen Rechtsanwalt in Hannover. Dort heißt es u.a.: "Einen Kerl, ähnlich wie zwischen Sozialdemokraten und Antisemiten, müssen wir zu treiben suchen zwischen Zentrum und Antisemiten. Wir gehen dabei von folgender Erwägung aus: Ein Teil der Antisemiten scheut sich nicht, nunmehr das Christentum ... und das Zentrum als solches außerordentlich anzugreifen ... Wir sammeln sorgfältig alle Erscheinungen dieser Art und werden die schlimmsten Ausfälle ... der großen Menge unterbreiten. In diesem Zweck bedienen wir uns katholischer Federn, denn wir dürfen bei diesem Vorgehen nicht in Erscheinung treten". Soweit mir bekannt, konnte die "Fälschung" dieses Schriftstücks nicht nachgewiesen werden ...

Dieselbe Zeitschrift brachte in Nr. 1 - 6, 1923 ein neues umfangreiches Schriftstück desselben jüdischen Vereins zur Kenntnis, in welcher alle deutschen Parteien auf ihre Ausnutzbarkeit für jüdische Ziele geprüft werden. Über das Zentrum heißt es da: "Hier hat die Taktik größtenteils in dem Hinweis auf die Religions- und Christentumsfeindlichkeit des Antisemitismus zu bestehen ... Predigten, in denen gegen den Antisemitismus Stellung genommen wird, müssen abgedruckt werden, was in Breslau schon geschehen ist: Auch Frankfurt wird uns wahrscheinlich einen Artikel von katholischer Seite verschaffen. Diese Predigten werden vor allem ihren Einfluß auf die Landbevölkerung ausüben". Über die sozialdemokratischen Parteien steht folgendes Geständnis darin: "Sie sind mit unserem Gegenmaterial alle reichlich versorgt. Uns stehen zirka 80 sozialdemokratische Zeitungen zur Verfügung, die gern unsere Artikel aufnehmen".

Dieser Bericht stammt von einer Sitzung des Zentralvereins vom 2. Mai 1920 im Logenhause des Bnei Brißordens zu Berlin, Kleiststraße Nr. 10. Der Herausgeber des "Vorposten" übernimmt die Verantwortung für die Echtheit einer ihm in die Hände gefallenen Abschrift.

28) Noch ein Bild aus der Gegenwart. Das "Isr. Wochenblatt" schreibt: "In der in Kowno abgehaltenen Versammlung der litauischen Emissionsbank wurde der Kownoer jüdische Bankier Leontin Soloweitschik, ein Bruder des Ministers für jüdische Angelegenheiten, in den Rat gewählt. In der Revisionskommission wurden die zwei jüdischen Bankiers Swirski und Fraenkel gewählt. In autoritativen Kreisen rechnet man damit, daß mindestens die Hälfte aller Aktien, das sind 600 000 Dollar sich in jüdischen Händen befinden. Die jüdische Zentralbank ist mit 500 Aktien für zusammen 5000 Dollar beteiligt". Weiter:

"Zum Zusammenbruch der Landsmannbanken in Dänemark. Das Ereignis des Zusammenbruchs der Landsmannbanken, welcher der bekannte jüdische Finanzmann, Etatsrat Emil Glückstadt (bekanntlich der dänische Finanz-Sachverständige beim Völkerbund) vorgestanden hat, hält noch immer die dänische Öffentlichkeit in Atem. Wie sich herausstellt, sind unter den geschädigten Einlegern hauptsächlich Juden. Das Kopenhagener Tageblatt `Politiken´ schildert die Vorgänge vor dem Hauptgebäude der Landsmannbanken, vor welchem eine große Anzahl altangesehener dänischer Juden mit sorgenvollen Gesichtern standen, die durch die gewagten Operationen der Bankleitungen um den Ertrag ihres arbeitsreichen Lebens gekommen sind. Im übrigen ist jetzt in der Angelegenheit der Landsmannbanken eine radikale Sanierungsaktion im Gange, an der sich die Regierung und die Großbanken beteiligen". ("Isr. Wochenblatt für die Schweiz" Nr. 41 v. 13. Oktober 1922).

Also, wenn Juden bankerott machen, hat der dänische Staat sie zu retten.

29) Man vergleiche hierzu noch ein Wort aus der 6. Sitzung: "Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind. Deshalb müssen wir sie auf alle Fälle ihres Besitzes berauben. Das beste Mittel hiezu ist die Erhöhung der Steuern und der hypothekarischen Verschuldung. - Die Industrie muß das Land sowohl von Arbeitern wie von Kapital entblößen. Zugleich würden wir dafür sorgen, daß alle geistigen Kräfte der Nichtjuden vom Lande verdrängt werden. Diese Maßnahmen werden den Grundbesitz in unbedingte Abhängigkeit von uns bringen." Also auch hier: Vernichtung selbständiger Existenzen, um sie in finanzielle Abhängigkeit zu bringen.

30) Ich empfehle hier dringend zum Studium die Schrift von Gottfried Feder "Der deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage", Mk. 2,-.

31) Über die Beteiligung der Hebräer an dieser koscheren Zusammenkunft schreibt Harden-Witkowsky in seiner "Zukunft" nachdem er berichtet hat, daß Ludwig Stein in der Chicagoer jüdischen Wochenschrift "The East and West" hochgemut über die vielen Juden triumphierte: "Schanzer, Joffe, Litwinow, Krassin (? A.R.), die meisten russischen Sachverständigen; Rathenau ..., Hirsch, Melchior, Mendelssohn, Bernhard Krämer; nicht genannt sind die gewiß nicht minder beträchtlichen Herren Maltzan, Simon, Hilfferding, Bonn, Weitz, Wolff, Ludwig und last not-least, Stein selbst,mancher Andere noch." ("Zukunft" Nr. 37, 10. Juni 1922).

32) Charakteristisch ist, daß das Werk zum Lobe des Bolschewismus von Alfons Goldschmidt, die freche Verhöhnung Christi von Carl Einstein "Die schlimme Botschaft" und dieses rein auf die Welt-Plutokratie hinarbeitende Buch in ein und demselben Verlag erschienen sind, nämlich im "Ernst Rohwohlt Verlag, Berlin". Bemerkenswert ist auch, daß Heymann ein Wort vom "D´Israeli" ("The secret of succes is constancy of purpose") als Motto nimmt, des Mannes, der die Rassefrage als "Schlüssel der Weltgeschichte" bezeichnete.

33) Man denke in diesem Zusammenhange an das Esperanto des Libauer Juden Zamenhof.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werke aus dem Deutschen Volksverlag

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Schöne Literatur

Der deutsche Narr. Von K. Bayer. Preis geh. Mk 2,10, gebunden Mk 3,10.

Die Wanzen. Taten und Meinungen des Marquis de la Vidange. Von F.W. Boyen. Mit Federzeichnungen von O. v. Kursel. Preis kart. Mk 2,50, geb. Mk 3,50.

Henrik Ibsens "Peer Gynt". In freier Übertragung von Dietrich Eckart. Preis kart. 2,40, geb. Mk 3,50.

Deutschbewußtsein. Ein Wort an den geistigen Adel deutschen Blutes. Von des deutschen Volkes Errettung und Wiedergeburt. Von Dr. Alfred Falb. Preis kart. Mk 0,60.

Jud Günther, der böse Geist der Etappe. Ein Roman nach Tagebuchblättern aus dem Weltkrieg. Von F. Halbach. Preis kart. 1,20.

Der Feind im Land. Spiegelbilder aus deutscher Schmach und Not. Von Adolf Viktor Koerber. Preis kart. Mk 2,80, geb. Mk 4,-.

Bestien im Land. Skizzen aus der mißhandelten Westmark. Von Adolf Viktor Koerber. Preis kart. Mk 1,50.

Die Angeseilten. Ein Zeitroman von Erich Kühn. 10. Tausend. Der Roman der Nationalsozialisten und des politischen Münchens. Preis kart. 2,50, geb. 3,60.

Rasse? Roman von Erich Kühn. 10. Tausend. Behandelt das Schicksal eines deutschen Mädchens, das am Juden zugrunde geht. Preis geh. Mk 2,10, geb. Mk 3,10.

Biarritz. Historisch politischer Roman aus der politisch wildbewegten Zeit der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts von Sir John Retcliffe (Hermann O.F. Goedsche) in vier Bänden. Preis in Ganzleinen mit vier Umschlagzeichnungen von Otto Kursell, in geschmackvoller Kassette Mk 22,-.

Deutsche Abenteurer. Geschichtsbilder und abenteuerliche Lebensbeschreibungen von Dr. Albrecht Wirth. Preis brosch. Mk 2,30, geb. 3,50.

Bairischer Fasching. Denkwürdiger Briefwechsel aus der Periode Kahr, nebst einem Kapitel über den Kulturkampf von Xaver Schleinkofer, M.d.L. und Alois Schwendbüchler, Ökonom. Preis Mk 0,80.

Deutsche Sprüche. Aus dem Nebel- und Christmond 1923 von Hans von Wolzogen. Preis Mk 0,25.

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"Der Weltkampf", Halbmonatsschrift für die Judenfrage aller Länder. Herausgeber: Alfred Rosenberg. Preis vierteljährl. Mk 4,-, halbjährlich Mk 7,20, ganzjährlich Mk 14,-, Einzelheft Mk 0,70.

Die 24 Hefte des Jahres enthalten: Eingehende sachliche Aufsätze über die politische, wirtschaftliche und kulturelle Seite der Judenfrage. - Weltpolitische Überblicke und Prüfungen der sich herausbildenden weltpolitischen Pläne, Bündnisse und Verwicklungen. – Eine Fülle kleiner Nachrichten und Stimmungsbilder aus allen Erdteilen und Ländern, welche die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Stellung des Juden in der Welt beleuchten. - Lebensbilder politischer Persönlichkeiten, wie Mussolini, Herriot, Lenin, Trotzki, Castiglioni, Chaim Weizmann usw.

Wissenschaft

Der deutsche Heiland. Von Friedrich Andersen. Preis brosch. Mk 2,-.

Weltvernichtung durch Bibelforscher und Juden. Von A. Fetz. Preis: geh. Mk 2,50, Ganzleinen Mk 4,-.

Biblischer Antisemitismus. Von Pastor Karl Gerecke. Preis kart. Mk -,60

Deutschlands führende Männer und das Judentum

Bd. I Schopenhauer und die Juden von M. Groener. Preis geh. Mk -,50

Bd. II Richard Wagner und die Juden von Dr. K. Grunsky. Preis geh. Mk -,70

Bd. III Goethe und die Juden von Dr. Max Maurenbrecher, Dresden. Preis geh. Mk -,70

Bd. IV Luther und die Juden v.Dr. Alfred Falb. Preis geh. Mk -,70

Bd. V Hebbel u. die Juden. Das liter. Judentum seiner Zeit. Von Prof. Adolf Bartels, Weimar. Preis geh. Mk -,65

Der Jude und sein Sklaventum. Eine Studie zur Geschichte des Gaunertums von H. Chr. Meyer. Preis geh. Mk -,50

Reizliteratur. Semitische und andere Geheimnisse in Spenglers Pseudowissenschaft von Armin v. Oefele. Preis geh. -,65

Unmoral im Talmud. Von A. Rosenberg. Preis geh. Mk -,60

Die Juden im Urteil der Zeiten. Sammlung jüd. u. nichtjüd. Aussprüche v. Ottok. Stauf v. d. March. Preis geb. M 2,-

Das Gesetz des Nomadentums und die heutige Judenherrschaft von weil. Prof. Dr. Adolf Wahrmund-Wien. 3. Aufl. Preis geh. 2,50, Halbl. 3,50, Ganzl. 4,-

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Wichtige Flugschriften zur Massenverbreitung sind:

Völkisches Rüstzeug

Flugschriftenreihe

Heft 1: Der Jesuitismus als Volksgefahr. Eine Betrachtung zu den Münchner Novemberereignissen von Alfred Miller. Preis Mk -,50

Heft 2: Zentrum und Bayerische Volkspartei als Feinde des deutschen Staatsgedankens von Alfred Rosenberg. Preis Mk -,50

Heft 3: Dr. Georg Heim und die Novemberrepublik von Alfred Rosenberg. Preis Mk -,20

Heft 4: Völkisch oder National? Eine grundsätzl. Auseinandersetzung mit der deutschnationalen Oberschicht v. Joachim Haupt. Preis Mk -,30

Heft 5: Börse und Marxismus oder Der Herr und der Knecht von Alfred Rosenberg. Preis Mk -,50

Heft 6: Die Juden und wir. Eine Zusammenstellung des wichtigsten jüdischen Schuldmaterials von G. Engelhard. Preis Mk -,25

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Politik und Wirtschaft

Der Hitlerprozeß. Verhandlungsbericht vor dem Volksgericht München im Februar und März 1924. Preis Mk 2,40.

Die Beweggründe zur Tat Adolf Hitlers. Seine Verteidigungs- und Rechtfertigungsrede vor dem Volksgericht München am 26. Febr. 1924. Preis Mk -,25

Ludendorffs Warnung. Die Verteigungsrede Ludendorffs vor dem Volksgericht München am 29. Febr. 1924. Preis -,70.

Der völkische Ludendorff, Von A.V. Koeber mit einem Bild Ludendorffs v. Kursell. Preis: kart. Mk 1,90, ganzl. geb. Mk 3,50.

Die Juden im Heer. Eine statistische Untersuchung nach amtlichen Quellen von Otto Armin. 20. Tausend. Preis Mk -,60

Mein politisches Erwachen. Aus dem Tagebuch eines sozialistischen Arbeiters. Von Anton Drexler, Ehrenvorsitzender und Gründer der nationalsozialistischen Arbeiterpartei, 15. Taus., Preis -,60

Die Überwindung des Judentums in uns und außer uns. Von Rudolf John Gorsleben. Preis Mk -.50.

Adolf Hitlers Reden. Preis kart. Mk 2,60, ganzl. geb. Mk 4,-

Der nationale Sozialismus. Von Ing. Rud. Jung, Abg. der Prag. Kammer. 15. Tausend. Preis geh. Mk 1,90, halbleinen Mk 3,50.

Einkehr. Betrachtungen eines sozialdemokratischen Gewerkschaftlers über die Politik der Sozialdemokratie von Emil Kloth, ehem. soz. Stadtverordneter in Neukölln. Preis Mk -,50

Judas Schuldbuch. Eine deutsche Abrechnung von Wilhelm Meister. 50. Aufl. Preis Mk 3,-; Ganzl. Mk 5,50; Halbleder geb. 6,50.

Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik. Von Alfred Rosenberg. 15. Aufl. Preis geh. Mk 2,20; Ganzl. Mk 3,50.

Pest in Rußland. Von Alfred Rosenberg, Reval. 10. Tausend. Preis steif kart. Mk 2,40

Wesen, Grundsätze und Ziele der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Das Programm der Bewegung, herauzsg. u. erläut. v. Alfr. Rosenberg. Preis Mk 0,50.

Die internationale Hochfinanz als Herrin der Arbeiterbewegung in allen Ländern. Von Alfred Rosenberg. Preis Mk 1,-

Das neue Deutschland. Ein Rätestaat auf nationaler Grundlage. Von Dr. Paul Tafel. Preis geh. Mk 1,40

Die entlarvten Judenfreunde. Geistiges Exerzierreglement für völk. Redner u. kritische Hörer v. Rud. Wiedemeyer. Preis kat. Mk 1,60

Quer durch die Gegenwart. Von Dr. Albrecht Wirth. Preis brosch. Mk 2,40

Das neue Ungarn. Von einem Deutschungarn. Preis geh. Mk -,40

Totengräber Rußlands. Zeichungen v. Otto Kursell, Verse v. Dietrich Eckart. 120. Tausend. Preis Mk -,45; Russ. Ausg. Mk -,45, Engl. Ausg. Mk -,50.

Österreich unter Judas Stern. Zeichnungen von Otto v. Kursell, Verse von Dietrich Eckart. Preis geb. Mk -,15

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Deutscher Volksverlag, Dr. E. Boepple, München

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Druck von Dr. F.P. Datterer & Cie., Freising-München