arbeit.jpg (24882 bytes)
Die Dachau-Blamage
Willkommen liebe Dachau Touristen.  Wir machen  eine Besichtigung durch das Lager das  von 1933-1945 für Feinde und Gegner des "Dritten Reiches" bereit stand.
turm.jpg (10246 bytes)

Warum ist Dachau eine Blamage? Wir werden das hier betrachten und erörten, anhand von Fotographien am Ort, Zeitungsberichten, Dokumenten, Propaganda-Lügen und einiges mehr.

Wenn man von einem Verbrechen im Dachau-Lager reden will, dann kann es sich nur um den Massenmord an deutschen Kriegsgefangenen handeln, die hier im Lager, wenige Stunden nach der "Befreiung", am 29. April 1945, von den Amerikanern ermordet wurden.

dachau00.jpg (27302 bytes)

baracke1.jpg (10016 bytes)

Links sehen wir die berüchtigte "Baracke X", in der sich  fünf Entlausungskammern , die "Gaskammer",  alle mit dem feuergefählichen "Zyklon B Giftgas" betrieben , und  vier Krematorien befanden. Rechts sehen Sie fünf Entlausungskammern, die sich links am Ende der Baracke X befinden. Also, gleich neben den Krematorien, die Feuer zur Verbrennung benötigten. Alles in einem Gebäude!

cubicls1.jpg (21761 bytes)

Gehen wir zunächst in die Entlausungskammern, die nie als "Mordwerkzeug" zur Vernichtung von Menschen indiziert wurden.

kamerdo2.jpg (11456 bytes)

aparat04.jpg (8861 bytes)

zyklon01.jpg (7692 bytes)

Link sehen wir eine Stahltür, eine von zwei per Entlausungskammer, mit einem Schild, das diese Räume als "Disenfektionskammern" ausweist. In einem Lager, in dem sich zu jeder Zeit, einige tausend Insassen befinden, sind die Seuchengefahren hoch und es muß strengstens auf Hygene geachtet werden, um Todesfälle durch Epidemien zu verhüten, daher der KL-Slogan "Eine Laus dein Tod".
Im linken Bild sehen wir eine Dampfleitung neben der Tür und darüber ein Kurbelgewinde. Beides wurde zur Aktivierung der komplizierten Gasentfaltung benötigt.
In der Mitte sehen wir den Gasapparat, der benötigt wurde, um sicher das  Zyklon B Gas aus der Dose, die rechts zu sehen ist, zu entfernen, das Gas freizusetzen und durch die Kammer zu verteilen, in der die Kleidung der Häftlinge aufgehangen wurde, in zwei Reihen, um tödliches Ungeziefer zu entfernen.

aparat01.jpg (10866 bytes)

aparat03.jpg (10186 bytes)

Hier nochmal links der Gasapparat. Dampfhahn und Kurbelgewinde sind gut zu sehen, die sich außerhalb der Entlausungskammer befinden und durch Stahltür vom Gasapparat getrennt sind, damit der staatlich zugelassene Techniker nicht mit dem Gas in Berührung und dadurch zu Tode kommt. Nur geschulte Techniker wurden zu solchen Arbeiten herangezogen. Rechts sehen wir das Gestell, in das die Zyklon B Dose gestellt und durch Kurbeldrehungen von außen die hier zu sehende Spitze in die Büchse forciert, um die Granulate, in denen sich das Gas befand, in das Rohr fallenn zu lassen, das wir hier erkennen, um es dann in den Drahtkorb zu befördern. Danach wird Dampf in den Korb gelassen, wodurch das Gas aus den Granulaten entfliehen und durch die aufgehangene Kleidung ziehen konnte. Ich will sie jetzt nicht  mit technischen Gas- und Dampfdaten belasten, da diese in einschlägiger Literatur zu haben sind.

Wir erkennen also, daß die Anwendung von Zyklon B einen ziemlich großen, technischen Aufwand erforderte. Das Hineinwerfen von Granulaten in riesige "Gaskammern", in denen bis zu 2-3000 Menschen "vergast" werden sollten, ist einfach unmöglich, da der Techniker, der die Dose erst öffnen mußte, um die Granulate durch irgendwelche Löcher einzuführen, sich selbst vergast hätte.  Ganz besonders im Sommer, bei hohen Tagestemperaturen, würde das Gas sehr schnell entfliehen.

Was uns nun zu dem Thema der "industriellen Vernichtung des Judentums in Gaskammern" bringt. Bis in die 60er Jahre hinein, wurde behauptet, in Dachau wurden ca. 238 000 "Menschen" d.h. Juden, in der dortigen Gaskammer umgebracht. Die französische Regierungkommission zur Untersuchung von Kriegsverbrechen, stellte sogar ca. 26 Millionen Nazi-Opfer fest, "die meisten davon wurden in Dachau getötet".

berner00.gif (28281 bytes)
So fing es an.
Hitler = Deutschland
"in der Welt voran"
26 Millionen Menschen
in deutschen Konzentrationslagern ermordet
 
...Die meisten davon wurden in Dachau getötet...
 

Was bei dieser Holocaustlüge hervorsticht ist, daß die franz. Untersuchungskommission keine hastigen Schlüsse gezogen haben konnte, weil KL-Dachau bereits am 29. April 1945 von Amerikanern eingenommen wurde und diese Kommission ihren Bericht erst im August veröffentlichte. Man hatte also genug Zeit, um ziemlich genaue Zahlen festzustellen. Wenn die "meisten" in Dachau "ermordet" wurden, dann müssten es ca. 13-14 Millionen "Opfer" gewesen sein. Auschwitz, wo angeblich die "Todesmühlen" tagtäglich auf Hochtouren liefen, wird hier nicht einmal erwähnt! Dachau aber, mit den meisten .....usw.

Als dann diese offiziellen Zahlen zusammenbrachen, gab man die Zahl von 238 000 Opfern heraus. Auch die konnte sich nur für wenige Jahre halten und wurde dann in den 60er Jahren auf ca.32 000 herabgesetzt. Was natürlich die Glaubwürdigkeit in keiner Weise verbessert.

Daß aber Menschen, bzw. Juden, in Dachau "vergast" wurden, darüber darf es in der Bundesrepublik keine Zweifel geben. §130 verbietet das und Zweifler können mit fünf Jahren Gefängnis rechnen. Aber was war denn das für eine "Vergasung" in Dachau, das KEINE Gaskammer hatte?

STADT DACHAU
Große Kreisstadt
1200jähriger Künstlerort

 

Uns. Zeichen: 4.2/Ra/Sa Datum: 14.11.88

 

Sehr geehrter Herr Geller!

Auf Ihre Anfrage teile ich Ihnen mit, daß Vergasungen im ehemaligen Konzentrationslager Dachau nicht stattgefunden haben ...

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

gez.: Rahm -

Verwaltungsdirektor

 

Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen

KZ-Gedenkstätte Dachau                    Museum-Archiv-Bibliothek

Alte Römerstraße 75 Telefon 08131/1741-1742 8060 Dachau-Ost

Herrn

J...... F.....
Dachau, den 20.6.1989
339/89 mg

Sehr geehrter Herr F.....,

wir bestätigen den Erhalt Ihrer Anfrage vom 10.5.89.

Das Krematorium des Konzentrationslagers Dachau ist im Jahre 1942/43 errichtet worden. Die toten Häftlinge sind bis kurz vor der Befreiung in den Öfen des Krematoriums eingeäschert worden, die in dem Gebäude befindliche Gaskammer ist nicht benutzt worden.

Wir möchten Sie darüberhinaus auf die hier ausgestellte Dokumentation, sowie auf die Veröffentlichung von Eugen Kogon, Hermann Langbein, Adalbert Rückerl (Hrsg.): Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Frankfurt 1983 verweisen.

Mit freundlichen Grüßen

 I.A.

gez.: (McGehee)

 

 

Es haben also keine "Vergasungen" in Dachau stattgefunden und trotzdem berichtet die allgemeine Holocaustliteratur von "Vergasungen" in Dachau. JA, man hatte sogar eine "Gaskammer" in die Baracke X eingebaut! Zu welchem Zweck eigentlich? Diese "Renovierung" wurde aber erst nach der US Übernahme des Lagers im April 1945 vorgenommen.

baracke3.jpg (7917 bytes)In dieser berüchtigten Baracke befanden sich die "Gaskammer", vier Krema-Retorten und fünf Desinfektionskammern. Diese Mischung von Gas- und Krematorium, wäre äußerst gefährlich. Der Schornstein, der im Hintergrund zu sehen ist, gehört zur Dampfheizung in der Baracke X und nicht zum Krematorium.

Gasvalve.jpg (9746 bytes)  Auch war in diesem Gebäude eine Dampfheizung deren Regulierventile als "Gashähne" in dem "Dokumentarfilm" »Memories of the Camps« gezeigt wurden. Der Ansager dieser "Dokumentation" sagte: "Eine Hand an der Kontrolle ließ das Gas in die Gaskammer, und wieder schrie eine Gruppe Gefangner ihr Leben aus." Eine Hand wurde gezeigt, die am Dampfventil drehte.

Das eigentliche Krematorium mit zwei Retorten, das abseits der Baracke X  im Wald steht, hat einen Schornstein der von den Retorten aufwärts durch das Dach geht. Wir sehen hier die Öffnungen und den Abzug. Das war das originale Krematorium im Lager Dachau.

krema01.jpg (13496 bytes)

krema02.jpg (13172 bytes)

Wir gehen nun in die "Baracke X", die aus Ziegelsteinen besteht, also kaum eine Baracke ist, um in das "Krematorium" zu kommen.  Hier sehen wir keine Schorsteinverbindungen, zu diesem angeblichen Krematorium neben der "Gaskammer" in Baracke X. Man fragt sich, wie ein Krematorium arbeiten kann, ohne Abzug. Noch dazu vier in einem Raum und so dicht an der "Gaskammer".

krema06.jpg (13575 bytes)

Krema04.jpg (6411 bytes)

Krema03.jpg (13574 bytes)

BILD OBEN LINKS:
Vorderansicht der "Verbrennungsöfen"
Keine Schonsteinverbindung zu sehen.
 
BILD OBEN RECHTS:
Draufsicht der "Verbrennungsöfen"
Keine Schonstein Verbindung zu sehen.
 
BILD NEBEN AN:
Hinter- und Seitenansicht der "Verbrennungsöfen"
Keine Schornsteinverbindung zu sehen.

 

Eingang zur "Gaskammer", getarnt als "Brausebad"

kamerdo3.jpg (8127 bytes)

 
Der Eingang zur "Gaskammer", die nie in Betrieb war, war so geplant, daß die "Vergasten" nun durch diese Tür in das sonnendurchflutete Nebenzimmer gezogen werden mußten.
Besonders im bayrischen Hochsommer, mußte mit furchtbarem Leichengeruch gerechnet werden, der dann scheinbar durch die offenen Fenster entkommen konnte, und die "vergasten Opfer" für Jedermann sichtbar waren. Von Geheimhaltung hätte da keine Rede sein können.Die "Gaskammer" hatte eine gleiche Tür gegenüberliegend.  Eine Ein-und Ausgangstür.

Es ist erwiesen, daß die sogenannte "Gaskammer von Dachau" nach (!) dem Kriege im Auftrag der US-Armee durch gefangene SS-Soldaten erbaut wurde, als bloße Attrappe. Sie war und ist nicht funktionsfähig, Die Kremationsöfen haben keine Verbindung zum Kamin, also auch nur eine bloße Attrappe, und dennoch hat man das Publikum 25 Jahre lang angelogen, indem man diese Pseudo-"Gaskammer" und "Krematorium" als die von den Nazi verwendete Mordwaffe zeigte. Amerikanische und tschechische  "Augenzeugen" (Dr. Blaha) haben "Vergasungen" und "Verbrennungen" unter Eid im Nürnberger Gericht beschworen.

gasdachu.jpg (13415 bytes)

sign.jpg (11984 bytes)GASKAMMER
getarnt als "Brausebad"
-war nicht in Betrieb.
 
Mit anderen Worten:
Hier wurde niemand "vergast".
 
Warum  dann das Gerede von einer "Gaskammer" ?

 

gasvent.jpg (14453 bytes)
 
Die "Gaskammer", getarnt als "Brausebad", war nicht einmal ein richtiges Brausebad, denn es bestehen keine eigentlichen Anschlüsse zur Wasserlieferung. Es existiert aber ein Bodenabfluß mit einem regulärem Gully-Grill, wie man sie auf den Straßenabflüssen sieht.
Die Außenwände haben zwei Frischluftlöcher mit Gitter, was weder den Raum als "Gaskammer" noch als  "Brausebad" nützlich wäre. Es handelt sich hier  ganz einfach um Gruselutensilien, die dem Holocaust-Tourismus deutsche "Grausamkeit" vorgaukeln soll.

Die Lüge von der Dauchauer-Gaskammer wurde eidesstattlich von Augenzeugen bestätigt. "Dokumentarfilme" wurden ebenfalls herausgegeben, um die Greuel fest in den Köpfen der erschauernden Zuhörer zu verankern. Die Welt began die Deutschen zu hassen, für die Greuel die sie (niemals) an "wehrlose Opfer" verübten

DOKUMENT 2430-PS
KONZENTRATIONSLAGER DACHAU
- Seite 10 -
 
Dachau - Fabrik des Horrors
 
Dachau, in der Nähe von München, eines der älteste Nazi-Gefangenenlager. Es ist bekannt, daß in Dachau zwischen 1941 und 1944 manchmal bis zu 30.000 Menschen eingeschlossen waren. 30.000 waren anwesend, als die Allierten Dachau erreichten. Die Nazis sagten, daß es sich um ein Lager für politische Dissidenten, Gewohnheitsstraftäter und religiöse Eiferer handelte.
 
Als diese Szenen gefilmt wurden  [dem IMT in Nürnberg wurde ein Film als Beweismittel vorgeführt, daß in Dachau massenhaft "vergast" wurde. Was hier an Text wiedergegeben wird, ist die Übersetzung des Filmkommentars],  waren über 1.600 Priester vieler Konfessionen noch am Leben. Sie kamen aus Deutschland, Polen, Tschechoslovakei, Frankreich und Holland.
Ankommende Gefangenenzüge transportierten mehr tote als lebendige Fracht. Jene, die stark genug waren, wurden von Orten außerhalb, die von den heranrückenden Alliierten bedroht wurden, nach Dachau gebracht. So schauten sie aus, als sie ankamen.
 
Einige überlebten, und die ankommenden Helfer taten, was sie konnten. Andere starben nach der Befreiung. Sie wurden von Mitgefangenen beerdigt.
 
So wie in anderen Lagern auch, so wurde die Menschen von Dachau geholt, um die Toten anzuschauen.
Und das fanden die Befreier innerhalb der Gebäude vor:
Die Kleidung jener Gefangenen, die in der Gaskammer erstickten, hängt ordentlich auf den Bügeln. Unter dem Vorwand, daß sie Duschen sollten, bekamen Handtuch und Seife ausgehändigt.
 
Das ist das Brausebad
 
Innerhalb des Brausebades
An der Decke - die Duschkopf-Attrappen [hier schwenkt die Kamera zu Decke hoch. Gas sollte laut dieser Zeugen aus den Löchern gekommen sein].
 
Im Kontrollraum - die Ein- und Auslaßrohre. [Im Bild weiter oben zu sehen]
Druckknöpfe, mit den der Gasein- und -ausfluß reguliert wurde. Ein Handventil, um den Druck zu regulieren. Cyanid (Blausäure/Zyklon B) Pulver diente zur Entfachung des tödlichen Rauchs. Von der Gaskammer wurden die Leichen in das Krematorium gebracht.
 
Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 470 (Band XXIX)
 

Der Prozeß gegen die sog. Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg, festigte die antideutsche Propaganda und legitimierte die tausenden von Lügen, die sich im Holocaust breit gemacht haben.   Ausnahmslos wurden diese Hasstyraden von allen Medien der Welt eifrig verbreitet.

 
Lørdag, 1. oktober 1994               MORGENAVISEN JYLLANDS-POSTEN
Tyksland - mindet om en kz-lejr
Den gamle i Dachau
Af JØRN MIKKELSEN
Jyllands-Postens
korrespondent
 
Dachau
Martin Zaidenstadt er 82. Han går dårligt, hørelsen er ikke den bedste, og han har faktisk også svæ ved at gøre sig forståelig. Men han er en farlig mand. Det har han både borgmesterens og flere embedsmænds ord for. Zaidenstadt bor i Dachau, en Lørdag, 1. oktober 1994
Deutsche Übersetzung:
Deutschland - Erinnerungen an ein KZ-Lager
 
Der alte in Dachau
Martin Zaidenstadt ist 82 Jahre alt. Er geht schlecht, das Gehör ist nicht das beste, und er hat tatsächlich auch Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Er ist aber ein gefährlicher Mann. Das haben ihm sowohl der Bürgermeister wie etliche Beamte bestätigt.
 
Martin Zaidenstadt wohnt in Dachau, einer kleinen Stadt in der Nähe von München. Sein Schicksal ist mit der grausamen Geschichte dieser Stadt verknüpft. Das ist der Grund, warum er mit den Politikern Probleme hat.
Für alle Zeiten wird der Name Dachau mit dem KZ-Lager verbunden sein, das sich während der Nazi-Zeit hier befand. 206.000 Menschen wurden im Lager ermordet. Als Gefangener überlebte Martin Zaidenstadt 3 Jahre in diesem Grauen.
 
Die Absprache mit den anderen
"Wir haben uns so abgesprochen, daß der Überlebende dafür sorgen solle, daß die Erinnerung an Dachau am Leben erhalten werde", erzählt der alte Mann.
 
Gerade darum ist er zum Problem geworden. Die Politiker der Stadt sind nicht begeistert darüber, daß Martin Zaidenstadt amerikanischen Touristen und japanischen Schulkindern davon erzählt, sie die Deutschen Juden vergasten und Partisanen durch Genickschuß hinrichteten.
 
Die Gemeinde möchte lieber "richtige" Touristen in die schöne alte Stadt Dachau locken; Touristen, die mehr Geld ausgeben als nur das Eintrittsgeld zum KZ-Museum.
 
Er erinnert sich an alles
... Hier wurde sein bester Freund an den Armen an einem Baum aufgehängt, ehe die SS-Leute ihn durch den Kopf schossen. Hier wurde das Gas von der Decke eingelassen in den Raum, der als Brausebad getarnt war ...
 

Martin Zaidenstadt, ehemaliger jüdischer Häftling in Dachau, hat sich selbst zum Führer durch das ehemaliger Konzentrationslager Dachau ernannt. Er spritzt mit entsprechender Absicht die Geschichtsfälschungen von den "Vergasungen" wie ein Gift in die wehrlosen Gehirne der vielen Schulkinder, die dort ihren Rundgang machen. Selbst die dänische Tageszeitung MORGENAVISEN JYLLANDS-POSTEN kolportierte seine Greuelgeschichte ungeprüft, und das noch im Oktober 1994. Was unternimmt aber die Leitung der KZ-Gedenkstätte Dachau, um diesem grausigen Treiben dieses notorischen alten Lügners zu begegnen?

 
An die
Direktorin Barbara Distel
KZ-Gedenkstätte
Alte Römerstrasse 75
D-85221 Dachau
 
4.10.1994

Sehr geehrte Frau Distel,

in der dänischen Tageszeitung Morgenavissen Jylland-Posten erschien am 1. Oktober 1994 ein Bericht über die Aktionen des Herrn Martin Zaidenstadt vor der KZ-Gedenkstätte Dachau. Herrn Zaidenstadt wohnt in Dachau und ist nach Angaben seiner Frau Jude und ehemaliger Häftling im KL-Dachau.

In der dänischen Zeitung wird Herrn Zaidenstadt die Aussage in den Mund gelegt, wonach (im Gegensatz zu der Inschrift auf der Hinweistafel in der  "Gaskammer - niemals in Betrieb" der Gedenkstätte Dachau) aus den blinden Duschköpfen "das Gas von der Decke in den eingelassen wurde". Auch wird ihm die Aussage unterstellt, in Dachau seien 206.000 Menschen ermordet worden.

Herr Zaidenstadt ist, wie seine Frau mitteilte, fast täglich in der Gedenkstätte um Besucher "aufzuklären" - auch heute wieder.

Hierzu möchte ich Sie bitten, mir folgende Fragen zu beantworten:

1. Trifft es zu, daß Herr Zaidenstadt Besuchern sagt, im KL-Dachau seien Menschen, zumeist Juden, "vergast" worden?

2. Trifft es zu, daß Herr Zaidenstadt Besuchern mitteilt, im KL-Dachau seien 206.000 Menschen getötet worden?

3. Sollte Herr Zaidenstadt diese Aussagen tatsächlich machen, würden Sie mir dann bitte mitteilen, ob diese Aussagen mittlerweile zutreffend sind und der Hinweis auf der Tafel in der "Gaskammer", daß dort niemals "vergast" wurde, mittlerweile überholt ist.

Für Ihre Mühewaltung herzlichen Dank im voraus und

freundliche Grüße

K.P.

Und hier ist die Geburtsstunde der Dachauer-Gaskammer-Lüge. Geboren von "Augenzeugen" deren Zurechnungsfähigkeit stark infrage gestellt werden muß.

DOKUMENT 3249-PS
 
KONZENTRATIONSLAGER DACHAU
EIDLICHER BERICHT DES TSCHECHOSLOWAKISCHEN ARZTES DR. FRANZ BLAHA VOM 9. JANUAR 1946: WERDEGANG, VERHAFTUNG ALS GEISEL 1939, EINLIEFERUNG INS KONZENTRATIONSLAGER DACHAU 1941, SCHILDERUNG MEDIZINISCHER VERSUCHE AN GEFANGENEN, TÖTUNGEN UND STERBEN DURCH EPIDEMIEN (BEWEISSTRÜCK US-663)
 
12. "Viele Hinrichtungen durch Gas ... fanden im Lager statt. Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und Ihre Gesichter aufgedunstet. Viele Gefangenen wurde später durch diese Art und Weise getötet."
 
Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT Nürnberg
14.11.1945 - 1.10.1946, Delphin Verlag, München, 1989, Seite 62 (Band XXXI)
"Gegen Ende ging den Nazis die Kohle aus und sie hatten keine Möglichkeit mehr, die von ihnen getöteten Menschen zu kremieren. Dennoch betrieben sie ihr Mordgeschäft uneingeschränkt weiter. Die Gaskammer war ununterbrochen in Betrieb, um die Häftlinge mit Giftgas zu töten."
Lt. Hugh C. Daly in einem eidesstattlichen Bericht, der von der 42. US-Division Regenbogen über das KL-Dachau
im Jahre 1946 veröffentlicht wurde.

Bei dem Dokument 2430-PS, das die Massenvergasungen in Dachau im Rahmen des Nürnberger Prozesses unter Beweis stellen sollte, handelt es sich um eine eidesstattliche Versicherung. Diese wurde von James B. Donovan (Commander, USNR) am 24. November 1945 vor dem Untersuchungsoffizier, Calvin A. Behle, Lt. Colonel (Oberstleutnant), JAGD der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika und vor dem IMT in Nürnberg abgegeben. Bei diesen Zeugen handelte es sich um noch honorigere Perönlichkeiten als bei den Gaskammer-Zeugen von Auschwitz.

19.8.1960 DIE ZEIT Seite 16

"Weder in Dachau noch in Bergen Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt in Betrieb genommen. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände. Alleine in den zwölf Monaten vom Juli 1942 bis Juni 1943 starben laut offizieller Statistik der SS in allen Konzentrationslagern des Reiches 110.812 Personen an Krankheiten und Hunger. Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasung begann 1941/1942 und fand ausschließlich an einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit Hilfe entsprechender technischer Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich) statt: in Auschwitz-Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und Belzec.

Dort, aber nicht in Bergen Belsen, Dachau oder Buchenwald wurden jene als Brausebäder oder Desinfektionsräume getarnten Massenvernichtungsanlagen errichtet, von denen in Ihrem Artikel die Rede ist. Diese notwendige Differenzierung ändert gewiß keinen Deut an der verbrecherischen Qualität der Einrichtung der Konzentrationslager. Sie mag aber vielleicht die fatale Verwirrung beseitigen helfen, welche dadurch entsteht, daß manche Unbelehrbare sich einzelner richtiger, aber polemischer aus dem Zusammenhang gerissener Argumente bedienen, und daß zur Entgegnung Leute herbeieilen, die zwar das richtige Gesamturteil besitzen, aber sich auf falsche oder fehlerhafte Informationen stützen."

Dr. Martin Broszat†

Ein bischen merkwürdig nimmt sich die Äußerung Broszats schon aus, wenn er sagt, die "Unbelehrbaren" würden sich "einzelner, richtiger Argumente bedienen". Broszat gibt also nicht die Schuld den meineidigen US-Offizieren. Nein, er beschimpft jene, die sich "einzelner, richtiger Argumente bedienen".

Es stellt sich hier die Frage, was der Grund dafür war, daß hohe amerikanische Offiziere vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg unter Eid aussagten, sie hätten bei der Befreiung des Lagers die letzten "Vergasungen" in Dachau noch miterlebt. Das war Meineid, das war eine brutale Lüge. Aber warum und für wen, oder gegen wen, haben diese ehrenwerten Zeugen gelogen?

Dieses Filmdokument wurde von mehreren amerikanischen Offizieren beeidet. D. h., es wurde ein Eid darüber abgelegt, daß in Dachau massenhaft "vergast" wurde. Die Frage stellt sich jetzt: Konnten die US-Befreier von Dachau wirklich eine funktionierende Gaskammer vorgefunden und gesehen haben? Konnten sie wirklich beeiden, daß die auf Bügeln ordentlich aufgehängte Kleidung "vergasten" Gefangenen gehörte?

Und so endet die Dachauer-Gaskammer-Tour


Zurück zur deutschen Abteilung